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  2. manuel steins

Beiträge von manuel steins

  • Ram S6044 Überspannungsschaden. Wer hat einen Schaltplan, oder fotos vom Innenleben?

    • manuel steins
    • 4. Oktober 2017 um 09:54

    Das verschmorte Bauteil ist ein Varistor, der leider nicht separat abgesichert wurde und damit das Netzteil zerstört hat. Wie schon zurvor geschrieben werden durch den ganzen Kohlenstoff Lichtbögen entstehen und es wird weiter schmoren. Das ist nicht mehr für den profesionellen Einsatz reparabel. Man müsste die Leiterplatte an der Stelle blank schleifen oder sogar rausschneiden..

    Erster Schritt wäre mit Spiritus alles zu säubern. Austausch ist hier aber günstiger und sicherer!, auch wenn nach Schaltplan (ausgeschaltet) vermutliche keine weiteren Bauteile defekt sein dürften.

  • Seeburg Infra oder b2

    • manuel steins
    • 14. September 2017 um 23:41
    Offtopic

    Dürfte ein B&C 18SW100 oder 18DS115 sein. Erkennt man auch gut auf den Bildern von den verbrannten Bässen in Spanien.

  • Amp Yamaha TXn-Serie

    • manuel steins
    • 11. März 2017 um 15:51

    Kenne den Amp nicht, aber die Endstufenmodule sehen exakt identisch zu denen im Nexo NXAmp 4x4 aus, auch das Netzteil sieht sehr ähnlich aus.

    Die Endstufe basiert auf dem EEEngine Prinzip, welches ursprügnlich von Labgruppen als Class TD patentiert wurde. Hierbei werden die beiden Railspannungen über zwei zusätzliche schnelle Step-Down Converter entsprechend des Eingangssignals variiert, um die Verlustleistung gering zu halten.

  • Limiter Berechnung DBX Driverack

    • manuel steins
    • 27. Juni 2012 um 12:16
    Zitat von "nr8"


    Ich rechne mir im ersten Schritt die Voltage Gain der Endstufe aus (Excel)
    =SUMME(20*LOG(WURZEL(1800*4)/1,4))
    Da bekomme ich das hier raus: 35,65

    Jetzt rechne ich mir die Max Volt Input der Bässe aus (Excel)
    =WURZEL(700*8)
    Da bekomme ich das hier aus: 74,83

    Danach möchte ich den Limiter-Wert in dbu haben.
    =SUMME((LOG(74,83/1,4)*20)-35,65)
    Dabei komt mir ein Limiter-Wert von -1,09 raus
    Dies kann ich aber nicht ganz glauben.

    Alles anzeigen

    Der AMP Gain passt, allerdings beziehst du dich bei deiner Rechnung auf den falschen Bezugswert. Das Driverack arbeitet soweit ich weiß mit Angaben in dBu (0dBu = 0,775 V)

    (LOG(74,83/0,775)*20)-35 = 4,05dbu

    Bei 4,05dBu am Eingang des Amps ist der Lautsprecher nun thermisch ausgelastet.

    Die Rechnung von Andreas Herrmann ist falsch. Die Leistung steigt mit der Spannung quadratisch.
    Hier kannst du keinen Dreisatz anwenden.

    Die optimalen Pegelbereiche können beim Driverack 260 umgejumpert werden, allerdings muss das auch der Software mitgeteilt werden, damit Limiterangaben usw stimmen.

  • Bootcamp XP mit Fireface UC, 10 Sliped Buffers in 15min

    • manuel steins
    • 10. April 2012 um 12:32

    Welche Puffergröße hast du denn in deinen Audiotreibereinstellungen eingestellt?
    Hast du die Bootcamp Addons installiert?

    Totalmix wird damit nichts zu tun haben, außerdem gehört es zum Audiotreiber dazu. Das Programm nimmt keine nennenswerte Ressourcen in Anspruch.

    viele Grüße

  • Show us your SAC Rig

    • manuel steins
    • 1. Januar 2012 um 15:49

    Habe dir mal die Bezeichnungen aus der Bestellung kopiert:

    RAM: 2*2GB CORSAIR (TW3X4G1333C9A, XMS3)
    SSD: SSD 40GB 45/270 320er Ref RS SA2 INTEL (SSDSA2CT040G3K5)
    Netzteil: Antec EA-380GREEN 380W ATX22

    SSD läuft leider im IDE Modus. Habe vergessen am Anfang vergleichsweise den AHCI Modus zu testen, aber jetzt werde ich da nichts mehr an den Einstellungen ändern.

    Die Treiber der Onboard Soundkarte werden übrigends unter XP nicht unterstützt, daher habe ich sie direkt im Geräte Manager deaktiviert. Eventuell gibts aber im Internet passende Treiber dafür.

    Was meinst du mit Spuren?
    Analog: 32In 16Out

    Bild von Innen

  • Show us your SAC Rig

    • manuel steins
    • 29. November 2011 um 18:01

    Hier:
    Zurzeit aber wohl keins lieferbar
    http://www.ebay.de/itm/19-Rack-Server-Gehause-3U-3HE-schwarz-nur-38cm-tief-/200585833914?pt=DE_Elektronik_Computer_Geh%E4use&hash=item2eb3d8edba

    Oder nach IPC-C338 suchen.

    Nachteil davon ist allerdings, dass nur Netzteile mit lüfter außen einbaubar sind. Ansonsten müsste man ggf. neue Löcher bohren um das Netzteil mit Lüfter nach unten einbauen zu können.

  • Show us your SAC Rig

    • manuel steins
    • 28. November 2011 um 21:19

    Hallo...

    mein SAC ist nun auch endlich fertig.
    Da in einem anderen Thread über die neuen Intel CPUs diskutiert wird. Ich habe bisher keine Probleme mit dieser Hardware unter XP gehabt, geplant war zwar auch der Kauf eines C2D aber die sind mittlerweile verhältnismäßig viel zu teuer.
    In SAC muss Force Single CPU aktiviert sein, sonst kommt es ab 60% Auslastung zu Slipped Buffers, ansonsten auch mit 1*32 unter 95% Auslastung stabil.

    MB: P8H61-M EVO Rev.3.0
    CPU: i5 2500
    RAM: 4GB DDR1333
    RME Raydat

    SSD fürs System und HDD für Aufnahmen mit Digicheck.




    Gruß

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • manuel steins
    • 16. Juli 2011 um 18:47

    Mein PC ist nun fast fertig und SAC läuft auch mit einer Bufferseize von 1x32 stabil

    Aufgefallen ist, dass es wenn ich das Ethernet-Kabel verbinde oder abstecke, es zu hörbaren Störungen kommt ca. 8-15 Slipped Buffers.
    Ich vermute diese kommen von dem Dienst "DHCP Client" ich werde gleich mal eine feste IP vergeben und diesen deaktivieren.

    Des Weiteren hatte ich durchgehende Störungen als ich z.b. auf der Seite asus.com war. Verursacht wohl durch den ganzen visuellen Kram.
    Kann jemand ähnliches berichten? Nicht dass ich mit SAC nebenbei ins Internet müsste, aber vielleicht würde eine andere Grafikkarte Abhilfe schaffen (zurzeit HD5450).
    Auch extremes heraufschrauben der Bufferseize bringt keine besserung.

    Habt ihr nicht benötigte Hardware im Geräte Manager oder Bios abgestellt? Zum Beispiel die onboard Soundkarte?

    Viele Grüße
    Manuel

    EDIT:
    Mit der Onboard GraKa habe ich nur noch sehr wenige Slipped Buffers, welche nicht mehr hörbar sind.
    Die Störungen durch die Netzwerkkarte bleiben aber...

  • Langweilen mit WurstWerner - drei neue SAC Tutorials online!

    • manuel steins
    • 27. Mai 2011 um 23:27

    WurstWerner, vielen Dank für die tollen Videos.
    Ich stehe zur Zeit vor der Entscheidung 01V96 oder SAC.

    Lassen sich die VST Plugins, welche zum Beispiel im Tutorial verwendet wurden, vollständig per SAC Remote steuern, vorausgesetzt, sie sind auf beiden Systemen installiert?
    Bin noch mit der Demo am hantieren...

    Gruß
    Manuel

  • Class-H High Rail MOSFET defekt...(hier:Behringer EP2500)

    • manuel steins
    • 21. November 2010 um 17:07

    Die dickere Diode daneben mal überprüfen. Sollte eine MUR1520 sein.

  • LED Matrix selbstgebastelt...

    • manuel steins
    • 24. Juli 2010 um 10:47

    Hallo,

    der IRF640 hat Ugs max. 20V, laut deinem Schaltplan oben liegt die maximale Gatespannung bei 30V.
    Auch ist dieser nicht für solche hohen Schaltfrequenzen geeignet, erst recht nicht ohne Komplementärstufe oder Mosfet-Treiber. Da ist die Gatekapatzität nicht vernachlässigbar.
    Nimm stattdessen mal einen Transistor.

  • Oszilloskop für den VA-Techniker

    • manuel steins
    • 21. Juli 2010 um 14:32

    Du solltest deinen Einsatzzweck mal genauer erläutern.
    Für alle 0815 Messungen auf Tour kann ich das Fluke 12X, oder wenn das Geld reichen sollte auch ein Fluke 19X sehr empfehlen.
    Damit kannst du mal eben Steckdosen prüfen, Kabel durchmessen, Audiopegel messen usw. und es kann auch mal runter fallen oder nass werden. Auch Trendplots sind möglich.

    Wenn nach einer PC-gestützten Lösung gesucht wird, geht eigentlich kein Weg an den oben genannten Picoscopes vorbei.
    Damit sind detaillierte Langzeitmessungen sowie schon anspruchsvollere Reparaturen möglich.
    Das von dir gezeigte USB-Oszi hat eine lächerliche max. Spannungsauflösung von 200mV, die Triggermöglichkeiten sind sicherlich auch nicht berauschend. Ist halt eine Preisfrage.

  • "Überflutete" Endstufen wieder Fit bekommen?

    • manuel steins
    • 19. Juli 2010 um 07:22

    Hallo,

    das sollte man wieder hinbekommen, habe schon so einige durchnässte Geräte wieder ans laufen bekommen, wobei man da auch ein bisschen Glück haben muss...
    Zerlege die Endstufen mal komplett und reinige dort wo Rückstände sind mit nem destilliertem Wasser-Spiritus Gemisch.
    Danach mit Druckluft trocken blasen und am besten bei der Hitze draußen mal 2 Tage im Schatten liegen lassen. (den Ringkerntrafo? am besten in die Sonne)
    Dann beim Zusammenbau darauf achten, dass die Steckverbindungen auch alle blank sind.
    Mit etwas Glück sind danach nur die Lüfter kaputt.

    Gruß

  • Crown Microtech 1200

    • manuel steins
    • 24. Juni 2009 um 13:40

    Hallo,

    habe hier eine defekte Crown Microtech 1200.
    Die Endstufe lässt auf einem Kanal nur eine Halbwelle durch und verzerrt leicht.
    Der Fehler muss auf jeden Fall im Vorverstärker und vor dem Brücken/Paralell-schalter liegen.
    Der andere Kanal funktioniert.
    Hat hier vielleicht jemand einen Schaltplan für dieses Gerät?

    Danke

    Gruß
    Manuel

  • letzte rettung

    • manuel steins
    • 18. April 2009 um 10:17

    Versuch mal Getdataback von Runtime. Gibts als Demo.
    Hatte eine defekte Partition durch den Raid-Controller Fehlermeldung war damals die selbe.
    Konnte damit alle Daten wiederherstellen.

    Vorausgesetzt ist natürlich die Hardware ist in Ordnung, die Festplatte wird in der Datenträgerverwaltung richtig erkannt.

  • Die PartyPA DMX Interface Bastelei

    • manuel steins
    • 1. April 2009 um 20:29

    Bin zurzeit auch am Experimentieren.
    Hab einen Atmega16 mit USB->ISP.
    Allerdings will ich das ganze in C programmieren. Der Empfang klappt leider noch nicht richtig.
    Ziel ist irgendwas Richtung LED Ansteuerung.
    Werde auch weiter bereichten wenn ich mich mal weiter dahinter geklemmt habe.

  • PC-Problem (USB Ports)

    • manuel steins
    • 27. Dezember 2008 um 16:12

    Wenn auch das booten über USB nicht mehr möglich ist (vorausgesetzt im Bios eingeschaltet) sollte man das Betriebssystem ausschließen können.
    Daher entweder wie bereits genannt defekt durch elektrostatische Aufladung oder im Bios ist etwas verstellt.

  • Cordial DI-Stecker

    • manuel steins
    • 17. Dezember 2008 um 21:22

    Habe leider schon viele DI-Boxen gehabt wo GND der Klinkenbuchse mit GND (Pin1) des XLR Steckers verbunden war. Meistens haben diese DI´s dann einen Ground Lift schalter.
    Nur hier im Datenblatt steht darüber nichts deswegen fragte ich.

  • Cordial DI-Stecker

    • manuel steins
    • 17. Dezember 2008 um 19:25

    Hallo,

    kennt jemand diese passive DI-Box?
    CORDIAL CIW 1

    http://www.cordial.eu/media/upload/classic/adapter/CIW1.pdf

    Über die galvanische Trennung wurden leider keine Aussagen gemacht.

    Vielleicht kann mir jemand was dazu sagen, ansonsten werde ich Cordial mal anschreiben.

    Gruß
    Manuel

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