So und nun kommt doch bitte mal zurück zum Thema, mir ist nämlich immernoch nicht geholfen :-?
danke!
So und nun kommt doch bitte mal zurück zum Thema, mir ist nämlich immernoch nicht geholfen :-?
danke!
Zum Kappa 15lf
es wurde nichts verändert, nur wurden neue Messungen gemacht und es hat sich bestätigt das er statt der 400W doch 600W RMS aushält.
(habe ich gelesen)
Zum Kappa 15lf
es wurde nichts verändert, nur wurden neue Messungen gemacht und es hat sich bestätigt das er statt der 400W doch 600W RMS aushält.
(habe ich gelesen)
Jemand aus dem Forum hat es mir, für einen denke ich machbaren Preis angeboten und es verfügt seinen Angaben nach über die Ausstattung die ich suche.
Mehr weiß ich über das Teil leider auch nicht....
Hallo,
ich bin ratlos...
Kennt jemand dieses Pult oder hat erfahrungen damit gesammelt?
hab auch schon bei Bell audio angefragt aber die können mir keine Auskunft geben?
Deshalb hab ich ja empfohlen den EQ in den Insert vom Mikro zu tun.
Alles andere wäre bei so einer Anwendung grober Unfug, da das was von der CD kommt ja kaum koppeln kann. (mal ausgenommen das die Anlage entzerrt werden muss, das stand ja nicht zur Diskussion)
Der Feedback destroyer ist ein EQ, nur wesentlich flexibler als ein normaler grafischen EQ aber auch unfreundlicher in der Bedienung.
Lies dir mal die Anleitung durch.
Genau erklären kann ichs dir nicht aber grob:
Stell die Empfiundlichkeit recht hoch ein, dann schieb de fader hoch, wenn es pfeifft sollte der destroyer filter setzen, wenn Du mit dem einpfeiffen fertig bist, stell die empfindlichkeit wieder runter sonst macht er dir das komplette frequenzband dicht.
wähle dann den betriebsmodus wo er die filter nur temporär setzt, also nicht beibehält, dann zieht er automatisch wenns mal pfeifft die richtigen frequenzen und machts sie hinterher wieder rein, sonst wird irgendwann der sound schlecht!(sorry wenn ich das so schlecht erkläre, ist aber ne weile her das ich mi dem teil gerbeiet habe und richtig anfreuden konnte ich mich dammit nie)
Am besten schliesst Du den EQ oder Destroyer im Insert des Mikrofons an, oder zwischen Lineausgang des Funkmirkos und pult.
Ich denke das Dein Ansatz mit dem Feedbackdestroyer gar nicht so schlecht ist.
Mit dem EQ geht das so, allerdings am besten wenn das mikro fest oder nur wenig ortsveränderlich ist, was heisst das es entweder an nem ständer hängt oder das der sänger nicht durch den ganzen raum tanzt.
Du stellst es hin und ziehst dann am Pult solange das gain oder den fader hoch bis es koppelt, dann nimmst Du am EQ genau die Frequenz raus bei der es koppelt (2*31 bänder von Vorteil.) Das ganze machst Du zweidreimal bis Du das Mikro schon sehr laut kriegst ohne Rückkopplung, dann teste es mal mit sprache oder gesang.
Achte auf Gehörschutz bei solchen sachen und nimm vor allem rücksicht auf Veranstalter und Gäste, am besten "einpfeiffen" (so nennt ishc das) wenn noch keiner weiter da ist, denn die meisten verstehen nicht warum Du das machst und regen sich drüber auf.
Wenn die sänger allerdings mit dem Mikro durch den Raum Tanzen und auch für der PA, hast Du schlechte Karten.
Ein kleines Gespräch mit den betreffenden, also Mikro ganz an den Mund ran, auch wenn die anlage viele hundert Watt hat nicht reinhauchen und ganz wichtig, wenns doch mal pfeifft Hände weg vom Korb, also nicht zuhalten oder so.
Selbst wenn Du mit einem EQ einige kritische Frequenzen absenkst,
solange die SängerINNEN das Mikro nicht richtig an den Mund halten wird es nicht oder nur schlecht klappen.
Vielleicht hilft ein anderes Mikrofon, eines was nicht so einen Ausgprägten Nahbesprechungseffekt hat.
Was hast Du denn jetzt für eines?
Aphex easyrider.
Habe ich selbst mal Live gehabt, geht sehr gut für Bass, sowie auch für Gesang.
über alles erhaben: DBX 1046 (kostet leider auch so um die 900€)
oder Drawmer DL441 hab ich schon mal recht günstig bei ebay gesehen.
Ich weiß nicht obs ein 1" oder ein 2" ist.
Ich denke 800Hz für den 2" bzw. 1,2k für den 1" sollte etwa ne grobe Orientierung sein, aber 100% sicher bin ich mir nicht, das kommt auch sehr auf das verwendete Horn an.
Am besten mal in der Nähe jemanden Suchen der Erfahrungen im LS-Bau und nen Meßplatz hat.
Ich weiß nicht obs ein 1" oder ein 2" ist.
Ich denke 800Hz für den 2" bzw. 1,2k für den 1" sollte etwa ne grobe Orientierung sein, aber 100% sicher bin ich mir nicht, das kommt auch sehr auf das verwendete Horn an.
Am besten mal in der Nähe jemanden Suchen der Erfahrungen im LS-Bau und nen Meßplatz hat.
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=3308808794&category=22061
Ziemlich gross, ziemlich schwer, vielleicht aber in Deiner Nähe.
Dafür einen absolut amtlichen Speaker in einem bewährten Gehäuse.
Ich würde das ganze dreiweg-aktiv betreiben.
Denn: -besserer Schutz und flexiblere Trennmöglichkeiten (weiche)
- eine Passivweiche ohne Erfahrung und entsprechendes Meßequipment zu konstruieren ist schlichtweg unmöglich.
Rechnen wir bei dieser Weiche mal mit mind. 100€ Material, dafür kannst Du dir schon nen CX3400 (ja, ok, ist Behringer) 3Wege stereoweiche kaufen.
Da es sowieso ein Selbstbau ist, würde ich dir zu LEM DX 26 oder DBX driverack (digitalweichen) oder wenn es günstig sein soll zu dem behringer raten, sowie als Antrieb die günstigen Endstufen von thomann.
Und wenn Du über Crown MA Serie wirklich nachdenken solltest dann kannst Du auch die 700€ für den DBX noch ausgeben!
Ich würde das ganze dreiweg-aktiv betreiben.
Denn: -besserer Schutz und flexiblere Trennmöglichkeiten (weiche)
- eine Passivweiche ohne Erfahrung und entsprechendes Meßequipment zu konstruieren ist schlichtweg unmöglich.
Rechnen wir bei dieser Weiche mal mit mind. 100€ Material, dafür kannst Du dir schon nen CX3400 (ja, ok, ist Behringer) 3Wege stereoweiche kaufen.
Da es sowieso ein Selbstbau ist, würde ich dir zu LEM DX 26 oder DBX driverack (digitalweichen) oder wenn es günstig sein soll zu dem behringer raten, sowie als Antrieb die günstigen Endstufen von thomann.
Und wenn Du über Crown MA Serie wirklich nachdenken solltest dann kannst Du auch die 700€ für den DBX noch ausgeben!
Ich denke das sie im endeffekt beide in etwa gleich laut sind, nur das Du dafür in den Kilomax 1000W reinschicken musst und in den HK powerworks nur 300W. also kommst Du mit den Powerworks günstiger weil Du eine kleinere Endstufe kaufen kannst um dieselbe Leistung zu erzielen.
Nächster Vorteil der HK , es ist ein Markenprodukt.
Zwar ist die Powerworks die günstigste Serie von HK, aber wenn DU gefragt wirst was DU für ne Anlage hast kannst Du sagen ich hab ne HK-Audio PA und nicht ich hab selbstgebaute Eminence und das macht schon ne kleinen Unterschied.
Irgendwann werden Dir die zwei Bässe nicht mehr reichen, dann kannst Du von den Powerworks welche nachkaufen und bei den anderen Dinger fängst Du an zu schustern, dann kannst Dir auch glaich was selbstbauen.
PS: Wenn Du sowieso nicht glaubst was andere Dir hier empfehlen, wieso fragst Du dann überhaupt?
Ach wie gut das niemand weiß,
das ich ein Rhythmusgitarrist bin.
Wie viele Jazzdrummer braucht man um eine Frau zu befriedigen?
Drei. Einen ders macht und zwei die sich darüber unterhalten wies Dave Weckl gemacht hätte.
Also ich erkundige mich mal wegen powershopping.
Wer hätte denn alles interesse an sonem Teil?
also ich hab ein angebot für das teil mit ca. 16-20% weniger als VK von einem kleinen Händler bei mir in der nähe.
Du hast ne PN ![]()