Ich definiere Professionelles Equipment mit folgenden Punkten:
Zuverlässigkeit
Support durch den Hersteller
Klang
Verarbeitung
Zumietbarkeit (Dry-Hire)
Bekanntheitsgrad
Ridererfüllung
Ich definiere Professionelles Equipment mit folgenden Punkten:
Zuverlässigkeit
Support durch den Hersteller
Klang
Verarbeitung
Zumietbarkeit (Dry-Hire)
Bekanntheitsgrad
Ridererfüllung
Zitat von "TJK"Vollparametric
Automation und
Routing
Automation muß ich bei der Heritage nicht nutzen. Das Routing wird beim Grundsetup einmal erstellt und steht dann, hat also mit dem eigentlichen "Mischen" auch nicht unmittelbar zu tun. Und wer von einer Vollparametrischen Klangregelung überfordert ist, sollte eventuell überlegen, ob er den falschen Job hat...
Ich auch. Ich verstehe zudem die Fragestellung beziehungsweise die dahinterstehende Schwierigkeit nicht so ganz....
Zitat von "Manuela"Seit wann ist guter Umsatz peinlich ? Ich würde auch die Rede von Frau Bürgermeisterin mit dem Applaus der 3 Leute die das hören wollen auf einer Heritage mit Extend mixen wenn sie den Tisch dafür mietet. Das ist eben Veranstaltungstechnik ( eine FOH-Veranstaltung ... )
Gugg mal ins Fernsehen das geht noch ganz anders ab ! Die bauen ein ganzes Konzert auf und vergessen die Kabel. :shock:
Wenn Frau Bürgermeister es bezahlt, stell ich ihr freilich auch die Heritage hin.
Im Falle "Vollplayback-Danceshow" war es nur so, daß von der Agentur die Anforderung nach explizit diesem Dickschiff kam und dann die Akteure außer "Nehmt die Hände nach oben" und "Habt ihr Spaß?" nichts live von sich gegeben haben und einige der mitgereisten "Techniker" auch nicht wirklich viel mit dem Pult anzufangen wußten..... :wink:
Am Rande bemerkt mußte man auch noch den Rechnungsbetrag einklagen, aber das ist ne andere Geschichte....
Zitat von "Manuela"Du gibst als Gentlemen der Frau den Vortritt, denk bitte dran da sind ZWEI Männer, das spricht eher für den Tischrechner. Es sei denn das sind die Backvocals für die Frau, für den Fall wär eine Verona gewiß mit der Nase weit vorne
( das ist nur meine Ansicht, ich bin zudem parteiisch pro analog
)
Ich geh davon aus, daß ein SPL Channelstrip (für die female Vocals) am 01V96 Dich noch nicht gnädig stimmen würde?!?
Zitat von "Gerald1"
Schorsch, ist doch ganz einfach!
Ne PM5000 für die Tante und damit sich's nicht so beißt n PM1D für den Rest. Hinten dran fädelst'se zusammen, fairerweise mit ner 8 x 8er Matrix 19" von Midas. Das paßt doch und alle sind glücklich :lol: :lol: :lol: .
Gerald1
:lol:
Das wäre dann nahezu so peinlich wie diese Megaparty-Ultradance-Bravo-Supershow-Vollplaybacknummer, bei der ein 48er PM3500 gefordert war, davon letztendlich aber nur 8 Kanäle (MD L/R + 6 Funken - in dieser Reihenfolge) belegt waren....
Den einzigen Mangel, den ich der Venice320 anzukreiden habe, ist die (durch die kompakten Abmessungen begründete) sehr unübersichtliche Rückseite. Das "schnell-mal-während-des-Livegigs-doch-noch-nen-Compressor-auf-die-Akkuklampfensubgruppe-stecken" gerät leicht zum Desaster, weils halt sehr eng ist...
Zitat von "Manuela"Es gibt für jede der beiden die passende Musik. Danach wählt man am besten aus womit man sie mixt.
Wobei Eminem und 50cent klar eine Digitale brauchen,
und Sarah Connor & Celine Dion eher eine analoge.
Du bringst mich jetzt ins grübeln... Ich hab diesen Sommer auch ne Tour von nem Akustik-Trio mit zwei männlichen Vocals, einer weiblichen Stimme (Tanita Tikaram-like) - eigentlich wollte ich ja die Nummer mit dem 01V machen...aber jetzt nach Deiner Ansage.... ![]()
Zitat von "SelbsBau"die frage war ja was ihr für musik laufen läst wenn mehrere
leute damit beschalt werden müssen!
:roll: Wenn ich mehrere Leute "beschale" erledigt das "musik laufen läst" eine Livecombo auf der Bühne.
Auch für Dich der obligatorische Kiddie-Hinweis:
Das hier ist kein Deejayforum !
Zitat von "LJ Bush"das System (BST SP) erinnert stark an D&B
...aber auch nur in den Abmessungen....
Zitat von "TS"Zur HK: In dieser Preisklasse ein guter 3/4" Hochtöner von Fostex!
Und was bringt das in Kombination mit nem 15 Zöller? Auch der Name "Fostex" im Hochtonzweig lässt keine tiefe Ankopplung eines 3/4"-Treibers zu....
Die AX15 sind zwar von "gut" sehr weit entfernt, der deutlich verhangene Hochtonbereich geht einem aber wenigstens nicht auf die Nerven und die Ankopplung des 1,4" an den 15" ist auch ohne nennenswertes Loch gelungen. Zudem kosten sie praktisch nix und das Gehäuse ist handwerklich sauber ausgeführt.
Zitat von "Unprofi"nur Frage ich mich ob zwei 800 W Verstärker nicht zu wenig für insgesamt 2400 W RMS ist???
Was haltet ihr von dieser Anlage:
2 x NEO – TOP 12"/1,4" Mittel-Hochtonlautsprecher- 2 x NEO – SUB 2 x 15" Bass mit Rollenbrett
1.) Die gebotene Ampleistung reicht euch erstmal für die Seeburg-Lösung dick aus. Sollte irgendwann mal wieder Geld vorhanden sein, kauft Euch nen dritten Amp und treibt jeden Bass an nem eigenen Amp-Kanal.
2.) Obwohl das Kohlmayer-Material (NEO Top/Sub) keine 20km von mir hier in Remshalden gebaut wird, bin ich bislang in der realen Welt noch nicht auf das Holz gestoßen. Wollte mich aber schon lange mal dranmachen und ein Testsetup auf einen Job mitnehmen.
Anhand der publizierten Datenblätter wage ich die vorsichtige Prognose, daß das Top etwas zu früh in den Tiefmitten abfällt und deshalb nur eingeschränkte Standalone-Fähigkeiten besitzt. Aber aus Meßwerten kommt nun mal keine Musik....
Zitat von "partyequipment"alle diejenigen welche die Actor derart runtermachen sollen sich doch bitte ein wenig zusammenreissen. der herr möchte gerne eine anständige info und wenn schon einer die actor runterputzt dann soll er doch eine begründung dazu ablassen.
Begründungen zu meiner Beurteilung der Actor gibts hier im Forum genug zu lesen. Das Actor-System leidet sowohl an einer völligen Mittenfreiheit des Tops (was für eine differenzierte Stimmwiedergabe von "gewisser" Bedeutung ist) als auch an tonalen Schwächen und mangelndem Tiefgang der Subwoofer. Von eklatant leistungsschwachen Endstufen mal abgesehen.
Alternativen:
2x Seeburg A6
4x Seeburg A8-Subwoofer
2x Chinesenamp vom Hall
1x Behringer Driverack-Pa Klon
Kostet das selbe und spielt klanglich 2 Klassen höher.
Oder:
Fohhn Top-Fourty. Kostet auch das selbe und klingt um Welten besser...
Zitat von "Unprofi"die Schule ist halt nun mal keine Bank,
Das ist sicher richtig. Umso mehr wundere ich mich, wieso ihr immerhin 5K€ für solch unfassbar schlechtklingendes Material ausgeben wollt, wo es doch fürs gleiche Geld schon richtig gut funktionierendes Besteck gibt ?!?
Daß die Actor grottig klingt, wurde schon des öfteren hier bemerkt, ich werde mich nicht wiederholen.
Bei Deiner o.g. Aufstellung fehlt das Mischpult und der (für dieses Meisterwerk deutscher Beschallungskunst unabdingbare) Terzband-EQ.
Und bitte sag mir auch, wo Du ein 30m langes 16/4 MuCo zu 130 Bucks herkriegst...
Zitat von "starstage"Wir haben in Notsituationen auch schon Saxophone mit SM58 oder SM57 abgenommen - das tat auch.
Das 58er geht ohne weiteres für Sax bei geringen Mikroabständen für Soloparts. Bei 6k etwas Ätze wegnehmen und bei 150-200 ein wenig "Bauch" reindrehen, dann spielt das recht gut. Das RE20 klingt aber weitaus offener und die Intrumentenbedingte Nervneigung in hohen Lagen ist weniger ausgeprägt (ähnlich dem 441). 421 würde ich nur an nem Baritonsax einsetzen, Tenorsaxe klingen mir damit etwas zu matt...
Man wird jetzt gleich wieder auf mich einhauen, aber selbst ein (zu recht) vielgeschmähtes C1000 setze ich gern am Sax ein.... :wink:
Bei mir entscheidet sich der Einsatz des Front-/Main-Pa-Lowcuts generell Pegel- Raum- und Programmabhängig. Die Sprachbeschallung bekommt in jedem Falle einen LC >150 Hz gesetzt, während ich bei der Jazzcombo mit gezupftem oder gestrichenem Kontrabaß eher darauf verzichte. Der Standard-R´n´R´-Job mit 2x12"/1"/3x18" pro Seite geht i.d.R. mit eingeschaltetem 30Hz-Lowcut am DN360 über die Bühne.
Im Monitor habe ich grundsätzlich die Lowcuts bei 80 Hz gesetzt (außer Drumfill).
Bei mir entscheidet sich der Einsatz des Front-/Main-Pa-Lowcuts generell Pegel- Raum- und Programmabhängig. Die Sprachbeschallung bekommt in jedem Falle einen LC >150 Hz gesetzt, während ich bei der Jazzcombo mit gezupftem oder gestrichenem Kontrabaß eher darauf verzichte. Der Standard-R´n´R´-Job mit 2x12"/1"/3x18" pro Seite geht i.d.R. mit eingeschaltetem 30Hz-Lowcut am DN360 über die Bühne.
Im Monitor habe ich grundsätzlich die Lowcuts bei 80 Hz gesetzt (außer Drumfill).
Zitat von "Seven"Und wenn ich im Lager stehe und des Abends ein Gig ansteht, den ich selbst auch auf und abbauen muss, dann zieh ich das 01V96 der Venice 320 mit dicken Siderack vor.
Ganz genau dies ist mit ein Grund, weshalb ich meinen eigenen FOH-Platz auf 01V96+Extensions umstelle. Für das Standard-Gedöns reicht das interne FX- und EQ-Potential aus, edlere Baustellen bekommen dann noch ein Siderack mit 2-3 hochwertigen Channelstrips und 2 gutklingenden Effekten spendiert.
Freilich klingt eine 320er wärmer, aber auf ner One-Man-Show Baustelle mit meiner Hauskapelle steht mir mein Rücken näher als das letzte Quentchen Analog-Feeling.
Auf Großbaustellen freue ich mich freilich über einen dicken Analog-Koloss...
Es gibt zweifelsfrei weitaus bessere Mikrophone als das 58er. Aber jeder Sänger kennt es, kann damit umgehen - und am Pult weiß ich, daß ich damit ohne viel Geschraube eine durchschnittliche Leadvocal-Stimme zum klingen bringe. Grad bei den Schnell-Schnell-Nummern ohne Soundcheck bin ich um ein 58er an den Gesängen dankbar. Gain auf 12Uhr, HPF bei 80Hz setzen, EQ Flat und den Fader hochziehen...in der Regel ist das Ergebnis gleich irgendwie brauchbar.....
Und: Ich muß bei wechselnden Combos auf der Bühne nicht jedem zickigen Mucker langatmig argumentieren, daß das andere Mikro ja "viel besser als ein 58" ist.