IDN: Rechner, die mit zwei Speichermodulen nicht, mit jeweils einem der beiden aber schon laufen. Ja, sie stecken in den richtigen Slots und sind vom Bordhersteller gelistet (auch für den doppelten Einsatz).
Beiträge von TomyN
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Es ist halt eine Norm für die 'elektroakustische Beschallungsanlage' und für diese Anwendung. Das heisst ja nicht, dass es sonst egal wäre. Beim Feuerwerk werden (so weit ich weiß) der LCPeak von 135 dB bei der Zulassung / Genehmigung geprüft, für alle die irgendwie auf einem Event arbeiten gibt die DGUV klare Vorgaben.
Es ist ein wenig wie mit der VStättV. Da ist es ja auch nicht so, dass man unter 200 Besuchern plötzlich alles egal wäre. Es gibt halt darüber eine relativ klare Vorgabe, deren Einhaltung sicherstellt, dass man auf der sicheren Seite ist, anonsten muss man es halt selbst festlegen ('Gefährdungsanalyse').Der LCPeak von 135 dB ist im übrigen ein Wert, den man fast überall (DGUV) so findet und der auf medizinischen Erkenntnisen beruht, wohingegen beim LALeq30Min einige Annahmen gemacht werden und die Gefahr von Gehörschädigungen auch bei einer Einhaltung des Grenzwertes besteht, da hier die akustische Vor- und Nachbelastung eine Rolle spielt.
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@Audio Bo
Du hast im Prinzip recht. Und es gibt in der TA Lärm noch vieles andere wie (teilweise bundeslandabhängige) Zuschläge für Verständlichkeit oder Impulsgehalt oder Tageszeit etc. Dazu müsste man tagsüber über eine sehr lange Zeit messen ('Nachts' zählt dann die lauteste Stunde).
Was ich meine ist, dass die Behörde oft aus der 'TA Lärm' Ecke kommt und daher z.B. oft auch einen Taktmittelungspegel erwartet. Allgemein kann man sagen, dass die DIN15905-5 für unseren Bereich deutlich einfacher und praxisnäher ist als alles was aus der Richtung Immissionsschutz kommt. -
Plötzlich tot während des Betriebs oder 'springt nach längerer Pause' nicht mehr an.
Im ersten Fall wahrscheinlich Leistungshalbleiter + Umfeld, im zweiten Fall eher Elkos.
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Ja, da geht's dann halt nicht mehr um die DIN15905-5 (Schutz der Besucher) sondern im Bereich Lärmschutz (TA-Lärm o.ä.) mit der unangenehmen Eigenart, dass da eigentlich Klasse I Messungen nötig wären.
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Kann man so nicht sagen, hängt von vielen Faktoren ab (gerade im Bereich der Stromversorgung), die Gefahr halte ich allerdings für sehr gering.
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Hatte ich letzdings auch wieder 88dbA am Foh war die Vorgabe des Gutachtens.
Ich habe mich damit sehr wohl gefühlt. Nicht mal vor dem Subarray wurden die Grenzwerte der DIN überschritten
Meine Standardantworten auf solche Vorgaben: Dann stellt ich den FoH in nen Container hinter der Bühne
oder ganz weit hinten hin 
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Im Prinzip macht es die DIN genauso. Allerdings misst Du halt am FoH sehr viel Publikum mit (und die DIN bezieht sich explizit auf die 'Elektroakustische Beschallungsanlage').
Dann misst Du sehr wahrscheinlich nicht den LAeq30min sondern halt LASlow, der durchaus mal über 99 dB liegen darf (weil er auch öfters unter 99 dB liegt und sich so das ganze ausmittelt). Wenn Du mit dem LASlow die 99 dB nicht überschreitest, dann ist auf jedenfall alles okay, mit einer 'amtlichen' Messung würde halt noch etwas mehr gehen.
P.S. Danke ans Forum für die Tiefstellfunktion

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Da man die Korrekturfaktoren sowieso vorher messtechnisch ermitteln muss, ist der Lautsprecherfrequenzgang der Norm wurst.
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Müsste da dann nicht initial eine Kalibrierungsmessung für das jeweilige System gemacht werden, um dann am Ende das Summensignal damit zu korrelieren?
Ich denke da mit auch an Wirkungsgrad der Schallwandler, Direktivität.
Prinzipiell müsste man die Messung und deren Korrelation auch in bestimmten Abständen verifizieren.
Um eine initiale Messung zur Bestimmung der Korrekturfaktoren kommt man nicht herum. Die 'neue' Version der Norm gibt auch Fristen für die 'Funktionsprüfung' und die Kalibrierung vor bzw. fordert diese vom Hersteller des Messsystems. Im Gegensatz zur vorherigen Version sind damit Festinstallationsanwendungen ohne tägliche Kalibrierung normgerecht.
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Dieses Thema wurde schon beim 10jähren Forumsjubiläum angesprochen (entweder von Wora oder W.W.), damals war die Idee das Lautsprechersignal über DI zu messen. Das ließe sich schon verargumentieren, ich sehe halt Probleme bei aktiven Mehrwegsytemen (z.B. route ich nur ein paar Signale auf die Subs). Wenn man vor der Weiche abgreift, dann verschenkt man evtl. ein paar dB wenn der Lautsprecherüberlastungsschutz eingreift.
Wäre aber im Prinzip eine Überlegung für die nächste Release der DIN, gerade für Festinstallationen. Da könnte ich mir auch entsprechende Hardware (die z.B. verschiedene Eingänge summiert o.ä.) vorstellen.
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Nun ja, auf die Aufzeichnung des LCpeak kann man verzichten, wenn man technisch sicherstellt, dass er 135 dB nicht überschreiten kann (Limiting). Alle Messprogramme für die DIN15905-5 messen aber eigentlich immer drei Werte:
- LAeq30Min (in Blöcken)
- LCpeak- Und einen aktuellen Kurzzeit LAeq, meist LAeq10s
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Terminator am letzten Gerät der Kette gesteckt?
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Ich würde den Ball nicht nur im Feld der Fahrzeughersteller sehen. Es ist halt leider so, dass es bei der Motorenentwicklung nur noch auf die Einhaltung von Umweltnormen ankommt. Da bleiben anderen Werte wie Haltbarkeit etc. auf der Strecke. So wird das seit Jahren bewährte System der Servolenkung durch eine elektronische Lenkunterstützung inkl. Steuergerät, Sensor etc. ersetzt um bei Geradeauslauf Energie zu sparen.
Dazu kommt noch, dass man meint, dem Kunden durch lange Serviceintervalle überzeugen zu müssen. Nachdem der Rost nach 20 Jahren meinen VW Bus (300.000 km, Motor läuft noch gut, Kupplung + ZMS waren vor kurzem fällig) überwältigt hat, hat der Nachfolger (kein VW mehr) jetzt ein offizielles Ölwechselintervall von 40.000 km. Kein Wunder, dass da der Motor nach 120.00km durch ist..... -
Ich denke, jedem ist klar, dass es da Unterschiede gibt. Die Frage, um die es sich jetzt dreht, ist in meinen Augen die, ob sie relevant sind.
Und da ist es halt so, dass es sehr viele Einflußfaktoren gibt die einen höheren Einfluß haben. Erfahrungsgemäß kann man an beiden 'Enden' der Signalkette am leichtesten Fehler mit großer Auswirkung machen, d.h. die Auswahl und Positionierung der Mikrofone oder die Ausrichtung (und Einstellung) der Lautsprecher haben einen deutlich höheren Einfluss als die Preamps.
Wenn das alles (inkl. der 'Schallquellen' auf der Bühne) die entsprechende Perfektion hat, dann könnte man sich über die Auswahl der Preamps Gedanken machen. Leider bin ich in meiner Laufbahn noch nie an diesem Punkt angekommen
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Wenn das Siganl dynamisch bleibt, dann kann man ca. RMS * 2 rechnen.
Allerdings vorausgesetzt, die Box wird im zulässigen Frequenzbereich betrieben.
Normalerweise gibt's zwei Wege, eine Box kaputt zu machen, wobei die entsprechenden Wattangaben je nach Hersteller unterschiedlich sind.
a) Mechanische Überlastung, das ist ca. der Peak-Wert. Da wird die Pappe so weit ausgelenkt, dass sie oder ihre Aufhängung mechanisch beschädigt wird. Dieser Wert ist sehr frequenzabhängig.b) Überhitzung: Hier wird die Schwingspule so heiss, dass sich entweder der Kleber löst und/oder sie sich soweit ausdehnt, dass sie am Magneten schleift.
a) tritt bei kurzen Impulsen auf, b) hängt vor allem von Integral der zugeführten Energie ab (Dauer x Höhe). Da ja Musik kein Dauersignal ist, sondern lautere und leisere Stellen hat, kann man, abhängig von der Dynamik des Signals durchaus kurzzeitig mehr Energie als die 'Dauerbelastbarkeit' reinpumpen, weil dann ja gleich wieder ein ruhigerer Moment kommt. Das gilt natürlich nicht für 'Musik' mit 40 Hz Dauertönen etc..
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Hi
Was meinst Du mit 'Gaineinstellung der Boxen'?
Ansonsten ist bei digitalen Pulten immer die Frage, auf was sich die internen Pegelangaben beziehen. Das könnte, wie von Dir beschrieben, der Nennpegel der Ausgänge sein, aber auch dBfs (also bezogen auf digitales Maximum) kommt durchaus vor.
Wichtig ist auch ein Hochpassfilter um die Boxen vor zu hohen Auslenkungen bei sehr tiefen Frequenzen zu schützen. -
Bei so höhrbaren Sprüngen in dieser Größenordnung denke ich immer zurerst an symmetrisch und unsymmetrisch. Alternativ evtl. eine 'Vorsichtsmaßnahme' der Endstufe bei drohender Überlastung oder Überhitzung.
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Erstmal herzlichen Glückwunsch. In meinen Augen ist sowas deutlich sinnvollere 'Nachhaltige VT' als irgend ein Akku/Solar gebilde inkl. bangen Blick auf Ladeanzeige und Sonnnenstand.
Ich würde das Floppy durch sowas ersetzen.