Meine Information: Dies betrifft sowohl in A als auch in D nur den Falle, wenn der Text der E-Mail bereits die eigentliche Rechnung ist. Wenn die Rechnung als PDF-File der Mail angehängt wird, ist die digitale Signatur obsolet. Weil ob mein s/w-Laser die Rechnung aus dem Dateianhang druckt oder der meines Kunden ist den Finanzbehörden egal.
Beiträge von mischpultschorsch
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Zitat von "f8274"
Bis vielleicht auf leichte Platzierungsfehler (Subs) möchte ich Setupfehler ausschließen, da die Company ausschließlich und mit vielen Meyersoundsystemen arbeitet. Wenn selbst die ein Produkt nicht korrekt benutzen könnten, spräche doch auch etwas gegen das Produkt an sich, oder?
Da hat das Eine mit dem Andern wenig zu tun. Wenn die Company normale Hornsysteme zwar korrekt stacken kann, heißt das noch lange nicht, daß sie auch ein LA des selben Herstellers richtig hängt. Und das Problem bei dem Produkt zu suchen, wenn der Operator seine Hausaufgaben nicht gemacht hat, ist sicher ebenso falsch.
Das richtige Arrayen eines LA´s ist eine komplexe Angelegenheit, bei der Fehler sich drastisch auswirken. Vielleicht auch ein Grund für die "eigenwillige" Gehäuseform einer VRX, die Fehler an diesem Punkt zu verhindern vermag. -
Zitat von "guma"
daß das 01v keine "eierlegendeLivepultplatzinklusivealler PeripheriegeräteeinschließlichMonitor-EQsimschnellenZugriffWollmilchsau" ist.
Ist es nicht, auch der Hersteller erhebt nicht diesen Anspruch. Geschweigen denn ist dieses Pult ein festivaltauglicher FOH-Platz.
Ich arbeite aber dennoch gerne und häufig damit (96er), denn die 08/15 Top40-Cover-Nummer geht mit etwas Routine sehr wohl damit zu machen - und das weder mit Qualitätseinbußen im Verhältnis zu den in dieser Liga meist gängigen Analoglösungen, noch mit einer Einschränkung hinsichtlich des Sounddesigns.
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Zwei Sätze zur Wattdebatte: Die AX15 laufen bei einer von mir betreuten Combo als Drumfill an ner Crest 7001 bzw. teilweise an einer 8001. Bislang ohne Probleme.
Der
Klang bleibt aber an allen Amps bestehen.... :wink:
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Zitat von "elmstreet666"
tatsache ist ,das der größte Teil von euch keine Anhnug von diesen Sytemen hat!!!!
"BitteBitte sagt mir alle, daß ihr meine ganz tolle Anlage genauso klasse findet wie ich!
So oder so ähnlich hättest Du Deine Überschrift wählen sollen. Deine Frage war aber, was man hier vom Hersteller 4A hält. Die Antworten hast Du nun von kompetenter und weniger kompetenter Seite bekommen. Insofern solltest Du nicht angepisst reagieren bzw. alle Kritiker als ignorante Stümper darstellen, sondern entweder Deine Frage in nem Teletubby-Forum erneut stellen - oder Dich einfach ohne Forenbeweihräucherung an dem vom Dir/Euch erworbenen System und dessen Performance erfreuen.
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Über dieses 4A-Spielzeug ist nun wahrlich schon genug gepostet worden.
Was willst Du nun eigentlich hören?
==> Suche benutzen.
==> Thread schnell entsorgen. -
Zitat von "djvomght"
Hallo,
nein, das macht man auch mit einer vernünftigen Funkstrecke nicht, weil man nie wissen kann, wer oder was sich auf der jeweiligen Frequenz noch so tummelt (es sei denn, man liebt Überraschungen :lol:). Als legalem Betreiber einer 10kanaligen VHF- Anlage weiß ich, wovon ich rede.
Wenn man schon dem Akteur das Ein- und Ausschalten überläßt, dann gibts dafür an vernünftigen Funkstrecken extra Mute- Schalter.Da bin ich ja froh, daß ich hier von Dir eines besseren belehrt werde...und es sei Dir gewiß: Auch ich weiß wovon ich rede. :roll:
1) Die Frequenzen werden im Vorfeld der Produktion oder spätestens am Soundcheck auf eventuelle Störungen durch andere Sender gecheckt. Ausserdem können Störungen auch bei eingeschaltetem aber gemutetem Sender auftreten.
2) Bestehen Akteure (nehmen wir mal den Rundfunkmoderator als Beispiel) häufig darauf, sich selbst ein- und auszuschalten. Und bei ner Abendfüllenden Produktion ist es mir in Hinsicht auf die Akkulaufzeit oft lieber, wenn die Strecken ganz abgeschaltet anstatt nur gemutet werden.
3) Der Einschaltknacks ist bei hochwertigen UHF-Strecken der neueren Generation kein Thema mehr, da mittels Pilotsignal der Empfänger erst nach Erreichen eines stabilen Sendezustandes entmutet wird... Beim Ausschaltvorgang erfolgt das selbe.
4) Selbst penibel darauf achtende FOH-Menschen haben in der Livesituation schon vergessen, Kanäle einzuschalten. Ein Grund vielleicht, weswegen selbst SWR-Nasen bei diversen Produktionen schon die Pultkanäle der SKM5000er-Strecken offen gelassen haben, um dem Moderator eine gewisse Spontanität zu ermöglichen....Daß dies aber freilich eine hochwertige Strecke voraussetzt, steht außer Zweifel. Dazu gehört weder die Serie, welche eigentlicher Gegenstand dieses Threads ist, noch Shure unterhalb der U4-Liga
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Zitat von "djvomght"
Hallo,
das macht man doch nicht bei offenenem Fader :x
Gruß Jörg
Setzt man eine vernünftige Funkstrecke ein, dann schon.
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Zitat von "Ecto_Erwin"
1500pax sind mit DFC Controller allemal drinnen, vorallem mit den VT als Nearfill.
Mit der Vorgabe "Rock´n´Roll in laut" sehe ich die Grenze eher bei 1000, ohne daß das PA angestrengt klingt...
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Zitat von "ADMIN"
Wenn nun der Begriff "außergewöhnlich" im Zusammenhang mit Klangeigenschaften fällt, dann ist das entweder
a) Marketing-Gelaber (des Herstellers oder vielleicht auch des Redakteurs eines HiFi-Magazins, der ja irgendwie begründen muss, warum man für sein Druckwerk Geld ausgeben soll, wenn doch alles nahezug gleich klingt...)
oder
b) In der Endstufe ist etwas enthalten, was vom Ideal der möglichst linearen Übertragung abweicht. Das Ohr hört dann mal etwas anderes und freut sich...
Genau dieses (vor allem letzteres) beschäftigt mich derzeit hinsichtlich der euphorischen Klangbeschreibungen der ASID-Amps, vor allem im Hochtonbereich. "Macht" der Amp "Sound" oder sind alle anderen weiter weg von der Linearität?
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Zitat von "Oliver/ RodeVT"
Diese Frage kann ich dir leider erst in einigen Wochen beantworten.
Wir verbauen das Pult in einer Installation in einer Schulaula.Möchte gerne das Thema nochmals aufwärmen, vielleicht gibt es mittlerweile hierzu etwas mehr Erfahrungen aus der Praxis?
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Zitat von "Eventfriends"
Leitwolfi hat nunmal keine besonderen Ansprüche gestellt deswegen habe ich einfach mal einen Vorschlach gemacht!!!.. Woher soll ich wissen was der genau braucht!!???
Seine Frage nach Seeburg-Holz impliziert nunmal einen gewissen Qualitätsanspruch.
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Zitat von "Eventfriends"
gemacht wird!!
Wenn es nur eine Kleinsbeschallung sein soll!!
Sollte es um ein größeres System gehen müsste man sich natürlich an andere Firmen wenden!!!
Deshalb an Leitwolfi:
Wie groß ist der Raum der beschallt werden soll und für viele Personen soll das System ausgelegt sein?Ich unterstelle mal dem Kollegen Leitwolfi, daß er auf der Suche nach professionellem Werkzeug für Sprachbeschallung u.ä. ist.
Qualitätiv unterstwertiges Material wie das von Dir genannte wird somit weniger in seine Kaufentscheidung einfließen.
Insofern kannst Du Dir und uns weitere "Pro-Dap" Posts ersparen.
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Zitat von "pelle"
Danke Mischpultschorsch.
Weißt Du irgendetwas Näheres über das System, ob passiv aktiv, Bestückung etc.
Das Ding hatte irgendwie auch geile druckige LowMids, garnicht so wie man es allgemein von LA's kennt. Kann mir nicht vorstellen daß da irgend so eine zwei Achter Bestückung drin ist.Zitat von "ich selber"Infos bei Schmid Audioservice. http://www.schmid-audio.de
Peter Schmid wird Dir gerne Deine Fragen beantworten...
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Zitat von "kater"
Ist das die von u.A. wora schon hin und wieder erwähnte Firma die immer noch keine Homepage hat?
Die Homepage ist wohl noch in Arbeit. Wora könnte als Karlsruher in der Tat mit PairForce-Holz schon in Berührung gekommen sein. Ob er allerdings explizit über diesen Hersteller referiert hat, weiß ich nicht. Meines Wissens sprach er mehrmals von "Ritterbusch"-Systemen...
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Zitat von "Volker Holtmeyer"
Falsch!
Das Linearray war KEIN Tobi Wüstner-Produkt, sondern kam vom Hause PairForce. Das Infill war allerdings - wie der Threadstarter richtig gelesen hat - TW-HolzInfos bei Schmid Audioservice. http://www.schmid-audio.de
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Hier auf dem Cannstatter Wasen beim Volksfest dasselbe: Die Wirte mussten Zugeständnisse bei den Pegeln machen. Nahezu alle Zelte haben auf die Aussenbeschallung ihres Biergartens verzichtet. Im Schwabenbräuzelt z.B. hängt dieses Jahr ne VRX, auf die seither eingesetzten Delaylines verzichtet man ab sofort. Ob der gebotene Ton nun deswegen gut ist, lasse ich mal unkommentiert, nur soviel: In den hintersten Zeltreihen ist die Sprachverständlichkeit trotz deutlich geboosteter Mitten eher dürftig....
Auffallend ist, daß es zwar vor den Zelten deutlich ruhiger als früher ist, die Fahrgeschäfte und Losbuden blasen ihren Blackmusic-Brei nach wie vor mit unverminderten Pegeln in die Zuschauer. Wo ist da dann die Konsequenz?
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Zitat von "DJ Rider"
PA- Forum kommt vllt. au mal noch:roll: Au ja...da freut sich die vereinte PA-Szenerie schon drauf. ====> Hoffentlich wird man dies zu verhindern wissen....