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Beiträge von TomyN
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Peter der Trompeter hat von mir beim letzen Mal das C418 über Kabel bekommen. Hat bisher eigentlich immer funktioniert, allerdings halt direkt am Kabel mit 48V Phantom.
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Was nimmt man denn für Hardware bei der Messung. Behringer ECM8000 Mic und ein Berhinger UMC22 als Interface?
Würde für den Anfang reichen. Ein iSemCon 7150 wäre zukunftssicherer und wenn Du das Audiointerface z.B. auch für Aufnahmen o.ä. nutzen willst, dann würde ich eines mit zwei Mic-Preamps wählen. Aber rein für Dual-FFT Messungen (z.B. mit SATlive ) reicht das UMC22.
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Das mit dem Diktiergerät hab ich auch immer wieder versucht, hab es aber fast nie gemacht. Die wichtigsten Sachen ( Gains + evtl. stark verbogende Eqs + Aux-Sends) schnell als Uhrzeiten notiert und dann beim ersten Song (oder um ehrlich zu sein, manchmal auch bei den ersten Songs) nachjustiert. In meiner 'Liga' performten und performen die Künstler vor Publikum sowieso anders als beim Soundcheck.
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MT-HT wirklich an 2+ 1- oder doch 2+ 2- ?
Mit viel Geduld könnte das schon was werden. Man müsste erstmal alle drei Wege nach außen führen und dann mit einem Controller + 3 Endstufenkanälen und Messtechnik schauen, ob man da was sinnvolles draus machen kann.
Dann versuchen, die Weiche zwischen HT und Mitteltöner passiv nachzubauen.
Auf jeden Fall lernt man dabei einiges, evtl. auch die eigenen Grenzen und die der Lautsprecher kennen
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Wobei, vor fünfundzwanzig Jahren waren Solarzellen eine Energiequelle für 'Spielzeug/Deko'. Heute sind sie eine ernstzunehmende Energie'quelle'.
Vielleicht nutzen wir in zehn Jahren den Lärm einer Autobahn zur Stromerzeugung.... Moment, muss gerade den Patentantrag ausfüllen ....
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und, ganz wichtig: Wird's dann auf der Straße leiser?
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Hab heute ne Mail bekommen mit: Beim ersten Lied hat der Chor einen Vorgänger

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Und Reihenschaltung versaut Dir den Innenwiderstand. Gerade beim Bass kann dann der Verstärker die Pappe nicht mehr gut 'bremsen'.
Wie schon gesagt: Lass es. Einen Sub pro Endstufenseite. Wenn Du die beiden Subs zusammenstellst, dann gewinnst Du deutlich mehr als mit der Bastelei. -
... bei dem ja auch die Symetrie der beiden Endstufenblöcke gegeben sein muss, ansonsten wirds zwar nicht gefährlich, klingt aber (noch) schlechter.
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Die Vortex 4 von Camco schaltet wohl die Endstufen parallel, wenn man auf 2 Ohm konfiguriert (dann hat sie auch nur noch 2 Kanäle).
Es geht also technisch schon, ich würde es aber nie extern machen (und vor allem nicht 'einfach so'. -
Also:
In einer idealen Welt könnte man schon zwei ideal identische Endstufen parallel schalten. Aber das würde von der Lautstärke her nix nutzen, da man dann nur den doppelten Strom zur Verfügung hätte, die Spannung aber gleich bliebe. Und dass sollte man nur in einer idealen Welt machen.
Was eventuell geht, wäre jede Endstufen für sich allein im 'Brückenmodus' (Auch ein Popcornthema) an jeweils einem Lautsprecher zu betreiben. Da 'ginge' je nach Lautsprecher und Endstufe etc. schon was. -
Hi,
FFT dürfte genaus perfomen wie RTA. Interessant wäre Dual-Channel FFT, aber da bräuchte man dann noch das Referenzsignal.
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Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen, außer dass es in manchen Designs einen 'Entkopplungswiderstand' zwischen verschiedenen Massepotentialen gibt, der auch ab und zu defekt ist.
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Könntest Du mal ein Bild hier reinstellen. Ich hab was von Mc Gee, denke aber mit einem englischen Vogelnamen (Falcon oder so).
Bevor Du Dir weitere Gedanken machst, solltest Du erstmal nach einer Bezugsquelle für die Power - Mosfets suchen gehen (SJ49 und SK145 wenn mich meine grauen Zellen nicht täuschen). -
Ja, früher... hab auch mal ein Musical mit (ich meine 11) VHF Strecken gemacht. Wir haben immer gezittert und bei 'Fachkundigen' Besuchern gabs auch immer wieder ein 'und das funktioniert?'.
Probleme machten die Antennen der 'Bodypacks' (damals noch Taschensender genannt), die gebrochen sind, und einmal knallte ein Sender auf den Boden
Aber funkmässig gings gut
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Nochmal zu den Cookies:
- Bei der Programmierung an Cookies vorbei zu kommen ist recht schwer, weil (fast) alle Tools/Bibliotheken da gerne eines setzen. Und wenn man Besucherzahlen o.ä. erfassen will oder es dem Kunden ermöglichen, dass er nicht bei jedem Start wiedere ganz von vorne navigieren muss, dann machen Cookies (oder anderer Techniken) durchaus Sinn.- Wenn man Cookies ablehnt, dann darf die Website auch kein Cookie setzen, dass die Cookies abgelehnt wurden.
Hatte kürzlich auch so einen Fall:
Kunde (für den ich die Website mitbetreut hat): Wir brauchen auch so einen Cookieabfrage.
Ich: Warum
Kunde: Wir haben Angst vor der DSGVO und zum anderen hat das ja jede Website.
Ich: Aber das einzige Cookie wäre dann das 'Sie haben die Cookies akzeptiert, ich muss nicht mehr fragen Cookie'.
Kunde: Wirklich, das können wir uns nicht vorstellen.
Kunde fragt den Programmierer, der das umsetzen soll, er sagt ihnen das selbe (und ihm glauben sie).
Ich hab auf meinen Seiten (SATlive, LevelCheck) auch diese Cookieabfrage drauf, einfach weil das ganze mit einem Baukasten gebaut wurde, und ich nicht sicherstellen kann, dass da nicht doch irgendwo / irgendwann ein Cookie gesetzt wird (z.B. für die Sprache o.ä.). -
Das mit dem Support liegt aber auch daran, dass die Eltern halt nicht mehr so viel 'interessantes' zum Download finden und installieren.
Wie gesagt, Apple lebt von der Abschlossenheit (man denke nur an die 'Warten sie mit dem OS Update, bis unsere Software da auch läuft' Ankündigung von fast allen Soft- und Hardwareherstellern beim erscheinen einer neuen OS Version.
Im Gegenzug dazu hat ein Kunde diese Woche SATlive auf einem Windowssystem mit XP installiert. SATlive läuft da wunderbar (der Installer hat etwas gezickt
Zwei Ansätze die einfach unterschiedlich sind. Beim Apfel wird die Userdiszipling vom System vorgegeben, bei Windows liegt die Verantwortung beim Benutzer. -
Und ohne Bier
