War dann halt ne private Feier ![]()
Beiträge von TomyN
-
-
Base und Collector bei einem Operationsverstärker?
-
Was sagt peavey dazu?
-
Ist der Etat 'nur' für 'Boxen', oder zählen auch Endstufen, Controller, Monitorlautsprecher/In Ear Monitoring, Mischpult, Mikrofone, Stative und Kabel dazu?
-
Das Problem sind oft die Vorgaben. Hier mal die Antwort eines Ordnungsamtest, bei dem ein Bekannter von mir (dem ich, nachdem er sich über die zu hohe Lautstärke im gesamten Festbereich beklagt hatte, geraten habe, beim Ordnungsamt nach dem Messprotoll nach DIN15905-5 zu fragen) erhalten hat:
Der Genehmigungsbescheid zum Bürgerfest enthielt umfangreiche Auflagen zum Lärmschutz, die niedrigere Grenzwerte als die DIN 15905-5 vorschrieben.So durfte beispielsweise vor der jeweiligen Bühne bzw. vor den Lautsprecheranlagen im hinteren, direkt zuordenbaren Publikumsbereich (z. B. Randbereich Tanzfläche) ein maximaler A-bewerteter Dauerschallpegel von 85 dB(A) nicht überschritten werden.
Der Veranstalter musste diesbezüglich vor und während der Veranstaltung Kontrollmessungen durchführen oder durchführen lassen. Das Ergebnis dieser Kontrollmessungen ist zu protokollieren und den beauftragten Ordnungskräften auf Verlangen vorzulegen.
Der Nahbereich vor den Lautsprecheranlagen in dem ein A-bewerteter mittlerer Dauerschallpegel von 100 dB(A) überschritten wird, ist auf geeignete Weise für das Publikum unzugänglich abzusperren.
-
Und ja, man kann manipulieren. Aber ein Verantwortlicher muss unterschreiben, und da sollte man schon mal überlegen, wie man mit seiner Unterschrift umgeht.
Und ich denke, wir sollten über diese Verantwortung, die uns die Verfasser der DIN15905-5 in Deutschland zutrauen, froh sein und sie würdigen.
Sonst steht da irgendwann überall ein geeichtes Messgerät inkl. vereidigtem Sachverständigen (und Kosten höher als der gesamte sonstige Etat für diese Veranstaltung).
In CH gibt's wohl durchaus Kontollmessungen. Da wissen die dortigen Kollegen aber sicher mehr Details. -
Hi,
da bin ich wahrscheinlich nicht auf dem letzten Stand. Hatte mich vor Jahren mal mit 'Mr. iSEmCon' drüber unterhalten, der wollte die Daten (Empfindlichkeit o.ä) im Mikro hinterlegen.
Die USB Mikros, die ich bisher gesehen habe, sind immer am max. SPL gescheitert.So viel ich weiss gibt's keine '100dB im Schnitt', sondern in der Schweiz einen gleitenden Leq mit einer Dauer von 1 Stunde, d.h. dem Durchschnittswert der letzten Stunde.
-
Hi,
Die mir bekannten Schweizerwerte kann LevelCheck. Ich habe auch einige Kunden in der Schweiz (und keine Rückfragen/Vorschläge für andere Messdauern o.ä), daher gehe ich aus, dass es funktioniert.
Hardware:
Messmikrofon EMX7150 + ggf. Kalibrator von iSemCon
(USB-)Audiointerface. Hier reicht z.B. ein UMC202HD, da kann man dann den Gaineinsteller mit Sekundenkleber fixieren
Dazu halt noch Mikrokabel, wenn mit Korrekturfaktoren gearbeitet wird, dann eine Verbindung Audio Ausgang -> Anlage.
-
Alles anzeigen
Also ich kenne diese Mikrofone sehr gut, weil ich sie schon lange benutze.
Besondere Probleme damit, auch im genannten Frequenzbereich, sind mir nicht bekannt. Eher im Gegenteil.
Das Problem ist also nicht bei den Mikrofonen zu suchen, sondern eher bei ALLEM anderen

Und genau da liegt jetzt das Problem: wo soll man anfangen?
Das einzige was imho sinnvoll wäre: das sollte sich mal vor Ort ein Kollege anschauen und anhören um herauszufinden, woher das Problem kommen könnte
Das ist meine Meinung dazu, da ich im Glaskugellesen eher nicht so geschickt bin.
Das erste was ich in so einem Fall übrigens machen würde: das unbenutzte Mikrofon leiser machen, oder den problematischen Frequenzbereich etwas herausnehmen
Zusammenfassung: Low-Cut Filter

-
Also früher hätte man das mit einem Drehschalter ( 4 Stellungen / 3 Kontakte) gelöst, da hätte es noch eine Anzeige, welcher Eingang gewählt ist, gegeben. Dazu noch ein Lautstärkepoti und dann eine DI Box (oder den Entsprechenden Übertrager). Als Pegelinfo würde in deinem Fall ja eine oder zwei LED(s) reichen.
-
Check die Kompressorsettings in Kanal 2 bzw wenn Du einen Summenkompressor hast, diesen.
-
Wo gibt's denn stromsparende Leistungstransitoren und Widerstände?
-
Kann man Klang überhaupt definieren? Was ist ein linearer Klang?
Vielleicht ist im halt wichtig, dass nicht ein Tieftöner irgendwie rumdröhnt, sei es weil er einfach zu laut ist, er zu einer völlig anderen Zeit sein Signal wiedergibt oder oder...
Was man messen kann sind Frequenzgänge (Amplitude und Phase). Ob da 'linear' das Ziel ist/sein sollte?
Oder der Klirrfaktor, mit dem man (fast) alle Röhrenamps ganz schlecht da stehen lassen kann, obwohl sie 'klingen'.......
Der Geruch wird stärker
-
Warum nicht einfach Gleichrichter und Trafo ersetzen?
-
SAC kann Szenenwechsel mit vorgegebener Überblendzeit.
-
Wieviel Attack kommt wohl noch vom Bass, wenn Du ihn nach oben bei 90 Hertz zumachst?
-
Im Prinzip ist beim AMM immer mindestens ein Kanal 'offen', normalerweise der mit dem höchsten Pegel, wenn kein Pegel kommt, dann kann man (teilweise?) einen Präferenzkanal einstellen. Wenn man einen ungerouteten Kanal mit verwendet, über den immer eine Signal kommt, dann wird, solange die anderen Kanäle kein / weniger Signal liefern, dieser Kanal ausgwählt und die anderen reduziert, so dass effektiv kein Kanal offen ist, da ja der gerade aktive Kanal ins Nirvana läuft.
-
Dann würde aber doch der Drummer, wenn er richtig reinhaut, den Gesang evtl. 'wegdrücken', oder?
-
Ja, das Handbuch für Musiker war früher mal eine Standardwerk .....
-
Das Gewicht passt genau in seinen Trainingsplan

Duck und weg ....