Ja geht es
Auch parallel zur Sennheiser Software? Oder muss ich die beenden?
Ja geht es
Auch parallel zur Sennheiser Software? Oder muss ich die beenden?
beim SQ-6 müsste ich zwar ein wenig basteln um einen Kompressor post FX zu haben
Ich glaube, es geht nur am Pult direkt. Den Return auf einen normalen Stereo-Kanal legen!
Und den Send mit einem Aux machen.
Zumindest wäre das mein erster Versuch.
Wenn ich, wie auf Seite 1 des threads, vom Bus überfahren werden sollte, wird die Band wohl eh nicht spielen.
Das widerspricht aber dem ersten Gesetz: "The show must go on!"
Als PlugIns gibt es da eine ganze Menge. Ich hätte das aber noch lieber als Standalone Software. Habt ihr da Ideen?
Messprogramme selbstverständlich. Aber es gibt auch ein paar Plugins mit einem Stand-Alone Modus.
Da müsste ich mal nachsehen, welche das genau waren.
Spontan fällt mir nur Toneboosters ein.
Yamaha TF-Rack und die Hausmeistersteuerung über ProVisionairControl.
Davon kann man nur jedem abraten. Yamaha TF ist naja, sagen wir mal so, sehr eigen.
Hausmeister-Modus
Im SQ-Rack gibt es SQ-Control.
Damit kann man in Grenzen eigene Benutzeroberflächen zusammen bauen. Das wäre sowas.
Mehr dazu, Firmware Reference Guide 1.6 ab Seite 16.
https://www.allen-heath.com/content/uploads/2023/05/SQ_ReferenceGuide_V1_6_0_iss2.pdf
Ach ja. Die Divergenz kann man auch auf die Kanal-Encoder legen.
27" finde ich zu groß, vor allem zu hoch... dann wird die Surface riesig!
Die vielen Regler und Knöpfe im bisherigen Konzept machen einen so großen Touch eigentlich nicht notwendig.
Ich fände 22" ganz gut, ist nicht so hoch und verdeckt nicht so viel Sicht auf die Bühne/Aktionsfläche.
Davon dann mehrere.
Aber ich glaube nicht, dass es da nächstes Jahr schon etwas derartiges Neues geben wird.
Vielleicht ja doch ein Sidecar? C1500 ohne Bildschirm?
Gibt's da Erfahrungen mit der dlive mit Dante Karte, läuft das mit clocking internal stabil?
Ja tut es.
Ich will also eigentlich sehr gerne bei Intel Nuc in dem Format bleiben.
Ja dann ran an die Optimierungen.
Ich vermute die Probleme eher in der Zusammenstellung aller Teile... also NUC mit i3. Könnte mir gut vorstellen, dass es ein Lenovo, HP oder Dell Mini PC mit demselben Prozessor besser hinbekommt.
Kann aber auch im selben Desaster enden.
Ach ja, die Windows Optimierungen für Echtzeit-Audio hast du gemacht, oder?
Das würde ja aber bedeuten, dass es nicht unbedingt zu erwarten ist dass es wesentlich besser wird wenn ich auf der selben Plattform bleibe und nur die Hardware verbessere.
Eine neuere Generation könnte helfen. Da ist ja meist ein neuer Chipsatz verbaut.
Es kann nicht schaden, den »Latenz Checker« mal laufen zu lassen.
Resplendence Software - LatencyMon: suitability checker for real-time audio and other tasks
In diesen NUC Dingern sind ja Power Budgets konfiguriert. Die drosseln die Leistung zusätzlich.
Das kann blöd sein, muss aber nicht.
Ich hatte mir mal einen i3 (Gen. 3 oder so) in einen MiniPC eingebaut, ohne dass er gedrosselt wurde. Der hat auch problemlos 48 Dante Spuren mitgeschnitten. Mit dem NIC auf dem Mainboard. Aber noch Win10.
Ich bin mir grad nicht sicher, ob man das Power-Budget in den NUC's beeinflussen kann.
Eigentlich ist der i3 nicht so dolle für sowas.
Der Director benötigt ein bisschen was an Grafikleistung, die beim i3 echt schlecht ist.
Das System ist ja auf Kosteneffizienz optimiert, nicht auf Leistung.
Der Director zeigt Pegeldaten an, diese belasten Netzwerk und Grafik ein bisschen,
da es halbwegs Echtzeit Daten sind.
Ein Mittelklasse NUC (i5 und schneller) sollte damit aber keine Probleme haben.