So habe die Erlaubniss vom Chefredakteur der Tools4Music!
lg
So habe die Erlaubniss vom Chefredakteur der Tools4Music!
lg
Bedenken hatte ich auch.... allerdings war es ja auch frei zugägnlich bei google.... mal sehn was die Mod's dazu sagen!
Wenn ich gegen was Verstoße Lösche ich selbstverständlich direkt!
Wobei ich die Dap P-1600 als 18" Sub-Amp zum brechen finde, als Topamp ebenfalls
Scheinbar hat Sie ja trotz dem Amp begeistert!
Dazu habe ich auch kein "spontanes" Controllersetup und wesentlich bessere Amps!
Fazit: Sehr interessanter Testbericht, wie wir wissen ist Tools4Music auch sehr Kritiksuchend!
lg
PS: Sehe grad der Autor ist auch hier im Forum bekannt, ich wollte jetzt damit keine Diskussion auslösen einfach den Leuten de sich dafür Interessieren weiterhelfen! Fals das jetzt wieder "Klopperei" gibt werde ich den Beitrag editieren!
Hier was Interessantes aus der Tools4Music zum Thema:
Tor, Tor, Tor!
DAP X-Boxenserie
Von Christian Boche
Kaum ein anderer Hersteller von P.A.-Equipment polarisiert dermaßen die Szene wie die niederländische Company DAP Audio. Von „unfassbar gut“ bis „unglaublicher Schrott“ lesen sich die Einträge in diversen P.A.- und DJ-Foren. Fest steht, dass DAP Audio ein Pionier in puncto China-Fertigung ist und dem geneigten Anwender daher viel Holz für kleines Geld anbieten kann. Daran hat sich bis dato nicht viel geändert. Nun aber hat DAP Audio mit der X-Boxenserie erstmals eine komplett in den Niederlanden entwickelte Boxenserie vorgestellt.
Dass die Jungs von DAP nicht die schlechtesten Ohren haben, wissen zumindest die Teilnehmer unseres P.A.-Shoot-outs in Berlin, wo die DAP-Crew in der Hörleistung ganz vorne dabei war. Das sollte doch eine gute Eingangsvorausetzung für eine gelungene Eigenentwicklung sein.
Von der Firma Highlite (dem DAP-Audio-Vertrieb) gab es eine ordentliche Vollbedienung. Vier X-18B-Bässe (18 Zoll), zwei X-15-Topteile (15/1 Zoll) und ein Rack mit zwei DAP P-1600-Amps samt der digitalen DAP DCX-24-Frequenzweiche lud der freundliche Spediteur in meinem Vorgarten ab. Kein Tag zu früh. Die X-Serie sollte am gleichen Tag als P.A. für Durchsagen auf einem Fußballplatz während eines Jugendturniers genutzt werden, abends durfte zusätzlich ein DJ auflegen. Das bedeutete knappe zwölf Stunden Dauereinsatz für den Kandidaten. Nun, hatte ja auch keiner gesagt, dass der Job einfach werden würde.
Vor dem Spiel
Auspacken und die Anlage in den Bus verfrachten ist die Maßnahme der Stunde. Der optische Eindruck ist positiv. Das System imponiert mit einer sauberen Lackierung, schickem Design und imposanter Größe. Im Gegensatz zu manch anderen »Chinaböllern« scheint das 18 mm starke Mulitplex-Holz und dessen Lackierung vergleichsweise hart und stoßfest zu sein. Jedenfalls sehen die Boxen nach einer Woche intensivem Testen noch neuwertig aus. Da hatten wir schon ganz andere »Weicheier« zum Test. Beim Einladen zeigt sich jedoch, dass die Griffe eine Nummer zu klein gewählt wurden. Die Handrücken stoßen sich unangenehm an den Griffschalen. Darüber hinaus entspricht die Position der Griffe bei den Bässen nicht der zentrischen Mitte. Den Bass zieht es beim Tragen stets nach vorne, die Griffe müssten also einige Zentimeter nach hinten, um das Gewicht des 18-Zoll-Speakers ausgleichen zu können. Bei der stattlichen Größe von 60 x 60 x 76 cm wäre ein fester Rollensatz ebenfalls keine schlechte Idee gewesen. Nur gut, dass der Autor über ein ansehnliches Arsenal von Rollbrettern verfügt. Beim Topteil ist die Platzierung der Griffe besser gelungen, allerdings drücken auch hier die Griffschalen auf die Handrücken.
Warmspielen
Am Gelände angekommen, haben wir noch eine halbe Stunde Zeit, um die P.A. spielfertig zu übergeben. Da für den Nachmittag eine Unwetterwarnung mit Gewitter vorausgesagt wurde, haben wir das System etwas ungünstig in einem Durchgang unter der Zuschauertribüne aufgebaut. Dort gab es wenigstens die Möglichkeit, eine feste Plane an einem Gitter zu befestigen, um Boxen, Amp-Rack und DJ-Platz gegen niederreihnisches Schmuddelwetter abzuschirmen. Sicherheit geht vor. Wir machen uns ans Stacken der Boxen.
Ein weiteres Handling-Kuriosum bieten die Topteile. Diese sind mit drei Flugschienen ausgestattet, um die Boxen in einem Rig fliegen zu können. Die Flugschienen sind vorbildlich ins Holz eingelassen und von innen mit einer Stahlplatte verstärkt. Warum die Flugschiene an der Boxenrückwand (siehe Bild) horizontal statt vertikal angebracht wurde, erschließt sich mir nicht. Zumal diese Schiene nur über zwei Einrastpunkte verfügt, welche naturgemäß beide nicht auf der Mittelachse liegen können. Je nach vorhandener Anschlagmöglichkeit wird die Box nicht exakt gerade im Rig hängen. Dadurch klingt die Box zwar nicht schlechter, aber das Auge »hört« ja bekanntlich mit.
Nach dieser »Meckerstunde« ist es an der Zeit, etwas Positives zu berichten. Die X-18B-Bässe verfügen über eine eingebaute passive Frequenzweiche, welche sich über einen versenkten Schalter (aktiv/passiv) aktivieren lässt. Prima, gestattet die Weiche derart den Betrieb von Bass und Topteil an nur einem Endstufenkanal. Wenn der Geldbeutel nicht übermäßig prall gefüllt ist, kann der aufstrebende Jungbeschaller mit dieser Kombination ins Geschäft einsteigen und nach und nach in eine zweite Endstufe samt aktiver Frequenzweiche bzw. Controller investieren. Bei kleineren Bühnen könnte ich mir einen X-18-Bass mit einem X-15-Top auch gut als passiv getrenntes Drum-Fill vorstellen. Die Höhe passt gut, und es wird nur ein Endstufenkanal des Monitor-Ampracks belegt. Weiteres Schmankerl ist der Phasendrehschalter am Bass. Wer keinen aktiven P.A.-Controller besitzt, der spendet spontan Applaus für dieses Feature. Lassen sich doch damit schnell und unkompliziert etwaige Fehler in der Verkabelung beheben.
Anpfiff
Doch zurück zu unserem Fußballplatz. Mittlerweile hat sich auch der Facility-Manager (auf Deutsch: der Hausmeister) vorgestellt und mir gezeigt, wo es den Strom abzuzapfen gibt. Mit der Kabeltrommel werde ich am Amp-Rack vorstellig. Case-Deckel ab und Überraschung. Amps und Controller sind nicht verkabelt. Kein Problem, eben sechs XLR-Kabel gesteckt und Power auf die Kisten. Nachdem der Controller online ist, steht »2Way active« im Display zu lesen. Genau das, was wir für die X-Serie brauchen. Also, CD Player an und hören, wie es tönt. Was soll ich sagen? Schlecht! Hm, ins Setup des Controllers geschaut und zur Kenntnis genommen, dass Out 1 und 3 die Ausgänge des Bassbandes sind. Als alter BSS-Anwender habe ich angenommen, dass der Tieftonschub aus Out 1 und 2 des DCX kommen müsste. Also umstecken und nochmals hören. Und siehe da: Klingt ja immer noch nicht nach Offenbarung!. Wieder ins Setup rein und das Crossover-Setup studiert. Kein Low-Cut und eine Trennfrequenz zwischen Top und Bass von 1 kHz – o.k., o.k., ich hab es dann auch endlich geschnallt. Im Controller war kein Preset vorbereitet. Verrückt! Man ist ja schon etwas verwöhnt. Normalerweise kommen von den Herstellern und Vertrieben aufs i-Tüpfelchen programmierte Mega-Controller, die zudem auf maximalsten Wohlklang getrimmt sind. DAP geht einen anderen Weg. Das Material kam bei mir im gleichen Zustand an, wie bei einem Endkunden, der diese Anlage in einem (Online-)Shop kaufen würde. Näher an der Realität geht es wohl kaum. Finde ich gut.
Halbzeit
Da ich jedoch in zehn Minuten eine spielfertige P.A. übergeben muss, hab ich mir eben selbst ein Preset gebastelt. Hier zum Mitschreiben: Low-Cut 35 Hz, Trennfrequenz 105 Hz mit 24 dB Linkwitz/Riley und das Band-Gain der Bässe auf +6 dB angehoben (Tops blieben bei 0 dB). CD wieder rein und ein feistes Grinsen eroberte das Gesicht des Testers. So ähnlich haben sich das die DAP-Entwickler wohl auch gedacht. Ohne jegliche EQ-Unterstützung spielt die P.A wirklich fresh und nice auf, so dass ich auf alternative Einstellungen oder gar EQing ganz verzichtet habe. Die Bässe gehen schön tief und erstaunlich wummerfrei, der Übergang zum Top passt, und das gefürchtete Mittengequengel preisgünstiger Boxen bleibt aus. Aus dem DJ-Mixer gibt es jetzt Signale bis an die 0-dB-Grenze, die P.A. schiebt ordentlich, ohne ihren Grundcharakter bei hoher Lautstärke unangenehm zu verändern. Das Amping ist dabei unterhalb der Clip-Grenze, der erzielte Output dafür jedoch bemerkenswert. Immerhin dürften die Bässe auch locker mit deutlicher Mehrleistung klar kommen. Ich denke, mit einer DAP »Vision 3500« (2 x 1.500 Watt an 4 Ohm) anstatt der P-1600 im Bass könnte man gewiss auch mehr als die bekannten »elf Freunde« beschallen. Aus dem Augenwinkel sah ich von Weitem den Vereinsvorsitzenden antraben. Schnell noch die bestellte Shure-Funke mit »Beta58«-Kopf angeschlossen, Low-Cut aktiviert und zwei, drei kurze Sätze zur Begrüßung geäußert. Erstaunlich, selbst mit der Häuserwand auf einer Seite tönt es überzeugend aus der Anlage. Selbst als der vereinseigene Ansager trotz mehrmaliger „Roter Karte“ meinerseits es sich nicht nehmen ließ, die Ansagen stets vor dem Stack zu machen, verhielt sich die DAP X-Serie sportiv lässig und dachte nicht die akustische Blutgrätsche (Rückkopplung).
Nach dem Spiel
O.k., alles läuft. Ich verlasse den Fußballplatz, um gegen Ende des DJ-Sets zurückzukommen. Zehn Stunden später bin ich wieder vor Ort. Die P.A . spielte brav den ganzen Tag durch, trotz Temperaturen jenseits der 30 Grad. Eine kurze Besichtigung zeigte, dass die Frontgitter der X-Serie durchaus das Prädikat »ballwurfsicher« verdient haben ein, zwei Ballabdrücke waren zu sehen. Merke: Auch in der C-Jugend wird scharf geschossen! Nicht so gut mit der Hitze kam der Kleber des Akustikschaumstoffes klar. An einigen Stellen hat sich der Schaumstoff gelöst. Vor dem Abbau interviewte ich den DJ, welcher P.A.-Systeme aus dem Hause KS sein eigen nennt. „Klingt gut und kann sogar laut“, war sein knapper Kommentar. Als ich den Straßenpreis der Anlage verriet, konnte man im staunenden Gesicht des Plattendrehers die eindeutig erhöhte Aktivität seines Kleinhirns ablesen.
Umkleide
Zurück im Lager unternahm ich noch einen Vergleich zwischen einer altgedienten GAE 4475M und dem X-15-Topteil. Trotz der stolzen Sensitivity-Angabe von 99 dB für die X-15 spielt die GAE um ca. 2 – 3 dB lauter am gleichen Endstufenkanal. Tonal macht die X-15 allerdings eine gute Figur. Weniger mittig und mit bemerkenswertem Low-End klingt die DAP-Box gefälliger und weniger aufdringlich als die bewährte Kiste aus Bielefeld. Die imposante und gut verarbeitete Frequenzweiche in der X-15 wird einen wesentlichen Anteil am Wohlklang des Kandidaten haben. Aber auch bei Lautstärke und Feedback-Verhalten schenken sich beide Boxen nichts. Ich muss zugeben, dass hätte ich nicht erwartet.
Finale
Fußballerisch kam in den letzten Jahren nicht viel Überzeugendes aus unserem Nachbarland Holland. Mit der X-Serie ist DAP Audio dagegen auf dem besten Weg, sich in der Liga der ernst zunehmenden Beschallungssysteme zu etablieren. DAPs X-Serie ist gut verarbeitet und klingt vor allem erwachsen. Das ist für mich die eigentliche Sensation. Die X-Serie profitiert eindeutig von ihrem westeuropäischen Entwicklereinschlag. Unter dem Strich bekommt man für kleines Geld erstaunlich guten, ausgewogenen Sound. Mir fällt da noch keine P.A. in dieser Klasse ein, die mit einem vergleichbar guten Preis-Leistungs-Verhältnis aufwarten könnte. Und ich hatte schon einige Kandidaten zwischen den Fingern. Wenn bei einer Neuauflage noch das Handling in den genannten Punkten überarbeitet werden kann, dann sollte diese P.A. sogar den bekannt hohen Ansprüchen eines Dick Avocaat genügen. „Hup, Holland, Hup“!
Pro & Contra
+ erwachsener, guter Sound
+ hoher Output
+ konkurrenzfähige Holz- & Lackqualität
+ saubere Verarbeitung
+ sehr attraktiver Preis
+ Ausfräsungen fürs Stacking
- Griffe (siehe Text)
- Position der hinteren Flugschiene
- Schaumstoff löst sich bei Hitze (30°)
Verkaufspreis
DAP X-Serie Komplettpaket: 3.590 Euro
Technische Daten
DAP X-15 Top
Nominal Impedance: 8 Ohm
RMS Power Rating: 500 Watt
Program Power Rating: 1.000 Watt
Crossover Frequency L/H: 1.700Hz, 18/18 dB/oct
Sensitivity: 99 dB/W/m
Maximum SPL at 1m: 132 dB
Frequency Range: (-10dB): 45 – 20.000 Hz
Frequency Response: (±3 dB): 55 – 16.000 Hz
Pin Connection: 1+ / 1-
Dimensions (WxHxD): 480 x 810 x 480 mm
Net Weight: 35 kg
DAP X-18B Bass
Nominal Impedance: 8 Ohm
RMS Power Rating: 600 Watt
Program Power Rating: 1.200 Watt
Peak Power Rating: 2.400 Watt
Crossover Frequency L-H: 160 Hz, 12-6 dB/oct
Sensitivity (Half Space): 104 dB/W/m
Maximum SPL at 1m: 138 dB
Frequency Range: (-10 dB): 32-160 Hz
Frequency Response: (±3 dB): 38-160 Hz
Pin Connection: 1+/1-
Dimensions (WxHxD): 600 x 760 x 600 cm
Net Weight: 49 kg
© tools 4 music, Ausgabe 4/2007. Alle Nutzungsrechte, auch auszugsweise, liegen beim PNP-Verlag, Neumarkt. Jedwede Vervielfältigung oder Nutzung bedarf der Genehmigung der Redaktion: redaktion@tools4music.de http://www.tools4music.de
Abwarten... wenn die Kiste angekommen ist bei Ihm und du dein Geld hast glaube ich es!
Allerdings
Aber ich habe jetzt schon Bedenken das sich der Verkäufer trotz Gesätz quer stellt....!
ZitatEine gut gemeinte Empfehlung an Dich: Erst informieren und sich vielleicht auch mal in einem Musikhaus, oder hier beraten lassen (bzw. mal etwas "Grundsatzliteratur" anlesen) und dann das Geld in die Hand nehmen, kommt am Ende meist preiswerter.
Bringt nichts WEIL Er soweit nicht lernfähig ist.Beispiel: Alle sagen Finger weg von QSA, er kauft sie trotzdem.Fazit:Thread überflüssig!
Zitatalso die stufe ist ein ganzes stück leiser als die tsa , ich werde am besten die 2 stufen noch mal am nächsten donnerstag vergleichen und genaue kritik darüber geben
Wir kennen QSA und ich glaube das Interessiert die Leute recht wenig, da wir jetzt schon ausmachen konnten was dort für Phantasiedaten angegeben werden!
Ich gebe dir jetzt nochmal den Tipp, glaube das ist auch in Jürgens, Ralles und Sabbelbackes Sinn: Geb das Teil zurück und hol dir eine TSA 2200!!!
Und bitte lasst es uns hierbei belassen, denn das nimmt ja kein Ende!
lg ![]()
Lasst es lieber^^ Nachher hatter nichtmal mehr geklirre für seine 300 Piepen^^
Jetzt versuch hier bitte nicht so einen Müll gutzureden!!
Abgesehen davon Sie währe richtig gut, würde sich immer noch niemand das Teil zulegen aufgrund der Services!
Naja wie du willst, wenn du unbedingt den Gaul behalten magst^^
Aber gibt da so ein shcones Recht mit 14 Tage grundlose Rückgabe ![]()
Aber mach was du willst, hörst ja eh nicht ![]()
Ich gehe jetzt aber mal davon aus von total übertrieben RMS Angaben ![]()
Naja nun wissen wir ja das QSA sich kein bisschen verbessert hat was Angaben etc angeht!
Tipp zum Abschluss: Guck das du das Teil wieder los wirst und kauf dir was Anderes! Den bezweifle das du in deinem Alter mal eben so viel Geld zum aus dem Fenster werfen hast, denn das ist rausgeworfen!
Und wie kommst du darauf? Also die herstellerangaben bei ebay sind ja dann 100% aufgestockt!
Power Output 8Ω:1130W×2
Power Output 4Ω:1810W×2
????
Wie die Endstufe leifert 1100 an 8 Ohm und dann 550?^^ Verstehe ich nicht ganz^^
Naja das Bild sagt alles :grin: Laut der Sicherrung würde ich mal so 2x 350 8Ohm ansetzen.
PS: ( :grin: ) Weiss das du ne TSA hast, aber scheinabr brauchste ja noch nen Amp! Was ziehen wir daraus?^^ Eben noch eine TSA kaufen! :grin: :grin:
Unsinn.... Treib mal in deinem Zimmer 2x 1,5 Kw ins Clip^^ Da bist du selbst durch Oropax taub! Dazu sieht das hinten sehr nach Hollywood aus^^
Schick das Teil mal zu Sabbelbacke.... 2x 1,5 KW nieeeemals... oder sie Clippt(Laut LED) bei -6 db ![]()
Also ich sag immernoch "Finger weg" , schick das Teil zurück und hol dir ne TSA o.ä!
Was haste denn drangeängt? Deine Kappas? Ich glaube wenn das "echte" 1,5 Kw sind dann währen die Kappas nun Grillkohle^^
Schraub das Teil mal vorsichtig auf (Stecker 30 Mins vorher ziehen^^) und mach mal 2-3 Fotos von innen!
T.Amp TA vs. Dap Palladium
= 100% Identisch, ABER der Vertrieb durch Thoman ist wensentlich einfacher! Kein Porto, bessere Garantie/Austauschabläufe, Genauere Angaben bei Thomann, Billiger bei Thomann, usw......!!!
http://www.thomann.de/de/tamp_ta1050ii_endstufe.htm
Das ist zb. die DAP Palladium 1200!
T.Amp ist eine "Eigenmarke" von Thomann.de !
Kommen vom selben Band wie die Palladiumserie von DAP! Ist 100% Der selbe Amp!
Baugleich mit T.Amp TA Serie!!!! Unter "T.Amp" solltest du hier eig genug Stuff zum lesen bis Weihnachten finden
-> sufu!
Aber wie gesagt tun was Sie sollen, Angaben stimmen auch und halten sich eben!
Allerdings rate ich da mehr zu T.Amp weil eben Baugleich aber dafür billiger und der Service ist besser!
Wo du recht hast hats du recht....
Aber habe meine Tops mal an einer Camco Tecton gehört beim vermessen und bein "Blindtest" hätte ich nicht gedacht das das meine Tops sind....!
Das sind auch meine Bendeken.. gut raucht sie ab -> Umtausch (Geht ja flott) Aber was ist wenn sie bei 1000 hörwilligen Ohren abraucht?
![]()
Wenn ich mal nen gescheiten Vergleich bekommen würde und sich das echt lohnt auszutauschen, dann würde ich es glatt tun!
Also das ist die Antwort von Thomann:
sehr geehrter Kunde,
vielen Dank für Ihre Anfrage.
Die TSA-Serie klingt noch etwas offener, wärmer und voluminöser, als die analoge TA-Serie. Allerdings ist das Lüftergeräusch bei Volllast deutlich lauter und auch das Rauschverhalten ist dann größer als bei der TA-Serie.
Für weitere Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung und verbleibe
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Zweyer
Denke echt über einen austausch von TA 2400 auf TSA 2200 nach!