... wobei die M2+Amp Kombi auch nicht besonders neutral ist
eher "durchsetzungsfähig"
Beiträge von steffenr
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Wenn ich eine einfach zu bedienende Konsole für konventionelles Licht in eine Theater stellen müsste, würde ich mich aktuell wohl für eine ETC Element entscheiden. Viele Fader für Direktzugriff, Submaster und bei tieferem Einstieg szenisches Arbeiten möglich.
das mag ja sein, es ging hier aber um das Marktsegment bis ca. 1000€
da wird die Luft schon ganz schön dünn für ein gutes flexibles Lichtpult
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Unsere Demokratie baut selbstverständlich auf Veranstaltungstechnik, ist ohne inzwischen undenkbar.
das hat nichts mit der Demokratie zu tun
die Veranstaltungstechnik in ihrer derzeitigen Ausprägung ist unabhängig von der Gesellschaftsform,
sie funktioniert ja auch in einer Monarchie oder Diktatur
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Beim Lightshark habe ich kein eingebaute Touchscreen, müsste mir also ggf ein Tablet dazu kaufen. Daher würde ich das erstmal ausschließen.
es geht jeder Webbrowser, also auch ein PC oder ein Billigtablet
damit kannst du deine Settings auch von anderen Positionen aus erstellen ohne das Pult rumzuschleppen
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Für das Chamsys Q10 habe ich bei meiner Suche nach Tutorials gesehen, dass jemand ein kleines Panel damit verbunden hat, mit dem man ganz einfach Presets ein- und ausmachen kann. Ist halt cool, wenn man die Kollegen von der Reinigung auf die Bühne müssen.
das sollte bei allen irgendwie gehen
das Problem ist aber eher das dann das Lichtpult schon an sein muß wenn die Reinigung rein will...
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Alternativen?
wie schon weiter oben geschrieben...
liegen beide im Preissegment, knapp über 1000 €
PS: Kann man bei dem Pult eigentlich auch Geräte hinzufügen, ohne deren Hersteller, Typ etc anzugeben? Also einfach sagen: Das ist nen Strahler mit Kanal 1,2,3=RGB, 5=Dimmer, 6=Strobe etc.?
nehme ich doch an... meist heisst das dann Generic LED oder so ähnlich
was noch wichtig wäre, ob das Ding virtuelle Dimmer kann, bei älteren LED's gibt es manchmal keinen Dimmerkanal, dann ist es super wenn das Pult soetwas berechnen kann -
dass dieser Faden viiieeel besser ins Mucker-Board passt!
durchaus möglich
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Digital ist seiner Ansicht nach Bäh, aber er spielt von MD ab.
wo hat er das gesagt?
er möchte ein analoges Mischpult... mehr nicht
und einen Glaubenskrieg hat er auch nicht angefangenAnaloges Zeug will er, ist aber weder in der Lage noch willens, sich die Grundlagen und Werkzeuge für das Pflegen solcher Geräte anzuschaffen/anzueignen.
ähm... was? Wie?
Sorry, ich finde den ganzen Faden so langsam unbrauchbar.
ja so langsam, liegt aber nicht am Threadstarter
der hat eine relativ einfache Frage gestellt die sogar von den Moderatoren ignoriert wird...
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Obenrum passiert da nicht viel.
das ist Absicht... ist ja ein Bass
deine Boxen schon mal auf Ohrhöhe gebracht? Oder angewinkelt?
die hohen Frequenzen werden bei Bassboxen sehr stark gebündelt abgestrahlt und beschallen meist die Kniekehlen... nicht die Ohren
was für Boxen hast du denn? -
und nein "KLANGLICH" wirst Du keinen Unterschied feststellen können
das kannst du ohne Test nicht sagen
die Erfahrung mit den letzten analogen Behringerpulten die ich gemacht habe ergab schon einen deutlichen Vorteil für die etwas teureren A&H, Midas, Dynacord oder was auch immer...
die rauschten meisst deutlich weniger und hatten mehr "Fundament"
und den Link verstehe ich nicht...das angesprochene ZED24 hat doppelt so viele Mikrofoneingänge und 100mm Fader
das darf dann schon etwas teurer sein
das GL ist von der Übersicht her schon sehr komfortabel
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ich finde interessant mit welcher Konsequenz die Beantwortung der ursprünglichen Frage verweigert wird...
mal so zur Anregung:
ich möchte bei zwei Synthies gleichzeitig gegenläufige Filtersweeps mit der Hand ausführen...
oder einen Synth in ein Effektgerät schicken während ich den anderen aus einem anderen raus drehe...wie mache ich das bei den billigen Digitalpulten?
ich würde nochmals für das GL plädieren
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Wieviele Kanäle braucht Ihr vlt ist das UI24 etwas?
Klein und kompakt, preamps klingen ziemlich gut..
aber es ist doch digital... das ist doch nicht in der Auswahl
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Damit die E9 korrekt arbeiten braucht es zwingend einen Systemamp und das ist mit der P1200A und den E9 Karten so vollkommen korrekt. Der Controller ist da rein sekundär und damit kann man nicht so einfach mal ein E9 Top entzerren.
das ist mir schon klar, ich wollte damit mehr Infos herauslocken
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ich würde zum GL tendieren
das ist schon viel Mischpult für 700,00 €und so alt ist das garnicht
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Als Tops habe ich jetzt zwei d&b E9 mit Systemamp und den passenden Controllerkarten. Als DSP Nutze ich zur Zeit einen BSS Minidrive. Der ist allerdings in der Bedienung etwas unübersichtlich. Wo sollte ich das System am besten Trennen?
was? wie bitte?
welcher Systemamp? du hast doch einen DSP oder? versteh ich nich...Auf den LS steht 1000W/8Ohm. Die Datenblätter der verbauten RCF Chassis sagen aber was anderes...
nee echt? so viel?
ohne weitere Info... keine Info zurück
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Als Avolights-Nutzer empfehle ich: Eine Avolites (gibt es auch als PC-Variante).
hätte ich so jetzt garnicht erwartet... Sachen gibts...
ich glaube die generelle Empfehlung lautet: verabschiede dich von altertümlichen Pultkonzepten (ja auch das Masterpiece fällt für mich unter diese Kategorie)
etwas modernes mit überschaubarem Preis das nicht unbedingt bling bling in den Mittelpunkt stellt sollte es schaffen den Theaterbetrieb in den nächsten Monaten abwickeln zu können, wachsen dann die Ansprüche (wie fast immer) kann man ja immer noch aufrüsten
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Und ja, ich mag in der Tat die Ästhetik von so nem Rudel 810s & Co.
das ist aber auch eine andere Hausnummer in Sachen Bass... nur leider könnte es sein das dies im Raum nicht so ankommt wie du möchtest...
Ok, gibt es neben Bass- und Gitarren-cabinets auch etwas, was tief und laut kann und trotzdem ein bisschen die Mitten und Höhen abdeckt. Und evtl. nicht ganz so färbt.
da gibts jede Menge nur leider nicht so billig
mieten wäre ja eine Alternative, da kannst du die wackelnde Pappe an deine Location anpassenz.B.
kleine Kneipe > kleine PA mit kleinem Subwoofer und evtl. 2 Monitore mit Zusatzbass für dich
kleiner Club > kleine PA mit grossem Subwoofer und evtl. 2 Monitore mit Zusatzbass für dich
große Kneipe > kleine PA mit grossem Subwoofer und evtl. 2 Monitore mit Zusatzbass für dich
mittlerer Club > mehr PA mit mehr Subwwofer und evtl. 2 Monitore mit Zusatzbass für dich
großer Club > große PA mit viel Subwoofer und evtl. 2 Monitore mit Zusatzbass für dich
hast du ein Video von deinem Krach?
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Das verstehe ich nicht. Ein Verstärker (Yamaha), zwei passive Tops (Mackie) ein passiver sub (Dynacord)?
oh die Mackie Dinger sind Boxen
es gab ein anderes gerät von Mackie das so ähnlich hießBei Thomann gibt es folgendes review: "eine kompensierte ohmsche 4 Ohm Last angeklemmt und mit 440 Hz Sinus sauber nur EIN Modul angesteuert. Kurz vor Clip ausgesteuert, so um die 63 Volt effektiv, das sind 1000 W an 4 Ohm. Schon nur ein Modul angesteuert schaltet nach ~60 Sekunden die Endstufe ab"
ich nehme an das der Tester das genau so wollte
der thermische Überlastfall ist bei Musik schon sehr selten nach einer Minute zu erreichen
such hier im Forum nach den Thomann Amps
ich behaupte nicht das sie absolute Spitze sind, aber richtig Schlecht sind die auch nicht,
zumindest so lange sie funktionierenman muss nicht zwingend über 15 Jahre alte Elektronik ins Zentrum eines Setups rücken...
aber wenn es denn Endstufen mit Ringkerntrafo sein sollen dann Crest CA, Carver PT, Yamaha
Crown Macrotech oder sowas... also schon früher etwas teureraber auch dazu müsste es hier im Forum schon Beiträge geben
Hast du Tipps für mich, welche Monitorboxen für Konzertlautstärke in Frage kommen könnten als fullrange boxen mit genügend Druck runter bis ~40Hz?
Hmmm Monitore gehen selten so weit runter mit genügend Druck...
die sind ja dafür gemacht den Musiker zu beschallen damit er seiner Performance folgen kannes spricht aber nix gegen zusätzliche Subwoofer die man dann Ausserhalb des Proberaums auch für die PA verwenden könnte und in kleineren Räumen oder auch im Proberaum unter die Monitore drunter packen könnte...