ich hätte noch einen uralten Scene Master 60 von LEEColortran im Lager liegen ![]()
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Sogar mit funktionsfähigen Hercules Monitor in Bernstein![]()
Das hat viele (unmotorisierte) Fader![]()
Und braucht viel Platz und ist schwer....
Tomy
ich hätte noch einen uralten Scene Master 60 von LEEColortran im Lager liegen ![]()
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Und braucht viel Platz und ist schwer....
Tomy
Braucht es eventuell einen Router?
Die Frage hab ich mir auch schon gestellt. Die BBE-Sonic Exciter 'Funktion' würde ja sowas nahelegen. Das wäre eine Aufgabe z.B. für Herrn Professor Kümmel, der könnte das als Diplomarbeit vergeben ![]()
Beim Richtungshören hat das Hirn zwei Signale mit (annähernd) gleichen Spektrum zur Verfügung, beim 'beschleunigten HT' erfolgt der Vergleich zweier Frequenzbereiche.
Mal vorweg allgemein: Phase ist eine mathematische Interpretation von Zeit und Frequenz (ich kenne kein Messgerät, das DIREKT die Phase misst, ohne eine indirekt Hilfsgröße). Und nebenbei, Phase ist keine SI-Einheit bzw. abgeleitete SI-Einheit. Wenn über Hörbarkeit geredet wird, dann ist es die Zeit und nicht die Phase. Aus dem Grund versuche ich wenn möglich von "Laufzeitkorrektur" (oder Zeitkorrektur) zu sprechen.
Nun ja. Die Phase hat keine Einheit (wenn dann Winkelgrad) und wird von der Zeit beeinflusst. Eine zeitlich beeinflusste Größe macht nur bezogen auf eine Referenz Sinn. Das kann eine absolute Referenzzeit (Urknall, Christi Geburt oder Online-Start des PA-Forums) sein, sinnvoll ist aber eher eine situationsabhängige Referenz. Da die Gruppenlaufzeit ja als erste Ableitung der Phase nach der Frequenz definiert ist ( - dPhi/df) könnte man sich da eine Einheit in der Form ln(s) für positive Frequenzen basteln.
Wenn, dann würde ich von einer Korrektur der Gruppenlaufzeit (bzw. einer Anpassung der Gruppenlaufzeit) sprechen. Da sich an f ja nix ändert, korreliert das mit dem Wert der Phase, daher würde ich beide Bezeichnungen gelten lassen, möchte aber nochmal darum bitten nicht 'Pure Delay' und 'Groupdelay' in einen Topf zu werfen.
Und Herr Fourier sagt uns, dass eine Änderung der Phase auch eine Auswirkung auf die Impulsantwort hat, und damit durchaus greifbar wird. Über die Hörbarkeit wird ja gerade trefflich diskutiert. Eine Änderung des Pure-Delays hört man z.B. nur im Vergleich zu einem Referenzsignal.
Ich würde erwarten, dass beim Beamstearing eher ein Delay (frequenzunabhängige Verzögerung) verwendet wird, bin aber im dem Thema nicht 100% drin.
Die Intelligenz sitzt ja meist entweder im Lichtpult oder davor
PA-Forum ist immer wieder schön...
Ansonsten sieht das Material nach solider Elektrotechnik aus. Ich denke, dass nichts gegen eine Weiternutzung, gerade da ihr ja schon den Wandler habt, spricht.
Nach dem K-Fall ist vor dem K-Salat oder so ähnlich...
Klingt interessant, auch ein PA Forum Event ohne K-Salat.. ![]()
Brauchen wir den Stereoeindruck?
Hi,
Der Trick (und das Problem) ist ein globales 'Grunddelay' oder anders formuliert, die Beschleunigung ( 'Biegen der Phase nach oben') ist eigentlich eine Kombination aus Verzögerung der unbearbeiteten Frequenzbereiche + eine Verschiebung der absoluten zeitlichen Referenz.
Nobel wäre natürlich ein Konstrukt mit Stufendrehschalter ( vier Ebenen) und 'einer Handvoll' 0.1% Metallfilmwiderstände...
Aber da wird der Gleichlauf glaub ich schwierig. Evtl. kannst Du mal Rolf (appsys) fragen, der hat mit Optokopplern seinen RGC gebaut. Er hat erzählt, dass er einen 'Eimer' voll Optokoppler hatte und mit viel Mühe selektieren musste.
Ich habe die Buchse im Einsatz, allerdings finde ich kein Kabel an dem nur auf einer Seite der HDMI-CON Stecker ist. Denn mit Hülle geht der Stecker so schlecht in die Buchse am Monitor ![]()
Ich würde schauen, ob man evtl. nur die Platten wechseln kann. Dann kann man sich mit einem Schreiner o.ä. unterhalten, welche Möglichkeiten der Wetterfestigkeit er sieht.
ZitatAlles anzeigenLoudspeakers have difficulty working with the electronic signals supplied by an amplifier. These difficulties cause such major phase and amplitude distortion that the sound reproduced by the speaker differs significantly from the sound produced by the original source.
In the past, these problems proved unsolvable and were thus relegated to a position of secondary importance in audio system design. However, phase and amplitude integrity is essential to accurate sound reproduction. Research shows that the information which the listener translates into the recognizable characteristics of a live performance are intimately tied into complex time and amplitude relationships between the fundamental and harmonic components
of a given musical note or sound. These relationships define a sound's “sound”.
When these complex relationships pass through a speaker, the proper order is lost. The higher frequencies are delayed. A lower frequency may reach the listener's ear first or perhaps simultaneously with that of a higher frequency. In some cases, the fundamental components may be so time-shifted that they reach the listener's ear ahead of some or all of the harmonic components.
This change in the phase and amplitude relationship on the harmonic and fundamental frequencies is technically called “envelope distortion.” The listener perceives this loss of sound integrity in the reproduced sound as “muddy” and “smeared.” In the extreme, it can become difficult to tell the difference between musical instruments, for example, an oboe and a clarinet.
BBE Sound, Inc. conducted extensive studies of numerous speaker systems over a ten year period. With this knowledge, it became possible to identify the characteristics of an ideal speaker and to distill the corrections necessary to return the fundamental and harmonic frequency structures to their correct order. While there are differences among various speaker designs in the magnitude of their correction, the overall pattern of correction needed is remarkably consistent.
The BBE Process is so unique that 42 patents have been awarded by the U.S. Patent Office.
Klingt schon sehr nach Eingriffen in die Gruppenlaufzeit.
War mal hip Ende der 80er (denke ich). Gibt's im übrigen für 9,99Euro bei E-bay ...
Macht(e) eigentlich zwei Sachen
- Aufteilung des Audiosignals auf drei(?) Bänder, wobei Mitten um ein paar us und Tiefen um ein paar us mehr verzögert wurden.
- Auf Wunsch auch noch ein Amplitudenregelung (in einem geringen Bereich) des oberen Frequenzbandes abhängig von dem Energiegehalt der einzelnen Bänder.
Das alles mit Hilfe eine 'Wunderchips'
Manual inkl. Schaltbild
Wenn ich mich recht erinnere hat ja der BBE Sonic Maximizer die Gruppenlaufzeit im Mitten und Bassberich erhöht und damit die 'Präsenz und Transparenz' des Gesamtklangs erhöht.
Bei der Remotesoftware von der Website ist eine bin Datei dabei ![]()