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Beiträge von Fossi

  • 2x15+2" tops

    • Fossi
    • 18. Februar 2003 um 18:03

    Eine GUT funktionierende Passivweiche zu bauen ist ein Kunst vergleichbar mit Zaubern :-?
    Und ohne Messequipment nahezu unmöglich.

    Den EV 15L kann man relativ vernünftig bis knapp 2kHz einsetzen, ich denke mit dem BMS 4590 kannst Du tiefer trennen.

    Weiteres kann ich Dir dazu auch nicht sagen, da ich auch nur Bastler bin und den 4590 auch noch nicht in den Fingern hatte.

    Die Impedanzen wirken sich nur auf die Dimensionierung der Frequenzweiche und auf die Pegelverhältnisse zw. TT und HT aus, da sollte und muss man experimentieren.

    Ein Bekannter von mir setzt den 4590 auch über zwei 15L ein, allerdings VOLL-Aktiv, auch den 1", das Ganze in den guten alten HiTec-Audio Särgen, macht bei 2 Stück pro Seite und entsprechend Subs drunter (ich habs mit 4 TL4025 je Seite gehört) richtig gut Druck. (OpenAir ca. 1500 Zuhörer)

    Zu den 4590 gibts hier noch nen Thread, da solltest Du Dich vielleicht mal einklinken und ein paar Tips erhaschen :)

  • 2x15+2" tops

    • Fossi
    • 18. Februar 2003 um 17:36

    Ja, aber sie machen halt nicht besonders viel Hub, ich habe selbst mal jeweils zwei 15b in einer ca. 90*60*60 grossen BR Kiste gehabt und hat mich als reiner Subwoofer nicht wirklich vom Hocker gerissen.
    Der 15L fängt halt erst bei ca 200Hz an richtig Alarm zu machen,
    aber bei kleineren VA's mit etwas EQ sollte es gehen.
    Ansonsten im Topteilbetrieb problemlos bis 100Hz zu betreiben.

  • 2x15+2" tops

    • Fossi
    • 18. Februar 2003 um 17:36

    Ja, aber sie machen halt nicht besonders viel Hub, ich habe selbst mal jeweils zwei 15b in einer ca. 90*60*60 grossen BR Kiste gehabt und hat mich als reiner Subwoofer nicht wirklich vom Hocker gerissen.
    Der 15L fängt halt erst bei ca 200Hz an richtig Alarm zu machen,
    aber bei kleineren VA's mit etwas EQ sollte es gehen.
    Ansonsten im Topteilbetrieb problemlos bis 100Hz zu betreiben.

  • Konzert, Mikrofonierung, Einstellung etc.

    • Fossi
    • 18. Februar 2003 um 16:55
    Zitat von "alter ego"


    Und bitte: Es gibt keine realistischen E-Pianos!

    Aber es gibt E-Pianos die besser klingen als ein mit einem SM57 abgenommenes Klavier.

  • Gehäuse Bau-Prinzipiell

    • Fossi
    • 18. Februar 2003 um 16:45

    Ich runde die Kanten (wenns mal soweit kommen sollte :) ) mit Oberfräse und fräser mit ca. 5mm Radius, da kommt man problemlos an den Klammern vorbei.

    Allerdings musst Du bei 40er Klammern mit Pressluft arbeiten.(gutes Werkzeug hat sowieso nen Druckanschluss :D )

    Mechwerkandi

    Kannst Du mir mal bitte Preise nennen, Zuschnitt (also keine ganze Platte wegen Transport), 70% Öffnungsfläche(zur Not 60%), Quadrat- oder Rundlochung ist egal, schwarz gepulvert (oder verzinkt).

  • Gehäuse Bau-Prinzipiell

    • Fossi
    • 18. Februar 2003 um 16:45

    Ich runde die Kanten (wenns mal soweit kommen sollte :) ) mit Oberfräse und fräser mit ca. 5mm Radius, da kommt man problemlos an den Klammern vorbei.

    Allerdings musst Du bei 40er Klammern mit Pressluft arbeiten.(gutes Werkzeug hat sowieso nen Druckanschluss :D )

    Mechwerkandi

    Kannst Du mir mal bitte Preise nennen, Zuschnitt (also keine ganze Platte wegen Transport), 70% Öffnungsfläche(zur Not 60%), Quadrat- oder Rundlochung ist egal, schwarz gepulvert (oder verzinkt).

  • Kennt einer dieses Horn...

    • Fossi
    • 18. Februar 2003 um 16:36

    Ähnelt diesem hier:

    http://mitglied.lycos.de/crusher844/115erazer.html

  • Kennt einer dieses Horn...

    • Fossi
    • 18. Februar 2003 um 16:36

    Ähnelt diesem hier:

    http://mitglied.lycos.de/crusher844/115erazer.html

  • 2x15+2" tops

    • Fossi
    • 18. Februar 2003 um 16:29

    Schau mal ob Du vielleicht bei ebay 4 EV 15L (proline mit 400W) gebraucht bekommst, unter 100€ pro Speaker sollte drin sein.

    Ich würde die den kappas auf jeden Fall vorziehen.

  • 2x15+2" tops

    • Fossi
    • 18. Februar 2003 um 16:29

    Schau mal ob Du vielleicht bei ebay 4 EV 15L (proline mit 400W) gebraucht bekommst, unter 100€ pro Speaker sollte drin sein.

    Ich würde die den kappas auf jeden Fall vorziehen.

  • Handbuch der PA-Technik

    • Fossi
    • 18. Februar 2003 um 16:19

    Ich hab auch eines :)

    Ist echt ein gutes vor allem verständlich geschriebenes Buch!!!

    Für Einsteiger und Fortgeschrittene wärmstens zu empfehlen, klärt so einige Fragen die hier im Forum immerwieder gepostet werden.

    Grosses Lob an den Autor!

    Dir ist ein guter Kompromiss aus Seitenzahl und vermitteltem Wissen üder die einzelnen Bereiche gelungen.

    aber die Rechtschreibfehler :D (kleiner Spass am Rande)

  • Handbuch der PA-Technik

    • Fossi
    • 18. Februar 2003 um 16:19

    Ich hab auch eines :)

    Ist echt ein gutes vor allem verständlich geschriebenes Buch!!!

    Für Einsteiger und Fortgeschrittene wärmstens zu empfehlen, klärt so einige Fragen die hier im Forum immerwieder gepostet werden.

    Grosses Lob an den Autor!

    Dir ist ein guter Kompromiss aus Seitenzahl und vermitteltem Wissen üder die einzelnen Bereiche gelungen.

    aber die Rechtschreibfehler :D (kleiner Spass am Rande)

  • Gehäuse Bau-Prinzipiell

    • Fossi
    • 18. Februar 2003 um 16:14

    Ist viellicht nicht die beste Variante, aber ich "schiesse" meine Gehäuse immer mit Tacker(40er Klammern) und Holzleim zusammen, geht wesentlich schneller als Schrauben und ist auch nicht so nervenaufreibend.(Vorbohren/Versenken usw.)

    Endfestigkeit bringt eh der Holzleim (ich verwende nur wasserfesten nach der D4 Norm ) und wenn die Teile ordentlich zugeschnitten sind ist es auch 100% dicht hinterher.

  • Gehäuse Bau-Prinzipiell

    • Fossi
    • 18. Februar 2003 um 16:14

    Ist viellicht nicht die beste Variante, aber ich "schiesse" meine Gehäuse immer mit Tacker(40er Klammern) und Holzleim zusammen, geht wesentlich schneller als Schrauben und ist auch nicht so nervenaufreibend.(Vorbohren/Versenken usw.)

    Endfestigkeit bringt eh der Holzleim (ich verwende nur wasserfesten nach der D4 Norm ) und wenn die Teile ordentlich zugeschnitten sind ist es auch 100% dicht hinterher.

  • Sub Baß Bauplan mit 15KappaLF erstellt von AmpChamp

    • Fossi
    • 18. Februar 2003 um 16:07

    Kritik :)

    Länge der BR-Tunnel fehlt.


    mfg Thomas

  • Sub Baß Bauplan mit 15KappaLF erstellt von AmpChamp

    • Fossi
    • 18. Februar 2003 um 16:07

    Kritik :)

    Länge der BR-Tunnel fehlt.


    mfg Thomas

  • Frage zu Thomann Subwoofer

    • Fossi
    • 18. Februar 2003 um 15:58

    Steht doch auf der Seite die Du gepostet hast :)

    Zu dem Woofer, original ist der von der Firma CRAAFT wurde mal unter der Bezeichnung SB618 vertrieben, gibts aber nicht mehr.

    Wenn die Kisten noch dieselbe Qualität wie damals von CRAAFT haben geht die Verarbeitung vollends in Ordnung, 18mm Sperrholz, ziemlich leicht und stabil.

    Über den verwendeten Speaker kann ich nichts sagen, sicherlich tut er erstmal.

    Allerdings solltest Du für den Fall das Du die Parameter des verwendeten Speakers in Erfahrung bringen kannst, Bassreflexrohre einsetzen (original haben sie nur Löcher in der Schallwand)
    und das System abstimmen! (sonst geht er nicht wirklich tief, zumindest nicht mit dem damals verbauten craaft 18xr600)

    Ich habe sie immernoch, eine mit B&C bestückt (geht wirklich gut) die anderen mit eminence kilomax(jaja der wirkungsgrad) und bin damit relativ zufrieden, Grösse und Output stehen in einem gesunden Verhältnis.
    (mein Eindruck)

  • hk audio Actor ist das system gut und ausreichend???

    • Fossi
    • 18. Februar 2003 um 13:42

    Da ein Bekannter gerade ein Actor-Top zerlegt und vermessen hat will ich mal noch was anfügen:

    1" BMS 4548
    12" B&C (keine Ahnung, habs mir nicht gemerkt)

    -guter ausgeglichener Frequenzgang (aktive Entzerrung)
    -funktionierende Limiter
    -Klang geht in Ordnung

    Ergo: Topteile für den Preis sehr gut

    Die Subwoofer sind nicht mein Fall, vielleicht nur die Tops kaufen und mit anderen Subs kombinieren.

  • T.Amp 2400 vs. 2000

    • Fossi
    • 18. Februar 2003 um 09:44

    Der Dämpfungsfaktor ist der Quotient aus Lautsprecherwiderstand durch Innenwiderstand Kabel + Amp.
    Er gibt sozusagen die elektrische Bedämpfung des Lautsprechers an.

    Je grösser er ist, desto schneller kehrt der Speaker nach Auslenkung zur Ruhelage zurück--> der (Bass)impuls wird präziser!

    Ein hoher Dämpfungsfaktor ist also wichtig für eine impulsgenaue Verarbeitung des an liegenden Signals.
    Deshalb ist es besonders bei Impedanzen von 4Ohm(und vor allem 2Ohm!!) wichtig möglichst kurze und querschnittstarke Kabel einzusetzen (möglichst <10m und bei Leistungen um die 1000W 4mm² ).

    Bei Hörnern ist das nicht so kritisch, da der LP meist in einem sehr kleinen Volumen arbeitet und von daher die mechanische Dämpfung schon sehr gross ist, aber bei Bassreflex wirkt sich das Ganze schon
    merklich aus.

    Natürlich wäre unter diesen Gesichtspunkten der Betrieb an 8Ohm der beste, aber die Endstufen heutzutage haben einen genügend grosse DF auch an 4Ohm, aber bei 2Ohm (Halbierung des DF nach Definition) kann es schon knapp werden.

  • Limiter einstellen?

    • Fossi
    • 18. Februar 2003 um 03:02

    Hallo, ich hoffe es passt hier rein.

    Ich bin auf der Suche nach einer verlässlichen und einfachen Möglichkeit die Limiter meiner Digitalweiche auf eine Endstufe abzugleichen.

    Meine Idee:
    Test-CD oder Tongenerator und Sinuston übers Pult in die Weiche schicken. Am Ausgang der Endstufe Lautsprecher so anschliessen wie auch im normalen Betrieb (in meinem Falle pro Seite 2 18er, also 4Ohm). Mit dem Oszi am Ausgang des Amps das Signal überprüfen, dann Lautstärke am Mixer erhöhen und Limiter an der Weiche so einstellen das die Sinuswelle oben bzw. unten gerade noch nicht abgeschnitten wird (Clipping),dann denn Threshold des Limiters noch 1dB geringer wählen damit noch etwas Platz bis zum Clipping ist (man weiß ja nie :) ).

    Es geht um die Limiter für Subwoofer.
    Mal abgesehen von dem sicherlich nicht ganz zu verachtenden Lärm (Gehörschutz ist essentiell) den das ganze dann machen wird, könnte es passieren das mir die armen Speaker um die Ohren fliegen? :-?
    Momentan hab ich den Limiter so eingestellt das bei Input deutlich über Threshold des Limiters die Clippinganzeigen des Amps nur gelegentlich blinken. (ist übrigens ne t.amp TA3200)
    (Lastwiderstand in der Grösse ist (mir) zu umständlich(teuer), auch besitze ich kein Klirrfaktormeßgerät)


    Fragen:
    Ist diese Idee der Einstellung nach einem bzw. mehreren Sinustönen überhaupt machbar/aussagekräftig?

    Wie stark könnte sich der kritische Clip-Punkt bei unterschiedl. Impedanzen (4 oder 8Ohm) verschieben?
    (immer beide Kanäle belastet)

    Welche Frequenz?
    Sollte ich nach Möglichkeit eine oder mehrere Frequenzen im späteren Übertragungsbereich wählen (LoCut bei 35/40Hz, Trennung zum Top bei ca100/120Hz) oder wäre eine Einstellung bei mechanisch schonenderen, höheren Frequenzen (sagen wir mal 500-1000Hz) auch geeignet?

    Oder weiß jemand von Euch eine andere, materialschonendere Methode?


    Ich will das ganze relativ (100% geht wohl kaum) idiotensicher machen, damit ich bei Vermietung an DJ's oder wenn mal wer anderes am Pult steht ruhig schlafen/mein Bier trinken kann.

    Vielen Dank schonmal im vorraus!

    mfg
    Thomas

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