1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Schalldruck

Beiträge von Schalldruck

  • Ram Audio DQX 7.0 und ihre Stromversorgung..

    • Schalldruck
    • 30. Dezember 2005 um 15:17

    Interessant.
    Ich hab mit HipHop selten zu tun, koennte sein dass die Sicherung aufgrund der extrem langen Baesse ausloest. U.u. ist auch der Crestfaktor extrem niedrig.
    Oder die RAM liefert schlicht und einfach mehr Power als die Digam

    Wobei sich natuerlich auch die Frage nach der genauen Absicherung stellt: Hattest Du die Amps am eigenen Verteiler oder an einer Schukodose? B oder C Automaten? Spannung gemessen, auch unter Last? Bei den SMPS Amps kann der Strombedarf recht hasslich werden wenn die Spannung sinkt....
    Man muesste mal mit Strommesszange & Oszi messen, waere interessant :D

    Mit der 32A blau Konstruktion ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

  • Ram Audio DQX 7.0 und ihre Stromversorgung..

    • Schalldruck
    • 30. Dezember 2005 um 13:46

    xxchrissixx
    schon ausprobiert ob's an 2Ohm unter Vollast die Sicherung schmeisst?

    Ich hab's ja schon oefter geschrieben: Unter Vollast, Bassbetrieb zieht eine (konventionelle) Endstufe 1/8 ihrer Abgabeleistung aus dem Netz. + kleine "Restimpulshaftigkeit" die das Netzteil nicht wegbuegelt. Mit 7000er Digam an einer Phase hab ich noch keine 16A Sicherung geworfen (2 Ohm, Goapartypruegelbetrieb).
    Vielleicht sagt Manu noch was dazu, sie hat ja reichlich Erfahrung mit SMPS.

    Gruss,
    Oliver

  • Weg mit dem Filz - die brutale Wahrheit bitte!

    • Schalldruck
    • 20. Dezember 2005 um 12:26

    Hallo Werner,

    versuch's doch mal mit Abbeitzer. Einfach Teppich an einer Kante einpinseln, ueber Nacht einwirken lassen und schauen ob sich"s abziehen laesst. Keine Ahnung ob das bei dem vermulich verwendeten Kontaktkleber funktioniert. Mein Farbenfachhaendler sagt, dass das Zeug mit allem Lacken ausser 2k Systemenfertig wird. Koennte mir vorstellen dass das mit Kleber auch geht. Frag doch mal einen faehigen Farbenhaendler.
    Achtung, bei dem Zeug was ich meine sind die Daempfe exterm giftig -> gute Atemmaske verwenden.
    Zum Schleifen von grobem Zeug nehm ich eine 125er Flex mit Drehzahlregelung und Schleifteller. Das zieht ordenlich was runter. :D

    Gruss,
    Oliver

  • Weniger ist mehr

    • Schalldruck
    • 16. Dezember 2005 um 12:09

    ich bin ueberrascht: Nach vielen "Mein Siderack ist das dickste" :D Threads sowas!
    Die kleinen Clubgigs mit minimalen Materialeinsatz und einer guten, disziplinierten Band sind fuer mich auch die schoensten. Da kommt einfach mehr "Feeling" rueber. Stressfreier ist es meistens auch.
    Schlimm finde ich allerdings Coverbands, die eine PA zuleihen und "lieber selber von der Buehne " mischen. Da ist genau das Geneteil zu bobachten: Mit Randvollgestopften Sideracks wird midiprogrammiert versucht den Sound jedes gecoverten Stuecks nachzubauen - geht natuerlich i.d.R. schief. Es ist den Bands auch nicht zu vermitteln, dass es Live nicht klingen muss (kann) wie auf CD und man mit kleinen FOH-Besteck viel mehr rausholen koennte - klar, man hat ja fuer viel Geld tolle FXen gekauft...

  • Stickstoff vs.CO2

    • Schalldruck
    • 7. Dezember 2005 um 16:28

    schade, das macht den mobilen Einsatz der Geraete relativ uninteressant. Zumindest fuer mich, den meisten Veranstaltern ist die Laserabnahme ja schon zu teuer.
    Wie sieht es denn beim Openair-Einsatz aus?

    Viele Gruesse,
    Oliver

  • Stickstoff vs.CO2

    • Schalldruck
    • 5. Dezember 2005 um 14:42

    Die Abschaltung macht natuerlich Sinn, vor allem in Kombimnation mit der Abnahme.

    - Was kostet eine solche Abnahme?
    - Was heisst in diesem Fall "Sachverstaendiger", bzw. wer darf das abnehmen?

    Viele Gruesse,
    Oliver

  • Stickstoff vs.CO2

    • Schalldruck
    • 30. November 2005 um 15:56

    Das wäre mir auch mit CO2 Warnern zu gefährlich. Wer garantiert mir, dass nicht ein ahnungsloser Hausmeister in den Keller latscht und schauen will was da so häßlich pfeifft?
    Wenn ich Security hinstellen damit keiner in den Keller kommt wird's ein teuerer Spass.
    Gibt's für die Dinger eine Zulassung für Indoorbetrieb?

    Gruß,
    Oliver

  • Ethanolfeuer

    • Schalldruck
    • 14. November 2005 um 17:23

    Mit Kochsalz? Keine anderen als ohne. Kochsalz schmilzt bei 800°C und siedet bei 1465°C. Natriumchlorid hat eine starke Bindung, da reagiert auch nix. Aber wie gesagt: Ich weiss nicht ob's mit der Flammfärbung klappt. Ich kenn das nur mit Salzen direkt in der Flamme. Bin auch kein Chemiker.

  • Stickstoff vs.CO2

    • Schalldruck
    • 14. November 2005 um 17:10

    Es gibt sowohl Stickstoff- als auch CO(-schnee) Fontänen. Es geisterte hier mal ein Video aus dem Amnesia (Väth-Disse auf Ibiza) rum, da war eine deckenmontierte Stickstoffanlage schön zu sehen. Macht gewaltigen Nebel (auskondensierte Luftfeuchtigkeit) der sofort wieder weg ist, die Temparatur fällt schlagartig um über 20°C oder mehr.
    CO2 Kanonen machen oft auch Schnee (vergl. CO2 Feuerlöscher) der sofort sublimiert (fest->gasförmig). -> Weisse, flockige Fontäne.

    Aufwand:
    CO2 Kanone: CO-Flasche m. Steigrohr, beheiztes Magnetventil -> billig
    Stickstoff: Stickstoff-Niederdrucktank, doppelwandige Hochvakuum-Leitungen, usw. -> schweineteuer, aufwändig.

    Gefahren: CO2 ist absolut _nicht_ indoor geeignet. Das Gas ist sehr schwer und sammelt sich am Boden bzw. in Kellern. Man wird davon bewusstlos, fällt hin, am Boden ist die CO2-Konzentration am höchsten -> ersticken.

    Stickstoff: Fast 80% der Atemluft besteht aus Stickstoff. Kaum Erstickungsgefahr (ausreichende Belüftung, vermischt sich mit Luft und sinkt nicht ab). Sehr, sehr kalt (flüssig bei 196°C). Flüssiger Stickstiff verursacht übelste Verbrennungen.

    Fazit: Beides min. genauso gefährlich wie Pyroeffekte. Deshalb Finger weg, dem Profi überlassen.
    Bitte korrigieren falls ich was vergessen / falsch dargestellt habe.

  • Ethanolfeuer

    • Schalldruck
    • 14. November 2005 um 15:52

    Durch Zumischung geringer Mengen von Wasser (5%-10%) brennt Ethanol) angeblich rußfreier und geruchsärmer. Natriumchlorid (Kochsalz) führt zu einer gelben Flammfärbung (zumindet wenn es trocken in eine blaue Flamme eingebracht wird).
    -> Verscuh doch mal Spiritus mit 10% gesättigter Kochsalzlösung zu mischen.

    Viel Erfolg,
    Oliver

  • Versiegeln von Ampracks

    • Schalldruck
    • 26. Oktober 2005 um 23:08

    test: Ich in D, in BaWü um genau zu sein :D

    Lochblech halte ich für sinnvoller. Meine Racks haben eh hinten Rackschienen, da ist das Befestigen eines Lochbleches kein Problem.
    Lüfter sind etwas das kaputt gehen kann. Ja, ich weiss auch im Amp sind Lüfter die verrecken können. Trotzdem brauch ich nicht noch ein "Point of Failure" wenn sich's vermeiden lässt. Ausserdem kostet's und bedeutet Aufwand.

  • Versiegeln von Ampracks

    • Schalldruck
    • 26. Oktober 2005 um 18:23
    Zitat

    amprack mit hinten einer serviceklappe. die kann man gut zukleben. vorne den kontroller und dahinter den ducker...

    und wo kommt die Abluft raus?

    Selbst wenn's keine Ampracks sind halte ich "hinten zu" für keine gute Idee.

  • Versiegeln von Ampracks

    • Schalldruck
    • 25. Oktober 2005 um 17:34

    Passwordschutz ist klar, Geräte sichern auch kein Problem. Was allerdings nichts gegen das Abziehen der kompletten Rackverkablung hilft.
    Hatte ich neulich wieder, als ein Bühnentrailer früher als geplant weg musste -> Schnellabbau Ampracks durch kompetente Hands: Alle "Innerreien" rausgerissen!

    Ich tendiere am Rack-Heck zu flächiger Abdeckung mit Lochblech, gesichert mit Innenvielzahn- oder Innendreikantschrauben. Sicherungslack ist eine gute Idee! Werkzeug auf eigenem Gig nicht vergessen :D

  • Powereasy Class D

    • Schalldruck
    • 21. Oktober 2005 um 13:40

    Jupp, da stimm ich Manu voll zu.
    Man sollte sich bei 2 Ohm-Betrieb das Impedanzminimum der Boxen genau anschauen. Wer das Thema komplexe Widerstände nicht kapiert hat sollte die Finger vom 2Ohm-Betrieb lassen.

    Der Shunt-Test z.B. mit Waschmaschinenheizstäben oder modifizierten Heizlüftern simuliert die Realität nicht wirklich.
    Aber: Endstufen die schon im ohmschen Testbetrieb an 2 Ohm versagen muss ich erst gar nicht mit meinen Speakern bekannt machen...


    Gruß,
    Oliver

  • Powereasy Class D

    • Schalldruck
    • 20. Oktober 2005 um 10:28
    Zitat


    Glaub mir da kannst Du so ziemlich viele angeblich amtliche AMPS wie RAM, QSC, Camco klanglich in die Tonne kloppen, die haben Soundmässig keine Chance dagegen und sind da höchstens für den Bass gut RAM.


    ich glaube Dir gar nichts, was Du nicht mit Messungen belegen kannst.

    Im Übrigen sind QSC und Camco keine Amps sondern Hersteller solcher. In deren Produltportfolio befinden sich einige Highlights, genauso einiger Schrott.

    Ein Verglich mit einer Digam 7000 an einem Studiomonitor ist, mit Verlaub, völliger Bullshit. Die Digam ist ein netter Bassamp, für alles andere wollte die noch nie jemand, der Wert auf Sound legt, benutzen.

    Wenn Du schon testen möchtest versuch's mal mit:
    - 24h Dauerbetrieb, voll ausgesteuert mit stark komprimiertem Musikmaterial am 2Ohm-Shunt bei 30 Grad Umgebungstemperatur.
    - Vollaussteuerungs-Sinustest bis zum Abschalten / runterregeln.
    Dann sehen wir weiter.
    Der damals hochglobte, laut Thomann 2Ohm feste T.Amp 3200 hat sich bei letzterem nach 20 Sekunden unter Geruchsentwicklung verabschieded. Das war der 1. und letzte billig-Amp den ich auf dem Tisch hatte.

  • Schaltnetzteil Endstufe

    • Schalldruck
    • 14. Oktober 2005 um 16:14

    http://www.amonlhaw.de gibt's nicht mehr.
    Die Domain ist auf eine Privatperson registriert, das Feld "Firma" bei DENIC ist leer.

    So long .... :D

  • DCX2496 - Aussetzer

    • Schalldruck
    • 10. Oktober 2005 um 17:39

    ...ausser dem Preis :wink:

  • Rockline dreht durch - Linearray die zweite!

    • Schalldruck
    • 10. Oktober 2005 um 10:58

    Mein Gott - es gibt in Deutschland Ingenieure die so etwas berechnen können. Und es gibt Prüfinstitutionen die das Ganze auch noch abnehmen können.
    Es geht um eine simple Flugmechanik - die rechnet mein Dad wenn's sein muss - als Maschinenbauingenier in Rente.
    Das Problem ist kein primär technisches, da werden von kleinen Firmen in Deutschland weitaus komplexere Dinge entwickelt. Sondern, wie Guma schon sagte, ein logistisches und natürlich auch finanzielles. Vor allem in Zeiten von Basel II in denen kein kleines Unternehmen mehr etwas wagt (wagen kann...)

    Also: Ball flach halten und vielleicht dem Kollegen der sich an so was rantraut etwas Respekt zollen.

  • UL-PA

    • Schalldruck
    • 7. Oktober 2005 um 21:25

    Verzieht sich das Ganze nicht eventuell? Die zwei Holzarten haben ein unterschiedliches Ausdehnungsverhalten bei Temperatur- / Feuchteschwankungen. Ich kenne das von einseitigen Furnierungen. Ist bei Multiplex verm. nicht soooo kritisch. Was sagen die Schreiner unter uns?

    Wenns' Dir um Oberflächenstabilität geht wäre eine Schicht Glasfasergewebe mit Epoxy auf dünner Pappel auch mal ne Überlegung wert: Mann kenn sehr leicht bauen und es wird schön steiff. Anschleifen und ordentlich Warnex mit grober Struktur drüber.

    Gruß,
    Oliver

  • Fronttruss stürzte ins Publikum

    • Schalldruck
    • 15. September 2005 um 10:29

    In Zeiten, in denen ganze KFZ-Karosserien geklebt werden ist das überhaupt kein Problem. Wichtig ist, dass die Klebefläche groß genug ist.

    Die Ösen werden jeweils auf ein Blech geschweisst. Diese Bleche werden flächig mit dem Liftfuss verklebt - am besten unten. Unten an der Base des Liftes das andere Blech (die Rollen sind ja an den Ecken, die stören nicht). Fuss stecken, Schloss ran - fertig. Als Kleber verwendet Ihr PU-Montagekleber aus der KFZ-Technik (z.B. Sikkaflex). Wichtig ist dass der Kleber dauerelastisch bleibt.

    Das Blech würde ich 5mm stark machen und als Öse einfach Rundmaterial biegen. Am besten aus nichtrostendem Stahl (WIG-Schweissen), dann spart Ihr Euch das verzinken.

    Alternativ könnte man das Blech mit dem Lift auch Schutzgas-Impulsverlöten (Kupferlot), die Verzinkung bleibt erhalten, die Materialeigenschaften auch. Müsste man aber trotzdem TÜV / Hersteller fragen. Kleben ist einfacher und man kann's selbst machen.

    Falls Interesse besteht kann ich mal einen Bekannten fragen was 4 Bleche mit Ösen kösten würden.

    Edit: Man kann sogar mit einem Schloss pro Lift auskommen. Ich mach sobald ich Zeit hab eine Skizze.

    Viele Grüße,
    Oliver

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™