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Beiträge von Fossi

  • Schaltplan für 0/10V Strobo und Frage zum MOC3020

    • Fossi
    • 21. Dezember 2004 um 21:02

    Hallo Hendrik,

    habe auch schon im Netz gesucht, leider ohne Erfolg. Werde mir auf jeden Fall die Schaltung des vorhanden Strobos zu Gemüte führen, wenn ich Zeit habe werd ich den Schaltplan komplett aufzeichnen und auch zur Verfügung stellen.

    Welchen Andi meinst Du?

    Schon mal eine von ner elektronischen KFZ Zündung gewischt bekommen? (Marderbiss) Das macht aua, dagegen kitzeln die Zündimpulse aus nem Strobo nur.

  • Schaltplan für 0/10V Strobo und Frage zum MOC3020

    • Fossi
    • 21. Dezember 2004 um 19:17

    Danke für die schnelle Antwort, aber das hilft mir leider nicht.

    Habs vielleicht etwas missverständlich geschrieben, ich suche einen Schaltplan zur Röhrenansteuerung, also 0/10V Trigger + 230V Netz rein --> XOP-15.

  • Schaltplan für 0/10V Strobo und Frage zum MOC3020

    • Fossi
    • 21. Dezember 2004 um 19:17

    Danke für die schnelle Antwort, aber das hilft mir leider nicht.

    Habs vielleicht etwas missverständlich geschrieben, ich suche einen Schaltplan zur Röhrenansteuerung, also 0/10V Trigger + 230V Netz rein --> XOP-15.

  • Schaltplan für 0/10V Strobo und Frage zum MOC3020

    • Fossi
    • 21. Dezember 2004 um 19:00

    Hallo!
    Ich bin auf der Suche nach einem Schaltplan für ein 0/10V Ansteuerung einer XOP 15 Röhre (ich gebs ja zu, bin eigentlich nur zu Faul mir den Plan vom einem anderen Gerät auszulesen, aber vielleicht hat ja jemand von Euch etwas rumliegen).

    Und noch ein anderes Problem:
    in einem kleineren Strobo befindet sich ein MOC3020 im Eingang. Allerdings tut es nicht, wenn ich den Ausgang per 100Ohm überbrücke zündet der dahinterliegende Thyristor. auch ein Tausch des MOCs brachte keinen Erfolg...
    Original war ein sharp s21me3 verbaut, aber der Moc3020 sollte laut datenblatt nahezu Gleiche Eigenschaften (mal abgesehen von der 200V geringeren Spannungsfestigkeit (400 statt 600), da aber nur 200V anliegen auch recht egal) haben.
    (und den sharp hab ich nirgends bekommen)

    Wäre echt super wenn mir jemand helfen könnte, bin gerade daran verzweifelt :(

  • Schaltplan für 0/10V Strobo und Frage zum MOC3020

    • Fossi
    • 21. Dezember 2004 um 19:00

    Hallo!
    Ich bin auf der Suche nach einem Schaltplan für ein 0/10V Ansteuerung einer XOP 15 Röhre (ich gebs ja zu, bin eigentlich nur zu Faul mir den Plan vom einem anderen Gerät auszulesen, aber vielleicht hat ja jemand von Euch etwas rumliegen).

    Und noch ein anderes Problem:
    in einem kleineren Strobo befindet sich ein MOC3020 im Eingang. Allerdings tut es nicht, wenn ich den Ausgang per 100Ohm überbrücke zündet der dahinterliegende Thyristor. auch ein Tausch des MOCs brachte keinen Erfolg...
    Original war ein sharp s21me3 verbaut, aber der Moc3020 sollte laut datenblatt nahezu Gleiche Eigenschaften (mal abgesehen von der 200V geringeren Spannungsfestigkeit (400 statt 600), da aber nur 200V anliegen auch recht egal) haben.
    (und den sharp hab ich nirgends bekommen)

    Wäre echt super wenn mir jemand helfen könnte, bin gerade daran verzweifelt :(

  • Preiswerte Endstufe

    • Fossi
    • 21. Dezember 2004 um 09:39

    Hallo Josef,
    ich vermute mal Du hast recht gute Kontakte zu einem Hersteller im asiatischen Bereich.
    Wenn das so ist, wieso versuchst Du nicht einen Schritt in die richtige Richtung zu gehen und einen Schaltnetzteilamp zu importieren oder die Jungs zu bewegen einen zu bauen.

    Funktionierende sackschwere Endstufen gibts doch nun wirklich genug. Auch super billige.

    Die Marktlücke sehe ich bei funktionierenden, bezahlbaren (preiswerten, nicht billigen!!!) leichten und leistungsfähigen Endstufen mit SNT.
    Solch ein Projekt könnte sicherlich funktionieren, aber die 1000ste 40kG Blechdose zu importieren, na ich weiß ja nicht.

    Das mal nur so als Gedankengang, vielleicht auch als Anregung.

  • Kriterien einer "richtigen" Hochtonwiedergabe ...

    • Fossi
    • 20. Dezember 2004 um 21:31
    Zitat von "Inspiron"

    Ich meine eher dass hier die Probleme mit dem 2"er Hornhals für die HF kommen. Also in Bezug auf gleichmäßiges Abstrahlverhalten, nicht nur deswegen habe ich ein besonders eng strahlendes Horn am BMS.


    Des 1"er des BMS hat keinen 2" Hornhals.

    Mal was Grundsätzliches:
    Viele 2" Treiber sind in Wirklichkeit "nur" 1,5" Treiber. Irgendwer hat den Standart des 1" Treibers festgelegt und als nächste Grösse dachte man sich dann 2" Durchmesser als Übergang zum Horn aus.
    Wenn man sich aber mal mehrere Treiber anschaut, sieht man, dass bei einigen der Durchmesser in Richtung des Diaphragmas kleiner wird. Der DE700 ist zum Beispiel ein "abgesägter" DE750.

    Fazit: Der für die Beugung der Schallwellen ausschlaggebende Hornhals eines Treibers ist nicht mit dem Treiberanschluss gleichzusetzen.

    Aus diesem Grund kann man nicht einfach behaupten ein 1,5" Treiber könnte mehr Hochton als ein 2"er.

  • Kriterien einer "richtigen" Hochtonwiedergabe ...

    • Fossi
    • 20. Dezember 2004 um 21:31
    Zitat von "Inspiron"

    Ich meine eher dass hier die Probleme mit dem 2"er Hornhals für die HF kommen. Also in Bezug auf gleichmäßiges Abstrahlverhalten, nicht nur deswegen habe ich ein besonders eng strahlendes Horn am BMS.


    Des 1"er des BMS hat keinen 2" Hornhals.

    Mal was Grundsätzliches:
    Viele 2" Treiber sind in Wirklichkeit "nur" 1,5" Treiber. Irgendwer hat den Standart des 1" Treibers festgelegt und als nächste Grösse dachte man sich dann 2" Durchmesser als Übergang zum Horn aus.
    Wenn man sich aber mal mehrere Treiber anschaut, sieht man, dass bei einigen der Durchmesser in Richtung des Diaphragmas kleiner wird. Der DE700 ist zum Beispiel ein "abgesägter" DE750.

    Fazit: Der für die Beugung der Schallwellen ausschlaggebende Hornhals eines Treibers ist nicht mit dem Treiberanschluss gleichzusetzen.

    Aus diesem Grund kann man nicht einfach behaupten ein 1,5" Treiber könnte mehr Hochton als ein 2"er.

  • Subs sehr ungünstig positioniert - was tun?

    • Fossi
    • 20. Dezember 2004 um 16:17
    Zitat von "rayman"

    Du liegst richtig. Woher weißt du das denn? Kommst doch aus Leipzig, oder?


    Weil das die erste Seite war, auf die ich stiess, als ich nach den F400 bei google gesucht habe :wink:

  • Subs sehr ungünstig positioniert - was tun?

    • Fossi
    • 20. Dezember 2004 um 15:19

    http://www.dynacord.de/pdf/62_29_download.pdf
    http://www.dynacord.de/pdf/62_27_download.pdf
    oder
    http://www.dynacord.de/pdf/62_28_download.pdf

    So.
    Controllersettings findest Du in obigen PDF-Files.
    Bei der Anzahl an Endstufen wird das System sicher 4-Wege aktiv angefahren und für jeden Bass eine Endstufe.

    Ein möglicher Weg zum Setup:
    Als erstes ein Blatt Papier nehmen, und aufschreiben welcher LS an welcher Endstufe und welchem Controller-Ausgang hängt.
    Dann probieren ob die einzelnen Wege jeder Box überhaupt noch funktionieren. (Auch probieren ob beide LS in den B3 ganz sind!!!)

    Setup Tops siehe PDF.
    Die 4 nebeneinanderstehenden B3 trennst Du bei 100Hz, die 2 vorderen B3 und die F400 lässt Du erstmal aus.
    -->probieren.

    Dann die beiden vorderen B3 um die Distanz zu den anderen B3s verzögern.
    -->probieren.

    Die F400 würde ich persönlich aus lassen, zum einen erschwert die Kombination von verschiedenen Subwooferprinzipien ein vernünftiges Setup, zum anderen ist die Aufstellung mehr als unglücklich gewählt.
    Und 3. sollten die 6 B3, wenn sie denn miteinander funktionieren, mehr als genug Bass für ne 6*8m Tanzfläche machen.

    Wenn das alles nicht hilft, es wird sich sicher ein PA-Forums-Mitglied mit der nötigen Erfahrung, ein Setup für diese Anlage zu erstellen, in Deiner Nähe finden. Die paar Euros sollte das Tarm(liege ich richtig?) doch abwerfen.

  • Subs sehr ungünstig positioniert - was tun?

    • Fossi
    • 20. Dezember 2004 um 14:41

    Mal davon abgesehen, das die B3 nur boooom von sich geben(das aber recht laut), reichen 2 pro Seite für gut 1000pax Open Air.
    Vielleicht meldet sich gerald1 mal, er hat ja nen LKW voll von diesen Kisten.
    Ansonsten schreib ihm ne PN oder mail.

  • Subs sehr ungünstig positioniert - was tun?

    • Fossi
    • 20. Dezember 2004 um 14:12
    Zitat von "rayman"

    Ich hatte eigentlich vor, die F400 mit dem gleichen Delay zu fahren, wie die vorderen B3, weil die ja alle direkt an der Tanzfläche stehen.
    Oder hab ich da nen Denkfehler?


    Das Problem der Interferenzen auf der Tanzfläche hast Du damit aber immernoch nicht gelöst.

  • Subs sehr ungünstig positioniert - was tun?

    • Fossi
    • 20. Dezember 2004 um 14:01

    Ein Delay nützt Dir bei der angegebenen Aufstellung leider recht wenig, vielleicht noch bei den vorderen B3, aber keinesfalls bei den F400.

    Bässe strahlen kugelförmig ab (grosse Stacks mal ausgenommen).
    Deshalb könntest Du die F400 zwar verzögern, für den Teil des Publikums der hinter der Anordnung (in Deinem Bild unten, nach den F400) könntes besser werden, aber im Bereich zwischen den F400 und den B3 bringt das gar nix.
    Delays funktionieren nur, wenn die von der verzögerten Box beschallten Personen, auch tatsächlich weiter von der Haupt-PA weg stehen(also hinter der verzögerten Box). Dies ist bei Kugelstrahlern nicht gewährleistet. Deshalb bestehen Delay-Lines zu 99% auch nur aus Topteilen (Mid-High) ohne Subwoofer.

    andererseits, wer braucht 12*18"er für eine 6*8m grosse Tanzfläche??? :shock: (ohne F400 gerechnet, da ich nicht weiß was da drin ist)

    Habt Ihr es mal nur mit den 4 B3 an der Stirnseite probiert?

  • Handsteuerung für Botex T4-Bars???

    • Fossi
    • 16. Dezember 2004 um 13:55

    edit- verpostet

  • Alternative zum Lochblech

    • Fossi
    • 13. Dezember 2004 um 07:53

    Ich habe mir bei Rabe ein Angebot für Gitter Q10 T12 geholt, knapper halber m²(2*960*440), 4seitig abgekantet.
    knapp 21€ verzinkt , knapp 26€ schwarz(bei Abnahme von 4 Stück, netto).
    Und ich finde der Preis geht in Ordnung, zudem hielten sich die angegeben Versandkosten auch noch voll im Rahmen.
    Werde dort definitiv demnächst mal zwei Gitter anfertigen lassen.

  • Alternative zum Lochblech

    • Fossi
    • 13. Dezember 2004 um 07:53

    Ich habe mir bei Rabe ein Angebot für Gitter Q10 T12 geholt, knapper halber m²(2*960*440), 4seitig abgekantet.
    knapp 21€ verzinkt , knapp 26€ schwarz(bei Abnahme von 4 Stück, netto).
    Und ich finde der Preis geht in Ordnung, zudem hielten sich die angegeben Versandkosten auch noch voll im Rahmen.
    Werde dort definitiv demnächst mal zwei Gitter anfertigen lassen.

  • Lagerung Geräte (Temperatur/Luftfeuchte)

    • Fossi
    • 8. Dezember 2004 um 05:01

    hörnix, von der Theorie her richtig, aber das Kondeswasser ist schneller da, als sich die Endstufe aufgeheizt hat.

    Bsp: Beobachte doch mal einen Brillenträger, der bei ein paar Grad Minus in eine gut gefüllte Diskothek kommt. Bei entsprechenden Bedingungen(lange genug draussen gewesen, Luftfeuchtigkeit in der Disko recht hoch) wird er noch während der ersten 5m seine Brille absetzen.

  • THOMANN-Angebot Mackie/RCF Fussion/Art PA Set

    • Fossi
    • 7. Dezember 2004 um 19:58

    http://www.paforum.de/phpBB/search.php

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=25788&highlight=mackie
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=24952&highlight=fusion

  • Lagerung Geräte (Temperatur/Luftfeuchte)

    • Fossi
    • 7. Dezember 2004 um 13:17

    Im ausgeschalteten Zustand ist die Lagerung elektronischer Geräte relativ unproblematisch. Auch Minus-Grade sollten den Geräten nicht schaden.

    Achtung ist allerdings bei kalten Geräten, die aus dem Lager/LKW/Hänger in eine wärmere Umgebung(Saal, beheiztes Zelt) gebracht werden, geboten.
    Hier schlägt sich die Luftfeuchtigkeit am Gerät nieder und bei Inbetriebnahme kann das angesammelte Wasser das Gerät zerstören. Ideal wäre es, das Gerät auf Raumtemperatur zu bringen, also solange stehen zu lassen, bis es sich der Umgebung angepasst hat. Leider hat man selten soviel Zeit.

    Fazit: Grosse und schnelle Temperaturschwankungen(siehe obiges Beispiel) können problematisch sein.

    Dazu gabs übrigens schonmal nen Thread (müsste so ziemlich genau ein Jahr her sein) kann ihn aber leider nicht finden.

  • Wir Elektronik bald teurer - Bleifreies Löten

    • Fossi
    • 5. Dezember 2004 um 23:32
    Zitat von "hell&dunkel"

    Blei als Material für Trinkwasserleitungen ist in Württemberg seit ca. 1870 verboten. Das Großherzogtum Baden zog einige Jahre später nach.


    Bleirohre wurde in den alten Bundesländern bis ca. 1960 verlegt (andere Quelle: Verbot ab 1973).In Ostdeutschland existieren teilweise bis heute noch Wasserleitungen aus Blei. Die meisten wurden allerdings nach 1990 gegen Kupfer ausgetauscht.

    Ist ja auch egal, es gibt sicherlich sinnvollere Maßnahmen unsere Umwelt zu schützen, als Blei im Lötzinn zu verbieten.

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