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  2. sebastian glunz

Beiträge von sebastian glunz

  • Bühnenpodeste Sicherheit

    • sebastian glunz
    • 8. August 2007 um 11:16

    Hallo Sven,

    falls es um eine Bühne geht, hilft dir zunächst die Lektüre der BGV C1, falls es um Geländer im Zuschauerbereich geht, solltest du mal in die für dein Land gültige Versammlungsstättenverordnung gucken. Beides findest du als pdf-file im Netz. Die DIN-Norm für Podeste (und auch Geläbder) heisst 15920.
    Wenn du nach der Lektüre noch konkrete Fragen dazu hast, wird dir hier mit Sicherheit weitergeholfen.


    Beste Grüße

    Sebastian

  • Darf die Feuerwehr oder nicht?

    • sebastian glunz
    • 4. August 2007 um 21:52

    Hallo zusammen,

    ein paar Dinge werden hier häufig durcheinander geworfen. Maßgeblich für die Anwendung der VStättV ist lediglich die maximale Besucherzahl des Versammlungsraumes/der Versammlungsräume! Die Grenze liegt bei 200pax.
    Die Größe der Szenenfläche ist für die Anwendung nicht erheblich (darauf wurde ja weiter oben angespielt). Die "Bagatellgrenze" 20m² hat lediglich Bedeutung für den Einsatz von Fachkräften.
    Die Ausnahme im §1 bezieht sich auf Unterrichtsräume. Wenn in einem genügend großen Raum eine Abschlussfeier stattfindet ist die VStättV definitiv anzuwenden. Hier nochmal in §§ 1 und 2 der VStättV schauen Jason

    Was nicht wegzudiskutieren ist, ist die Anwesenheit eines Verantwortlichen und die Betreiberpflicht. Eine Abnahme der Technik muss bei dieser Veranstaltung ziemlich sicher nicht erfolgen...Und mit Sicherheit nicht durch die Feuerwehr (Die würde vermutlich ziemlich überfordert sein ;-). Über die Anforderungen an die Technik/die Verantwortlichen hat mringhoff ja schon etwas geschrieben.

    Welche Funktion bekleidest du denn bei der VA? Bist du Schüler, Lehrer, Hausmeister, technischer Dienstleister?

    Viele Grüße

    Sebastian

  • Videosignale über LAN Netzwerk

    • sebastian glunz
    • 4. August 2007 um 20:53

    Hallo zusammen,

    hier gab es vor ein paar Monaten schonmal einen Thread zu dem Thema. wir benutzen für die Übertragung von VGA-Signalen über Netzwerkkabel die Lösung von autopatch

    http://www.autopatch.com/index.php?object=126&PHPSESSID=6c37d248bf2f4e10e30b16133780a119

    Habe es bis ca 100m ausprobiert und die Bildquallität ist genau so gut wie bei ordentlichem RGBHV-Kabel. Natürlich muss die Phase der einzelnen Farben angepasst werden. Außerdem gibt es noch EQ und Gain Einstellungen. Mit den mitgelieferten Testbildern lassen sich aber wirklich zufriedenstellende Resultate erzielen.
    Laut Herstellerangaben funktioniert das Gerät über 300m! Falls es interessant ist: es lässt sich auch ein Stereo-Audiosignal mit übertragen

    Viele Grüße

    Sebastian

  • Prüfung Meister für VT (Bühne/Studio) - Prüfungsfragen

    • sebastian glunz
    • 12. April 2007 um 15:07

    Hallo Alex,

    unter http://www.manuel-o.de gibt es ein paar Fragen mit Antworten von der IHK Hannover.
    Stehe auch kurz vor der Prüfung (in Köln) und freue mich natürlich auch noch über ein paar Altfragen!

    Viele Grüße

    Sebastian

  • Beamer in die Traverse hängen

    • sebastian glunz
    • 23. März 2007 um 22:52

    Hallo zusammen,

    haben die von publi zwar nicht ausgetüftelt, aber ist trotzdem echt klasse! Wir haben zwei Stück davon um unsere XF-45 und ich bin echt begeistert davon.
    Das ist allerdings wohl für den Consumerbeamer, den Till fliegen will, etwas überdimensioniert :lol:
    Die Lösung mit dem Sharp in der Holzkiste ist auch schick, denkbar wäre auch ein geschweißter Käfig, dessen Bodenstreben oder -platte auf die Gewinde des Projektors passen (so haben wir es gelöst).
    Eine schöne Lösung sind auch die Kugelkopfhalterungen von Audipack, die sieht man auch immer wieder in Smeinarräumen. Allerdings sollte man sich da, wie weiter oben schon erwähnt, die Gewinde im Beamer erst ,mal genauer ansehen ...


    Viele Grüße

    Sebastian

  • Anschlagkette kürzen

    • sebastian glunz
    • 23. März 2007 um 22:37

    Hallo zusammen,

    Ein Kettenkürzer, wie man ihn meistens sieht, ist an einer Seite am Haken befestigt Es gibt welche zum Verriegeln und zum Einhängen. Bei der letzten Prüfung unserer Ketten auf Rißfreiheit, hat der Mensch vom Hersteller einige Ketten mit verriegelbaren Kürzern aussortiert, weil sie nicht mehr zugelassen sind. Ich weiß aber nicht mehr genau, warum, werd ich nochmal raussuchen.

    Eine Verkürzungsklaue kann man an jeder beliebigen Stelle auf die Kette setzen. Gibts zB von RUD auch in schickem Schwarz. Damit habe ich allerdings selbst noch nicht gearbeiten und hab sie auch bei Kollegen noch nicht gesehen. Sind vermutlich recht teuer und nicht unverlierbar.

    Wenn Du eine Kette baust (oder bauen lässt) kannst Du dir die Einzelteile im Herstellerprogramm (zB RUD) zusammenstellen und zwischen verschiedenen Kürzern auswählen. Solange sie Güteklasse 8 sind und ins Sytem passen und du auf den Sicherheitsfaktor achtest, wüsste ich nicht, warum einer in der VT nicht zugelassen sein sollte

    Viele Grüße

    Sebastian

  • Anschlagmittel vs. Tragmittel

    • sebastian glunz
    • 20. März 2007 um 23:22

    zu Stephan

    Zitat

    Motorhaken: Lastaufnahmemittel

    sagt die BGR500:

    Zitat

    Lastaufnahmemittel sind nicht zum Hebezeug gehörende Einrichtungen, die zum Aufnehmen der Last mit dem Tragmittel des Hebezeuges verbunden werden können.

    Der Motorhaken ist demnach ein Tragmittel, da er ja fest mit dem Motor verbunden ist

    Viele Grüße

    Sebastian

  • Anschlagmittel vs. Tragmittel

    • sebastian glunz
    • 20. März 2007 um 23:16

    Hallo Alex,

    ein paar Sachen bringst Du da durcheinander. Die Definition der BGV C1 ist richtig und widerspricht deinen Überlegungen auch nur zum Teil.

    Zitat

    Tragmitel sind mit der Bühnenmaschinerie fest verbundene Teile

    .
    Dein BGV-C1-Motor ist weder ein Trag- noch ein Anschlagmittel, sondern ein Hebezeug. Tragmittel sind alle fest damit verbundenen Teile (Motorkette, Haken, ..) Anschlagmittel sind alle nicht fest damit verbundenen Teile (Rundschlingen, Ketten , Schäkel, ...) Das Prerigg ist ein Lastaufnahmemittel, an das Du weitere Lasten (natürlich auch Hebezeuge) mit Anschlagmitteln anschlagen kannst.

    Eine nähere Definition findest Du in der BGR500, Kap. 2.8

    Die SP25-Reihe sind Durchführungsanweisungen zur BGV-C1, die von dir zitierte bezieht sich auf §7 und §9. Die höhere Rechtsqualität hat also in jedem Fall die BGV-C1. Dort ist ein 10tel für Trag- und ein 12tel für Anschlagmittel gefordert (Faktor 1,2 für dynamische Kräfte). Ich denke in der SP sollte dasselbe stehen, hab sie gerade nicht zur Hand.
    Im übrigen ist die SP-Reihe ersetzt durch die BGI-810 (und da ist, wie ich hörte, eine neue Version der 810-3 zur Messe zu erwarten)

    Der Unterschied zwischen den Bruchkräften liegt soweit ich weiß in der Herstellung. Hier ist für die Mindestbruchkraft noch ein Faktor für das Verseilen eingerechnet. Die Harmonisierung dürfte sich auf die Europäische Maschinenrichtline beziehen.

    Viele Grüße

    Sebastian

    ---edit---

    da hat in der Zwischenzeit doch glatt jemand anders geantwortet ;)

  • Anschlägerschein

    • sebastian glunz
    • 14. März 2007 um 23:25

    Hallo Cengiz,

    ich habe meinen Anschlägerschein auch bei der DEA gemacht, pendeln mit dem ICE aus Düsseldorf ist eigentlich kein Problem...

    Gruß

    Sebastian

  • PE im wohnhaus

    • sebastian glunz
    • 9. März 2007 um 11:49

    Hallo Hasenfuß,

    Heizung, Wasser- oder Gasleitung in der Nähe? Dort wirst Du vermutlich den geringsten Widerstand haben

    Gruß

    Sebastian

  • Gibt es Gaffa in Schokobraun?

    • sebastian glunz
    • 8. März 2007 um 23:21

    Hallo zusammen,

    bei kip gibt es definitiv braunes Gaffa und zwar in matt:

    http://www.kip-tape.com/produkte.php?page=gafferstape

    Viele Grüße


    Sebastian

  • Silikonkabel für Verlängerungen ?

    • sebastian glunz
    • 3. März 2007 um 20:35

    Hallo zusammen,

    im BG-Regelwerk findet sich was in der BGI 809-3 (ehem. SP25.1/12 )"Gefährdungsbeurteilungen in Veranstaltungs- und Produktionsstätten für szenische Darstellung bei Film,Fernsehen und Hörfunk - Außenproduktion"

    Hier findet sich an mehreren Stellen:

    Zitat

    Aufbau des Beleuchtungsverteilernetzes mit schutzisolierten Verteilern nach DIN 15 565 und Gummischlauchleitungen H07 als Verbindungs- bzw. Anschlussleitungen.

    Das bezieht sich zunächst nur auf Außenproduktionen und begründet sich vermutlich in einer VDE-Vorschrift (siehe Posting weiter oben)

    Viele Grüße

    Sebastian

  • umsetzer rgbhv-sdi und zurück

    • sebastian glunz
    • 22. Februar 2007 um 21:34

    Hallo zusammen,

    wir benutzen den RGBHV/Cat5Pro-Wandler von Autopatch (http://www.autopatch.com/index.php?object=126). Funktioniert hervorragend, laut Bedienungsanleitung auch bis 1000ft (=ca. 330m). Die max Strecke die ich bis jetzt probiert habe war allerdings ca. 100m

    Viele Grüße

    Sebastian

  • Helmpflicht - auch für Techniker

    • sebastian glunz
    • 14. Februar 2007 um 21:45

    Hallo zusammen

    Aus BGR 193:

    "Nach § 2 der PSA-Benutzungsverordnung dürfen nur Industrieschutzhelme bzw. Industrie-
    Anstoßkappen ausgewählt werden, welche die erforderliche CE-Kennzeichnung
    tragen und für die eine Konformitätserklärung vorliegt."

    Wenn es einen CE-Militärhelm gibt, ist das wohl in Ordnung :D

    Ich kenn keine Vorschrift, die explizit etwas zum Thema Kinnriemen sagt, aber zumindest wenn Du auf höher gelegenen Arbeitsplätzen arbeitest, sollte der Kinnriemen obligatorisch sein. Schutz gegen das HErabfallen von Gegenständen (BGV C1) Dein Werkzeug machst du ja auch safe, wenn Du aufs Rig kletterst....Hoffe ich zumindest :wink:

    Viele Grüße

    Sebastian

  • Welche Gurte verwendet Ihr?

    • sebastian glunz
    • 25. Januar 2007 um 22:23
    Zitat

    Du hattest ja auch im Eingangspost nicht erwähnt, daß Du dich damit abseilen willst. Deshalb habe ich auch erwähnt, daß dieser Gurt zur Höhensicherung verwendet wird.

    Alles weitere (Abseilen, "Unterhängen") brauche ich nicht, habe ich auch nicht gelernt und lasse es daher sein.

    Reinfallen möchte ich da aber auch nicht. Man sollte bei der Wahl des Gurtes auch bedenken, wie lange man nach einem Sturrz darin verbringen muss, bis man rausgepflückt wird. Und man sollte bedenken, was am Gurt wo wie weh tut. Also dünne, schlecht geführte gurte ohne Polster...brrrr

    Habe seit Jahren einen Navaho-Strampler und bin mehr als zufrieden damit!

    Gruß

    Sebastian

  • Botex T-4 Bar / welche Triacs / Schaltplan

    • sebastian glunz
    • 23. Januar 2007 um 17:22

    hi,

    schonmal resettet das Ding?

    Gruß

    Sebastian

  • BGV C1 in Frankreich

    • sebastian glunz
    • 16. Januar 2007 um 22:45

    Hallo Stefan,

    ob du in Frankreich oder Deutschland bist spielt ja nicht wirklich eine Rolle. Wenn Du Versicherter bei der BG bist, versichert die dich ja auch in Frankreich, also gelten auch ihre Vorschriften! ...
    Wie sieht es bei Freelancern aus, die nicht über die BG versichert sind? Der "Umweg" über das deutsche Schadenersatzrecht funktioniert hier wohl nicht...
    Konkret stehst Du natürlich im Konflikt, dass in Frankreich natürlich auch das Französische Recht (Baurecht, was auch immer) gilt. Ein Kollege erzählte mir was von ummantelten Safeties...!?! Hatte selbst noch nie einen Job in FR. Letztendlich wirst Du dann wohl eine Gefährdungsanalyse machen und deine Schlüsse ziehen müssen, was zu tun ist...
    An einer konkreten Aussage zum französischen Recht in dieser Sache wäre ich aber auch interessiert. Hab schon einige Gerüchte gehört, aber noch nie harte Fakten

    Gruß

    Sebastian

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