ZitatMade in China bedeutet auch nicht, dass die Technik aus China kommt, sie wird nur dort zusammengebaut.Auch die sehr teueren Hesteller, lassen natürlich Teile in 3-Welt Länder zusammenbauen.
Wo werden die Teile dann produziert? In Nordkorea?
ZitatMade in China bedeutet auch nicht, dass die Technik aus China kommt, sie wird nur dort zusammengebaut.Auch die sehr teueren Hesteller, lassen natürlich Teile in 3-Welt Länder zusammenbauen.
Wo werden die Teile dann produziert? In Nordkorea?
Batterietrenner ist optimal, gibt's bis ueber 1000A, natuerlich nicht unter Last trennbar. Haben i.d.R. einen abziehbaren "Schluessel".
Andere preiswerte Moeglichkeit wenn's unbedingt gesteckt sein soll: Schweissstromstecker, gibts auch bis min 600A und kostst fast nix.
camillo: So ganz optimal beraten wurdest meines Erachtens von Thomann nicht. Mit 6 identischen Baessen waerst Du sicher besser gefahren. Du haettest das fuer Konserve gut vermieten koennen, pro Seite 3 *18", oder sogar ein 6er Monoblock und 4 Punkt, etc.
Wir alle wissen nicht was die Band getrieben hat, Du warst ja selbst auch nicht dabei. Es gibt diverse Moeglichkeiten eine Aktivbox mit einfachem Limiter zu schrotten, zwei die mir auf Anhieb einfallen sind:
1. Schon verzerrtes Signal draufgeben.
2. den XLR Eingang an den XLR-Speaker-Ausgang einer Uralt-Muckerendstufen anschliessen.
Du darfst von einem Driverack PA oder einem vergleichbaren Controller in dieser Hinsicht keine Wunder erwarten. Wirklich ausgefeiltes Limitung limitiert separart Peak und RMS, das machen einfache Controller nicht und es erfordert auch einiges an Erfahrung beim Einstellen.
Vorschlag: Lass Dir von der Band noch einmal ganz genau beschreiben, wie sie die Anlage verkabelt haben, ev. sogar zeigen (im Proberaum etc.). Nimm wenn moeglicheinen Bekannten mit der Ahnung hat. Fertige ein Protokoll an und lass das eine der Jungs unterschreiben. Bleib freundlich, auch wenn die sichtlich Bockmist genaut haben. Das Protokoll kann Dir helfen die Reperatur bezahlt zu bekommen: Kein Bockmist -> Garantie, Kopie des Protokolls an den Hersteller. Bockmist: Kunde muss zahlen, kann nacher nichts Gegenteiliges behaupten. Sie koennen Dir natuerlich auch Unsinn erzahlen.
Ich habe bezogen auf Deine Fragen das Gefuehl, dass Du Dich ein bisschen mehr in die Beschallungsthematik einarbeiten solltest, vielleicht tue ich Dir auch Unrecht. Wie dem auch sei, eine relativ dicke Anlage alleine bringt Dir nichts ohne das entsprechende Know-How, auch nicht wenn sie aktiv ist.
yamaha4711
Zitatda du die Kiste ja geöffnet hast wird wohl die Garantie futsch sein.
Unsinn! Dazu gibt es inzwischen diverse Urteile, z.B. http://www.justicia.de/urteile/urteil145.htm bezieht sich zwar auf EDV, es gilt aber in der Regel: Wurde das Geraet sachgemaess zur Inspektion geoeffnet, nichts modifiziert und sachgemaess wieder verschlossen bleibt die Garantie bestehen. Waere Camillo Kaufmann, wuerde das anders aussehen, wird er aber wohl nicht sein wenn er bei T kauft.
ZitatWenn ich dein Händler wäre würde ich dir daraufhin die Garantie wegen massiver Fehlbedienung verweigern
Wenn Du mein Haendler waerst, wuerdest Du ganz schnell Post von meinem Anwalt bekommen, ausser Du kannst die Fehlbedienung nachweisen.
für was die Spekulationen?
nichts für ungut,
Oliver
Einen Motor hab' ich schon gebaut, 8. Klasse in Werken, wenn ich mich recht entsinne.
Aber mal ganz im Ernst - wenn Du ein Selbstbau Linearry durchrechnest, inkl. Flugmechanik mit Statik, wirst Du zu dem Schluss kommen, dass Du besser was Gebrauchtes kaufst. Alleine die Hochtöner summieren sich kostenmässig ganz böse (akustisch leider nur bedingt :lol:). Zudem kann man in der Liga in der Linearrays Geld verdienen eher nicht mit Selbstbau anrücken.
Eine 3,4kW Endstufe meit einer derartigen Stromversorgung anzuschliessen sollte eher im PartyPA-Forum diskutiert werden zudem wurde der Themenkomplex "Unterpannung / Leitungslaenge" hier schon oft genug durchgekaut, aber trotzdem :D:
Aus dem Manual:
Available for 120 or 220–240 VAC, 50/60 Hz
Also nichts mit Weitbereichsnetzteil. Die Rail-Spannungen der Class H-Endstufe sinken verm. proportional mit der fallenden Netzspannung, Folge: Clipgrenze faellt auch. Die Versorgungs-Spannung geht quadratisch in Leistungsabgabe ein (P=U*U/R).
Stark vereinfacht: 20% weniger Versorgungsspannung -> 40% weniger Leistung
Eine Endstufe mit PFC haette dir auc keine Freude bereitet: Die "nimmt" sich einfach mehr Strom wenn die Spannung sinkt, die Spannung bricht noch mehr zusammen, die Kiste haette vermutlich einfach abgeschaltet. Oder die Sicherung waere geflogen...
ZitatTheater Musical sachen mit geringeren Lautstärken, Reden, Lesungen, Hintergrundmusik sowie kleinere Konzerte mit der Möglichkeit mit 2 Bässen zuzumieten (und evtl 2 weiteren Tops) auch Rockkonzerte bis 450 Personen
Wenn Du in einer Schule fuer Reden usw. Doppelzwoelfer hinstellst krigen die Lehrer einen Herzinfarkt. Lieber dezent. Ausserdem bekommst du die nicht vernuenftig hoch, mit normalen Kurbelstativen wirds gewichtsmaessig eng und wacklig.
Ich wuerde jeden Fall 2*12/1,5 Top und 2 potente Baesse. Da reicht die Kohle noch fuer einen guenstigen controller (Behringer DQX oder Alto) und LD Amps oder aehnliches. Die Tops in einer Mufu Bauform, dann kannst Du die auch als Monitor nehmen wenn Du fuer grosseren Rock was zumietest.
Thomas
Full Ack - aber reichen da 4000.-Eur? Mit Amps & einem einfachen Controller? Hab die AZ Preise nicht im Kopf, aber ich denke das wird nicht reichen. Zumindest nicht mit Endkundenpreisen.
Daher mein Vorschlag mit der 150 Leute Variante + zumieten.
150 Leute - welche Musikrichtung?
AZ Hornstack ist toll, sicher ein der bestklingenden Hornsysteme am Markt. Aber eher ein System fuer 600 - 1000 PAX. Wenn du nur 100-150 Leute beschallen moechtest, nimm 2 Baesse die du beim Verleiher deines...usw
zumieten kannst und 2 potente 12"/1.5" Tops. Die Tops kannst Du bei groesseren Sachen als Infill oder Delayline nutzen. mit 4000 Euro koennte gebraucht gerade reichen, aber so ist das eben.
Ich hab vor kurzem mit Warnecke & Boehm telefoniert. Dachte ich nehm den 2K Warnex, weil ich mit 2K PU und Acrylacken schon Erfahrung hab. Aussage eines Technikers: Die 2K Variante unterscheidet sich in Bezug auf mechanische Festigkeit (Haftung, Abrieb usw. kaum vom 1K Lack. Der 2K ist lediglich dauerhaft Outdoortauglich, wahrend der 1K Lack mit der Zeit Wasser aufnehmen und Quellen kann.
Meine Erfahrung ist, was die ueblichen KFZ und Holzlacksysteme angeht eine ganz andere: 1K Systeme, egal ob auf Wasser oder Loesungmittelbasis, brauchen ewig zum Trocken, bleiben ewig weich und sind vor allem beschissen zu Schleifen. Ein 2K Acrylfiller ist max. nach einer halben Stunde schleifbar, beim 1K kann man einen Tag warten und es schmiert immer noch rum.
Nach etwas Googeln (Sprayed-on Polyurea): Das schein ein Verfahren zu sein , bei dem das Polyurethanharz mit dem Haerter (1:1, ist bei 2K Systemen meist das stabilste) bei ~65 Grad Celsius und ca. 100Bar Druck in dem Applikator gemischt und dann aufgespritzt wird.
Heisspritzverfahren kenn ich gab's mal von Sata. Man senkt durch Erhitzen die Viskositaet des Material ohne Loesungsmittel verwenden zu muessen.
Tja, das ueberfordert meine Werkstattausruestung, bei 16Bar ist Ende - Schade.
Gruss,
Oliver
Andreas: Soo viel bezahlt man fuer die Namen nicht, zumindest nicht als gewerblicher Kunde der ordentliche Mengen einkauft (was ich selbst gar nicht könnte und wollte, aber ich kenne die Margen).
Wofür man auch bezahlt, ist der Vertrieb und für ein gutes Servicenetzwerk. Siehe Mercedes äh, Daimler Crysler. 'Nen Daimler repariert man Dir auch noch irgendwo in Afrika im Busch - die Ersatzteile sind innerhalb von ein paar Tagen da, weltweit.
Ich glaube nicht, dass in einem derart übersättigtem Markt wie der VA-Branche Mund-zu-Mund-Propaganda genügt. Die Gesetze der Marktwirtschaft sprechen eine andere Sprache.
Aber gut, sollten die Voice Produkte wirklich so toll sein und die Mannschaft so freundlich, zudem mit top Service, dann wünsche ich Ihnen natürlich das Beste.
Wie schon mehrmals gesagt, ich habe keine Zweifel, dass das System gut funktionieren kann. Was mir auch sehr positiv auffällt: Kein Line Array, dafür ordentliche Hornkonzepte. Das ist in unserer Zeit mutig und lobenswert.
Ich würde mir nur etwas mehr Objektivität wünschen, vor allem bei den Datenblättern. Mehr Messungen, weniger "Calculated SPL" und Ähnliches. Aber der Vorwurf geht an fast alle Hersteller, nicht an Voice alleine.
Lieber Andreas,
1. Wenn Du meine Postings sorgfaeltig liest, wirst feststellen, dass ich nicht "herumhacke" sondern nur feststelle, dass es keine Wunderpodukte gibt. Auch nicht von B&C, EAW oder Nexus. Mich nervt lediglich dieses Gehype hier im Forum.
Ich weiss auch nicht was fuer Pegelforderungen ihr bei Euer "Natoparty" habt - aber ich habe die Erfahrung, dass man mit 8 Kompakt-Hoernern, egal ob 15" oder 18", keine 1000 PAX in angemessener "Discolautstaerke" beschallt. Huepfen von den 1000 nur 500 auf dem Mainfloor rum sieht's anders aus. Vielleicht aeussern sich hierzu noch andere erfahrerne Beschaller?
2. Anwendermeinungen die auf der Website des Herstellers stehen sind wohl kaum geeignet sich ein Urteil zu verschaffen. Oder glaubst du, dass wenn jemand zum Beispiel schreiben wuerde: "Ich hab den Bass gekauft, der klingt schwabblig und ist leise" man das auch beim Hersteller unter Usermeinungen finden wuerde? Soll bitte nicht so verstanden werden, dass Voice-Produkte schlecht sind. _War_nur_ein_Beispiel_.
3. Zufriedene User zu praesentieren ist eine Marketingmethode, die haeufig bei Niedrigpreisprodukten im US-amerikanischen Markt Anwendung finden ("ich habe dieses Messerset / Schlankheitspulver gekauft und glauben sie mir: Es ist unfassbar!"). Dies vermittelt eben _keine_ Seriositaet.
Wenn ich dann noch den Schwachsinn lesen muss dass ein Anwender mit 8 dieser Hoernchen 2000 PAX mit Discopegel beschallt fuehle ich mich verarscht. Wer soll das bitte glauben? Da haette Voice gut dran getan so etwas weg zu lassen.
4. Es gibt Spezialisten, die Firmen darin beraten das zu kommunizieren was sie gerne kommunizieren moechten. Die schauen sich die Branche an, untersuchen die Zielgruppe und erstellen Dinge wie ein Cooperate Design und helfen eventuell bei der Findung einer Cooperate Idendity. Zu diesem Thema mal Webauftritt & Broschueren von D&B anschauen.
Ein gutes PA-Produkt verkauft sich nicht mehr von alleine, vor allem die 10.000 Lautsprecherbox. (Thema: uebersaettiger Markt). Die Wiedergabe von unglaubwuerdigen (wen auch moeglicherwise echten) Anwendermeinungen ist in diesem Kontext eher kontraproduktiv.
Und noch mal, zum Abschluss: Ich habe nichts gegen Voice, im Gegenteil, das TS-210 koennte ein ordentliches Horntop sein und 15er Hornbaesse entsprechen genau meinem Geschmack. Nur: Statt den Anwendermeinungen auf der Website eine Messung eines unhabhaengigen Spezialisten (meinetwegen A. Goertz) ins Datenblatt.
Die 103db Sensitivity sind wie entstanden? Simuliert im Viertelraum? Alles klar?
Viel zu viel geschriebn, jetzt muss ich wieder laenger arbeiten
Danke fuer die Aufmerksamkeit,
Oliver
partyfever: Finde ich einen guten, objektive Beitrag.
Ganau was du ansprichst macht solche Produkte interessant:
- fuer das Geld sehr gut spielen
- Support hervorragend
- freundlich & gute Beratung
Da ist dieses fuer mich seltsame Marketing eben eher kontraproduktiv. In unserer Branche, vor allem im Kleinsegment kauft der Techniker. Und der will Messergebnisse, Freundlichkeit & Testen. Ein schwafelnder Vertriebler im schwarzen Anzug interessiert nur schwafelnde Einkaeufer in schwarzen Anzuegen :wink:
Zitathasste den den bass mal gehört das du soeine aussage machen kannst!?
Das Standard-Killerargument. Nein, habe ich nicht, muss ich auch nicht. Nach 15 Jahren in der Branche, einer fundierten Ausbildung und Mitentwicklung an kommerziellen PA-Lautsprecherprojekten weiss ich was moeglich ist. Da aendert auch Neodym und Class D nicht so viel dran. die Physik laesst sich nicht ueberlisten.
Wenn ich die Kiste mal hoeren kann (unter praxisgerechten Bedingungen) freu ich mich. Moeglicherweise spielt der Bass ja hervorragend. Wunder gibt's keine, Ueberraschungen immer wieder.
Mal wieder ein Wunderbass, wie schoen.
Dazu seitenlange Bestaetigung des 1. Axioms der Veranstaltungstechnik: Was in meinem Lager steht ist das Beste.
Ich waere hochgradig gluecklich, wenn das ganze hohle Marketingpack mal die Klappe halten wuerde. Leider verkehrt solch haltloses Geschwafel den Ersten, durchaus positiven Eindruck, den ich von dem Void Material hatte ins Gegenteil: Wer laesst sich schon gern verarschen?
Zitat["8 Stück Subhorn-115 und zwei Mufu-15 kann ich jetzt mein Eigen nennen...Ich bekomme eine Anlage mit der ich 2000 Leute mit Discopegel beschallen kann in einen Ford Transit und habe noch ein drittel Stauraum frei. Es wird jetzt noch auf vier Mufu-15 aufgerüstet und dann hab ich ein schönes Set mit dem ich alle meine Veranstaltungen abdecken kann und was sich gut vermieten lässt."
Ja nee, is klar. Vielleicht sind meine Vorstellungen von "Discopegel" falsch, aber mit 8 15ern jegwelcher Bauart mache ich nicht mal 1000 PAX Disco.
Bitte nehmt mir meinen etwas rueden Ton nicht allzu krumm. Mir kocht leider regelmaessig die Galle ueber wenn im Stile schlecht synchronisierter Ami-TV-Werbespots Kaeufer begeistert quaken wie toll sie die gerade erstandenen Produkte finden. Etwas mehr Zurueckhaltung waere wuenschenswert. Es erwartet ja keiner feines britsches Understatement von germanischen Firmen. Aber dises plumpe Marketing: Noe.
waldschrad99: Ich kann Deine Antipathie teilweise nachvollziehen, aber was soll die Polemik? Irgendwas muss der Herr DJ wohl richtig gemacht haben, wenn er soviel Kohle einsackt. Umkehrschluss als Anreiz zum Nachdenken: Wer zu wenig Kohle für seinen Job bekommt macht etwas falsch oder hat eine schlecht Ausbildung.
Ausserdem würd ich über meine Kunden in einem öffentlichen Forum nicht so herziehen, das könnte dich den einen oder anderen Auftrag kosten ...
Zu Bedenken ist, dass es einige Jobs ohne DJs nicht gäbe. Dass DJs oft arrogant rüberkommen ist m. E. teilw. verständlich: Sie sind genervt weil sie vom VA-Techniker mal wiede nicht für voll genommen wurden, sich der Veranstalter um die Hälfte der Absprachen nicht gekümmert hat usw. Zudem benötigt man, um als DJ weiterzukommen eine gewaltige Portion Ellenbogen - die Konkurrenz ist gross. Oder sie sind ganz einfach grössenwahnsinnige Arsc**cher - die gibt's eben überall.
ZitatOder einfach einen Kollegen oder Mitwirkenden die Dinger "hart" stecken lassen. Also alle an einen 16 A Kraft der auf 3 x Schuko aufgeteilt ist ziehen und auf ein Stichwort o. ä. einstecken.Und wieder ausstecken danach
Und was soll das werden? Ein Steckerschrotter / Sicherrungsschmeisser? Wenn Du einen Nulldurchgang erwischst, fliegt die Sicherung. Viel Spass mit dem Einschaltstrom der dicken Induktivitaet in den Guns.
lorien: Sind die Switchpacks fuer induktive Lasten geeignet? Das macht bei guenstigen Packs immer wieder Probleme. Induktive Lasten sollten nicht im Nulldurchgang (Strommaximum bei Induktivitaeten, nacheilender Strom) geschaltet werden. Ist die Erregung des Triacs nicht ueber die ganze Halbwelle gegeben, kommt es u.u. zum Erloeschen (Switchpack "schaltet ab"). Loesung: Paralelle Grundlast.
Loesungsansaetze:
1. Verwende ein Switchpack das fuer induktive Lasten explizit geeignet ist (Mieten?) Wurde z.B. hier diskutiert: http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?p=332393&sid=75b60cbdbe2c59b5d8ee9a12d0f4f241
2. Eine paralelle Grundlast zu den UV-Guns haengen, z.B. 500W Halofluter, kannste irgendwo in den Keller stellen ![]()
3. DMX: ev. Stoerungen auf der DMX-Seite? Ist die DMX-Line richtig terminiert? Verwende ev. einen DMX-Booster mit optisch getrennten Ausgaengen, hochwertiges DMX-Kabel Pult -> Booster -> Dimmer. Pult ev. mal direkt an Dimmerpack, kurze Leitung, Terminieren.
Gruss & viel Erfolg,
Oliver
P.S.
Cool: Google Suche: "switchpack induktive lasten nulldurchgang" 1. Treffer Hendrik "Henne" Henne Hoelschers Seiten, 3. Hit PA-Forum ![]()
Die Renkus Heinz Kiste ist zwar von den Daten her nett, aber genau das was nicht will:
- BP-Vorsatz fuer die 8er, habe ich versucht zu simulieren, macht unschoene Effekte.
- Zudem wird ein BR-Port in den BP-Vorsatz eingekoppelt -> Loch in der Box will ich nicht. -
- Die Kiste ist 3-Weg-Fullrange und deshalb
- riesig und schwer (66kg!)
-> voellig anderer Ansatz
Little Punish: Danke, das JBL Paper schau ich mal an. 6*8" habe ich auch schon ueberlegt. mal sehen, hoeren und messen.
Klar lohnt der BMS akustisch - ich muss aber auch an die Kosten denken, leider. Verraetst Du wie die 12*6 bestueckt ist? Gerne PM ![]()
Ich finde es hervorragend, vorbildliche Sicherheit finanziell zu belohnen. In unserer Gesellschaft ist es nun mal ueblich, Leistung zu belohnen. Das Gegenteil wuerde seltsam anmuten und auf Unverstaendnis stossen.
Dennoch sehe auch ich den Bedarf, die mit Sicherheit auftauchenden Katastrophen zu unterstuetzen. Wie waere es denn, z.B. den drei "Schlimmsten" eine kostenlose Beratung / Betreuenung eines gewissen Umfangs zu "schenken"? Die Gruendung einer VT AG and den Schulen zu unterstuetzen, wie von Tobias Zw. angesprochen, waere ja z.B. etwas.
Vergessen sollte man auch nicht, die Fachpresse vorher mit ins Boot zu nehmen. Auf diese Weise kommen vielleicht auch die 1000 Euro als Spenden zusammen. Sollen dies dann zweckgebunden verwendet werden? Fuer VT oder VT Sicherheit?
An die Regionalpresse sollte man auch denken, im Falle der Gewinner sowieso, aber auch bei den "Verlierern". Im Sinne "Das groesste Forum fuer VA-Technik und Sicherheit in Europa unterstuetzt gemeinsam mit dem Betrieb X die Schule Y bei der Verbesserung der Sicherheit von Veranstaltungen." Kann man sich eine schoenere Werbung wuenschen? ![]()
Jupp, mittig rein haette in der Tat Vorteile. Leider auch 2 Nachteile:
1. Durch die fuer die 8er zurueckgesetzte Schallwand stoesst jeder 8er oben und unten an Gehausewand / Horn. Mach ich 2*2 und drueber das Horn halbiert sich dieses Problem.
2. Headstacking...