Meine Vermutung geht immer noch in Richtung Innenwiderstand des Interfaces.
Beiträge von TomyN
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Nun ja, Chips alleine machen auch noch nicht glücklich. Man braucht erstmal das Rohmaterial, Bonding-Draht und irgend so eine spezielle Folie/Kleber (da gibt es wohl nur eine Fabrik in Japan, die das machen).
Ich bin mir auch recht sicher, dass es in Deutschland keine Firma gibt, die noch 'stinknormale' DIN933 M8 er Schrauben in 8.8 machen. Vielleicht mit speziellen Köpfen, anderen Härten, anderen Steigungen o.ä. Die könnten sicherlich, wenn es Gewinn verspricht, auch wieder auf 08/15 DIN933 M8 * 60 umstellen (wenn sie den das Rohmaterial bekommen). -
Seit gestern abend steht die Version 1.70.76 zum Download bereit. Die 'sichtbaren' Verbesserungen sind relativ überschaubar, aber unter der Haube hat sich einiges getan.

https://www.satlive.audio/portfolio/download/
Viel Spaß
Tomy
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Da bin ich aber echt etwas enttäuscht vom Ulli B.
Da stellt der sich schon einen Fertigungspallast in China hin, lässt Produkte für die Massen entwickeln und kann dann nicht liefern? Dann hätte er die Kiste auch ca. 3x so teuer ist Rennen schicken können.
Ich denke, es mangelt zum einen an den Bauteilen und zum anderen hat sich die Transportzeit von China in die Welt ja auch in der letzten Zeit 'etwas' erhöht. Ansonsten baut er ja jetzt noch wo anders eine Fertigungsstadt (Malaysia o.ä.).
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??? von presonus ???
Ich wäre eher für eine wing - live, in der der DAW Controlblock vier weiteren Kanälen platz macht und der 'Channelstrip' noch ein paar Hardware-Drehknöpfe mehr bekommt. -
Könnte mal jemand sagen, dass die Keybordhersteller neben den unter Kopfhörer verkaufsfördernden Sounds auch noch eine Bandtaugliche Version erstellen sollten (evtl. mit automatischer Umschaltung, wenn die Klinkenausgänge belegt werden). Dazu noch eine Begrenzung der 'Nachklangdauer' bei gedrücktem Pedal

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Also gehen wir mal den Maximalstrom an:
400W bei 12V sind 33,3A (Kabelquerschnitt!) bei 100%, bei 85% wären das dann knapp 40 Ampere.Rechnen wir mal mit 0.3 als Dauerleistungsfaktor, dann kommen wir auf ca. 13 Ah. Eine Standardautobatterie mit 50Ah würde also ca. 3,8h reichen. Da man die Batterie nicht ganz leerlutschen sollte und man auch nie sicher sein kann, ob sie a) ganz voll geladen ist und b) ob ihres Alters die Kapazität nicht schon abgenommen hat, würde da ca. die Hälfte ansetzten, also ca. 2 Stunden. Wichtig wäre mir als Batteriebesitzer eine Unterspannungsabschaltung um eine Tiefentladung zu verhindern.
Um Leistungsspitzen abzufedern rate ich zudem zu einem 'Pufferelko(s)' nahe an den Endstufen. -
Und Batterieleistung ist auch schwammig. Meinst Du den Kaltstartstrom, also die Maximalleistung die die Batterie abgeben kann, oder geht es um die Frage, welche Kapazität die Batterie für x-Stunden Handwagenparty mindestens braucht?
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Genau. Die Puffergröße ist für die Messung unkritisch, da kann man gerne eine größere nehmen. Manche Treiber haben auch einen 'Fast-Mode' der fast immer nicht so ganz stabil ist.
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Berechne erstmal die für 200Watt an 8 Ohm nötige Ausgangsspannung ..Dann ist die Frage, was darüber gespielt wird. Live-Mucke oder totkomprimierter Techno am Clippinglimit. Wirklich sicher sagen kann es keiner. Vielleicht hilft auch ein Blick auf die Infos zum Thema M-Noise.
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Du darfst Dich selbst gern umbringen. Aber sobald a) andere Leute nur in die Nähe kommen (die Möglichkeit haben, es zu berühren) und b) Du andere Leute nach Ihrer Meinung fragst, musst DU Verantwortung für das übernehmen, was DU machst.
Und Schuko - Male -> Powercon grau GEHT NICHT! -
Hätte ich dran denken können, ist auch bei SATlive ein 'beliebter' Fehler. -
Die Laufzeitdifferenz entspricht dem Phasenwinkel geteilt durch das Produkt, welches sich aus zwei Phi und der Frequenz zusammensetzt.
Wenn schon wissenschaftlich, dann bitte korrekt: - dPHi /dOmega
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Ich persönlich finde, dass Punkt 1. oft überbewehrtet wird. Ein Instrument muss, wenn es im Kontext mit anderen Instrumenten spielt (klassisches Beispiel: Akustikgitarre in einer Rockband), nicht alleine gut klingen. Ich versuche Punkt 1 so schnell wie möglich abzuhandeln.
- Gain einstellen
- Eingang 'technisch' okay (keine Störungen, klingt schon irgendwie sinnvoll d.h. MIkro + dessen Position ok).- Suche von einer oder zwei 'charakteristischen Frequenzen ( z.B. bei E-Gitarre: 1 * Bauch/Schub, 1 * Aggression/Funk) mit der Parametrik.
Bei der zeitlichen Staffelung (die ja in gewisserweise mit einer 'akustischen räumlichen Tiefenstaffelung' ) einhergeht, bin ich auch noch sehr am Anfang. Gerade experimentiere ich im sehr 'textsensitiven' Bereich mit einem leichten Delay auf der Instrumenten-Subgruppe, hab da aber noch keine wirklich belastbaren Ergebnisse. Was ich die letzten Male gemacht habe, war ein simples Delay auf der Snare (und die Toms und die Kick) um sie zeitlich auf die Overheads zu ziehen. Dazu dann den Lowcut auf den Overheads recht tief gesetzt. Das hat wirklick hörbar einiges gebracht. -
Wobei die DGUV halt eigentlich immer zum Schutz von Beschäftigten gedacht ist. Man müsste auch prüfen, ob sie wirklich über Arbeitsplätze, Verkehrs- und Szenenflächen hängen oder über abgesperrten Bereichen, die nicht von Personen betreten werden. Bei 9 Bauzäunen a 25kg an einer Trussquerstrebe gäbe es auch noch andere Dinge zu bedenken.
Ansonsten kann man eine Aufhängung auch 'eigensicher' ausführen..... -
.. und der Grad zwischen 'Luftig' und 'Dünn' ist schmal und verläuft nicht für jeden an der gleichen Position.
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Nimm eine richtige Band
Wenn man am Pult eine Band aufräumen muss, dann ist das (fast immer) nur die zweitbeste Möglichkeit.
Ansonsten gibt's die Möglichkeiten:
- L-R Staffelung ( Pan)- Frequenzstaffelung
- Lautstärkestaffelung- Zeitliche Staffelung (mache ich live eigentlich fast nie)
Damit diese Element funktionieren, muss man die Eingangssignale, je nach Qualität mehr oder weniger, vorkonditionieren (Dynamic, Low / High Cut etc.), aber auch die Richtigen Mikros an der richtigen Position gehört dazu.
Meistens ist es eine Mischung aus allem. Manchmal hilft aber auch einfach eine Absenkung von 100 - 200 Hz im Gesamtmix. -
Und dadurch, dass Antriebsleistung (fast) nichts mehr kostet, könnten Konstruktionen (wieder) auftauchen, die bisher des Wirkungsgrades wegen im PA Bereich keinen Platz hatten, wie zum Beispiel geschlossene Gehäuse im Bassbereich. Oder man findet was gänzlich anderes, womit man Luftdruckschwankungen produzieren kann.
Ansonsten war, neben der Materialentwicklung, auch die theoretische Durchdringung der Materie und die Entwicklung entsprechender Simulations- und Berechnungsprogramme (u.A. im Bereich der Frequenzweichen), sowie der Siegeszug der Digitaltechnik im Bereich der Signal'konditionierung'. Die Phase 'wir biegen schlechtes Material digital wieder hin' scheint mir zum Glück seit ein paar Jahren wieder abgeflaut zu sein.
Und sinnvolle und portable (Dual-FFT) Messtechnik ist bezahlbar geworden. -
Wenn der Patch erstmal fertig ist, kannst du den Controller getrost zu Hause lassen, die Dante- Geräte merken sich diesen nämlich und finden sich auch nach Änderungen der Netzwerkstruktur wieder.
In einer perfekten Welt ja. Ansonsten kann ich nur stark dazu raten, einen Rechner mit dem Controller zumindest in der Hinterhand zu haben. Spätestens, wenn irgendwas nicht funktioniert kann er auch nützliche Informationen über die einzelnen Geräte und das Netzwerk liefern.
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Ich finde, dass das im normalen Leben durchaus Sinn macht. Man will ja nicht jedesmal, wenn man einen Einzelkanal abhört, den Master deselektieren müssen. Es fällt mir auch schwer, mir eine sinnvolle Verwendung für Gesamtsignal + Einzelsignal Abhöre vorzustellen.