Zitat von "JBL_Alex"Aber JBL ist und bleibt JBL
Nun, zumindest hierauf kann man sich auf Forenebene zweifelsohne einigen.. ![]()
Zitat von "JBL_Alex"Aber JBL ist und bleibt JBL
Nun, zumindest hierauf kann man sich auf Forenebene zweifelsohne einigen.. ![]()
@Jott-Beh-Ell Alex:
Bist Du Audio-Pro Vertreter?
Zitat von "JBL_Alex"Glaubs mir, es gibt nichts vergleichbares. Da is nix mehr mit schwammig, da gehts schon mehr in Richtung Gläservomtischrunterfall oder Fensterzerspring.
Das sind ja auch die absoluten Killerkriterien bei der Beurteilung von Bässen... :roll:
Zitat von "Micromann"naja zumindest schaltbares platzlicht am besten auf ner usv für wenigsten ne stunde damit man selbst bei einem stromausfall der natürlich nicht vorkommen sollte trotzdem licht aufm platz hat.
4000 leute auf einem platz im stockdunkeln bei stromausfall will ich nicht wirklich erleben. da entsteht leicht panik
:shock: Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob Du verstanden hast, um was es in diesem Thread geht..... ![]()
Zitat von "pke"Ich glaube nicht, daß bei dem PairForce Linearray Vergleichshören ein optimales Kombinationssetup zwischen EVO und TWAudio Bässen vorlag.
Diese Vermutung hatte ich auch - selbst (t)thorsten war der Meinung, daß er die Performance des Systems besser in Erinnerung hat. Von daher im Grunde unverständlich, daß TW hier trotz seiner Anwesenheit in Anbetracht der vielen kritischen Ohren ein nicht optimales Setup hat spielen lassen. (Das System war zwar nicht von ihm gestellt, aber dennoch...)
Zitat von "ADMIN"Gerade bei Leuten, die nicht so sicher auf der Bühne sind, würde ich dafür sorgen, dass die möglichst schnell ihren Monitor bekommen.
Ganz klar - Das ist sicher auch eine Frage von psychologischem Fingerspitzengefühl. In dem Falle möchte ich aber zu bedenken geben, daß sich der Bühnensound durch hinzuziehen der Front ja auch nochmal ändert und es dann evtl. wiederum zu Irritationen der Akteure kommen könnte..
Zitat von "LC2412"des weiteren kommt das, besonders bei kleinen Gigs gut genug von den kugelförmig im Bassbereich abstrahlenden Bässen der PA.
Hier könnte man noch darüber diskutieren, inwieweit die Bassfähigkeit der Monitore bei CSA-Bassanordnungen in der Front an Bedeutung gewinnt... :wink:
Zitat von "LC2412"mischpultschorsch:
Meist nehme ich aus den Monitoren nur die niedrigen Frequenzen raus. Da reicht auch ein Lowcut. Diese Informationen nützen einerseits dem Sänger nix (ohne 80Hz kann der auch intonieren), des weiteren kommt das, besonders bei kleinen Gigs gut genug von den kugelförmig im Bassbereich abstrahlenden Bässen der PA.
Richtig. Mit ein Grund, weswegen ich es für sinnvoll erachte, den Monitorsound bei aufgezogenem Frontholz zu machen.
Zitat von "Tobias Zw."Ich neige inzwischen dazu, nur die schlimmsten Feedbacks zu ziehen, da ich festgestellt habe, daß (Achtung! Esoterik!) merkwürdigerweise Monitore, die bei mir beim Einpfeifen noch leicht nachgeschwungen haben, bei guten Musikern knochentrocken und brülllaut werden. Andersrum allerdings auch: Ein schlechter Musiker bringt einen einwandfrei eingepfiffenen Wedge, auf dem in einem schalltoten Raum nichts außer der Bassdrum ist, zum Pfeifen.
Ich reagiere also dynamisch (mein zweiter Vorname sei Sabine), mache vor dem Gig nur die schlimmsten Koppler weg, sehe zu, daß der Wedge überhaupt noch klanglich Informationen transportieren kann, und fummele dann während des Gigs lieber noch ein bißchen nach.
Das deckt sich mit meiner Erfahrung. Ergänzend neige ich dazu, von Haus aus sehr "blutarm" klingende Wedges sogar noch etwas anzuschieben. Wenn der gebotene Ton beim Musiker halbwegs "rund" ankommt, muß man meist nicht so laut..
Zitat von "4Art"Einfach eine Frage: Bewertest du PA's immer aufgrund von Datenblättern?
Zitat von "f8274"Sorry, aber wer dieses Prädikat der TW-Audio anhaften will, kennt sie nur vom Hörensagen!
Ich habe das Wüstner-System im Rahmen eines Linearray-Vergleichstests gehört, bei dem die TW-PA als Vertreter der konventionellen Systeme als Referenz hing. Als Tops wurden in dem Setup allerdings die Evo-Tops gehängt, welche ja aber bekanntlich aus der selben Entwicklungshand stammen und von der grundsätzlichen tonalen Abstimmung durchaus vergleichbar sind.
Das System ist freilich nicht schlecht, nur steht es von der klanglichen Abstimmung diametral meiner Vorstellung wie ein System für den Liveeinsatz aufzuspielen hat gegenüber.
Der Grundtonbereich war schlichtweg unterrepräsentiert, die Stimme von Seal (Achtung: Subjektiver Eindruck von mir persönlich!)reduzierte sich auf den Brustumfang eines 11-jährigen Chorknaben. Auch wenn Kollege (t)thorsten Bunz der durchaus diskussionsfähigen Meinung war, daß man die hier fehlenden Bereiche bei anderen Systemen "Live eh wegfiltert"
Zitat von "f8274"Der Threadstarter sucht eine PA für Disco-VA in Zelten und Hallen, und ist meiner Überzeugung nach mit der TW Audio besser bedient.
Nichts anderes habe ich in meinem ersten Post gesagt. Das klassische Discopublikum möchte die "Badewanne" (oder umgangssprachlich überspitzt "Uff-Zss") hören.
Die Bässe sind sicher beeindruckend was das Verhältnis Größe<==>Output betrifft, aber eine saubere und runde Basswiedergabe ist nach meiner Auffassung was anderes.
Und f8274:
Zitates gibt hier in Hessen jedoch schon Bands, die nichts mehr anderes als TWA akzeptieren.
Deine Zufriedenheit, Euphorie und Begeisterung für das System in aller Ehren, aber das glaubst Du ja wohl selbst nicht....
Zitat von "Jonnytrance"
Nicht unbediengt.
Doppel18er Bässe von GAE sind prima vom Klang und Output, angenehmes Discobass halt (hab direkter vergleich zu Big Block DS18 gehört, obwohl DS18 ist nicht von schlechte Eltern, trotzdem gegenüber GAE nicht so toll).
Und ne Badewanne ins F-Gang reinzuzaubern ist doch kinderleicht.
Keine Frage: Ich würde für jede Art von Veranstaltung die GAE Director vorziehen. Nur stehen halt manche auf den "Uff-Zss"-Sound
Da stehen zwei völlig unterschiedliche Klangphilosophien zur Diskussion.
Die Director ist eine exzellente R´n´R-Pa, die sehr ausgeglichen spielt und auch ein richtiges Tiefmittenbrett abgeben kann.
Das TW-Holz hat eine ausgeprägte Badewannenabstimmung mit extremem Tiefgang der Bässe, der bei Disco-Konservenmucke sicherlich dem zahlenden Volk gefällt.
Live mischen möchte ich mit letzterem jedoch nicht. Zumal ich diese "ein Amp für alles"-Geschichte hinsichtlich der Redundanz mit sehr gemischten Gefühlen betrachte, wenngleich auch die ASID-Amps klanglich über jeden Zweifel erhaben sind.
Da der Threadstarter explizit nach einem System für "Discoveranstaltungen" gefragt hat, wird er für diesen Anwendungszweck mit dem TW-Holz eventuell besser fahren.
Zitatschrecki deine enmpfehlungen haben bei mir vorerst mal deutlich an wert verloren
Nur die von Schrecki? Ich kann aus dem Stand heraus eine Handvoll Nicknames nennen, deren "Empfehlungen" nicht mal den Strom wert sind, die der Monitor zum Betrachten derselben benötigt... :? :roll:
Die TM61 ist ein sehr ordentliches Sprachwerkzeug, mit dem ich sehr gern arbeite. Tonal im Vergleich zur E3 ein leicht nasalerer Charakter durch etwas bedecktere Mitten. Aber alles noch im völlig unkritischen Bereich.
Im Verhältnis Preis/Gegenwert der E3 durch keine Controllernotwendigkeit meilenweit überlegen.
Ich hatte jetzt zwei Jobs auf dem GB4. Als eingefleischter Midas-Fanatiker find ich sowohl die generelle Haptik des Pultes als auch die Klangqualität der Mic-Preamps miserabel. Grundsätzlich hat das Pult einen sehr rauhen und unsauberen Klangcharakter. Nein - ich mag es nicht und möchte es auch nicht wieder vor mir haben!
Zitat von "ADMIN"Oder einen weniger empfindlichen Klinken-Eingang, den man bei entsprechender Adaptierung verwenden könnte....
Richtig! Diese kurzen Adapter XLR-Female ==> 6,3 Monoklinke hatte ich zu "Spirit 24/3"-Zeiten immer im Case liegen. Sämtliche gängigen Bassamps hatten die XLR-Mikroeingänge grundsätzlich überfahren, so daß man auf die Klinken-Line-in Eingänge ausweichen musste...
Zitat von "technik"riderfest sollte es schon sein! aber wäre ich da mit einem Live8 besser dran gewesen? wer weiß!
Sicher nicht! Spirit-Pulte tauchen auf Ridern i.d.R. nur unter der Rubrik "unerwünscht" auf.... :wink:
Hatte grad ne Diskussion mit nem Kollegen, der vor folgender Entscheidung steht:
Gebrauchte PM3500 oder neue MH4. Beide liegen Preislich in etwa gleichauf. Bedient werden sollen damit Produktionen, die ligamäßig "Größer K2" stehen und 48 Kanäle voraussetzen.
Was denkt die Forengemeinde, was dem Kollegen geraten werden kann?
Wie akzeptiert ist mittlerweile die MH4?
Oder um es einfacher zu formulieren:
Wer nicht selbst zu beurteilen in der Lage ist, ob besagter Amp einen Doppelfünfzehner-Bass anschieben kann, ist alleine schon vom Wissensstand bzw. der Fachkompetenz in der Party-Pa-Parallelwelt besser aufgehoben...
Unterschiedliche Liga:
Der GAE-Sub spielt deutlichst präziser und kraftvoller auf, als der ACL, wobei letzterer in Kombination mit der K2 ein günstiges und brauchbares System darstellt. Der Foohn RS4 geht für R´n´R gar nicht, hier fehlt einfach das nötige "Pfund" an Tiefgang. Bei nem RS4-Stack hab ich jedesmal das Gefühl, daß sich der Bass auf Brusthöhe und nicht im Bauch abspielt.