Das war einer der Punkte, die mir am X32 so gut gefallen (haben).
Beiträge von TomyN
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Hast Du beide Arten (windows Audio und ASIO) probiert?
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Drum nehme ich inzwischen immer Inbusschrauben für die Lautsprecherbefestigung. Aber das ist auch 'Lernen aus Schmerz' -
A propos Monitor: Bei einem Auftritt hat sich der Keyboarder permanent über die fehlenden Höhen beschwert, die drei anderen Musiker waren mit dem Sound meiner Selbsbau Monitore durchaus zufrieden.
Im Lager habe ich dann festgestellt, dass der Keyboardmonitor das Entwicklungsexemplar war, bei dem 12er und Horn getrennt auf dem Speakon lagen

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Genau wie die Musiker, die sich schon für die Änderung des Monitors bedanken, während man noch das zuständige Poti suchte

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Hallo,
Nochmal herzliche Einladung zum SATlive Online Tag am 2.11.2024.
Wie (fast) immer gibt's vorher eine neue Version, diesmal sind es nur Kleinigkeit und Bug-Fixes. -
- Vor dem letzten Lied der Band in SAC die Leertaste gedrückt. Ist default der 'Go Button' für die nächste Scene. Dumm, wenn die für den Chor ist

- SAC ist auch gnadenlos, was das Routing auf physikalische Ausgänge angeht. Wenn das Routing passt, dann wird einfach das PFL Signal auch (nicht exklusiv sondern additiv) am Main Out ausgegeben.
- Input Meter post Fader sind ein gutes Tool für einen 'visuelle' Chormix. Das hatte ich einmal verdrängt und die Panik bekommen, als ich zum Konzertbeginn festgestellt habe, dass das VU für das Headset der Solistin gar nix anzeigt.
Aber wie schon geschrieben aus Fehlern lernt man und viele Fehler findet man, gerade wenn man in Ruhe suchen kann, recht fix. Für den Low-Cut auf 12 kHz bei meinem allerersten Gig mit SAC habe ich aber etwas länger gebraucht, gerade weil da Schweißtropfen auf Touchpad kurzzeitig für Chaos gesorgt hatten (Seitdem ist immer ein Trackball mit dran).
- Vor dem letzten Lied der Band in SAC die Leertaste gedrückt. Ist default der 'Go Button' für die nächste Scene. Dumm, wenn die für den Chor ist
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Stimme da zu. Dass sich ein Abgleich so deutlich verstellt, ist sehr unwahrscheinlich.
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Notfalls kann man auch mit dem Faderglow die Lightshow machen 
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Hallo,
Bisher hatte ich immer einen Bogen um einen SATlive - Online Tag am Wochenende gemacht, da das ja in unserem Gewerbe die klassische Arbeitszeit ist.
Nach einem Telefonat gestern hat sich mein Blick da etwas geändert, gerade weil inzwischen ja auch die Kollegen, die unter der Woche ihrer 'normalen' Arbeit nachgehen, Interesse an der Messtechnik haben.
Da der nächsten Samstag (02.11.2024) noch nicht vergeben war, habe ich mich spontan entschlossen, da einen SATlive Online Tag zu veranstalten.
Details entweder hier im Forum im Kalender oder auf der Website.Bin gespannt wie dieser Termin angenommen werden wird.
Tomy
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Hmm,
Also ich hab meinen LC2412 schon offen gehabt und fand ihn nun nicht reparaturunfreundlicher als z.B. die Geräte von Zero88, die ich offen hatte (z.B. Elara).
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Oder ein Halbleiter fliegt wegen RoHS o.ä. aus dem Lieferprogramm des Lieferanten.
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Die zehn Jahre gibt's wohl im Automobilbereich, da ist meines Wissens nach der Hersteller verpflichtet, Ersatzteile bis 10 Jahre nach Produktionsende bereit zu stellen.
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Es gibt den LC2412, falls es mal etwas komplexer wird.
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EOL = End of Lieferzeit

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Völlig richtig. Aber alle Aussagen in diesem Thread sagen ja: Nimm dafür zwei RCD (vulgo: FI)
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Die Reihenfolge ist in einer Verteilung relativ wurscht. Allerdings gehe ich ja davon aus, dass es pro Abgang einen Sicherungsblock gibt, und da spricht ja nix dagegen, den FI dahinter anzuschließen, auch wenn man dann halt bei der Auswahl des 'Phasenkamms' etwas aufpassen muss.
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Nimm pro Abgang einen FI. Zum einen funktioniert im Fehlerfalls der/die andere(n) Ausgang/Ausgänge noch, und zum anderen teilen sich die Leckstöme (jedes ortsveränderliche Gerät 'darf' ca. 3mA Leckstrom erzeugen) auf.
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Ich sag halt meistens PWM anstatt Pulsweitenmodulation. Ist sogar noch kürzer als "digital"

Was mich diesbezüglich interessieren würde, wie man bei Crown damals auf die Idee kam Endstufen zu bauen (K1 & K2), die ein konventionelles Netzteil mit Ringkerntrafo hatten, aber eine PWM Endstufenschaltung dahinter. Ist ja eher sehr exotisch.
Hat da jemand der Elektronikaffinen Infos, oder zumindest eine Vermutung dazu?
Vermutung: Man wollte nicht zu viel verändern. Zum andern ist die Schaltnetzteiltechnologie eine junge Technologie. Früher wollte man vor allem die thermische Problematik (es gab ja auch noch keine/kaum umgeschaltete Railspannungen) der Endstufe lösen, um mehr Power ins Gehäuse zu bringen. Robuste Schaltnetzteile waren lange Zeit schwierig, und Schaltfrequenzen im 'unhörbaren Bereich' teilweise nicht realisierbar (weil die Halbleiter, die die Spannung sicher schalten langsam waren) und wahrscheinlich wollte Crown keine 'zweite Front' aufmachen.