Naja, da hätte man evtl. Submixer auf die Bühne und dann halt auf die Anzahl der vorhandenen Audio-Verbindungen reduziert. Evtl. könnte man ja auch die XLR Strecken unsymetrisch nutzen. Aber wenn DMX liegt, dann klingt Stage-Connect nach einem sehr sinnvollen Ansatz.
Beiträge von TomyN
-
-
Wenn er denn lieferbar wäre: Behringer Flow 4 + powerbank
-
Da spielen viele Faktoren rein. Zum einen das Thema Empfundene Lautstärke, da taugen VU Meter und selbst Leq Messungen nur sehr bedingt. Im Broadcastbereich versucht man das mit LUFS zu messen, dass kommt der Realität schon näher.
Dann spielt neben der Leistung natürlich auch die Dauer der Leistungsabgabe eine Rolle. 'D.h. ich kann eine Endstufe auf zwei Wegen ans Limit bringen. Zum einen, indem ich kurzzeitig zuviel Spannung fordere und zum anderen, dass ich eine Leistung zu lange anfordere. Moderne Endstufen sind (im Gegensatz zu früher) im Normalfall auf Musikwiedergabe getrimmt, d.h. sie können kurzzeitig viel Spannung abgeben (was sehr hohe Leistungsangaben für das Prospekt ermöglicht), können aber die nötige Leistung nicht lange 'halten'. Für normale, dynamische Musik ist das sinnvoll. Bei Musik, das sehr lange konstante Töne im Bass enthält und somit konstant hohe Leistung benötigt kommen sie bereits bei weniger Pegel an ihre Grenzen.
Wenn ich also durch excezisve Kompression aus einem dynamischen Signal eine mehr oder weniger statisches Signal mache, dann passt das weniger gut zu dem Leistungsverlauf/profil, für das die Endstufe optimiert ist.
-
Und das 'shatter Delay'
Man könnte noch eine Kamera anschließen, die die Anzahl der ausgegebenen Bierkrüge mit einbezieht
, damit die KI auch den jeweils besten nächsten Titel auswählen und die richtigen Moment für 'Die Krüge hoch', 'Einer geht noch' und 'Ons, zwo gsuffa' vorschlagen kann. -
Wenn man ins B-Universum geht, dann könnte man ja auch eine oder zwei 8er AES50 Stageboxen nehmen, dann hätte man nur noch 2 * CAT zum Mischrack.
-
Ich würde sagen: Investieren in Mikros, Verkabelung, Stative, DIs, Mischpult.
Die Boxen/Verstärker könnte ihr dann je nach Größe des Events zumieten. Mit dem Mischpult und Mikros könnte Ihr Euch vertraut machen und seid damit dann auch Festivals/Stadtfesten etc. schnell spielfertig. -
Hatte ich vor Jahren auch mal. Und der sollte 'funky' klingen . .. dazu noch ein Koffer, der wie eine Kickdrum klingen sollte. Natürlich auch schön knackig. Und das ganze ganz ohne Samples ...

-
Die haben 0,75mm2. Das macht wohl schon einen unterschied zu irgendwelchen Billigkabeln.
Der Querschnitt ist hier völlig irrelevant, da so gut wie kein Strom fließt. Wichtig ist eine gute Abschirmung und ein geringer Kapazitätsbelag.
Auch wenn es zwischen den Zeilen hier schon mehrfach steht:
Piezotonabnehmer ohne Preamp brauchen unbedingt einen hochohmigen Abschluss, daher mindestens eine aktive DI oder sogar eine Spezialvariante. -
Von denen gibt's auch einges auf YT, u.a. in der Royal Albert Hall
-
Für den Hintergrund finde ich die Root Par 6 sehr gut, evtl. reichen für 'schummrige Jazzclubs' auch die Root Par 4.
Front würde ich zuerst die Aufstellmöglichkeiten überlegen, und dann entsprechend die Scheinwerfer aussuchen. Eventuell auch überlegen, inwieweit man mit Lüftergeräuschen leben kann.
-
Da ja nach 'Soundkarten' gefragt wurde:
Ich nutze seit längerem die AIC128 von Yamaha (eine PCI-E Einbaukarte). Die performt extrem stabil mit SAC.
-
Gerade 'reingeflattert'
mit einigen Messungen
-
-
Ich hatte mal als Monitormensch einen Akustikgitarristen, der seine Klampfe (natürlcih auf der anderen Bühnenseite) so vor seinen Amp gestellt hat, dass es gekoppelt hat. Der ist quer über die Bühne zu mir und hätte mir beinahe eine Nussecke an den Kopf geschmissen

-
Bei Überspannungsschäden musst Du maximal bis zum Ladeelko suchen. Bei einem gute Teil hat sich ein Varistor / Zorb o.ä. geopfert und die Sicherung mitgenommen. Der Rest hat es dann meist überlebt.
-
Ansonsten besteht (je nach 'Qualität' des Netzteildesigns) durchaus die Möglichkeit, das Netzteil wieder in Stand zu setzen. Bei einem Kollegen hatte es letztes Jahr einige Wackelköpfe erwischt. Da war aber jeweils nur eine Überspannungsschutzdiode durch (die dann die Sicherung mitgenommen hat).
-
-
IP address configuration – Static Addressing
The use of Class A addressing is allowed within a closed network. It is important to ensure that Art-Net data is not routed onto the Internet.
-
Fussball ist grad langweilig

https://download.satlive.audio/transfer/RednerZeit.zip
Für win64 -
Sowas zu programmieren ist nun nicht sonderlich kompliziert. Die Frage wäre dann halt, was kann/soll es alles können (Feste Anzahl der Redner, welches Os etc... )