Da brauchts aber noch mindestens eine andere App. Die darf dann gerne kostenlos sein.
Beiträge von TomyN
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Also in einer JBL hab ich meine erste (und bisher einzige) Passivweiche mit Serienschaltung der Treiber gesehen. Musste mir das rauszeichnen hab es aber aktuell nicht mehr

Also, gerade bei der Weiche gabs durchaus Unterschiede.
Erinnere mich noch an 'Weihnachtspunkfestivals' in einer veranzten Vereinsturnhalle. Pro Seite eine Dynacord 15/3 und drunter eine Subwoofer. 4 * 400W Amping, 6 Bands und den ganzen Abend eine Lightshow in der Box. Aber am Ende liefen beide Hochtöner noch. Heute würde man dynamischer EQ dazu sagen
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Echt jetzt? Ich denke, dass ein wirklich hilfreiches Softwaretool für 50 Taler in einem Umfeld, wo Mikros gerne mal das zwanzigfache kosten, durchaus nicht überteuert ist. In Relation zu Hardwarelösungen mit vergleichbarem Umfang sowieso.
Ich sehe es eher als einen Treiber für den Zugang zur von Audionate verkauften Hardware.
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Mit Speakon kein H-Kennzeichen .....
Achso, war nur beim Auto ...
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Hatten die PCA's nicht auch so eine "black box" auf der Platine, die im Signalweg lag?

Ja. Wobei die in späteren Jahren nicht mehr vergossen wurde, nachdem man festgestellt hatte, dass die Ausdehnungskoeffizienten von Vergussmasse und dem Rest nicht gleich waren...
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Hi,
Wenn ich mich recht erinnere, dann schwingen die Dinger ganz gerne. Da müsste man mal das Zobelglied anschauen, evtl. war es das schon.
Spule + Kern müsste natürlich auch neu.
Wenn das Gewicht kein Thema ist, dann einfach ein E vom T und gut ist. -
Genau für den WAN Bereich (über Subnetze hinaus) gibt's ja den Dante Domain Manager.
Ansonsten versucht meiner Beobachtung nach Audinate massiv Dante auch in anderen Formen auf den Markt zu drücken. Inzwischen gibt's FPGA Code oder OS und Win APIs.
Auch die Option 'Nachbestellbares' Dante in eine Software zu integrieren gibt es. Allerdings auf einem preislichen NIveau dass im Bereich (des aktuellen, meiner Meinung nach viel zu hohen Preis) der DVS liegt. Allgemein versuchten sie, ihre Einnahmen eher von der Hardware auf die Softwareseite zu bringen. -
Für mich hat Dante den großen Vorteil, dass es ITlern mit Audiointeresse und nicht von Audiofreaks mit IT Interesse gebaut wurde. Ich bin gespannt, wann und ob die Clones kommen. Den Patente laufen nur eine bestimmte Zeit. Den Namen kann man sehr lange schützen.
Tomy
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hier in der Gegend haben die das in einem Schwimmbad weit weg vom ort gemacht. war eine mörder schleperei (das 125a Kabel über 100m verlegen, zu fuß
Hatte ich auch schon mal. Das einzige was mir in Erinnerung geblieben ist, war, dass sich ein SPX-1000 recht früh resetet (alles andere hat die 'Flashes' des LIchtlers immer überlebt )....
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Das ganze hat konträre Anforderungen. Für die Sprachbeschallung wären 'Tröten', also der klassische Sprachhornlautsprecher das richtige. Die können laut mit wenige Power, die haben eine einigermaßen definierte Abstrahlung und sind auf Sprachverständlichkeit optimiert.
Allerdings eignen sie sich nur für ein schmales Musikspektrum
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Drum klingt es bei Dir immer so seltsam. Du musst zumindest die Meyer-Schnur (25$ der ft) nehmen, das ist doch ein entscheidendes Teil für die Performance.
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Hi,
Könnte es irgendein Interface internes 'Direktmonitoring' / 'Zero Latency Monitoring' 'Feature' sein?
Oder wird durch die 'Routerei' das Referenzsignal so sehr verzögert, dass man ein negatives Delay in der Dual-FFT bräuchte (keine Ahnung, ob smaart das könnte, SATlive kann es nur bedingt). -
'Alles 5 dB lauter'

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Oh, soweit habe ich es nicht durchgehalten, da ich mir bei der Einführung dachte, dann doch lieber in Englisch.
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Wobei man heute ja mit einem Tablet o.ä. auch mal 'aus dem Häuschen' sein kann.
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Ja, der Ersatzimmisionsort (d.h. der Ort der Messung bleibt) wie gehabt.
Es ist halt so, dass es für die beiden Korrekturwerte durchaus unterschiedliche 'lauteste, dem Publikum zugängliche' Orte geben kann. Daher eben zwei Messorte. Ich würde einfach an beiden Orten beide Korrekturfaktoren ermitteln und dann jeweils den höheren Wert verwenden.
Ich denke gerade über eine Option nach, dass man an noch mehr Orten messen kann und die Software dann den jeweils höchsten Wert nimmt. Das würde die Anforderung an die 'Bestimmung des(der) maßgeblichen Immissionsorte(s) verkleinern. -
Nach der 'Infomail' vom Beuth-Verlag heißt das Ding DIN 15905-5:2022-07, was wahrscheinlich bedeutet, dass man diesen Monat noch nach alter Norm arbeiten sollte/müsste.
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Wichtig vielleicht noch: Versuche, nicht die 'Mami der Band' zu sein, die sich um alles kümmert. Die Jungs (m/w/d) vor Ort machen es normalerweise von selbst recht gut.
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Also ich fand das erste Mal mit 15.000+ recht entspannt, da ich mich im Gegensatz zu vorher nicht um Monitoring oder Positionierung der Amps etc. kümmern musste. Und das Gefühl, dass man plötzlich nur das Frontholz hört (und der Sound 1:1 auf das reagiert, was man am Pult macht) ist, wenn man sonnst immer mit irgendeinem Mix aus Bühne, Monitoring und Frontholz gearbeitet hat, fand ich auch recht positiv.
Das man dann noch relativ 'Feedbacksorgenfrei' am Kanal-Eq arbeiten konnte kam noch dazu...
Als nur Mut, demütig sein, und rechtzeitig kommen.