Umschaltung am Projektor würde ich vermeiden, es sei denn eine Kabelfernbedienung ist fix installiert. Die Verkabelung würde ich mit SDI machen und zwar mit einer 'Zentralen Schaltstelle' am FoH.
Beiträge von TomyN
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Dynacord PEX224
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Hmm, die EX-18 ist auch 'nur' eine Dreiwegeweiche. Es gab da auch so 'controller', bei denen die Filtersteilheit (und evtl. das B6 Alignment) über ein 'Einsteckmodul' ala DIL-16 Sockel realisiert wurde.
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Da gabs mal Ersatztypen von profusion, da hab ich kürzlich noch ein paar im Lager entdeckt. Liegen da aber auch schon 'etwas' länger.
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Hi,
schau mal beim 'DC-Kurzschlusstriac' und seinem Umfeld.
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0,3V DC Offset ist zu viel.
Es gibt immer mal den Fall, dass die Relaiskontakte verdreckt sind, so dass, gerade ohne Last, nur wenig rauskommt. Normalerweise brennt sich das dann bei höherer Leistung frei. -
Da gab es (zumindest) eine Serie, bei der die Lötstellen an dem 'Superblock' aufgrund von Thermospannungen gelockert haben.
Hast Du das Ausgangssrelais schon mal gebrückt, bzw. vorher gemessen? Da ist auch so eine Drossel im Ausgang, die kannst Du Dir auch genauer anschauen.
Hast Du schon mal bei Dynacord nach dem Schaltplan gefragt? Mir wurde da bisher eigentlich immer geholfen.
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Oder Du nimmst eine Billig-DI mit Eingangsabschwächer, dann hast Du nebenbei auch noch eine galvanische Trennung zwischen Licht und Sound, was oft gar nicht blöd ist.
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Genau, das war diese Stadt, von der man sagt: Das Fest das passt genau, die Würst sind weiß, der Gast ist Blau

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Heinz, Weiss, Bier sagte mein Exchef immer und fand's unendlich lustig...
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Aber könnte ja was sinnvolleres sagen als ' Plopp' oder 'Ah, das Mikro geht'
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Sehr guter Vorschlag. Ich hoffe, dass ich endlich mal mit dabei sein kann. Heute könnte ich, aber da ist ja nix

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Es kann durchaus auch HF auf den aktiven Leitern unterwegs sein. Wahrscheinlich kann man den Netzdrosseln der Amps zuhören. Mercedes hat evtl. einfach eine höhere Schaltfrequenz, so dass das ganze unhörbarer wird.
Wenn Audio nicht betroffen ist, dann funktioniert die Entstörung der Amps so wie sie soll. -
Hmm... ich dachte, die sitzen in der Säule? Da wäre der Unterschied zwischen den Automarken komisch. Oder sind es nur geschaltete Steckdosen und das Kfz nutzt (s)ein eingebautes Ladegerät?
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So,
nun das erstemal überflogen. Was mir aufgefallen ist:
- 99dB Leq A 120min (Relikt aus 1997?) gibt es nicht mehr. Weint der Rundfunk sehr?
- Unterschiedliche maßgebliche Immissionsorte für peak und Leq möglich/nötig (Leq wegen A-Bewertung bestimmt durch Tops, Peak (wegen C Bewertung) durch Subs).
- Die Kalibrierung vor und nach der Messung wurde mobil durch einen 'Funktionstest' ersetzt, bei fest installierten Anlagen ist dieser in gewissen Intervallen ( <= 6 Monate) durchzuführen.
- Der C Korrekturfaktor kann nun auch als Differenz des Leq-C bestimmt werden (sehr schön).
- Es wird eine Messunsicherheit von 1.5dB +/- (bei Klasse II) erwähnt, da bin ich noch nicht so ganz sicher, ob das einfach so ist (und im Protokoll mit angegeben wird) oder der effektive Grenzwert um 1,5 dB sinkt .... .(Wäre nicht schön) um sicher im Bereich zu sein.
Alles in allem eine sinnvolle Fortschreibung mit den Erfahrungen der letzten 14 Jahre.
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Ich mach das dann grad mit Absicht aus. Das Gepolter und Geschnaube will im Publikum keiner hören.
Sehe ich im Prinzip wie Du und habe häufiger ein MIkro zu wenig denn ein Mikro zu viel offen.
Aber letzten Wochenende hatte ich eine Truppe, die vor jedem Song mal geprüft haben, ob das Piano, die Akkustikgitarre und die Mikros an sind. Die Chormikros standen zum Glück außerhalb des Handbereichs.
Vor dem ersten Song hatte ich, um das Publikum (und mich
zu schonen noch alles aus, was aber eine spürbare Verwirrung inkl. Wiederholung der Prozedur bis man was hörte zur Folge hatte. Da hab ich dann resigniert und sobald die Gitarre umgehängt + eingesteckt und das Solomikro in der Hand war, einfach entmutet... -
Sprecher pusten ins Mikro oder klopfen drauf, bevor sie etwas sagen.
Hat man sie da noch gemutet werden sie panisch oder ihre ersten verständlichen Worte sind 'das mikro ist aus'. Musiker sind da aber ähnlich. Die machen meist Pantomime
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Hi,
wie nahe kommst Du denn an die Portalbrücke ran? Matthias hat einen Rechner veröffentlicht, mit dem man die Lage der 'virtuellen' Schallquelle (die vor dem Lautsprecher liegt) berechnen kann.
Wenn es technisch möglich ist, würde ich mal den Subwoofer drehen und in dem Abstand vor die Portalbrücke hängen.