Da bin ich bei dir, aber es gibt auch Ausschalter etc. die man nur sehr schlecht lahmlegen kann. Und wenn der Sprecher der Meinung ist, es muss einen Schalter geben, dann findet er einen Schalter ![]()
Beiträge von TomyN
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Hi Stefan
Das Problem hier ist eine Begriffsverwirrung.
Es gibt im Prinzip zwei (übliche) Methoden, ein Bassarray abzustimmen.- Eine Optimierung auf die Auslöschung. Da misst man hinter den Boxen und verzögert die hintere Box so, bis sie zeitgleich mit der vorderen Box ankommt. Dann passt man Pegel und Frequenzgang an. Und nun die Polarität der hinteren Box invertieren. Das kenne ich als CSA (Cardioid Subwoofer Array, da Nierenförmige Abstrahlung)
+ Breitbandige Auslöschung
- Auswirkung auf den Sound vor der Box (keine optimale Addition, evtl. Abschwächung bei sehr tiefen Frequenzen.o
- Sound von hinten kommt 'später', d.h. der Klang kann leiden.
o Zeitliche Referenz auf der vorderen Box - Ein Optimierung auf das Nutzsignal. Hier werden die Boxen so verzögert, dass alle gleichzeitig vorn eintreffen. Hier entsteht wie von Dir erläutert ein 'Notch' hinter den Boxen der abhängig vom Abstand. Daher muss man hier mehr als zwei Boxen hintereinander stellen um einen breitbandigeren Effekt zu bekommen. Diese Anordnung kenne ich als 'Endfired Array'.
+ Optimale Addition, maximaler Nutzschall, keine Klangbeeinflussung
- Hoher Aufwand für sinnvolle Abschwächung
o Zeitliche Referenz bei der hintersten Box
Tomy
- Eine Optimierung auf die Auslöschung. Da misst man hinter den Boxen und verzögert die hintere Box so, bis sie zeitgleich mit der vorderen Box ankommt. Dann passt man Pegel und Frequenzgang an. Und nun die Polarität der hinteren Box invertieren. Das kenne ich als CSA (Cardioid Subwoofer Array, da Nierenförmige Abstrahlung)
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Oder solange an Schaltern gespielt, bis das Mikro zuverlässig aus ist ...
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Hi,
1 Stimmt nur beim Endfire array.
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Vermischt Du da nicht (mindestens) zwei Dinge? Die Moden sind ja hauptsächlich Kenngrößen des Raumes, lassen sich also erstmal nicht mit anderen Boxen-Typen verhindern.
Die Idee mit der Kompensation auf der Rückseite ('delayed + invertiert') klingt gut, sollte aber von der Gruppenlaufzeit natürlich ähnlich der Originalquelle.
Zwei unterschiedliche Funktionsprinzipien im Bereich von 42 - 70 Hz gut übereinander zubringen ist auch eine Herausforderung. -
Ach so. SATlive kann das über wLan / webServer.
Ansonsten irgendein Funkrelais aus der Installationstechnik. -
Kann man nicht evtl. das Pult remote steuern? Evtl. über Midi o.ä.?
Bei so Phantomspannungsgeschichten wäre ich sehr skeptisch. -
Hi,
Ganz ohne Fader geht schon auch, aber ich hab doch ganz gerne 8 Fader dabei. An den 'Schlachtschiffen' früher hat man ja auch die Hauptarbeit an den 8/16 VCAs oder Gruppen gemacht und ist nur mal für Details zum Kanal 1 rübergelaufen.
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die Deutsche Übersetzung in der Quick-Start-Anleitung ist ja witzig... da sollten sie evtl. nochmals jemanden drüber schauen lassen...
Hab die englische gelesen, ging so. Aber wenigstens ist sie in einem Stück (und mit Bildern) und nicht wie sonst oft pro Kapitel vielsprachig.
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Von SATlive gibt es eine neue Version. Neben internen Optimierungen wurden auch zwei Fehler behoben.
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Aktuell nein, aber es gibt viele kompetente Leute hier im Forum. Vielleicht meldet sich einer, oder jemand hat einen Vorschlag.
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Ich denke, für eine optimale Einstellung wirst Du um Messungen nicht herumkommen, da es sich um eine Kombination von drei Systemen (Controller, Lautsprecher und Raum) handelt, die man anhand der Datenblätter nur sehr schlecht optimieren kann.
Dazu kommen teilweise konträre Möglichkeiten, z.B. die Flankensteilheit des Filters:- Geringe Steilheit -> Weniger Einfluss auf die Gruppenlaufzeit (meist gewollte)
- Geringer Steilheit -> Höhere Belastung des Chassis durch 'tiefe' Frequenzen (nicht gewollt)
- Größere Überlappung der Übertragungsbereiche (wenn man Hoch und Tiefpass gleich einstellt, womit wir wieder eine Variationsmöglichkeit hätten). -> Meist unerwünscht, da die zeitliche Anpassung je schwerer wird, je größer der anzugleichende Frequenzbereich ist.
Meine Reihenfolge wäre wie folgt,
- Festlegung der Übergangsfrequenzen und Flankensteilheiten (evtl. gibt es ja Herstellervorgaben vom Boxenmanufakteur ).
- Grobe Anpassung der Lautstärken.
- Angleich der Ankunftszeiten ('Time Alignment') der einzelnen Wege am Hörplatz. Gibt es hier Probleme, dann die Flankensteilheit ändern und erneut probieren.
- Klangeinstellung (EQ), wobei ich eher global ( -> im Eingang) arbeiten würde. Probleme, die sich einem Chassis zuordnen lassen (sollte es im HiFi Bereich nicht geben und) die würde ich im entsprechenden Ausgang bearbeiten, und dann auf jeden Fall Schritt 2 wiederholen.
- Das ganze kann man durchaus mehrmals machen, z.B. um einfach zu schauen, was kommt bei einer anderen Übergangsfrequenz o.ä. raus. Hier ist es gut zum einen die Parameter im Controller speichern zu können und zum zweiten durch eine Messung einen objektiven Vergleich zu haben.
Evtl. hilft dieses Dokument etwas: Timealignment
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Die Chinesen haben umgestellt. Jetzt heißt es 20,000 Watt

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Find ich eine sehr gute Idee. Wer einmal einen 'spinnenden' Touchscreen erlebt hat, z.B. weil im Hochsommer Schweistropfen draufgefallen oder Insekten darauf geladet sind, weiss sowas wertzuschätzen. Dazu noch ein externer Monitor ......

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Sicher? Schau Dir mal die staatliche geförderter Weiterbildungs-/Umschulungslandschaft an.
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Hi,
Eine genaue Vorhersage ist hier schwierig und frequenzabhängig.
Ich würde sowas hinter die Weiche hängen und dann nach Geschmack einstellen.
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Ich persönlich würde inzwischen aus dem PC immer mit ARTnet rausgehen und dann irgendwo auf DMX wandeln. Bei Effekten kommt es immer auch auf Raumgröße, Art der Musik etc. an. Gerade im 'Billigbereich' liegen 'Toll' und 'Peinlich' oft nahe beieinander.
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Ich würde mit LED'Pars' anfangen. Können gerne auch 'flach' sein. Damit kann man dann schon ein wenig malen und/oder flackern lassen und bekommt überall einwenig Farbe hin.
Ein einzelner Movinghead macht halt einen Effekt ansonsten bleibt es aber dunkel.