Wenn natürlich sehr hohe Luftfeuchtigkeit herrscht, z.B. weil man eine Party gefeiert hat, dann sollte man gut lüften, ansonsten wird sich beim Abkühlen Kondenswasser bilden, aber dann nicht nur an/in technischen Geräten, sondern überall.
Beiträge von TomyN
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Prinzipiell ist das Problem, wie Du bereits festgestellt hast eine mögliche 'Betauung' d.h. die Bildung von Kondenswasser.
Kondenswasser bildet sich dann, wenn ein kalter Gegenstand in warme Luft kommt. Das liegt daran, dass kalte Luft viel weniger Feuchtigkeit speichern kann als warme Luft. Das Problem tritt also auf, wenn ein Temperaturunterschied besteht, also ein Gerät z.B. aus dem kalten Auto in eine beheizte Location o.ä. gebracht wird.
Das genaue 'Resultat' (ob und wieviel Kondenswasser) hängt von vielen Parametern, wie Luftfeuchtigkeit und der Temperaturdifferenz ab.
In deinem Fall würde ich für das Equipment keine Gefahr sehen.
Das Aufwärmen ist unkritisch, wenn die Geräte sich mit im Raum befinden, mal sollte darauf achten, dass sie eben mit erwärmt werden (und nicht in einer kalten Ecke stehen o.ä.). -
Ich würde mir das morgen auch gerne mal ansehen wenn das in Ordnung ist.
Wie funktioniert das genau?
Du klickst auf 'Chatroom des PA Forums' und schon läuft es eigenlich von selbst. Du kannst mit Kamera und/oder Mikro oder nur als Zuhörer teilnehmen. Der Chatroom ist immer offen, daher kannst Du ihn auch testweise betreten, bist dann halt zu 97,98% alleine, kannst aber die technischen Dinge testen.
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Adam Hall fand ich lange wirklich gut, aber so vor ein paar Jahren haben sie mir relativ klar deutlich gemacht, dass sie mich mit meinem geringen Umsatz nicht mehr haben wollen.
Das hat ein Bremer Großhändler vor langer Zeit auch mal gemacht, der ist aber inzwischen wieder (reumütig?) durchaus wieder 'kleinbedarfsfreundlicher' geworden. -
Hi,
das sind halt die Vorgaben, um 'batteriegleiche' Spannungswerte zu erreichen, damit man die angegebenen Spannungswerte nutzen kann.
Die 48V kämen ja über 6k8. -
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Subwoofer fährt man gerne mono. Daher kannst Du den Mono-Out nehmen und das Signal auf beide Eingänge der Endstufe geben, entweder über ein Y-Kabel oder über einen 'Link/Parallel' Schalter an der Endstufe (wenn vorhanden) oder über eine Durchschleifmöglichkeit an der Endstufe (XLR Ausgang).
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Schee... so ein alter handgezeichneter Ami-Schaltplan mit Spannungsangaben und Erläuterungen....
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Hi,
das Problem bei Digitalpulten ist meist, dass es schon eine oder zwei neue Generationen gibt, wenn wirkliche Langzeiterfahrungen vorliegen.
Was spricht gegen ein neues X32 (oder, um es optisch anders zu haben einem M32)?
Man kennt das Konzept und ist mit der Leistung zufrieden. Und es ist ja nicht so, dass es schon seit Jahren keine Updates mehr gäbe.
tomy -
Kann nicht das X32 ein paar User-defined symbols (oder täuscht mich da meine Erinnerung)
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Hi,
Am einfachsten, indem du entweder ein Test Mikro oder einen Testvorverstärker findest, und dann tauscht. Die Phantomspeisung ist normgerecht?
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Hi,
oft hilft ein 'Freibrennen' bei höherer Lautstärke. Vorsicht, da kann es schlagartig sehr laut werden.
Tomy
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Ich nehme (nahm, da digital oft schwer zu realisieren und weil SAC senkrecht beschriftet) für Pfeile / R-L gerne Kreise, z.B. auch für die Vox. Alle Sänger bekamen einen Kreis, und bei dem, der auf dem Kanal anlag, wurde der Kreis ausgefüllt.
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Hi,
ist irgendeine Fläche ca. 20 cm von der HiFi Boxen Vorderseite entfernt?
Oder ist da bei ca. 400Hz eine Trennfrequenz?
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Seitdem mir (m)eine Dual-FFT die einfache Möglichkeit bietet, die Laufzeit der Snare zu zwei Mikrofonen anzuzeigen, ist der Low-Cut in den Overheads deutlich nach unten gewandert. Oft bleibts inzwischen bei Kick - Snare - 2 * Overhead (seit einiger Zeit eigentlich immer als X-Y, seit neustem mit FireMeyer Halter

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Wenn da mal die gestackten Potis für die Trennfrequenzen fällig werden.....

Anscheinend werden (zumindest) die Trennfrequenzen geschaltet, was durchaus Sinn machen würde. Allerdings wäre bei 1.900 DM (wohl damals Listenpreis) auch hochgleichlaufende Vierfachpotis möglich...
Quelle -
Ich würde mir in einer Installation, die 'ein paar' Jahre halten soll, nix reinbauen, was schon aktuell kritisch ist. Da ein wenig Dreck, dort ein wenig Nebel ... ein halbes Jahr läuft es dann noch wenn man den Stecker mehrmals ein und aussteckt um dann mitten in der wichtigsten Sitzung des Jahres und dort an einer kritischen Stelle endgültig aufzugeben.
Netzwerk von überall nach überall ist nicht verkehrt, aber irgendwelche USB Sticks sind spätestens nach einem halben Jahr nicht mehr auffindbar / defekt / spielen mit dem auf dem Rechner vorhanden System nicht mehr. -
Hi,
Gehe erstmal in Gedanken die üblichen Anwendungsfälle durch. Wie oft hast Du mehr als einen Einspieler auf der Bühne? Wie sicher ist, dass einer (noch) VGA kann (und wie sieht es in 5 Jahren ('Wir haben doch erst kürzlich...) damit aus?).
Ist der FoH (fast) immer besetzt oder laufen Veranstaltungen auch oft im 'Selbstfahrbetrieb', d.h. irgendwer schaltet Beamer und Mikro ein und alles bleibt so die ganze Zeit?
Wie sieht es mit Audio vom Rechner aus?Tomy