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Beiträge von UlTraAudio

  • Studiomanager & 01v96 Channel Name speichern?

    • UlTraAudio
    • 28. November 2010 um 22:47

    Tja, dann muss ich damit leben.

    Global habe ich die Auxe ja auch in Mon und FX umbennannt, wenn ich das auf der Inputseite mache,
    dann gilt das doch für alle Szenen, und gerade das wollte ich ja nicht.

    Dann werde ich wohl für die Szenen (Bandwechsel) doch wieder Beschriftungsband vorbereiten und
    ans Siderack kleben.

    Mich wundert es trotzdem, das ich im Studiomanager die Kanäle umbenennen kann, und das Pult das auch
    innerhalb der Szene übernimmt.

    Vielen Dank, beste Grüße, Ulf

  • Studiomanager & 01v96 Channel Name speichern?

    • UlTraAudio
    • 28. November 2010 um 18:55

    Hallo,

    ich habe gerade ein sehr umfangreiches Setup für ein 01v96 mit dem Studiomanager erstellt.
    Ich bin online und alles funktioniert, bis auf das Speichern der Kanalnamen.

    Im Editor klappt es und das Pult übernimmt die Namen, ABER...
    wenn ich die Scene wechsel und erneut aufrufe heist CH1 wieder CH1.

    Habe ich etwas übersehen, nicht aktiviert oder vergessen?

    beste Grüße, Ulf

  • 01V96 für 8 Auxwege - Belegung der Anschlüsse / Ausgänge?

    • UlTraAudio
    • 28. November 2010 um 18:38

    Du kannst alle 8 Ausgänge via ADA8000 ausgeben:

    01v96>[Taste]Patch>OUT PATCH
    > bei Adat der Reihe nach die Auxe wählen und mit Enter bestätigen
    > dann kommen am Adat Out alle Auxe an
    > den Sync stellst Du am ADA8000 auf ADAT IN

    beste Grüße, Ulf

  • Proberaum, aber wie?

    • UlTraAudio
    • 11. November 2010 um 11:49
    Zitat von "Wurst Werner"


    Dringender Rat: Lass es, fang gar nicht erst an!


    Alles klar! Vielen lieben Dank. Ich war schon voller Tatendrang.

    Zitat von "Wurst Werner"


    Wenn unten gedrummt wird und oben gewohnt, dann wird die Geschichte dermaßen teuer und aufwändig, dass das Anmieten eines geeigneten Raumes auch langfristig deutlich günstiger ist!


    Na gut, dann werden die ersten Produktionsschritte weiterhin ausserhalb erledigt. So war es und so wird es wohl bleiben.

    Danke.

  • Proberaum, aber wie?

    • UlTraAudio
    • 11. November 2010 um 11:05
    Zitat von "Wurst Werner"

    Ganz ehrlich? Ein gutes Beispiel, wie man es nicht machen sollte...
    Sowohl raumakustisch als auch in Punkto Schalldämmung...


    Gut, danke. Ich war kurz davor den Materialbedarf zu berechnen.

    Nur, wie dann?

    Ich habe im Prinzip kein Problem mit einem Einraum-Konzept, da meine Rechner
    im Büro stehen und keine Lüfter stören. Den Raum kann ich ja über Schrägen, Diffusoren
    Stellwände, Fallen und Resonatoren beeinflussen, das mache ich ja bisweilen schon.
    Alleine die Tatsache, dass die Etage drüber bewohnt ist mach es schwer mal Drums und
    Percussion aufzunehmen. Daher der Bedarf etwas zu entkoppeln und zu dämmen. Im Raum
    selbst ist die Akustik gut und ausgeglichen.

    Zitat von "hunterstudios"

    Ich kann folgendes empfehlen http://www.johnlsayers.com/phpBB2/index.php


    Das Forum kannte ich noch nicht, danke.

    beste Grüße, Ulf

  • Proberaum, aber wie?

    • UlTraAudio
    • 11. November 2010 um 09:36

    Hallo,

    ich plane ebenfalls in einem, an unser Lager angrenzenden Wohnbereich, ein kleines
    Studio zu bauen. Eine Regie in der ich schon seit geraumer Zeit Livemitschnitte mische,
    eigene Gitarreprojekte aufnehme und für Andere master ist schon vorhanden.

    Nun möchte ich einen Raum im Raum bauen um mit einer definierten Akustik aufnehmen
    zu können. Im Netz bin ich über diese Anleitung gestolpert: -> Making of Raum im Raum <-

    Was haltet Ihr davon? Es geht nur um den raum, nicht um den Arbeitsplatz davor.
    beste Grüße, Ulf

    Ach ja, feste Stahltüren und ein Alarmsystem, ausreichend Strom (eigene UV für den Studiobereich)
    sind vorhanden. Und die Lagerküche wird dieses Jahr auch noch fertig ;)

  • Line Transformer/Isolator

    • UlTraAudio
    • 7. Oktober 2010 um 12:42

    Hallo,

    Zitat von &quot;terrine&quot;

    ...mit der ich XLR, große Klinke und Chinch auf das jeweilige andere umsetzen kann, den Ground Liften kann und aus einem Stereosignal ein Mono zu machen (und umgekehrt...also Mono zu doppelmono).
    Gefunden habe ich bisher nur diesen:
    http://www.artproaudio.com/products.asp?type=90&cat=13&id=106

    Zitat von &quot;Pfälzer&quot;

    ...aus irgend einem Grund ist die galvanische Trennung nur mäßig...
    Daher kommt meist ein Störsignal druch.
    Gruß Wolf

    Ich habe auch eine ART DTI. Ursprünglich wollte ich sie zum symmetrieren von Notebooks haben und um
    Masseprobleme, Netzteilgezwitscher etc. auszusperren. Leider muss ich Wolf zustimmen, zum groundliften taugt
    die Kiste leider nicht, als kompakter Allesadapter ist sie trotzdem eine Hilfe. Doppelmono kannst Du mit einem
    Klinkenpatchkabel realisieren, manchmal mit entsprechenden Problemen wie Pegelverlust und Verzerrung durch
    unterschiedliche Referenztpotentiale.

    beste Grüße, Ulf

  • I don't need that, 2.0

    • UlTraAudio
    • 23. September 2010 um 12:20

    IDN den ersten Lichtjob für 2010:

    Gala: die Oldieband mischt sich selbst :shock: ; wir stellen ein Backtruss mit PAR und LED Licht.

    Beim Soundcheck vermelden die Musiker ein Brummen das
    "DEFINITIV VOM LICHT KOMMT, UND NOCH NIE DA WAR!"

    Ok, die PA ist sauber, nur die aktiven Dynacord Monitore sirren aber gut;
    ich bin gerne Schuld und mache mich auf Fehlersuche:
    "... es liegt nicht an uns, DU BRAUCHST UNSERE VERKABELUNG NICHT ÜBERPRÜFEN!"

    Fehler gefunden: Zwischen MuCo und Monitor waren unsymmetrische XLR->Monoklinke Kabel.

    Nachdem wir aus unserem Toolcase 4 Übertrager dazwischen gekramt hatten war alles sauber.

    Ich habe mit engelsgleicher Geduld erklärt was es mit symmetrischer Signalführung auf sich hat, vermutlich erfolglos.
    "...ohne Lichtanlage haben wir keine Probleme!"

    beste Grüße,

    Ulf -> auch bei absoluter Beratungsresistenz immer freundlich und gut gelaunt 8)

  • Behringer ADA8000

    • UlTraAudio
    • 23. September 2010 um 09:15

    Hallo,

    ich schreibe es mal hier rein, da ohnehin genug ADA8000 Theards im Umlauf sind.

    An einem unserer ADA8000 rauschen Out 3&4 mit +4dB/V wenn ich eine ADAT-Quelle anschliesse.
    Sync via ADAT 44,1kHz. Wenn ich intern synce und ADAT IN und OUT verbinde habe ich das selbe
    Phänomen.

    Der Wandler wurde bislang nur für A->D genutzt, daher weis ich nicht ob das Problem schon ewig besteht.

    Kann mir da jemand helfen?

    beste Grüße, Ulf

  • DDrum Triggersignale über Multicore leiten

    • UlTraAudio
    • 31. August 2010 um 17:14

    Genau, mit dem DDrum Trigger vemeidest Du ein übersprechen der Snare, das kann aber ein sauber eingesteltes Gate im BD Kanal auch. Wichtig ist auch, dass das Gate im Generatorkanal nicht zu steilflankig aufmacht, das gibt ein unschönes Knacksen.

  • DDrum Triggersignale über Multicore leiten

    • UlTraAudio
    • 31. August 2010 um 13:36

    Jup, das geht.

    Es gab auch vor einiger Zeit schon Threads dazu.

    Wenn es nur richtig weit runter gehen soll, und der Attack vom Mikro hinzugemischt wird,
    kannst Du auch einen Sinuston, irgendwas zwischen 60Hz und 85Hz je nach PA und Geschmack,
    auf einen weiteren Kanal legen, ein Gate einschleifen, und via Keyinput aus dem BD Kanal öffnen.

    Das ist halt ein Oldschool-Studiotrick; macht aber mächtig Druck und kann so richtig den Magen massieren.

    Gruß, Ulf

    edit: hatte einen Dreher drin, jetzt stimmt es.

  • GESUCHT: Funkstrecke - Stereo

    • UlTraAudio
    • 25. August 2010 um 15:38

    Hallo,

    wir wollen eine Stereofunkstrecke für Zonenbeschallung anschaffen.

    Auswahlkriterien:

    - hoher Frequenz- und Dynamikumfang (keine hörbare Kompression in den Bässen)
    - Distanz 100m bei Freifeld und Sichtverbindung (Paddel?)
    - freie Frequenzwahl
    - zukunftssicher (da unser gesamter Funkpark in die Jahre kommt)

    Macht mir doch mal bitte Vorschläge, meine Erfahrung mit InEar-Strecken waren
    bislang nicht zufriedenstellend.

    Vielen Dank, beste Grüße

    Ulf

  • günstige, kleine USB-Soundkarte für 2Track Mitschnitte

    • UlTraAudio
    • 9. August 2010 um 10:18
    Zitat von &quot;maxlz&quot;

    ...für solche Sachen nehme ich immer diese hier.

    Ich kann das UCA Interface von Behringer auch empfehlen.
    Um eine Summe aufzunehmen reicht das, und es hat nen optischen SPDIF Out
    und einen kräftigen Kopfhöreramp.

    Ich hatte oft eine ESI DuaFire für kleinere Sachen genommen, aber da brauchste nen
    Firewirebus mit Stromversorgung oder ein ext Netzteil.

    Gruß, Ulf

  • 1x GAE BR 215

    • UlTraAudio
    • 29. Juli 2010 um 20:40

    Hi Sebastian, das weiß ich doch ;)

    beste Grüße, aus Haan

    Ulf

  • 1x GAE BR 215

    • UlTraAudio
    • 27. Juli 2010 um 22:27

    nach wie vor aktuell: suche GAE BR 215

  • Guten Feedback reducer gesucht

    • UlTraAudio
    • 26. Juli 2010 um 21:58

    Vielleicht mag der Bastelbasti uns ja mal die Beschallungssituation erläutern, eventuell mit Bildern?
    - Wo hängen die Lautsprecher?
    - Wie hoch? Welche Fläche soll gezielt beschallt werden?

    Automatische FB-Destroyer sind für den Profi mit Sicherheit nicht der Weiseheit letzer Schluß.
    Eine kleine Anekdote:
    Ich habe mich diesen Sonntag selbst mit so einem Ding vera*****. Es war nur ein sehr kleiner
    Musiknachmittag in einem Zelt, angesagt war Weltmusik; Didgeridoo, Djembe und Geige. Nach wenigen
    Minuten war das Lowend vom Digdgeridoo weg; der Behringer DEQ war im Lernmodus und hatte sich so gedacht,
    ziehe ich mal zwischen 80Hz und 160 Hz (1,33 Oktaven!) alles raus.

    Gruß, Ulf

  • DBX 166XL Phantomspeisung durchschleifen

    • UlTraAudio
    • 21. Juli 2010 um 13:51

    Hallo Christoph,

    das wird nicht funktionieren. Die Ein- und Ausgänge sind über OP-Amps an
    die signalverarbeitende Elektronik angebunden.

    Soetwas funktioniert nur, wenn das Gerät für den Betrieb via Phantomspeisung
    vorgesehen ist. In diesem Fäll würden die +48VDC an entsprechenden Speisewiderständen abgegriffen.

    Gruß Ulf

    edit: bemi war flotter und konkreter

  • womit seit Ihr mobil online

    • UlTraAudio
    • 12. Juli 2010 um 08:21
    Zitat

    -> womit seit Ihr mobil online?


    Mit O2. Die Karte ist im Palm Treo Smartphone und wird via
    Bluetooth-Internetfreigabe mit dem Laptop, oder dem Netbook verbunden.

    Der Palm hat ein sehr tüchtiges HSDPA-Modem, und die Netzabdeckung
    in NRW ist, meiner Meinung nach, sehr gut. Die Bluetoothverbindung stellt ein
    3 MBit Netzwerk her, damit kann man flüssig surfen.

    Der Vorteil dieser Lösung:
    - Smartphone ist online, Kalender, Mails und Kontakte sind ständig synchron
    - Der Internetzugang ist immer dabei, somit entfällt der Surfstick

    Ich bin kein Bahnreisender, daher kann ich zum Empfang im ICE nichts sagen.

    Gruß, Ulf

  • Digitales MC Konzept

    • UlTraAudio
    • 6. Juli 2010 um 10:13
    Zitat von &quot;tubetom&quot;

    Abhilfe könnten hier evtl. der SM PRO AUDIO Q-ADAT schaffen. Hiermit können 8 analoge Inputs auf Adat konvertiert werden....


    Das Ding hat nur Line Eingänge und erwartet vermutlich +4dBu. Mit einem Mikrofon lieferst Du da keinen vernünftigen Nutzpegel.
    Wenn Du dann noch am FOH Pegel aufholen möchtest, verstärkst Du auch das Grundrauschen dieser Kiste.

    beste Grüße, Ulf

  • Behringer ADA8000

    • UlTraAudio
    • 4. Juli 2010 um 15:06

    Selbstverständlich kannst Du ein XLR Kabel nehmen, und einen Ausgang auf einen Eingang legen,
    dann hast Du zwei Wandlungen rum. Was möchtest Du denn damit erreichen?

    Gruß, Ulf

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