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Beiträge von mischpultschorsch

  • Das schlechteste Gerät der Welt!

    • mischpultschorsch
    • 1. April 2003 um 16:18
    Zitat von "Martin

    Und dann noch nen Doppel 15-Bänder von Phonic.

    Wäääh..ja genau! Hatte auch mal vor Jahren auf nem Job so ein Teil als Monitor-Eq... Katastrophal!!

    Auch ein ganz furchtbar schlechtes Produkt: JBL Control12SR !!
    Musste mich in grauer Vorzeit bei nem Musikverein damit als Gesangsmonitor rumplagen... :(

    Und: Wer kennt noch die Endstufen vom Hersteller "Rauch"??
    In meinem Lehrbetrieb hatten wir Mitte der 80er mal ein paar von der "DVT-Serie" bei ner Festinstallation verbaut. Die Teile liefen eigentlich nie wirklich zuverlässig. Bei jeder wichtigen Veranstaltung in der Halle bestand der Techniker auf mindestens 2 Spare-Endstufen... :lol:
    Und eine hatte auch mal Ihrem Namen alle Ehre gemacht: Die ging im laufenden Betrieb in Flammen auf...

  • Das schlechteste Gerät der Welt!

    • mischpultschorsch
    • 1. April 2003 um 14:28
    Zitat von "Wurst Werner"

    @ Frank: Kann schon zwischen on/off unterscheiden, bin ja schon gross :D

    :D WW: Hätte ich jetzt auch nicht angezweifelt..

    Wir haben grad mal unsere 4 Sharks dahingehend getestet: Alle 4 liefern bei gleicher Gaineinstellung (12 Uhr) und nem 58er dran völlig verschiedene Pegel! Also scheinbar gibbet da eine ziemlich hohe Serienstreuung. Vielleicht war Dein Exemplar damals auch aus einer "High-Gain" - Auflage :D

  • Das schlechteste Gerät der Welt!

    • mischpultschorsch
    • 1. April 2003 um 09:10
    Zitat von "Wurst Werner"


    Ich hab das Teil ausprobiert und festgestellt, dass selbst bei geschlossenem Gainpoti und einem angeschlossenen SM 58 der MicPreamp >überfahren< wird und dadurch das Teil stets digital Clippt! Der Kompressoralgorithmus ist das Schlechteste, was ich seit Jahren gehört haben. Kurzum: Das Teil ist unfassbar schlecht!

    Einspruch Euer Ehren!! :D

    Der Gainpoti fubktioniert beim Shark genau andersrum!! Stell den mal aif "3 Uhr" ein, und Du hast halbwegs passenden Mikro-Gain!

    Ich oute mich: Ich hab 4 Sharks im Einsatz!
    Für was?

    ~~ Line-Delay für die Sprachjobs, bei dem mein Yamaha D-1030 zuwenig einzelne Lines hat!

    ~~ Umsetzung Line- auf Mikropegel!! Schon mal vor dem Problem gestanden, dass Ihr in ner Sporthallen-100V-Anlage ein Signal von Eurem Equipment einspeisen müsst, aber nur Eingänge für Mikropegel (am besten noch mit Großtuchel..) vorhanden sind? Funktioniert mit dem Shark hervorragend und für den Einsatzzweck reicht auch der (ansonsten unbrauchbare) Kompressor vom Shark aus!

    Alles darüberhinaus kann das Shark nicht, den Feedbackfinder hab ich noch nie probiert!

    Für die paar lumpige Euros kann man sich aber echt mal 2 Stück ins Toolcase legen...

  • HK Actor

    • mischpultschorsch
    • 31. März 2003 um 08:34

    Hallo Sepp
    Ich habe mich auf Blaskapellen-Ton spezialisiert.

    Die Abnahme der einzelnen Instrumente ist immer wieder ein Glaubenskrieg. Ich für meinen Teil nehme Tuba (MD521), Tenorhorn SM57) und die Flöten (Pro37R) direkt ab, den Rest stütze ich mit 4-6 Condensern. Vielleicht noch 2 SM57/58 vorne an der Bühne für Solostücke (Solist steht dann freilich auch vorne an der Bühne)
    Fertig - damit kriegt man die meisten Blaskapellen zum klingen.

    Was das PA anbetrifft: In einem 500Mann Zelt reicht die Actor völlig aus, trotz dass sie keine Hornkonstruktion ist. Ich würde aber auch in dem Falle dringend zu ner Delayline raten - Weil wenn mal alle 500 auf den Bänken stehen, geht der Actor schnell die Luft aus und hinten kommt nicht mehr so furchtbar viel an.
    Ich hab letztes Jahr in nem 1000er Zelt eine Blaskapelle auf einer doppelten Actor (ohne Delayline...leider) gemischt. Da war dann allerdings schnell "Ende Gelände", bei Zeltlängen >30m geht ohne Horn halt doch nix. Deswegen stell ich in Zelten meist unsre SA-Pa.. (2x18" W-Bin / 2x12" / 1x2")

    Die Actor dürfte aber für Euch das richtige sein - denn für die kleinen Sachen kannst Du ja das Topteil auf nem Kurbelstativ als reine Gesangsanlage nutzen. Und: Aus der Actor kommt auch ohne viel EQ-rumgefeile ein halbwegs brauchbarer Ton raus.. Über Alternativen diskutiert das Forum im "6k€-Thread", vielleicht für Dich ja auch ganz interessant....

  • Einladung zu HK AUDIO am 2.04.03

    • mischpultschorsch
    • 27. März 2003 um 21:49

    Aaaalso... ich bin jetzt auch mit von der Partie.. Uns wurde eine VA wegen "Schorschdabbeljuh´s" Irak Feldzug abgesagt.. *ggrrrrr* Deswegen hab ich jetzt am Mittwoch doch Zeit. Tja - mitbringen tu ich nix, ne F2/B1 juckt heut keinen mehr.. *g*
    Freu mich, mit den Forums-Nasen 19"-Story´s auszutauschen...

  • Systemanfrage in der 6K€-Liga. Was soll man dem Kunden raten

    • mischpultschorsch
    • 26. März 2003 um 20:53

    @ ikli: Ich denke schon, dass man beide Systeme miteinander vergleichen kann. Die actor ist zwar aktiv (=Amps in der Box integriert), aber bei der JBL hab ich (bzw der Kunde) noch die Eingriffsmöglichkeit via DPA. Wäre jetzt für mich (als Verleiher/Tontech) die interessantere Variante, da ich keine in sich völlig geschlossenen Prozessorsysteme mag.
    Truckspace ist dem Kunden egal.
    Und der Unterschied zwischen 2x15" und 1x18" pro Seite im Bass ist eine Diskussionsgrundlage..

    @ steffen: Du wirst lachen: An Bell hatte ich auch schon gedacht. Zudem könnte ich dem Kunden Bell auch zu guten Konditionen beschaffen. Allerdings krieg ich die nicht so ohne weiteres zum Probehören her.... Endkundenpreis von 6040 € wäre in dem Fall nicht das Problem.

    @ wulfson: Welche KS zu dem Preis meinst Du? Ich kenn mich im kleinen KS-Programm nich so aus.

  • Systemanfrage in der 6K€-Liga. Was soll man dem Kunden raten

    • mischpultschorsch
    • 26. März 2003 um 15:49

    Hallo Kollegen.
    Ein guter Verleihkunde (Coverband) möchte sich jetzt für gewisse Gigs (Clubs bis 200 Leute) eigenes Frontholz kaufen. Preisvorstellung liegt bei Ihm in der 6k€ - Ecke mit Amping. Jetzt fragt er mich, was ich ihm empfehlen würde. Zur Auswahl stehen bei Ihm 2 Systeme:

    HK Actor

    oder JBL MP4 Info´s hier

    Vorteil vom JBL-System in meinen Augen: Flexibilität / Driverack PA dabei
    Vorteil von HK: Simpelstes Handling.

    Da ich aber die JBL noch nicht gehört habe, kann ich über deren Klang nix sagen. Hat von Euch jemand die Teile gehört? Und was taugen die Crown-Amps, die da dabei sind?

    Danke für Infos

  • Gleiche Boxen bei Verschiedenen Herstellern?

    • mischpultschorsch
    • 23. März 2003 um 20:34
    Zitat von &quot;2Fanatic&quot;

    (haben und sie am Wochenende das erste mal für ein Größeres Publikum
    genutzt (Modenschau auf dem Marktplatz)

    Ähhhh...wie groß (klein!!!!) war denn bitte der "Marktplatz" ??

    Ich hatte gestern auch einen Kofferjob in nem superkleinen Club, bei dem die Band (2x Acc.Gitarre, 1x Acc.Bass, 3x Vocals, Drums) auf "Ihren" Sx 300 (die Originale!) bestand. Ich hab die dann trotzdem zu Testzwecken mit zwei RCF ESW1018-Selbstbau-Klonen pro Seite unterstützt. Bass-Amping war ne Crest 8001, SX 300-Amping eine Crest CA6, Drive war ein LEM DX26....

    Was soll ich sagen? Der Bass war geil (die RCF´s gehen richtig gut - ich werd mir jetzt doch ein 16er Rudel davon bauen :D ), in den oberen Mitten und den Höhen ging nicht wirklich viel. Wenn man 5m vor den SX´en stand wars okay, aber alles was weiter weg war......nur Mulm......
    Ich stell mir mit Grausen eine Marktplatzbeschallung in üblicher Grösse damit vor....

  • Beschallung eines Schloss Hofes

    • mischpultschorsch
    • 21. März 2003 um 09:17
    Zitat von &quot;MRspeaker&quot;

    reichen zwei dap boxen von 380 Watt / 8 Ohm im vorderen berreich und zwei weitere der selben sorte in einer entfernung von ca. 20 Meter?

    Klare Antwort: NEIN!! Die DAP´s werfen doch keine 15m weit!

    Front wäre bei mir auch was in der Kategorie D&B F2/B1, C7 oder pro Seite 1xCA EF6+ESX (es sollte in nem Schloss-Ambiente vielleicht auch gut aussehn...)

    Delay´s auch auf jeden Fall 2 Lines, entweder pro Line 4 in ner Reihe, oder 2x 2erCluster PS15. Delay über Matrix mit höherem Pegel bei Sprache angefahren.

    Ohne Dir zu nahe treten zu wollen: Aber wenn Du grundsätzlich in der DAP-Liga spielst, meinst Du nicht, dass dieser Job vielleicht eine Hausnummer zu groß ist?

  • RCF ESW 1018 Plan

    • mischpultschorsch
    • 19. März 2003 um 19:36
    Zitat von &quot;tthorsten&quot;

    kann mir mal jemand nen ESw1018 paln schicken auch von der weiche ??

    tthorsten: Falls Du den Plan (v.a. vom Gehäuse) hast, mailst Du den mir bitte zu? Ich werd aus der Zeichnung hier auf Seite 1 net wirklich schlau...

    Danke, Gruß Frank

  • RCF ESW 1018 Plan

    • mischpultschorsch
    • 19. März 2003 um 19:36
    Zitat von &quot;tthorsten&quot;

    kann mir mal jemand nen ESw1018 paln schicken auch von der weiche ??

    tthorsten: Falls Du den Plan (v.a. vom Gehäuse) hast, mailst Du den mir bitte zu? Ich werd aus der Zeichnung hier auf Seite 1 net wirklich schlau...

    Danke, Gruß Frank

  • Beschallung eines Festzeltes

    • mischpultschorsch
    • 19. März 2003 um 18:17
    Zitat von &quot;f8274&quot;

    hab eine hochzeit zu versorgen, die in einem 6x 15m-zelt stattfindet, 70 personen. reichen da 2x mackie srm 450 aktiv mit 2x subs srs 1500 aus,oder sollte ich doch die jbl sr-serie (ab 3,6 kw) mitschleppen und die 2 kw mackie nach 8m als delay stellen?

    Bei 70 Leuten kannst Du Deine SR´s im Lager lassen. Die Mackies sollten 15m weit werfen können.

  • Beschallung eines Festzeltes

    • mischpultschorsch
    • 19. März 2003 um 15:03
    Zitat von &quot;Sound-Klinik&quot;

    Schon mit einer kleineren, guten PA läßt sich der Bereich der Tanzfläche exzellent versorgen - vernünftige - horngeladene - Tops erreichen dann auch die entfernteren Bereiche bei Sprachdurchsagen.

    Nunja... bei den Zelt-VA´s, die bei uns hier stattfinden, gibt es keine explizit ausgewiesene Tanzfläche. Hierbei handelt es sich um Zeltfeste mit Blaskapellen, und da wird sehr wohl gewünscht, dass man auch im hintersten Eck des Zeltes noch das komplette Programm hört. Freilich ist´s im hinteren Teil des Zeltes schon ob der kleineren Delays etwas leiser, aber die Delaybeschallung dient beileibe nicht nur als Sprachanlage.


    Um nochmal auf die Argumentation von "Hörnchen" zurückzukommen:

    1) Was im jeweiligen Zelt erlaubt ist und was nicht, steht immer ganz genau im Zeltbuch drin. Selbst die Aussagen des Richtmeisters differieren oft von denen im Zeltbuch. Rechtlich bindend, und damit im Schadensfall auch von Versicherungsrechtlicher Relevanz, ist das Zeltbuch. Kein Hängepunkt-nix geflogenes!

    2) Es ist in der Tat erstaunlich, welche Unkenntnis die Bau- und Ordnungsämter in Sachen Zeltabnahme haben. Hier in der Gegend hatte bis vor 5 Jahren eine Dorf-Blaskapelle immer die "Beschallung" vom örtlichen Elektriker machen lassen. Der hing dann seine Klein & Hummel TSL65-Tonsäulen mit Fleischerhaken in die Verbindungsstrebe zwischen den 2 Giebelprofilen. Ohne Safetys / Ohne Schlinge o.ä.
    Dreimal darfst Du raten, ob diese Konstruktion jemals von der Zeltabnahme moniert wurde....
    Man kann heut von Glück reden, dass seinerzeit nie was passiert ist....

  • Beschallung eines Festzeltes

    • mischpultschorsch
    • 18. März 2003 um 17:24
    Zitat von &quot;Hörnchen&quot;

    in den giebel hängen ist auch nicht sinnig weils einfach zu hoch ist. seitlich abhängen (bei 30m breite wird das zelt wohl vier längssparren haben) an der zweiten oder dritten sparre von der aussenkante aus macht da mehr sinn. zeltverleiher werden nichts gegen das fliegen von systemen haben die nicht mehr als 30kg auf die waage bringen und die an beiden seiten an den querbinder befestigt werden. somit werden die binder nicht einseitig belastet und die last verteilt sich zu nahezu gleichen teilen auf die befestigungspunkte der längssparren.

    Aua..gefährliche Sache:

    Es ist vielleicht richtig, dass es aus akustischen Gesichtspunkten mehr Sinn macht, die Boxen an den Längsprofilen zu hängen. Zugelassen ist es aber dort nicht. Lasten bitte nur an den im Zeltbuch geanu definierten und dokumentierten Hängepunkten fliegen. Man kanns echt nicht oft genug sagen! Und der Zeltverleiher hat möglicherweise ja nix dagegen, dass man an besagten Profilen was reinhängt - würde er Dir das aber auch schriftlich geben, damit Du rechtlich abgesichert bist??

  • Beschallung eines Festzeltes

    • mischpultschorsch
    • 16. März 2003 um 19:13
    Zitat von &quot;Kai&quot;

    Wozu braucht Ihr bei Sprachbeschallungen Stereo? Kann ich grad nicht nachvollziehen...

    Ok...insofern gebe ich Dir recht. Bei ner reinen Sprachbeschallung kann man auf Stereo Delay´s verzichten. Und da würden es dann auch nur die 1502 in der Front tun.

    Zitat von &quot;Kai&quot;

    Damit sollte eine gute Übertragung gewährleistet sein mit der auch Hintergrundmusik oder Blasmusik gut funktioniert.

    In Sachen "Blasmusik" kann man sich allerdings auch täuschen. Wir machen in der Sommersaison sehr viele Blaskapellen-Bierzelt-Beschallungen. Ich kann Dir sagen: Die heutigen Blasmucker sind in der Regel immer mit E-Bass, Keyboards, komplett abgenommenem Drum und 1-2 E-Klampfen plus Gesang ausgestattet. Also eher ein R´n`R-Job mittlerweile. Da biste mit kleinem Frontholz angeschmiert, wenn dann mal ein 1500-Mann-Zelt auf den Bänken steht und abgeht....

    Dass ein großes PA in den Zelten oft scheisse aussieht oder auch aus Platzgründen schwierig zu stellen ist, stimmt allerdings..

  • Springende Plattenspielernadeln

    • mischpultschorsch
    • 16. März 2003 um 18:04

    Es gibt von König & Meyer für Plattenlaufwerke einen Tisch, bei dem die Stellfläche für die Turntables & Mixer federnd am Rahmen aufgehängt ist.
    Vielleicht mal nach K+M "googlen"...

  • Beschallung eines Festzeltes

    • mischpultschorsch
    • 16. März 2003 um 17:06

    Festzeltbeschallung... hach ja.. mein Lieblingskind...

    In nem Zelt in der Grösse wäre bei uns das Standartsetup folgendes:

    Front: Pro Seite 2 Stacks F2/B1 auf Riser 1m Höhe. Infill 2x1502.
    Alternativ: 2x18" / 2X12" / 1X2" pro Seite horngeladen. (Das gute alte Stage-Accompany Holz)

    Delays: Nach 20m und 40m am Zeltgiebel geflogene (Hängepunkte --> Zeltbuch und Richtmeister konsultieren!!) 2er Cluster PairForce 112.
    Jeweils (wie Inselgert es auch schonmal hier beschrieben hat) Stereo angefahren und an jedem Cluster L/R im Wechsel vertauscht. Delay darf durchaus laut sein.

    Das Setup kann aber je nach Typ der VA variieren. Bei ner Beschallung für nen Zeltgottesdienst würde ich das Frontholz verkleinern. O.G. Setup ist für Blasmusik-Zeltfeste.

    Boxen auf Stativ kannst Du vergessen: Fluchtwege nach Zeltbestuhlungsplan müssen frei bleiben, und Du kommst mit den Stativen nicht hoch genug.

  • Gleiche Boxen bei Verschiedenen Herstellern?

    • mischpultschorsch
    • 14. März 2003 um 17:15
    Zitat von &quot;f8274&quot;


    war das nicht unter der gürtellinie? :roll:

    2Fanatic: plastik macht keinen bass. aber wenn du denen noch subwoofer aus holz spendierst, reciht das für mittellaute sachen. bei laut wirds dann wieder kritisch, da die plastikteile dann anfangen zu kreischen, obwohl der bass noch sauber überträgt...

    1.) Das war nicht unter Gürtellinie - das war Ehrlich.. :D
    2.) Wenn man den Sound von Carhifi-Pappen mit Piezohochtonzweig als Vergleich heranzieht, mag sicher ne SX300 dagegen schon wie "Grosses PA" klingen.....

  • Gleiche Boxen bei Verschiedenen Herstellern?

    • mischpultschorsch
    • 14. März 2003 um 16:57

    [quote="MonoTon"PS: Ohnehin schon wirre Postings werden nicht dadurch leichter verständlich, dass man sie mit möglichst vielen Tipp- und Rechtschreibfehlern spickt...[/quote]

    Zumindest könnte man dem Mann mal ne Kommataste spendieren... :D

  • Gleiche Boxen bei Verschiedenen Herstellern?

    • mischpultschorsch
    • 14. März 2003 um 14:49

    Da kommen wir jetzt wieder in eine Grundsatzdiskussion rein, die hier bereits zu Genüge an anderer Stelle diskutiert wurde.
    Die "Kleinen Aufträge" sind freilich eines jeden Verleihers sein Hauptgeschäft - es gibt nunmal keine 5000 VA´s vom Stile eine "Rock am Ring".
    Aber genau diese Kleinaufträge, die ja irgendwie jeder Hobbyist mit seinen Raveland-Boxen meint bestreiten zu wollen, will ich nicht durch Preisdumping sondern durch Qualität (wieder-)bekommen. Wenn bei ner Beschallung, die mit minderwertigem Equipment von nem Dumper durchgeführt wird, die Hälfte der Anwesenden nix versteht, oder sonstwas an der Technik schiefläuft, dann besinnt sich der Veranstalter schnell wieder auf die Qualität, und ist dann auch bereit einen höheren Preis zu zahlen..
    Ich hab das Bestreben, nicht wegen des günstigen Preises den Zuschlag für einen Auftrag zu erhalten, sondern weil die Veranstalter wissen, dass sie mit der Vergabe an uns sich ein "Rundum-Sorglos-Paket" gesichert haben...
    Und ob dann im Zuge der Gewinnoptimierung eine Nullachtfuffzehn Sprachbox 200€ oder 500€ kostet, ist mir ehrlich gesagt egal. Das Zeug muss klingen, muss zuverlässig sein, muss eine hohe Qualität haben und der Support muss stimmen. Punkt. Mir fehlt die Zeit und die Lust, mich durch sämtliche Billigheimer-Nachbauten durchzuhören...
    Deswegen würde ich bestimmt nicht SX300-Klone von ner Korea-Bude kaufen, sondern eben das Original. Es sei denn, es gibt wirklich eine 100% ige OEM Version davon..

    Und bei der Livebeschallung (was ich zu 100% mache), ist dieses Boxensegment eh meist zu klein... Wirft ja keine 10 Meter weit..

    In diesem Sinne
    Gruß
    Frank

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