Die Standardfrage in diesem Fall wäre ja: Treiber und Firmware auf dem aktuellen Stand?
Habe die B-Treiber auch von früher als relativ 'kritisch' im Hinterkopf, die aktuelle(n) Versionen spielen (zumindest bei mir und mit den B-Audiointerfaces) auf win10 und win11 problemlos (da vergisst eher OBS öfters mal den eingestellten Audio I/O)
Beiträge von TomyN
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Hi,
Das ist interessant.
Gestern hatte ich einen Strahler auf dem Tisch, den ich als 'Defekt' in der Bucht gekauft hatte. Da ist mir, nach der Reparatur, aufgefallen, dass die Lüfter deutlich langsamer laufen, wenn alle 3 Farben 'full stoff' laufen. Sobald ich einen Farbe auf kleiner 50% dimme, dann geht die Drehzahl wieder auf den Normalfall.Interessant finde ich, dass ich keinen Helligkeitsunterschied wahrnehmen konnte (war allerdings draußen in der Sonne).
D.h. es könnte durchaus sein, dass die Netzteile nicht auf Fullpower aller LEDS ausgelegt sind.
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Historisches Fundstück von der Damaris Joy Seite (http://www.damarisjoy.de/history/tontec…ik_monitore.htm)
ZitatAlles anzeigenGreen Audio aus Werdohl war seinerzeit ein angesagter Hersteller von Lautsprecher-Boxen aller Art, aber auch von Bass-Amps und Endstufen. Auf diesem Bild sind 3 unserer 4 Monitorboxen zu sehen (die Bass-Anlage im Hintergrund passt gut, sie stammte zufälligerweise auch von Green Audio…). Wie der Name schon sagt, spielte die Farbe Grün eine wesentliche Rolle. Man verwendete ein in diesem Farbton beschichtetes Multiplex-Holz und setzte sich damit deutlich von den Produkten sämtlicher Mitbewerber ab.
Die oben abgebildeten Monitorboxen waren jedoch keine "Standard-Ware", sondern sie wurden extra für uns gebaut. Die Bestückung bestand aus je zwei 8"-Lautsprechern von Electro Voice und einem leistungsfähigen Hochton-Horn der Firma D.A.S.. Die Lautsprecher waren einzeln mit einem Frontgitter geschützt, auf dem die magischen Buchstaben "GA" aufgedruckt waren – und das sozusagen doppelt. Damit hatten die Monitore schnell ihren Spitznamen weg, wir nannten sie nur "die GaGa's"…
Auf diesem Bild kann man eine der kleinen Monitorboxen erkennen (kleine Hilfe: direkt linkerhand der Toms unterhalb der E-Drum-Pads auf Höhe der Snare…). "Klein" ist natürlich immer relativ. Auch zwei Achter plus Tweeter im Holzgehäuse mit Case-Fittings brauchen ihren Platz und wiegen ihre Kilos.
Wir hatten im Laufe der Jahre selbstverständlich auch andere "Wedges" am Start. 12-Zoll, 15-Zoll – mit Tweeter oder Horn. Aber zufrieden waren wir damit nie (die Technik war damals allerdings auch alles andere als ausgereift). Es wurde immer offensichtlicher, dass für unseren mehrstimmigen Gesang kleinere Lautsprecher geeigneter waren.
Green Audio war damals bereit, uns aus vorhandenen Lautsprecher-Gehäusen vier Prototypen zu bauen. Ralf Freudenberg lieferte dazu die technischen Spezifikationen. Gewisse Ähnlichkeiten mit Monitoren, die "Toto" auf ihrer Welt-Tournee eingesetzt haben, waren weder zufällig, noch unbeabsichtigt… (allerdings waren dort 2"-Hörner am Start, bei uns nur 1"-Hörner).
GaGa, GaGa…
Die Tests verliefen sehr positiv, und dann wurden 4 roadtaugliche "GaGa's" exklusiv für uns gebaut. Wir entschieden uns für eine senkrechte Anordnung der beiden Lautsprecher, um die Gehäuse so kompakt wie möglich zu halten. Die Monitore ließen sich so auch in zwei Winkeln aufstellen.
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Auch SATlive kann die interne Direktverbindung (nennt sich directRef).

Dadurch entsteht ein Laufzeitunterschied, was aber in den meisten Fällen egal ist, weil man ja vor der Messung der Übertragungsfunktion erstmal das Messdelay setzt. Das ist in diesem Fall natürlich anders, was aber nix ausmacht. Aber z.B. im Oszi-Modus kann man den Unterschied schön erkennen.
Auch Delaylines o.ä. stellt man normalerweise ja relativ zueinander ein, so dass sich der Laufzeitunterschied zwischen den beiden Eingängen aufhebt.
Was bleibt ist natürlich der Frequenzgangsunterschied zwischen den beiden Eingängen. Bei relativ aktuellen Soundkarten sollte der aber nur in den beiden 'Extrembereichen' des Frequenzbandes eine Rolle spielen.Zudem kann man (zumindest in SATlive, ob und ggf. wie es bei den 'Mitbewerbern' funktioniert kann ich nicht sagen) durch die Messung einer direkten Verbindung (d.h. Output -> Messeingang) eine Kompensation erstellen, die dann dafür sorgt, dass zum einen die Delayanzeige wieder 'richtig' geht und zum anderen der Frequenzgang kompensiert wird.
Tomy
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Bei Audinate gibt's eine Anleitung für einen Cisco (300er?) Switch.
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Sollte man erwarten, aber muss nicht unbedingt sein.
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Hi,
Was sagt den die Device Info?
Ich vermute eine inkompatible Samplerate und/oder Auflösung.Tomy
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Behringer Ultradrive
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Meine ersten 'ernsthaften' Schritte waren auf MT2. 2 * Sub + 1 * Top pro Seite, dazu Crest Amps plus die Controller mit den Plugins.
Ich fand es ein wirklich gutes R&R System.Tomy
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Bei ungeübten (und auch bei manchen 'erfahrenen') Sängern tendiere ich stark zur Niere, da diese ein Einsingen abseits der 'Hauptachse' besser wegstecken kann.
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Ich sag mal so: Es ist ein wenig wie Analoge Frequenzweiche gegen Lautsprecherkontroller.
Mit der Frequenzweiche kommt man im Normalfall zurecht, ab und zu hat man sehr gute Resultate, aber es gibt auch Situationen wo halt nix mehr geht.
Mit dem Digicontroller kann man solche Situationen retten, aber auch ganze normale Situationen völlig an die Wand fahren.
D.h. so lange man was 'normales' mit dem Netzwerk macht (d.h. die Bandbreite nicht am Ende ist oder man unendlich viele Geräte im Subnet hat), taugt in meinen Augen ein (non eco) unmanaged switch für Dante völlig (und macht das bei mir auch schon seit Jahren klaglos). Wenn man in 'kritische' Bereiche kommt, dann macht sicher ein Managed Switch, speziell mit QoS und vLan Sinn.
Und ich hab mir, nachdem ich Dante Level II V2 jetzt (einige Jährchen nach V1) hinter mir habe, einen managed Switch zum Üben bestellt. Mal schauen (vor längerer Zeit habe ich meinen ersten Versuch wieder in die Ecke gestellt). -
Rückfrage: Wie hast Du denn die Spannung gemessen? Mit einem 08/15 Digitalvoltmeter?
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Würde auch das Beyerdynamic TGV50 (heißt es aktuell noch so?) in den Ring werfen.
Gerade bei dem oft hohen Schwund und der liebvollen Behandlung der Mikros in Jugendzentren etc. wäre evtl auch ein SM58 'imitat' einen Gedanken wert. -
Ja. Man hat gesehen, dass Theater etc. die Lockdownzeiten für Investitionen genutzt haben, daher war das Angebot in diesem Bereich relativ reichlich, Beschallung war sehr enttäuschend.
Trotzdem habe ich ein paar nette Menschen getroffen und mich gut unterhalten. Und dazu hatte ich noch Muse mich für ne Stunde in die Sonne zu setzen. -
Zwischen klarem Leitungswasser und dem 'Flutwasser' ist schon noch ein kleiner Unterschied.
Und auch (Arbeits-)Zeit ist eine endliche Ressource. -
Und, gerade wenn man es für andere macht: Viel Spaß bei der Riso Messung .
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Ist nicht eine Schweizer - AG einer deutschen GmbH nicht unähnlich?
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Wie wär's mit einem Outboard Neve Channel Strip und einem Mittelklasse Digipültchen dazu? Den Strip könnte man ggf. in eine vorhandenes Setup integrieren, ansonsten hätte man das eigene Pult dabei.
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Außerdem ist 100V normalerweise recht robust. Erstmal wird der Ausgangsübertrager in die Sättigung gehen, da kommt dann schon noch was, aber es klingt halt nicht mehr toll und irgendwann schaltet der Verstärker wegen Überhitzung ab.