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Ist doch richtig billig, andere verkaufen ihre klangverbessernden Stromkabel für mehrere hundert oder sogar tausend Euronen.
Und ausserdem gibts schon genug Diskussionen zu diesem Thema.
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Ist doch richtig billig, andere verkaufen ihre klangverbessernden Stromkabel für mehrere hundert oder sogar tausend Euronen.
Und ausserdem gibts schon genug Diskussionen zu diesem Thema.
Antwort auf gelöschte Frage selbst gefunden.
der Martin wirkt dagegen ja wie ne alte Taschenlampe....
in den LP 112ex ist def. ein Fostex, dafür gibts auch Ersatzschwingspulen.
Die Bezeichnung von Fostex selbst kenne ich nicht, aber das Gleiche gibts von CRAAFT als HT1620 bzw. HT1621 (unterscheiden sich etwas in der Form des Hornverlaufs, die Maße und Treiber sind gleich, das 1621 ist das neuere Modell).
Vielleicht hilfts ja...
in den LP 112ex ist def. ein Fostex, dafür gibts auch Ersatzschwingspulen.
Die Bezeichnung von Fostex selbst kenne ich nicht, aber das Gleiche gibts von CRAAFT als HT1620 bzw. HT1621 (unterscheiden sich etwas in der Form des Hornverlaufs, die Maße und Treiber sind gleich, das 1621 ist das neuere Modell).
Vielleicht hilfts ja...
HippeliPA ich weiß ja nicht wie Du 18000€ für ne 3-4kW PA anlegen willst, aber das ist sicher mit vergoldeten Schutzecken :wink:
Die Frage ist, braucht Ihr nur Boxen und Amps und habt schon nen eigenen Mixer,Peripherie und Mikros, oder muss das drumherum auch noch gekauft werden.
Falls Ihr nur die PA, also Lautsprecher, Endstufen und die Kabel dafür braucht lohnt es sich im 3-4kW Segment auf jeden Fall.
Wenn Ihr aber Mikros, Mischpult, Peripherie, Kabel, Cases, etc. und PA braucht, lohnt es sich imho nicht.
Pro35x geht in der Tat gut, allerdings nervt die Anbringung und die Verkabelung.
Ich empfehle Dir: 3 Mikros, zwei für Diskant, eins für Bass. Z.B. das Komplettsystem von SD-Systems. Ist allerdings nicht gerade billig.
Von Thomann gibts noch was günstiges auch mit drei Mics, zur Qualität kann ich allerdings nichts sagen, aber für den Preis könnte man es einfach mal testen.
Fakt ist:
1. ein guter Einbautonabnehmer mit Funk ist nicht zu toppen.
2. Clipmikros lassen sich teilweise nur unter Zuhilfenahme von Gaffa anbringen (das nervt, vor allem wenns während eines Stückes abfällt, am Besten noch in Richtung Monitor)
3. Für ordentliche Abnahme des Diskants reicht ein Clipmic nicht.
4. Falls der Akordeonspieler sitzt oder ruhig steht kann man mit einem pro35x am Bass und nem guten Condenser auf Stativ für Diskant einen recht brauchbaren Sound hinbekommen.
5. richtig kompliziert wirds wenn der Gute sich noch ordentlich laut aus dem Monitor hören will.
Viel Spass auf dem Weg zum guten Akordeon-Sound ![]()
Wo Mike das mit dem Affen erwähnt:
Frau im Urwald, ist total geil aber ihr Mann ist nicht zu finden (ist beim Fussball).
Also läuft sie los auf der Suche nach Befriedigung.
Ein Weilchen später sichtet sie einen Affen. Aber der Affe flüchtet auf eine Palme.
Sie rennt weiter immernoch total geil und findet einen Dinosaurier und nimmt ihn durch.
Der Dino fällt hinterher vor Erschöpfung tot um.
Sie ist aber immernoch nicht richtig befriedigt und läuft weiter.
Schliesslich kommt sie ans Meer und sieht Fische, schnappt sich einen und macht es sich damit.
Und die Moral von der Geschicht:
Wir wissen warum Männer zum Fussball gehen, warum Affen auf Bäume klettern und wir wissen warum die Dinosaurier ausgestorben sind. Aber wir wissen nicht wie der Fisch vorher gerochen hat.
In der T-Class von Community ist dies auch so ähnlich gemacht, allerdings mit 2 12ern.
In der T-Class von Community ist dies auch so ähnlich gemacht, allerdings mit 2 12ern.
Ich vermute dasselbe Problem wie bei der Lichtsteuerung durch Musik bei Djs auf der Bühne. (also kein reines Signal das nen guten Takt liefert, wie z.B. BassDrum oder Snare)
Probiers mal mit einem frequenzselektivem Gate bzw. aus einer Kombination von Gate und EQ (mit dem EQ alles höherfrequente absenken und mittels Gate versuchen einen ordentlichen Basstakt herauszukitzeln).
Was sollen denn nur ständig diese Diskussionen?
Wenn man genug Material gesammelt hat damit man einen 32A CEE benötigt, sollten auch die 300€ für ne ordentliche Verteilung übrig sein. z.B. Showtec PSA 321 oder ersteiger Dir son Ding von ebay. Dann ist immernoch der Verkäufer haftbar, wenn was schiefgehen sollte.
Ich frage mich immer wo man 20kW Licht und Ton geschenkt bekommt, wenns nichtmal für nen Stromverteiler reicht.
Schau mal bei Amptec, die haben sowas, in einer ähnlichen Grösse wie das Daisy.
1. zwei G-Haken, jeweils rechts und links aussen und nen Safety drum.
oder
2. Halfcoupler oder Ringösen anschrauben und safen
oder
3. zwei Safetys eines rechts und eines links, jeweils um die Bar und durch einen Bügel
drittens ist die einfachste Lösung und imho auch zulässig, da zwei unabhängige Sicherungen, die "Safetys" müssen dann aber so ausgelegt sein, das sie die Bar auch allein mit dem vorgeschriebenen Sicherheitsfaktor tragen.
Zitat von "Wulfson"die disco war lauter als der headliner...mehr soag i net
So gings mir Freitag und Samstag auch ![]()
Zitat von "Wulfson"die disco war lauter als der headliner...mehr soag i net
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Mal abgesehen davon das ich meine LS Verkabelung komplett auf NL4 habe, und an den Ampracks für die PA in 3 möglichen Anschlussvarianten habe( 2* Speakon Bass+-1/Top +-2; 2*Speakon Top +-1 und einmal Speakon Bass1 +-1/Bass2 +-2, letzteres um die Verkabelung bei Monobass-geschichten in der Mitte zu erleichtern) würde ich meine Ampracks nicht umrüsten, nur weil einmal im halben Jahr jemand kommt und nur Endstufen leihen will...
Monitor Amps gibts jeweils zwei in einem Case, vorn mit XLR rein und Speakon raus, jeweils einmal pro Kanal.
Es nervt schon genug, ständig das Siderack umzubestücken, da muss ich das bei Ampracks nicht auch noch haben...
Alternativ könntest Du den zweiten Wizzard nur für Drums verwenden, auch wenn Dir hierbei ein paar Kanäle verloren gehen, den Mainout über einen Stereokanal des ersten Wizzard mit in den Mix holen und den Auxweg fürs Drum-Fill mittels eines Monokanals des ersten Pultes auf Aux 1 schicken. Dadurch gewinnst Du die Anzahl der benötigten Schlagzeugkanäle minus einen Kanal den Du brauchst um das Monitoring des Drummers zu treiben (über Aux).
Ist zwar alles Flick-Schusterei, aber zu meinen Schülerbandzeiten hat uns sowas oftmals gerettet.
Du kannst auch mehr Auxwege des zweiten anschliessen, allerdings brauchst Du für jeden Auxweg der wirklich funktionieren soll einen Kanal am ersten Wizzard.
Im Extremfall, also alle Auxe funktionstüchtig, bräuchtest Du am ersten Wizzard 8 Kanäle, würdest aber 16 am zweiten hinzugewinnen, macht in der summe plus 8, also 24 Kanäle, wenn das nicht reicht ein grösseres Pult zumieten.
Oder Du stellst vor jeden Aux der zum EQ gehen soll nen kleinen Discomixer :wink:
Zum Y-Kabel,
normalerweise funktionieren alle Audioverbindung zw. zwei Geräten mit Überanpassung (Niederohmiger Ausgang, Hochohmiger Eingang, Verhältnis ca. 1:100) dadurch kann man mit einem Ausgang zwei(oder sogar mehr) Eingänge treiben (anschliessen) nicht aber umgekehrt.
Dies gewährleistet eine gute Signalübertragung, ohne das der Ausgang durch hohe Leistungen belastet wird.
Wenn man jetzt aber zwei Ausgänge zusammenschaltet, hat man einen Anpassungsfall(Impedanz Eingang= Ausgang) , bzw. bei Anschluss des ganzen an einen Eingang sogar Unteranpassung (Impedanz Ausgang > Impedanz Eingang).
Dadurch wird der Ausgang belastet, was dem Klang nicht förderlich ist, es kann sogar zu Fehlern in der Übertragung (Frequenzgang verbogen) kommen.
Desweiteren beeinflussen sich die Ausgäng dann gegenseitig.
Deshalb hat man auch das Mischpult erfunden, um mehrere Ausgänge (Mikros) auf einen Eingäng zu schicken (Verstärker).
Sicher gibt es für solche Y-Verbindungen fertige Anpassungsübertrager, allerdings kenne ich nur einen für Mikrofone von Adam Hall( PAN 05).
Zum Kaskadieren von A&H Pulten gibts von denen sogar ne Sys-link option, schau einfach mal auf der Webseite nach.
Die Endstufe für die Treiber würd ich wesentlich grösser Dimensionieren, so 2*500W-700W an 8Ohm dürfens schon sein.
Es gibt dazu auch schon einige Threads hier...
Wichtig ist viel Headroom für die Treiber, kurzzeitig verkraften die einiges mehr als die angegebene Belastbarkeit.
Bei Pegelspitzen sollte die Endstufe da nicht schlapp machen.
Der Vorteil des Drehstromes ist es, das bei symmetrischer Belastung (also in allen drei Leitern fliesst der gleiche Strom) kein Strom über den Neutralleiter zurück fliesst und es demzufolge auch keinen Spannungsfall im Neutralleiter gibt.
Deshalb entspricht, im symmetrischen Belastungsfall, die effektive Leiterlänge (also die, durch die der Strom hindurch muss) der Kabellänge.
Allerdings wirst Du mit einer Endstufe und nem Laptop wohl kaum an eine symmetrische Belastung heranreichen, demzufolge ist es auch Quatsch da nen Drehstromanschluss hinzulegen.
Fischback kauf Dir mal ein Buch, oder pass in der Schule auf.
Es ist zwar richtig das ich bei höheren Spannungen, bei gleicher zu übertragender Leistung, einen geringern Strom und damit auch geringere Verluste habe, aber das hat mit diesem Fall nix zu tun.
Ausserdem vertragen Deine Geräte die 400V nicht so gut.