Beiträge von mischpultschorsch
-
-
Ein denkbarer Weg wäre dieser:
Den 100V Übertrager eines Lautsprechers auf der niederohmigen Seite abgreifen und damit auf eine DI-Box, die Lautsprechersignale verarbeiten kann (Behringer hat da was..... :wink: ) Das Ausgangssignal hat bei korrekter Anpassung mit dem Pad-Schalter Linepegel.
In ähnlicher Form habe ich dies schon bei einer Theaterproduktion gemacht, bei der vom Regisseur auf dem Einsatz eines Röhrentonbandgerätes auf der Bühne bestanden wurde, welches leider nur einen Lautsprecherausgang hatte.
-
Zitat von "DMS SOUND"
da ja nicht nur vollprofis dort sein werden
Ich wage mal die Prognose, daß besagte Klientel auf Eurem Event eher schwach besetzt bis gar nicht vertreten sein dürfte....
-
Ein Musikhaus im fränkischen Burgebrach vertreibt unter der Bezeichnung MA205 lustige Aktivmonitore mit 2x5"-Bestückung. Ich bin erklärter Fan dieser Teile und nenne 6 Einheiten mein Eigen. Vom Nahzonenfill bei Kabarett über Keyboardmonitor bis zur Multimediaanwendung auf Messeständen habe ich damit schon fast jede erdenkliche Applikation bestritten und war jedesmal hoch zufrieden.
-
Zitat von "Peter Silie"
Beim großen T hab ich einige gesehen, einfach mal 19" tuner oder tuner eingeben... :wink:
(nich haun :oops: )
...bevor jetzt ein armes Kind sein ganzes Geld dem guten Onkel Hans in den Rachen wirft, anstatt es in Klingeltonabos anzulegen, sollte man eventuell in dem Zusammenhang das kleine und schmutzige Detail erwähnen, daß es sich bei der genannten Produktgruppe in besagtem Musikhaus bis auf 1 Exemplar ausschließlich um Stimmgeräte für Instrumente handelt....
-
Zitat von "Ravemaster"
wenig mitten (trotz 2") und auch kein richtiger Bass (falls fullrange gebrauch)
umbedingt Controler nötig!!!Das ist - gelinde gesagt - Unsinn.
1) Ein Zweizöller deckt nie den gesamten Mittenbereich ab. Falls man der PS15 eine leichte Mittenschwäche vorwerfen wollte, hätte das nichts mit dem Bereich des 2" zu tun.
2) Welche 15"-Kiste dieser Größe kann überhaupt "richtigen" Bass?
3) Der Controller gehört nunmal zum kompletten PS15 System. Dies als Negativargument anzuführen...naja..... :roll: -
Zitat von "spector"Alles anzeigen
Jack
Ich habe auch noch 4 Stk. davon.
Kein scharfer Ton, kein britzeln, kein fehlendes Volumen und schöner warmer Grundton.
Die wurden über die Jahre gut gepflegt und gelagert.
Ich setze die immer noch sehr gern für Frauenstimmen ein.
Bin noch nie in der Notlage gewesen, die am Drum-Set einsetzen zu
müssen. Daher kann ich nicht beurteilen, wie sie dort klingen.Auch ich bin noch im Besitz von 2 penibel gepflegten Exemplaren dieses Mikros.
Laute Rockbühne mit dünner Frauenstimme sind das Einsatzgebiet dieser Mikrofone.
Ich schätze diesen Typ wegen seines Klanges und seiner Koppelfestigkeit sehr.
Von "dünn" kann in klanglicher Hinsicht nun wirklich keine Rede sein. -
Ich hatte neulich ganz kurz das "Vergnügen" mit den Dingern. Eine kaufwillige Combo brachte 2 Strecken zu nem Gig mit und wollte meine Meinung darüber einholen. Nach keinen 5 Minuten hatte ich sie
überzeugt, sich 2 Shure EUT Strecken mit ner 58er Kapsel zuzulegen.Den Klang des Freeports empfand ich als grenzwertig. Deutliche Artefakte der Funkübertragung im Hintergrund und sehr verhangene Höhen.
-
Zitat von "DaftMedia"
Taugt was!
Lupenreine sennheiser Qualität, Reichweite ist okay, Störunempfindlich und guter Klang, sehr Rückkopplungs resistent.
Nachteil: Maximal 4 Anlagen parallel betreibbar*hust*
Das ist jetzt aber nicht Dein Ernst? Für Deejott-Moderation bei der Hochzeitsbeschallung mag die Freeport-Serie ja noch ausreichen, aber BITTE für keinen Livegesang. Eine Kapelle hatte 2 Strecken neulich in bester Kaufabsicht mit auf nem Gig dabei und wollte mein Fazit hören: Rauh, unsaubere und unluftige Höhen und deutliche Kompanderarbeit.
Für ein paar Euros über der 200er Marke bekommt man die auslaufende EUT-Serie von Shure mit nem SM58 Kopf. Klanglich auch nicht der Weißheit letzter Schluss, aber: Da darf man dann auch drüber singen. -
Ich würde da dem Kollegen 4Art völlig zustimmen. Das 300er TC hat mich schon mehrmals mit recht fluffigem Vocalhall überzeugt obwohl ich da nicht so schnell zufriedenzustellen bin.
Die meisten restlichen "Empfehlungen" hier im Thread sind wohl eher ein schlechter Witz. Sowohl Behringer V-Verb als auch Alesis Nanoverb produzieren nur irgendwelche Geräusche, die aber mit einem ordentlichen Hall nichts zu tun haben. Lexicon Alex ist gerade noch so erträglich.
Mein Value-Tipp neben dem M300: Gebrauchtes Lexicon LXP1 oder ein gut erhaltenes SPX900.
Und @ aleister: Wie bitte beurteilst Du die Qualität eines Effektgerätes anhand der Bedienungsanleitung???
-
Zitat von "unknown_artist"
Wir(ja das PaForum) war gestern in der Fernsehvorschau für besagte Sendung als kurz eingeblendeter Screenshot zu sehen.
Bist Du sicher, daß es das PA-Forum war und nicht ein anderes x-beliebiges phpBB-Forum, dessen Template die selbe wie hier ist?
-
Zitat von "derautor"
Da hätte ich aber gestreikt....

Fakt ist doch, dass man immer den sichtbar Ausführenden (in diesem Falle Dich) für das ganze Chaos und den besch...eidenen Sound (falls das vor Ort wirklich jemanden interessiert) verantwortlich macht.
Aber hallo...!
Da hätte ich auch dem Veranstalter in sehr klaren Worten deutlich gemacht, daß die Verleihbude subito einen Fritzen herschicken soll, der den Trödel zum spielen bringt. Schließlich kassiert der Verleiher auch dafür Geld.
Und bei solch einer Anhäufung von nichtfunktionierendem Schrott hätte ich der Kapelle nahegelegt, den Gig sausen zu lassen wenn die Company nicht beikommt und das Zeug an den Start kriegt. -
Die Auflagen 2005:
ZitatIn den gastronomischen Großbetrieben werden daher unter Einschaltung des Referates für Gesundheit und Umwelt die Musikanlagen durch den Einsatz von Lautstärkenbegrenzern so gesteuert, dass der Schallpegel tagsüber vor 18.00 Uhr 85 dB(A) und abends ab18.00 Uhr
90 dB(A) an den maßgeblichen Immissionsorten nicht übersteigt.Die Wirtinnen und Wirte der gastronomischen Mittelbetriebe sind tagsüber vor 18.00 Uhr verpflichtet, in Eigenverantwortung sicherzustellen, dass der Schallpegel der Musikanlage 85 dB(A) an den maßgeblichen Immissionsorten nicht übersteigt. Nach 18.00 Uhr gelten die üblichen 90dB(A). Ab einer Zweimann-Musikband ist die Musikanlage abends ab 18.00 Uhr unter Einschaltung des Referates für Gesundheit und Umwelt auf 90 dB(A) zu begrenzen.
Auf Grund der positiven Erfahrungen hat man an diesen Auflagen für dieses Jahr nichts geändert. So zumindest mein Kenntnisstand.
-
Ich stand schon vor ELA-Installationen, bei denen patchbare Steckverbindungen mittels der Hirschmann STAK/STAS-Serie ausgeführt waren.
Einen allgemeingültigen Standard gibt es für besagte Zwecke meines Wissens aber nicht.
-
Zitat von "codesieben"
Stümmt

I don´t need: Kiddie-Chat in einem PA-Forum. -
Zitat von "morphon"
gugg mal hier
Aha. Interessanter Thread. :roll:
Zitat von "www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=46790"also ich weiss nicht wers in münchen macht aber in Regensburg machts ein Bekannter von nem freund .

-
Zitat von "DMS SOUND"
dass man 1000PAX mit 2 locker beschallen kann,
:roll: Ja nee is klar!.
Was die Kisten bei wie auch immer gearteter Dosenmucke können, weiß ich nicht.
Live (BigBand & Rock´n Roll) hatte ich die Bässe vor längerer Zeit ein paarmal mit den doppelzwölfer Fohhn-Tops mit dabei.
Für ein 500er Festzelt waren 3 Bässe pro Seite bei R´n`R deutlichst zu wenig.
Kaum Tiefgang, unpräzise und zu wenig Wurfweite. Dazu ein "Systemcontroller", der nur sehr rudimentäre Einstellungen ermöglicht hat.War zumindest mein subjektives Fazit.
Nein - ich mochte das Fohhn Besteck nicht. -
Abgesehen von der katastrophalen Orthographie beschäftigt mich in diesem Diskussionsfaden hier nur folgendes:
WAS will der Verfasser uns hiermit sagen?
(Manchmal habe ich die Vermutung, daß irgendwelche Schulfestchen der Zenit des Wirkungsfeldes einiger Forumsuser zu sein scheint....)
-
Hellermann "T"-Serie oder (wenn eine Stahlzunge wegen höherer Abbindefestigkeit Sinn macht) die TYB-Serie von Thomas & Betts. Letztere gibts auch in praktischer 1000er Kartonaufmachung.
Wichtig in dem Zusammenhang ist die Verarbeitung. Nach dem Durchschleifen und Spannen das überstehende Ende nicht einfach mit dem Seitenschneider abknipsen, der verbleibende Rest am Binder kann eine Hand böse aufreißen. Deshalb immer ein geeignetes Spannwerkzeug nehmen, das den Binder absolut bündig zum Kopf abschneidet..
-
Zitat von "bertZ"
vielmehr um die Tatsache, dass sich Digitalpulte mehr voneinander unterscheiden, als analoge.
In 20 Jahren werden wir alle der Überzeugung sein, daß Digitaltische aus 2006 den Anfang der Digital-Ära markiert haben. Ich bin mir sicher, daß sich bis dahin ein markenübergreifender Quasi-Standard etabliert hat, was die Bedienkonzepte anbetrifft.
Die ersten Analogpulte unterschieden sich auch deutlich mehr, als dies mittlerweile der Fall ist.