Genau. Oder halt post - fade Aux und dann den Level immer gleich (also so, wie ein Digitalpult eine Gruppe bastelt ![]()
Beiträge von TomyN
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Sorry für die Unklarheit. SAC hat halt 8 'gleichberechtigte' Stereomaster, auf die man routen kann. Daher nutze ich einfach einen anderen Ausgang als Routingziel für die Sub-Signale (bei einem 'normalen' Pult würde man halt eine Gruppe oder den Mono-Master o.ä. nehmen).
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Genau. Darum bin ich von dem 'Sub über Auxweg' wieder weg und fahre ihn einfach über einen weiteren Master an.
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Also ich finde, das es beim X32 eigentlich recht gut gelungen ist, ein 'Musikvereinspult' in Digital umgesetzt. Einschalten und es spielt erstmal (evtl. muss man halt nachschauen, wo L + R rauskommen). Durch die 4 Auxsendrotaries muss man sich auch erstmal gar nicht mit Sends on Fader o.ä. auseinandersetzen.
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Das ändert sich aber gerade wieder, daher noch etwas Geduld.
Wobei natürlich die Frage bleibt, ob es für Laien Sinn macht unterhalb eines X-32 einzusteigen.
Das 'Flow-8' ist ein interessantes Teil für die 'Smartphonegeneration'. -
Hi,
also ich nutze dieses Aufteilung sehr gerne. Anfangs über einen extra Mixer in SAC (entspricht ungefähr einem Auxweg mit ein paar mehr Möglichkeiten), inzwischen durch simples routen auf einen Mono - Ausgang. Gerade bei Chorsachen mit 20 + Mikrofonen finde ich, dass es einfach besser klingt, und so ist es inzwischen zu meiner Standardkonfiguration geworden.
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5 Euro pro Fader....

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Die Schwerkraft wirkt ja in jeder Lage irgendwie so, dass die Membran in eine Richtung 'gezogen' wird.
Ich hab aber ehrlich gesagt weniger Bedenken wegen der statisch Belastung sondern schon eher über die dynamische beim 'liebevollen' Tipen auf den Rücken. -
Bei den Ampeln gibt es Untersuchungen, dass die Unfallgefahr steigt, wenn die Ampeln aus sind. Und eine Aufrechnung Energieiensparung gegen Verletzung oder gar Tot will glaub ich niemand.
Dazu meine ich, dass der Stromverbrauch der LED Leuchtmittel in den Ampeln selbst gar nicht so hoch ist, und die Elektronik kann man nicht lahm legen (weil ja meistens eine Seite blinkt und wahrscheinlich die Hardware auch keinen Sleeptimer hat). -
Zum 'Backupkontroller':
Man braucht (zumindest):
Eine Überwachung für den 'Prioritystream' (z.B. einen Timer, der durch den Flankenwechsel zurückgesetzt wird und nach Abblauf umschaltet).
In der Primitivversion könnte man ein 2 (oder 3) poliges Relais nehmen.
Dazu die Stromversorgung und Gehäuse.
Dazu dann noch auf Wunsch:
- Potentialtrennung der Überwachung (inkl. galvanisch getrennter Stromversorgung)- Elektronische Umschaltung ( 2 * RS485 -> seriell Wandler, 1 * elektronischer Umschalter (4051 o.ä.), 1* seriell -> RS485). Evtl. auch noch potentialfrei (man ahnt es: mit entsprechender, potentialfreier Stromversorgung)....
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Eingangsoptokoppler gibt's bei MIDI, das ist auch eine 'Pseudo' stromschleife.
Bei DMX braucht es immer vor dem Optokoppler eine aktive Wandlung inkl. potentialgetrennter Stromversorgung. -
In der DMX Norm steht meines Wissens nichts von einer galvanischen Trennung. Es ist RS485 als Übetragungsstandard festgelegt, d.h. differnetielle Übertragung.
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Ich würde einen zweifach Umschalter mit Mittelstellung (beide aus) wählen, dann ist da etwas Luft zwischen den beiden Datenströmen.
Elektronisch gäbe es sicherlich Möglichkeiten, da wäre man dann aber finanziell schon über einem Merger. -
HINWEIS:
Leider enthielt das Bild auf der Website einen veralteten Link. Das Ganze ist korrigiert und die Anmeldung noch bis 09:15 möglich.
Sorry. -
Hallo
Morgen am Mittwoch den 21.09.2022 findet ja mal wieder ein SATlive Online Tag statt.
Auch diesmal gibt's kurz vorher ein neues Release von SATlive. Diesmal allerdings nur mit ein paar internen und graphischen Verbesserungen sowie der Möglichkeit die Cursorposition direkt in den virtuellen EQ zu übernehmen.
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Aus technischer Sicht würde ich davon abraten. Zwei Ausgänge, die 'gegeneinander' arbeiten sind nie gut für das Material. Um das technisch (nicht funktional !) sicher zu lösen, müsste man zwei Eingangswandler haben, dann die beiden Signale addieren (z.B. ein Oder Gatter) und dann wieder auf DMX wandeln.
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Das kann man so und so sehen. Die Älteren unter uns erinnern sich vielleicht noch daran, wie leicht es zu Telefonmonopolzeiten war, selbst fortschrittliche Technik ans Netz anzuschließen.
Daher würde ich vermuten, dass der Anschluss 'kleiner' Einspeiser an ein 'behördliches' Stromnetz vielleicht inzwischen mit nur 10 Formularen möglich wäre.
Und zum Thema 'wir speichern Strom im E-Auto': Es ist nicht mehr so wie früher, wo man sagte: Tagsüber braucht man viel Strom und Nachts haben wir dann Strom über, drum machen wir ihn günstiger (was zu einer frühen Form der indirekten Speicherung im 'Nachtspeicherofen' geführt hat, die schon damals über die Rundsteuerleitung 'remote' kontrollierbar war). In der Nacht, wenn die Mehrzahl der E-Autos an der Ladesteckdose hängt, fehlt schon mal die Solarenergie. Wenn es dann noch relativ windstill ist, dann muss der Ladestrom schon von woanders her kommen. Man stelle sich vor, die 'smarte' Ladesteuerung würde das E-Mobil vom Netz nehmen um das Netz zu stabilisieren und am kalten, schneereichen Januarmorgen wäre die Batterie des Autos nur zu 47% geladen. Ich stell mir grad vor, wie die dezentralen kinetischen Energiespeicher in der Nacht geräuschvoll in Aktion treten ...
Wir brauchen einen stabilen Grundlasterzeugungsanteil um das Stromnetz stabil zu halten. Atomkraft und Kohle wollen wir nicht, was bleibt da aktuell außer Gas noch sinnvolles? (Und Atomstrom vom Nachbarn kaufen ist vielleicht noch sinnvoll, aber auch verlogen).