Kurz gesagt: Für diese Anwendung den Aux für den Sub NACH dem Kanal-Eq (und auch nach den Dynamics!) abgreifen
Beiträge von TomyN
-
-
Nun, mal sollte ja auch das Time-Alignment nicht unbedingt nur auf einen Punkt abstimmen, so dass etwas 'Verstimmung' der akustischen Übergangsfrequenz durchaus tolerabel sein sollte. Musss man extreme Sachen machen, dann ist da vorher schon was falsch gelaufen.
-
Klar, man sollte schon (so ungefähr) wissen, was man macht. Da ich sowie so ein Time-Alignment Sub / Top mache (Werbung: Was mit dem Delayvorschlagtool in SATlive wirklich schnell geht), sehe ich das Problem nicht so. Das mit den x-Over Settings ist natürlich eine andere Baustelle, aber solche Problem gibts ja auch ohne extra Subkanal

-
-
Subwoofer auf einem extra Weg und nur mit Signalen speisen, die auch wirklich Subschub brauchen, ist für mich inzwischen als Standardarbeitsweise geworden. Abgekommen bin ich von 'Sub über Aux', d.h. der Möglichkeit die Signale mit verschiedenen Pegeln auf den Sub zu schicken (was mir als Fan des Time - Alignments schon immer etwas Sorge gemacht hat), sondern jetzt ist es halt Sub over Group (sozusagen eine 'Sub Group'
) -
-
Hallo,
Es ist ja eine gute Tradition zu Webinaren eine neue Version von SATlive zu veröffentlichen.
So auch diesmal.Nix spektakuläres, nur ein paar kleine interne Verbesserung und ein paar Fehlerchen wurden behoben.
In der 2.0 Beta wurde auch einiges intern (und auch sichtbar) optimiert.
-
Fand den Tag zum 10. (?) Jubiläum nicht schlecht. Erst Infos vom Admin über das Forum und zur DIN15905-5 dann Subwooferarraytheorie und Praxis mit Volker.
Und natürlich Kartoffelsalat .....

-
Gerade für's Cardioid sind getrennte Eqs oft recht hilfreich.
-
Na, da war dann dieses Jahr alles palleti

-
Und man kann die verschiedenen Netzspannungen (Heute kein wirkliches Problemmehr) und Steckerformen recht gut abdecken.
audiobo habt ihr da spezielle Steckerleisten oder Verteilungen? Ist das eine Lösung für 'on the road' oder für eine Installation? -
audiobo: Damals kannte ich das ( https://www.interbaer.de/produkte/spezi…fix-serie-8821/ ) noch nicht. Damit halten sie es eigentlich recht gut.
Man muss nur beim Abbau drauf achten, dass man es auch wieder mitnimmt. Alternativ, kann man das mit ein paar Tropfen Kleber am Netzteil fixieren.
-
Es ginge ja auch zweimal 3 * 1.52 die man irgendwie mechanisch verbindet.
-
Oder Musiker die bei Ansagen etc. 'kurz' die Bühne verlassen um den aktuellen Stand des Fußballspiels zu erfahren. Dazu dann noch eine Abkürzung durch den Kabelwald nehmen und dabei zielgenau irgendwie das Netzteil des Funkmikros aus der Steckdose bekommen....
-
Zweimal N wären mir wichtiger als 2 * PE, gerade weil man um einen 'Kasten' auf beiden Seiten nicht sinnvoll drumrum kommt. Daher frage ich mich, was man mit der ganzen Aktion spart, gerade wenn bereits eine Hartingverkabelung vorhanden ist. Da wäre die mögliche Überlegung halt eine simple kleine Splitpox Harting -> 2 * Schuko.
-
Müsste aber bei der Nutzung für 2 * Schuko eigentlich umverdrahtet werden und wäre dann nicht mehr kompatibel oder man müsste halt immer Drehstrom einspeisen.
-
In Ostfriesland oder unbestückt?

Für zweiteres frag mal bei Cat-Core. -
Der fehlenden Stagemanager, bzw. die Annahme, dass man als (Ton-)Techniker auch den Zeitablauf mit strenger Hand durchsetzen soll, ist auch ein ständiges Ärgernis.
-
Also ein Controller hat doch (im Normallfall) deutlich mehr Möglichkeiten den Filter zu definiern (Typ, Steilheit etc.) als ein Digitalpult. Warum soll ich mir diese Möglichkeiten nehmen?
Was ich mir (notfalls) eher vorstellen könnte, wäre die Tops direkt vom Pult zu versorgen und den Controller dann zu nehmen um EFA / Cardioid zu bauen.
Aber wie schon mehrmals geschrieben, sinniger ist das ganze mit einem Monobus für die Subs, der nur von den Kanälen bespielt wird, die auch Bass brauchen. -
Das klingt für mich stark nach einem Problem entweder im Netzteil* (das den Controller versorgt) oder ein Problem mit dem Reset für den Controller (Hier entweder die Reseterzeugung selbst oder eine Bedingung fehlt).
*Vergleichbar mit dem Phänomen, dass Geräte (DVD Player etc.) die jahrelang poblemlos ihren Dienst taten, nach einem Stromausfall oder Ausstecken der 230V Versorgung plötzlich nicht mehr 'anspringen'. Da ist der Kondensator, der die 'Anschwingspannung' für die Schaltnetzteilsteuerung erzeugt ein gern genommener Fehler.