Zitat von "KlangTerrorist"Konnte ja leíder nicht dabei sein.
Nicht wenige werden diesen Umstand mit Befriedigung zur Kenntnis genommen haben.
Zitat von "KlangTerrorist"Konnte ja leíder nicht dabei sein.
Nicht wenige werden diesen Umstand mit Befriedigung zur Kenntnis genommen haben.
Zitat von "KlangTerrorist"Ich meine die Verkablung, usw. da siehts schon sehr nett aus. Genauso das überall Kram rumsteht, aber das steht ja nicht zur Debatte. Wollte es nur mal anmerken....
:?
Was auch immer Du damit mitteilen wolltest: Es ist irrelevant.
Guuute Seite!!!
Erstaunlich, daß bei manchen HipHoppern die Liste der indiskutablen Fluglinien länger ausfällt, als die Ton-Bühnenanweisung... :mrgreen:
Zitat von "krisusound"krieg ich am boden genauso hin
Ähem...aber der klangliche Unterschied ist meines Erachtens bspw. bei C4 zwischen reinem Top-Cluster mit Bässen am Boden und mitgeflogenen Bässen immens.
Zitat von "ThomasA"So, bei dieser Diskussion platzt mir doch regelmaessig der Kragen.
Meine Meinung:
An alle Musiker, die glauben sich ueber die Tontechniker aufregen zu muessen: Dann verdammt noch mal nehmt einen eigenen mit!
Thema verfehlt! Setzen! :wink:
Der Techniker in dem hier diskutierten Falle war ja ganz offensichtlich vom Veranstalter im Bundle mit der PA gebucht. Und wenn man sich gegenüber dem Kunden darstellt, als könne man den Livejob kompetent durchziehen, dann muss sowohl der Veranstalter als auch die auftretenten Künstler von dem gestellten Personal ein Mindestmaß an musikalischem Gehör sowie ein hundertprozentiges Beherrschen der technischen Gegebenheiten voraussetzen können.
Freilich ist ein Bandeigener Techniker besser, da er die Erwartungen der Musiker hinsichtlich des Monitorsounds, sowie die Eigenheiten der Stücke (wann spielt welches Instrument) besser kennt.
Der Verleiher (oder derjenige der dies sein will) sollte jedoch zumindest soweit gewappnet sein, daß sein Personal auf Veranstaltungen nicht nur zum Kisten aufeinanderstapeln taugt, sondern eben auch die Combo auf der Bühne zu betreuen in der Lage ist.
Aber solange irgendwelche Hobby-Deejotts ihre "Ich-kann-alles-Phantasien" an Livepulten ausleben dürfen, werden solche Gigs noch häufig stattfinden.
In Punkto Mixing-Brett bin ich derselben Meinung wie unser ADMIN, behaupte aber darüberhinaus, daß sich musikalisches Feingefühl jenseits des eigenen Tellerrandes auch nicht im Rahmen eines Workshops erlernen lässt..
Klingt echt danach, als ob Du bei dem erwähnten Gig wirklich an die oft verbreiteten Hobby-Deejotts geraten bist, die sich irgendwo Material dryhiren und einen auf Livetechniker machen.
Wenn Die Jungs 5 Minuten brauchen, um das Core am Pult richtig zu patchen und scheinbar nicht auf die Musik achten (weil dann hätten sie bemerkt, daß die 12-String nicht spielt und der FX halt mal gar nicht passt), dann handelt es sich dabei um Dillettanten und nicht um fähige Techniker.
Und was die SAE-Jungs anbetrifft, so sind die Live eh ein ganz spezieller Fall.... Und das nicht im positiven Sinne.
Kein durchstimmbarer Lowcut & abgespeckte EQ´s in den Stereokanälen....
Muß sowas in der Liga, in der das Pult wohl spielen will, heute noch sein?
Einpfeifen der Front mach ich dann, wenn es bei ner höherqualifizierten Sprachbeschallung eher auf Feedbackfreiheit als auf das letzte Quentchen Klangqualität ankommt. (Beispiel Parteiversammlung o.ä.)
Und was kreuzen die Ton-Freelancer an, die aber auch noch ein paar Kisten, Mikros und Pult gegen Geld verleihen??
Überflüssiger Kinderkram.
Ausserdem erstaunlich, daß jemand, der seit genau 8 Tagen im Forum angemeldet ist, keine dringlicheren Fragen hat, als die nach blinkenden Bildchen unter dem Usernamen...
Zitat von "Seven"tschade das nur die thumbs gehen..
guck doch bitte nochmal nach peter
gruß
jan
Seven: Popup-Blocker drin? (XP SP2)
Die großen Bilder gehen in separatem Fenster auf, welches automatisch groß wird, sobald die Grafik ausgeladen hat...
das können dir bestimmt
auch andere Forumsteilnehmer bestätigen
kostet 500,- Euro incl MWST
Absolut. Zuverlässiges und gutklingendes Arbeitsgerät. Würde ich an Deiner Stelle für den Preis sofort nehmen..
Tipp:
Bei http://www.sender-tabelle.de (dort im Forum) bzw. http://www.radioforen.de kann man Dir in diesem speziellen Falle sicher helfen.
:mrgreen:
*hrhrhrhr* Hier haben sich schon viele die Blöße gegeben, aber das übertrifft alles..
Ich gehe davon aus, daß Armins Sammlung entsprechend erweitert wird... :wink:
Zitat von "Sohnemann"sm58 an der base
:shock: Sowas nutzt jemand bewusst ?? Ich hatte das vor Jahren mal als Notlösung, weil das von der Company gelieferte D112 den Geist aufgegeben hatte und kein Ersatz greifbar war. Aber das klingt doch schauerlich...
Bei BigBand ist bei mir i.d.R. ein 421er in der Kickdrum.
Bei den Posaunen bin ich genau wegen des Dämpferproblems mittlerweile wieder weg von den Clips und auch bei 421ern gelandet.
ZitatWir besitzen bereits eine HK Actor [....] Was fehlt noch?
Definitiv ein 2x31Bänder im Master-Insert. Unkorrigiert klingt das Holz grausam.
Zitat von "AlphaC"Eine "Firma" wie DAP kann sich alles erlauben... wenn sie schon unten auf dem Niveau von Ohringer angekommen ist, dann sind solche "Unsauberkeiten" doch "total normal"...
<ot>
In Punkto Seriosität siedle ich DAP deutlich unter dem Ohr an..
</ot>
Ich würde mich eher beim Desch oder der Audio-Börse nach gebrauchtem Material umgucken. Alternativ auch mal auf den Homepages diverser Verleiher nachschauen.
Bei eBay findet man i.d.R. meist nur den üblichen Low-Budget-Terror.
Desch hat z.B. derzeit Camco DL1000 für 500€ drin. Allemal besser als Dünnblech-Crowns.
Zitat von "sachsensound"auf 1200 Euro für den Verleiher. Das wiederum ist für so eine VA in unserer Ecke hier schon ein vernüftiger Preis.
Ganz genau.
Je nach regionalen Gegebenheiten wird sich der Preis im Bereich zwischen 1200 und 1500 Euro einpendeln. Genug, um dem Veranstalter einen reibungslosen Ablauf des Gigs zu bieten. Genug, damit der Verleiher kostendeckend arbeiten kann - und genug, um den DAP-Sperrmüll-Dumper zu deklassieren....
Zitat von "sachsensound"auf 1200 Euro für den Verleiher. Das wiederum ist für so eine VA in unserer Ecke hier schon ein vernüftiger Preis.
Ganz genau.
Je nach regionalen Gegebenheiten wird sich der Preis im Bereich zwischen 1200 und 1500 Euro einpendeln. Genug, um dem Veranstalter einen reibungslosen Ablauf des Gigs zu bieten. Genug, damit der Verleiher kostendeckend arbeiten kann - und genug, um den DAP-Sperrmüll-Dumper zu deklassieren....
:roll:
1.) Hat nicht jeder Ferien und
2.) Ist hier mittlerweile wohl auch jeder Plastikkübel zu genüge besprochen worden. Der Unterschied vom Chinesen "A" zum Chinesen "B" im "Billigst-Ex-Gieskannen" Segment dürfte von marginaler Bedeutung sein.
Die einzige Box in der Richtung, die halbwegs was taugt, ist das Original: E-Voice SX300. Aber auch nur, wenn man sie mit dickem Amp anschiebt und ordentlich entzerrt.