wie ich bereits schrieb: ein paar Rechtschreibfehler kreidet man niemandem an ![]()
Beiträge von Schalldruck
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Bitte, bitte nutzt die Möglichkeiten der Rechtschreibkorrektur eines Textverarbeitungsprogramms (z.B. openoffice.org, kostenlos) wenn Ihr Probleme mit der Orthografie habt.
"Brange" statt "Branche" oder "analüse" statt "Analyse" müssen wirklich nicht sein. Eine Ausrufungszeichen soll einen wichtigen Satz betonen - wenn es hinter jedem Satz anstatt des Punktes steht bekomme ich Augenschmerzen.
Und falls jemand Legastheniker ist: Gerade dann sollte man Rechtschreibkorrekturen nutzen. Ich habe einige Legastheniker im Bekanntenkreis die es halbwegs im Griff haben - ein paar Rechtschreibfehler kreidet man niemanden an, die mache ich selbst auch.
Einige Postings die ich hier gelesen haben lassen für Dritte jedoch den Eindruck entstehen, dass es sich bei PAlern um grenzdebile Idioten handelt. Mich strengt es einfach nur tierisch an, wenn ich inhaltlich wertvolle Texte von fachlich kompetenten Kollegen lesen möchte, die so lieblos geschrieben sind.Danke & Gruß,
Oliver -
Hallo Gemeinde,
ich suche für den 26.8. bis zum 28.8 (Rückgabe am Mo. vormittag) einen Stromerzeuger mit mindestens 20kVA, idealerweise 50kVA.
VA ist bei Titisee-Neustadt. Stromerzeuger sollte selbstfahrend oder auf Hänger sein. Auflaufgebremst, entweder mit Kugelkupplung oder 40er Zugmaul.
Wenn jemand gute Tips hat wo in der Nähe was zu leihen ist bin ich auch dankbar, sind leider bisher nicht fündig geworden.
Viele Grüße,
Oliver -
Letztendlich geht es doch bei Linearray nur um 2 Dinge:
1. Verlagerung der unvermeidbaren Interferenzen von der horizontalen in die vertikale Ebene
2. Minimierung der Interferenzen durch möglichst geringen Abstand der Quellenmittelpunkte zueinander.
Den ersten Punkt umzusetzen ist kein Problem. Der Zweite wird von vielen Herstellern ignoriert und durch Marketinggewäsch versucht zu kompensieren.
Das war's auch schon.
Dass nebenbei der Effekt der Skalierbarkeit abfällt, der es möglich macht mit einer Sorte Holz vom Longthrow bis zum Downfill alles zu erschlagen (zumindest theoretisch) ist logistisch und somit betriebswirtschaftlich höchst interessant.Ich habe übrigens überhaupt nix gegen Linearrays, auch nicht in kleinen Konfigs (Wenns denn gut klingt... ) Nur bin ich nicht bereit eine Religion draus zu machen.
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Nähe Freiburg im Breisgau, 26-28.8
Horntops z.B. EAW 4 * KF360 oder 2 * EAW KF 650
Alternativ direktstr. doppel 12" + 1,4
Gutklingendes Material, Hersteller zweitrangig.
Bedingung: Keine 2" Hochtöner, keine "mittenfreien" Tops.
Bässe vorhanden: 8*18" Kurzhörner, Amping Digam 7000.
Musik: Live Ambient/Tribal Bands, PsytranceBühne: ca. 6*4m. überdacht, gerne Hängerbühne.
Licht:
2 ACL Gruppen
2 * 4er Bar PAR64
Dimmer dazu
LED Tubes 16*2mSonstiges: 2 Palettentanks à 1000L (Frischwasser für Bar & Küche)
3-4 Mobiltoiletten -
bassprovider: Weitgehend Unsinn.
Metalldampfentladungslampen haben i.d.R. eine Versorgungsspannung von 90 (z.B. HTI-150) bis 100V (HMI-1200).
Da gibt es nicht nur Gas zwischen Plättchen sondern eben Metalldampf (Quecksilber + Halogene) zwischen recht massiven Elektroden.Dagegen arbeiten Xenon-Kurzbogenlampen mit Gas, eben Xenon. Und das steht unter verdammt hohem Druck (>50bar). Eine XBO 700 läuft allerdings mit gerade mal 18V.
Wer sich mit 35mm Film-Projektoren ausseinander gesetzt hat kennt diese Technik. Findet sich aber im VA-Bereich selten. (Teuer, aufwändige Netzteile, Lampenwechsel kann schnell mal mit Schwerverletzten enden).
Dass die Netzgeräte zwangsläufig schwer sein müssen ist Unsinn -> SMPS.
Das einzige mit >1000V ist die Zündspannung, bei Metalldampf (kalt) ~5kV, Xenon Hochdruck ~25kV und mehr.
"Sauberes Licht" machen Metalldampflampen mit ihrem Linenspektrum und der allg. Rotschwäche überhaupt nicht. XBOs schon, deshalb auch im Filmprojektor verwendet. -
Dass das Ding etwas taugt!
Ausreichend dimensensionierter Motor, vernünftige Drehzahlregelung + ausreichende Schwungmasse. (Testen mit Lastwechsel und Maximalwertmultimeter, einfach mal 10kW Licht flashen und schauen was passiert - Licht besser 3phasig anschliessen
)
Kannst Dir noch ein Spannungswächter einbauen (lassen). Schaltet dann bei Über- / Unterspannung stromlos.
Stromerzeugerbetrieb mache ich nur noch mit eigenem Verteiler, der hat einen Spannungswächter mit Nullpunktüberwachung drin und einen A*sch voll FIs. Falls Du nur einen einzigen FI im Stromerzeuger hast: großes Problem wenn irgenwo ein Fehlerstrom: alles dunkel & still
Gruß Oliver
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Nun ja, Yorkville 6020 und Asid Delta - das ist Äpfel mit Birnen verglichen, vor allem im Bass. Dass die 6020 im Bass nicht mitkommt ist ja bekannt.
Wenn ein Vergleich dann bitte mit Powersoft k8, LAB fp6400, QSC PL6, Crown I-tech 8000. Gerne auch noch im Bass mit Digam 7000.
Und bitte mit gleicher Abgabeleistung vergleichen (Spannungsverstärkung beachten)...Oliver
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Ich muss einige 400W UV Leuchtmittel ersetzen. Die testweise verwendeten Omnilux sind Müll: Dunkel, schon beim ersten Transport defekt.
Was ich noch gefunden hab sind IWASAKI Leuchtmittel aus Japan, laut Händler top Qualität und Helligkeit nicht vergleichbar mit der üblichen China-Qualität. Kosten 58Euro das Stück.
http://www.eye.co.jp/product/kougen.htmlHat jemand Erfahrungen mit IWASAKI oder eine Quelle für GE-Leuchtmittel (die hatte ich früher). Irgendwie scheint's nur noch Omnischrott zu geben.
Grüße,
Oliver -
Bitte Leute, das ist ja haarsträubend!
"Bassschläge" werden vom Netzteil des Amps zumindest großteils abgefangen - was denkt Ihr welche Aufgabe die Elkos im Amp haben?
Zudem liegt die Leistungsaufnahme eines PA-Verstärkes wenn man ihn hart prügelt bei ~1/8 der abgegebenen Programmleistung, Thema Crestfaktor.
Das sind in unserem Fall 500VA, meinetwegen behaftet mit einer gewissen "Bassschlag-Welligkeit".
Ein Stromerzeuger hat einen Generator, dieser hat eine gewisse Schwungmasse. Auch wenn er kein separates Schwungrad haben sollte, (hat er aber i.d.R.) ist der Rotor des Generators immer noch Schwungmasse. Kleinstromerzeugen drehen mit 3000U/min - da ist einiges an Bewegungsenergie gespeichert.
Die "lastabhängige Drehzahlregelung" ist Kinderkacke, die hat jede Spielzeugdampfmaschine und jedes Baumarktaggregat sowieso. Nennt man Fliehkraftregler und funktioniert vollmechanischBei mir geht ein 2,5kVA Stromerzeuger mit doppel 15er, 2KW Amping, 2 Tops mit 1kw und 2* 500W Fluter als Grundlast regelmässig im Verleih raus und wird auch von mir selbst so benutzt. Allerdings kein Baumarktgerät sondern ein Geko, deutsches Markenfabrikat. Und das Ganze passt in einen Golf.
Generell zu empfehlen:
- Stromerzeuger: Markengerät
- Spannungswächter (schaltet bei Über und Unterspannung ab)
- Isolationswächter
- beleuchtetes Voltmeter
- Line Interactive USV vor CD-Playern usw. (Online USV ist Blödsinn und überhaupt nicht billig)
- regelmässige Wartung des Stromerzeugers
Spannungs- und Isowächter sowie Voltmeter lassen sich auch bei kleinen Geräten nachrüsten.Natürlich ist ein solider Dieselstromerzeuger allemal vorzuziehen. Die Frage ist nur: Wer bezahlt das, wer will / kann es transportieren. Wir reden hier ja letzendlich über die Kindergeburtstag, 50er, Sonstwasfeier-Liga.
Stromerzeuger für richtige VAs kommen bei mir vom Hersteller, hier um die Ecke. Der vermietet auch, vom 7kVA-Dieselchen bis zum 450kVA Abrollcontainer, alles tiptop gewartet natürlich. Ansonsten gibts Aggreko & die üblichen Verdächtigen.
Das kleine Aggi ist immer ein prima Ding für ein bisschen Auslade & Aufbaulicht. Oder für Strom & Licht an der Kasse, ohne 500mKabel ziehen zu müssen.
Noch eine Story zum Bauunternehmer von nebenan: Vollgekapseltes 50kVA Aggi von Bauarbeiter geliefert und in Betrieb genommen. Gewundert warum die Endstufen (K2) nichts von sich geben. Multimeter ausgepackt: Deutliche Überspannung. Ans Aggi, Spannung liess sich mit einem großen Drehknopf zurückregeln. Endstufen wieder an - alles gut. Die dachten wohl die Flex läuft so schneller
Inzwischen wird als Erstes gemessen... -
Eine krummer Speakeranzahl ist auch wirklich das einzige - ausser E-Schweissen
Aber andereseits ist es doch völlig Wumpe ob nun 2 oder 3 Bässe pro Seite dranhängen, solange der Amp taugt und richtig dimensioniert ist.Aisgänge parallel mit "normalen" Amps:
Ein reiner Abgleich wird nicht reichen: i.d.R. sitzen die Transistoren der 2 Kanäle nicht auf dem gleichen Kühlkörper, haben also nicht die gleiche Temp. Kann schon zu Arbeitspunktverschiebung führen, usw.
Ich hab (vor langen Jahren) mal ein Labornetzteil gebaut das diese Parallellgeschichte konnte - ohne zusätzliche Regelung gegen eine Seite als Referenz kommst Du da nicht weit.
Bei dem niedrigen Innenwiderstand (=> hoher Dämpfungsfaktor) moderner Endstufen würden auch bei geringen Spannungsdifferenzen hohe Ausgleichströme fliessen. Bestenfalls macht dann die SOA-Protection dicht
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Ich versuch's ergänzend auch nochmal:

Normaler Amp:
Schalter verbindet die Eingänge. Wie wenn Du mit einem y-Kabel das gleiche Signal auf beide Eingänge des Amps gibst.
Folge:
2 normale Ausgänge mit dem gleichen Signal.Crown MA:
Schalter verbindet die Eingänge. Wie wenn Du mit einem y-Kabel das gleiche Signal auf beide Eingänge des Amps gibst.
ZUSÄTZLICH musst Du die beiden roten Klemmen mit einem Kabel verbinden.
Folge:
1 Ausgang an den Du doppelt so viele Lautsprecher anschliessen kannst wie oben und dann auch doppelt so viel Leistung hast.Anwendungl:
Elektroschweissen natürlich - ich empfehle aber die Kombi MA5000 + Funktionsgenerator zur Schweissparameteregelung
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Bei den Macrotechs ist der Parallel-Mono Mode eine Besonderheit. Es werden nicht nur wie von anderen Endstufen bekannt die Eingänge der Monoblöcke zusammengeschaltet, sondern auch die Ausgänge.
Die zulässige Minimalimpedanz halbiert sich gegenüber dem Stereobetrieb (bzw. viertelt sich gegenüber dem Brückenbetrieb). Die Endstufe bringt dann die volle Leistung an 1Ohm und zwar 1 * Mono. Die Lautsprecher sind dabei zwischen rot und schwarz angeschlossen und nicht zwischen rot u. rot wie im Brückenbetrieb. Der Dämpfungsfaktor verdoppelt sich auch, da sich der Innenwiderstand der Endstufen halbiert, aber das führt jetzt zu weit
Beispiele Macrotech 2400:
Stereobetrieb (= 2 * Mono): 2 * 1050W @ 2 * 2Ohm
Monobrückenbetrieb: 1 * 2070W @ 1 * 4Ohm
Parallellmonobetrieb: 1 * 2080W @ 1 * 1Ohm
Ergo könnte ich im Parallellmonobetrieb z.b. 8 Lautsprecher parallelschalten und mit je 225W versorgen (8 Lautsprecher mit je 8Ohm parallel => 1Ohm). Hätte ich keinen Parallellmonobetrieb könnte ich auch auf jeder Seite der Endstufe jeweils 4 Lautsprecher mit 8 Ohm (=>2Ohm) parallelschalten. Bringt das gleiche Ergebnis.
derautor:
Parallelmono erfordert eine Regelung, die Ströme zwischen den beiden Endstufen vermeidet, bezw. den Innenwiderstand der Zweige angleicht. Ist wohl eher ein Abfallprodukt des etwas seltsamen Schaltungskonzept der MAs, aber da können andere mehr zu sagen.Ich hab' bisher keinen Anwendungszweck des Parallellmonobetrieb gefunden. Aber vielleicht weiss jemand einen?
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Sikkaflex - keine Frage

Oder ähnliche PU-Dichtmassen.
Dauerelastisch, klebt unglaublich. Das Zeug wird im Fahrzeugbau eingesetzt, ist mit PU-Holzkleber verwandt, hat hervorragende Eigenschaften.
Aber Achtung: kaum mehr von den Fingern zu bekommen, frisch mit Verdünnung (schlecht) entfernbar, ausgehörtet chemisch nicht mehr loszubekommen. Kann geschliffen werden, gibt dann aber keine 100% glatte Oberfläche mehr. Tipp: wenn's geglättet werden muss reichlic Verdünnung nehmen. -
Sikkaflex - keine Frage

Oder ähnliche PU-Dichtmassen.
Dauerelastisch, klebt unglaublich. Das Zeug wird im Fahrzeugbau eingesetzt, ist mit PU-Holzkleber verwandt, hat hervorragende Eigenschaften.
Aber Achtung: kaum mehr von den Fingern zu bekommen, frisch mit Verdünnung (schlecht) entfernbar, ausgehörtet chemisch nicht mehr loszubekommen. Kann geschliffen werden, gibt dann aber keine 100% glatte Oberfläche mehr. Tipp: wenn's geglättet werden muss reichlic Verdünnung nehmen. -
meine Empfehlung: beide mal aufschrauben und 'reinschaun. Das hat bisher jeden überzeugt...
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meine Empfehlung: beide mal aufschrauben und 'reinschaun. Das hat bisher jeden überzeugt...
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So, hat sich erledigt. Aufgrund der jetzt doch eher geringen Teilnehmerzahl und daher kaum zu erwartenden Tanzaktivitäten gibt's nur Hintergrundbeschallung um die Freßgeräusche zu überdecken :mrgreen:
derd0c: Ich hatte gleich zu Anfang geschrieben:"Muss nicht KS oder D&B Liga sein, aber auch keinen Fall DAP / Omintronic etc. -> gutklingend also. " Deine HK 15"/1" Kombi wäre für mich genauso Ausschlusskriterium gewesen wie Omnitronic und Behringer.
Zunächst mal ein Dankeschön an alle Kollegen die _sinnvolle_ Beiträge geliefert haben.
Schade, dass trotz einer präzisen Fragestellung derart viele Beiträge völlig am Thema vorbei kamen. -
ich meinte, dass in (West)Europa und USA kein Markt für Omnitronic X1/3 da ist. Omnitronic wird in der Liga keiner kaufen, sondern eben das Original. Selbst meine Kunden würden kein Omnitronic akzeptieren und bei mir ist bei 2000 PAX absolut Ende der Fahnenstange. Möglich dass der Großbeschallungsmarkt penetriert werden soll, eben über den Preis. Allerdings ist dieser Mark völlig übersättigt (zumindest im Westen).
Zitat
Nach meinem Kenntnisstand werden die neuen und durchaus professionellen Serien von Omnitronic wie blöd in den Osten verkauft.
Wie das im Osten aussieht weiss ich nicht. Welcher Osten eigentlich? Ferner, naher mittlerer?
Zitat
Hauptsache das Equipment ist günstig
Günstig? Naja, ich weiss nicht was eine KF850z im EK kostet, wenn man, sagen wir 8 Stück nimmt, gut verhandelt und den entsprechenden Namen hat. Ist auch, wie gesagt, nicht meine Liga.Zitat
Wer sagt das die die entwickelt und nicht nur stur abgekupfert haben?
Stur abkupfern gibt es, zumindest betriebswirtschaftlich gesehen nicht. Ein Produkt muss produziert und vermarktet werden. Und das kostet Geld. :mrgreen: -
Bei dem Preis ist die Gefahr wohl wirklich nicht allzu hoch, dass sämtlich HKS jetzt die Garage mit X3/X1 vollstellen. Andererseits schockt mich die Vorstellung dass irgendwelche Milchbärte mittels Papa-Sponsering ein 110kg schweres Top über ahnungslosem Publikum fliegen.
Was mich wundert ist etwas ganz anderes: Warum entwickelt Omnitronic ein Top für das überhaupt kein Markt da ist? Reines Prestigeobjekt?