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Beiträge von Fossi

  • Wir Elektronik bald teurer - Bleifreies Löten

    • Fossi
    • 5. Dezember 2004 um 23:32
    Zitat von "hell&dunkel"

    Blei als Material für Trinkwasserleitungen ist in Württemberg seit ca. 1870 verboten. Das Großherzogtum Baden zog einige Jahre später nach.


    Bleirohre wurde in den alten Bundesländern bis ca. 1960 verlegt (andere Quelle: Verbot ab 1973).In Ostdeutschland existieren teilweise bis heute noch Wasserleitungen aus Blei. Die meisten wurden allerdings nach 1990 gegen Kupfer ausgetauscht.

    Ist ja auch egal, es gibt sicherlich sinnvollere Maßnahmen unsere Umwelt zu schützen, als Blei im Lötzinn zu verbieten.

  • Wir Elektronik bald teurer - Bleifreies Löten

    • Fossi
    • 5. Dezember 2004 um 18:41
    Zitat von "test"

    wer den mak wert sich mal genau angesehen hat und weiß was ne elektrochemische spannungsreihe ist, dem sollten die werte mehr sagen. es geht um silbersalze!! im lot ist silber aber in nicht oxidierter form in einer legierung. des weiteren hat ja wohl so gut wie keiner hier mit dem neuen zinn gearbeitet. die wenigsten sind hier ja auch groß hersteller von geräten. des weiteren ist blei dann doch deutlich unedler und kann schnell in lösung gehen. mit silber ist das fast unmöglich.


    Genauer gesagt gehts weder um Salze noch um Oxide, sondern um Ionen (Pb2+ und Ag+).
    Blei und Silber sind in Wasser nicht löslich. Das Blei unedler als Silber ist bestreitet niemand, ich habs nur nicht weiter erwähnt. Aber selbst um Blei in Lösung zu bekommen brauchts schon einen recht niedrigen pH-Wert.
    So neu ist Silberlot übrigens nicht, es wird bevorzugt für hochwertige Lötverbindungen mit geringem Übergangswiderstand eingesetzt.

    Zitat von "test"


    -erst mal sich über die chemie informieren bevor hier mit sicher richtigen, aber eher belanglosen werten um sich geworfen wird!! (leider häufig hier)


    Wenn jemand anfängt (in diesem Falle diejenigen die das Blei im Lot verbieten wollen) mit weit hergeholten Argumenten etwas zu verbieten versucht, kann man auch auf selben Niveau argumentieren.
    Blei wurde jahrzente lang als Material für Wasserleitungen genutzt, daran ist auch keiner gestorben.

    Zitat von "test"


    -den neuen zinn testen und dann urteilen


    Ich habe auch schon Silberlot verarbeitet und fakt ist:
    -Verarbeitet sich auf Grund der höheren Schmelztemperatur deutlich schlechter
    -Lötstellen glänzen nicht mehr, schlechte Unterscheidung zu einer "kalten" Lötstelle möglich
    -usw. usf.

    Fazit: Ob nun Blei oder Silber im Lot ist, wird der Umwelt relativ egal sein, mehr Sorgen würde ich mir um Bleiakkumulatoren machen.
    Um die gleiche Menge an gelöstem Blei zu erbringen, die eine ausgelaufene Autobatterie in den Boden entlässt, muss man sicherlich einige Tonnen Elektronikschrott ein paar Jahre lang sauer beregnen.

  • Wir Elektronik bald teurer - Bleifreies Löten

    • Fossi
    • 5. Dezember 2004 um 18:41
    Zitat von "test"

    wer den mak wert sich mal genau angesehen hat und weiß was ne elektrochemische spannungsreihe ist, dem sollten die werte mehr sagen. es geht um silbersalze!! im lot ist silber aber in nicht oxidierter form in einer legierung. des weiteren hat ja wohl so gut wie keiner hier mit dem neuen zinn gearbeitet. die wenigsten sind hier ja auch groß hersteller von geräten. des weiteren ist blei dann doch deutlich unedler und kann schnell in lösung gehen. mit silber ist das fast unmöglich.


    Genauer gesagt gehts weder um Salze noch um Oxide, sondern um Ionen (Pb2+ und Ag+).
    Blei und Silber sind in Wasser nicht löslich. Das Blei unedler als Silber ist bestreitet niemand, ich habs nur nicht weiter erwähnt. Aber selbst um Blei in Lösung zu bekommen brauchts schon einen recht niedrigen pH-Wert.
    So neu ist Silberlot übrigens nicht, es wird bevorzugt für hochwertige Lötverbindungen mit geringem Übergangswiderstand eingesetzt.

    Zitat von "test"


    -erst mal sich über die chemie informieren bevor hier mit sicher richtigen, aber eher belanglosen werten um sich geworfen wird!! (leider häufig hier)


    Wenn jemand anfängt (in diesem Falle diejenigen die das Blei im Lot verbieten wollen) mit weit hergeholten Argumenten etwas zu verbieten versucht, kann man auch auf selben Niveau argumentieren.
    Blei wurde jahrzente lang als Material für Wasserleitungen genutzt, daran ist auch keiner gestorben.

    Zitat von "test"


    -den neuen zinn testen und dann urteilen


    Ich habe auch schon Silberlot verarbeitet und fakt ist:
    -Verarbeitet sich auf Grund der höheren Schmelztemperatur deutlich schlechter
    -Lötstellen glänzen nicht mehr, schlechte Unterscheidung zu einer "kalten" Lötstelle möglich
    -usw. usf.

    Fazit: Ob nun Blei oder Silber im Lot ist, wird der Umwelt relativ egal sein, mehr Sorgen würde ich mir um Bleiakkumulatoren machen.
    Um die gleiche Menge an gelöstem Blei zu erbringen, die eine ausgelaufene Autobatterie in den Boden entlässt, muss man sicherlich einige Tonnen Elektronikschrott ein paar Jahre lang sauer beregnen.

  • HF Scan

    • Fossi
    • 5. Dezember 2004 um 13:01

    Kann Dir den Alinco DJ-X3 ans Herz legen. Sollte so um die 120-150€ zu haben sein und ist damit das günstigste Gerät mit durchgehendem Frequenzbereich.

    http://www.thiecom.de/djx3.htm

    Nen Shop findest Du auch unter dem Link.

  • Wir Elektronik bald teurer - Bleifreies Löten

    • Fossi
    • 2. Dezember 2004 um 19:37

    MAK-Werte:
    Blei: 0,1mg/m³
    Silber: 0,1mg/m³ und 0,01mg/m³ für Silbersalze

    Trinkwassergrenzwerte:
    Blei: 0,04mg/l
    Silber: 0,01mg/l

    LD50 Werte konnte ich jetzt auf die Schnelle nicht finden.

    Zum Thema Löten selbst:
    http://dbindustrie.work.svhfi.de/AI/resources/d3a57eb4e40.pdf

  • Wir Elektronik bald teurer - Bleifreies Löten

    • Fossi
    • 2. Dezember 2004 um 19:37

    MAK-Werte:
    Blei: 0,1mg/m³
    Silber: 0,1mg/m³ und 0,01mg/m³ für Silbersalze

    Trinkwassergrenzwerte:
    Blei: 0,04mg/l
    Silber: 0,01mg/l

    LD50 Werte konnte ich jetzt auf die Schnelle nicht finden.

    Zum Thema Löten selbst:
    http://dbindustrie.work.svhfi.de/AI/resources/d3a57eb4e40.pdf

  • Wir Elektronik bald teurer - Bleifreies Löten

    • Fossi
    • 2. Dezember 2004 um 15:18

    So ein Schwachsinn!!!! :evil::evil::evil:
    Mal abgesehen davon, das Silber(-lot) wesentlich teuerer ist, verarbeitet es sich schlechter und ist sogar noch deutlich giftiger als Blei...

    Manchmal Frage ich mich, auf was für *zensiert* Ideen Leute kommen, die von unseren Steuergeldern bezahlt werden. :roll:

  • Wir Elektronik bald teurer - Bleifreies Löten

    • Fossi
    • 2. Dezember 2004 um 15:18

    So ein Schwachsinn!!!! :evil::evil::evil:
    Mal abgesehen davon, das Silber(-lot) wesentlich teuerer ist, verarbeitet es sich schlechter und ist sogar noch deutlich giftiger als Blei...

    Manchmal Frage ich mich, auf was für *zensiert* Ideen Leute kommen, die von unseren Steuergeldern bezahlt werden. :roll:

  • "vergesslichkeit" des LEM DX26

    • Fossi
    • 2. Dezember 2004 um 14:42

    liegt zu 99% an der internen Batterie/Akku. Habe von anderen Anwendern gleiches gehört.

  • Notebook anschließen

    • Fossi
    • 1. Dezember 2004 um 23:59

    Als Allererstes soltest Du mal überprüfen ob Dein Notebook einen Line-Eingang hat. Viele (die meisten :?:) Notebooks haben nämlich nur einen (teilweise miserablen) Mikrofoneingang. Dieser ist für Dein Vorhaben gänzlich ungeeignet.

    Falls Dein Book einen Line-Eingang hat, siehe Post von Sokke.

  • Alternative zu PD 1850

    • Fossi
    • 30. November 2004 um 01:48

    N-Dee interessant sieht der schon aus, weisst Du ob die nen Deutschland-Vertrieb haben? und wenn ja, wer das macht?

    Ansonsten dürfte sich das mit Zoll und Versand nicht lohnen(angenommen die Preise auf der Seite sind in Pfund)

  • Alternative zu PD 1850

    • Fossi
    • 30. November 2004 um 01:48

    N-Dee interessant sieht der schon aus, weisst Du ob die nen Deutschland-Vertrieb haben? und wenn ja, wer das macht?

    Ansonsten dürfte sich das mit Zoll und Versand nicht lohnen(angenommen die Preise auf der Seite sind in Pfund)

  • Alternative zu PD 1850

    • Fossi
    • 30. November 2004 um 00:37

    Hallo, auch auf die Gefahr hin etwas beim suchen übersehen zu haben:

    Welche bezahlbaren Alternativen zum PD1850 gibts?

    Wäre der 18Sound 18W1000 eventuell gängig?
    (zumindest laut TSP sollte er sich eignen)

    Ist für ein 18" Horn, ähnlich des 1850ers von Rog Mogale.

    Danke und Gruss
    Thomas

  • Alternative zu PD 1850

    • Fossi
    • 30. November 2004 um 00:37

    Hallo, auch auf die Gefahr hin etwas beim suchen übersehen zu haben:

    Welche bezahlbaren Alternativen zum PD1850 gibts?

    Wäre der 18Sound 18W1000 eventuell gängig?
    (zumindest laut TSP sollte er sich eignen)

    Ist für ein 18" Horn, ähnlich des 1850ers von Rog Mogale.

    Danke und Gruss
    Thomas

  • Altersdurchschnitt der User hier im Forum !!!!!!

    • Fossi
    • 29. November 2004 um 14:59

    den bereich 18-27 hätte ich nochmals unterteilt, aber ist ja auch nicht so tragisch.

  • horngeladene Leergehäuse

    • Fossi
    • 28. November 2004 um 22:49
    Zitat von "Kai Reiss"

    Rocksound CM5 ist nicht 2x 12" sondern 4x 10" bestückt.


    Das meine Kisten von Rocksound sind, dessen bin ich mir sicher. Es ist eine 2*12" Horn, mit original 2*2" und 4*1" daneben im Palettenmaß (80*120*80). Ich bezog mich mit der Bezeichnung CM5 auf folgenden Post von Showdepot:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=25657&highlight=rocksound+cm6

  • horngeladene Leergehäuse

    • Fossi
    • 28. November 2004 um 22:49
    Zitat von "Kai Reiss"

    Rocksound CM5 ist nicht 2x 12" sondern 4x 10" bestückt.


    Das meine Kisten von Rocksound sind, dessen bin ich mir sicher. Es ist eine 2*12" Horn, mit original 2*2" und 4*1" daneben im Palettenmaß (80*120*80). Ich bezog mich mit der Bezeichnung CM5 auf folgenden Post von Showdepot:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=25657&highlight=rocksound+cm6

  • Altersdurchschnitt der User hier im Forum !!!!!!

    • Fossi
    • 28. November 2004 um 21:57

    Mal abgesehen davon, dass es solche Umfragen schon gab, sind die Grenzen doch sehr unglücklich gewählt.

  • horngeladene Leergehäuse

    • Fossi
    • 28. November 2004 um 21:51

    Der gute alte EV 12L (falls Du noch welche gebraucht bekommst, neue sind indiskutabel, allein wegen des Preises).

    Kappa 12 könnte laut Papier auch funktionieren.

    Bei der Anordnung von HT- und MT-Horn nebeneinander wirst Du allerdings Probleme bekommen. Stichpunkt Laufzeitdifferenzen und Ihre Änderung in Bezug auf den Winkel der Hörposition zur Schallwand.
    (Überlegungen, aus der Idee ne Rocksound CM5 wiederzubeleben, die vom Aufbau her ähnlich, jedoch als doppel 12" und ursprünglich mit 2*2" und 4*Quietscher bestückt ist)

    Funktionierende Treiber und Hörner gibts viele, ich werde demnächst mal mit JBL 2380a und DE75 experimentieren.

  • horngeladene Leergehäuse

    • Fossi
    • 28. November 2004 um 21:51

    Der gute alte EV 12L (falls Du noch welche gebraucht bekommst, neue sind indiskutabel, allein wegen des Preises).

    Kappa 12 könnte laut Papier auch funktionieren.

    Bei der Anordnung von HT- und MT-Horn nebeneinander wirst Du allerdings Probleme bekommen. Stichpunkt Laufzeitdifferenzen und Ihre Änderung in Bezug auf den Winkel der Hörposition zur Schallwand.
    (Überlegungen, aus der Idee ne Rocksound CM5 wiederzubeleben, die vom Aufbau her ähnlich, jedoch als doppel 12" und ursprünglich mit 2*2" und 4*Quietscher bestückt ist)

    Funktionierende Treiber und Hörner gibts viele, ich werde demnächst mal mit JBL 2380a und DE75 experimentieren.

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