Aber überzeug mal eine Sängerin, dass sie sich vielleicht mal ein eigenes Mikro leisten sollte ![]()
Beiträge von TomyN
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Hallo
- w-Bins zusammen zusammen stellen -> untere Grenzfrequenz sinkt
- Die Tsa4-700 für die Bins, eins pro Kanal
- die Kicks erstmal weglassen
- Die Tops stereo an der TSA2200
- Controller kaufen ( z.B. Behringer Ultracurve o.ä.). Ansonsten 'Totalverlustrisiko'.
Tomy
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Davon bin ich ausgegangen. Finde ich schade, denn mit der Licon habe ich mein bisher beste (und einzige
Lightshow gemacht.Mich würde eher so ein Blick hinter die Kulissen interessieren, also z.B.
Ursprüngliche Specs
Änserungen der Specs
Warum ist es gecheitertetc.
Im übrigen finde ich es gut, dass die Firma trotz der da (wahrscheinlich) massiv versenkten Entwicklungskosten jetzt immer noch am Markt ist. -
Kann man irgendwo im Netz die Licon-2 Story nachlesen?
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Wärmebildkamera -
Hab da auch schon ein paarmal zugeschaut und finde es klasse, aber konnte mich noch nicht zum Kauf durchringen.
Ein Kollege hat damit immer die Windeln seines Babys kontrolliert
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Du sendest einfach auf zwei Monobusse, da ist nix stereo.
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Ich kenn auch Leute, bei denen geht Kramer immer kaputt und Blackmagic funktioniert

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Hallo liebe Kollegen
Nein, da ist kein Tippfehler in der Überschrift. So langsam sollten die ersten Dante Patente auslaufen, Patente haben ja nur eine relativ kurze Laufzeit, der Name kann dagegen sehr lange geschützt werden. So wollte ich mal hören, ob man schon was von 'kompatiblen' Protokollen gehört hat.
Tomy
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Es ging ja wohl um eine abgehängte Decke, also mehr um 'Pfusch am Bau' als um 'Pfusch an der Truss'
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Die Frequenzweiche durch einen Controller (z.B. Behringer UltraDrive) ersetzen. Kostet nur wenig mehr und kann aber viel mehr
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Und ganz wichtig ist eine richtige Positionierung und Ausrichtung der Topteile. Sie sollten bestenfalls frei stehen. Und bei den Bässen könnte man eine Mono 'Cluster' mittig vor der Bühne bauen. Dabei, kann es, je nach baulichen Gegebenheiten, auch Sinn machen, die Bässe 'andersrum' aufzustellen.
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Viel Altholz war halt auch ziemlich schwer. Wenn man es in einer Location fest und sinnvoll montiert, dann kann das durchaus noch lange spielen. Bei Top 40 Bands sind Zeit und Funktion sehr wichtige Faktoren. Daher werden sie alles, was zusätzlicher Aufwand ist (und/oder die Kalkulation der eigenen Anlage stören könnte) sehr argwöhnisch betrachten, wobei schon das Umräumen des Band-LKWs weil man die PA eben nicht ausladen kann/soll eine Problem sein kann. (Alleinunterhalter sind meist noch schlimmer). Meiner Erfahrung nach sehen das andere Bands oft etwas lockerer. Damit das mit dem Hausholz funktioniert muss es sich einspielen, d.h. 'man' muss zumindest vom Kollegen hören das die Hausanlage im XY gut funktioniert hat. Dann lässt man sich vielleicht testweise einmal die eigene PA auf dem LKW.
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Vor einigen Jahren war ich auf der PLS in einem Vortrag zu dem Thema. Da wurde eine DIN vorgestellt, deren Nummer ich grad nicht mehr finde. Die Aussage war: VDE0100 gilt für Festinstallationen und nicht für temporäre Aufbauten. Daher wurde eben diese DIN erarbeitet. Die wichtigsten Punkte waren (Zitat aus dem Gedächtnis)
- Leitung H07RN mit 16mm2 oder 25mm2
- Leitung darf schwarz sein, wenn sie an den Enden entsprechend markiert ist
- Reihenschaltung erlaubt
- Verbindungen nur mit Werkzeug lösbar (also nix mit der klassischen Flügelschraube)
- Dokumentation des Aufbaus, Messtechnische Überprüfung der Niederohmigkeit
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Hast Du da schon mal geschaut?
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Hi,
Der Sinn des Potentialausgleichs (dummerweise mit PA abgekürzt, so dass ich es immer ausschreiben muss
ist es, gefährliche Potentialdifferenzen zwischen Köpern (berührbaren, elektrisch leitfähigen Teilen) zu verhindern. Das macht man dadurch, dass man diese Körper niederohmig miteinander und mit dem Erdpotential der elektrischen Anlage verbindet.
Ähnlich, aber nicht gleich ist zum einen der Blitzschutz und zum anderen der Schutzleiter.
In der VA Technik macht man (fast) immer einen sogenannten Lokalen Potentialausgleich, mit dem Sinn dass alles Trussing etc. sicher auf dem selben elektrischen Potential liegt. Daher ist eine Verbindung des Potentialausgleichs mit dem HA nicht nötig, es reicht wenn er lokal mit dem Potential der Versorgungsanlage verbunden ist, denn es geht ja um die Verhinderung einer Spannungsdifferenz zwischen Teilen, die man gleichzeitig berühren kann. Hier aber auch den Fall bedenken, dass man in einer Halle eventuell gleichzeitig die Bühne und Metallteile der Halle berühren könnte.Ein Erder bzw. eine sehr niederohmig Erdung hilft dann, wenn hohe Ableitströme zu erwarten sind oder der PE einen relativ hohen Widerstand hat, so dass zwar die Schutzfunktion (auch Dank RCD) noch gegeben ist, aber z.B. viel 'Müll' auf dem Schutzleiter unterwegs ist, weil sehr viele Schaltnetzteile oder Dimmer gegen PE entstört sind und somit die 'Schutzerde' auch 'Funktionserde' ist. Ich würde den Erder an der 'ersten' Verteilung anschließen, also da, wo auch der Potentialausgleich angeschlossen ist.
niggles Danke für den Hinweis. Das verdrängt man manchmal, wenn man nur an die 'Sicherheitsmessungen' denkt. -
Du bist Azubi? Klasse. Dann gibt es eine Ausbilder und eine Berufsschule. Die kann man fragen und die sollten Dich ausbilden.
- Die einzelnen ortsveränderlichen Betriebsmittel müssen regelmäßig geprüft werden. Das macht man normalerweise im Lager und nicht auf der Baustelle (VDE0701/0702). Da gibt es auch gute Unterlagen von BG dazu.
- Vor Ort prüft man die 'Installation' indem man die korrekte Auslösung der RCDs kontrolliert sowie die niederohmige Verbindung der Schutzleiter. D.h. jeder RCD wird einmal ausgelöst (Kontrolle Auslösestrom und -Zeit) und an allen Steckdosen wird die Schleifenimpedanz gemessen.
- Für den Potentialausgleich bei fliegenden Bauten gibt es eine DIN deren Nummer ich gerade nicht weiß. Die VDE 0100 bezieht sich, gerade im Bereich Potentialausgleich (fast) immer auf Festinstallationen und ist daher nur bedingt anwendbar. Ein paar Stichpunkte zur DIN (aus meinem Gedächtnis): Kabel min 16mm2 HO7RN o.ä, Reihenschaltung möglich (geht beim VDE nicht), Systemskizze + Messprotokoll, Verbindungen nur mit Werkzeug lösbar.
Hier erfolgt eine Widerstandsmessung zwischen der Erde des Versorgungssystems und berührbaren Metallteilen. - Der Netzinnenwiderstand ist ähnlich der Schleifenimpedanz, nur misst man hier die Schleife L -> N und nicht L -> PE. Hier kann man z.B. schauen, ob im Falle eines 'idealen' Kurzschlusses der Strom hoch genug wäre um die Sicherung schnell auszulösen.
Das war früher recht wichtig, damit ohne RCD die Sicherung bei einem Körperschluss schnell ausgelöst hat. Durch den RCD ist diese Messung nicht mehr so wichtig, kann aber helfen die Qualität der Stromversorgung zu überprüfen.
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SMD Bestückung ist eigentlich nicht so das Problem (gab's auch schon Ende der 80er Jahre). Alte Herren wie ich tun sich halt mit dem 60W Bräter schwer beim Auslöten. Schlimmer finde ich diese Multilayerplatinen, bei denen man immer Angst hat, was kaputt zu machen, wenn man ein 'klassisches' Bauteil auslöten will. Vielleicht sollte ich einfach mal in aktuelle (Ent-)löttechnik investieren.
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'Gästende', weil Gastierend wäre ja eher der Künstler, der gastiert weil ihn die Konzert- und Gastspieldirektionierenden eingeladen haben.
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Aktuell würde ich da durchaus (auch) ein technisches Problem sehen.