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  1. PA-Forum
  2. christian jentschke

Beiträge von christian jentschke

  • Kabel beschriften

    • christian jentschke
    • 19. September 2007 um 11:50

    Die besten Ergebnisse erzielt man meiner Meinung nach mit Schrumpfschlauch. Wenn es um die Kennzeichnung von bereits fertig konfektionierten Kabeln geht, bleibt einem hierbei natürich leider nicht die Demontage und Wiedermontage jeweils eines Steckers pro Kabel erspart.. :(
    Dafür ist das aber eine wrklich saubere und vor allem auch lange haltbare Lösung.
    Wenn es Dir nur um die Kennzechnung der Kabellängen geht, würde ich Dir empfehlen, ein Farbcodesystem zu erstellen und die Kabel mit Schrumpfschlauch in den entsprechenden Farben zu kennzechnen. Falls auch weitere Informationen wie Firmenname etc. dazu sollen, würde ich selbstgedruckte Klebeetiketten (kein Tintendrucker!) unter transparentem Schrumpfschlauch empfehlen.

  • L Acoustics - dvdosc

    • christian jentschke
    • 18. September 2007 um 15:30

    KUDO war im Gegensatz zu dVDOSC und VDOSC ja schon immer frei erhältlich.... zu dem Thema gibts hier aber auch schon nen anderen thread.

  • L Acoustics - dvdosc

    • christian jentschke
    • 18. September 2007 um 13:56
    Zitat

    Ich glaube er meint auf der Vorderseite links und rechts der Treiber ... !


    alles klar, dann sind die bisherigen Antworten dazu natürlich korrekt.

    Zitat

    mein Gott wie peinlich ist das denn


    Ich gebe zu, dass dies auch mein erster Gedanke war, als ich das L-Acoustics Netzwerk Prinzip kennengelernt habe. Aber letztendlich ist diese Maßnahme neben den obligatorischen Schulungen auch ein weiterer Garant dafür, dass die Kisten nur in fähige Hände gelangen. Und ich denke, dass dies auch dazu beigetragen hat, dass auf vielen Top Act Ridern als erstes braune Boxen stehen...

  • Steely Dan im Stadtpark Hamburg

    • christian jentschke
    • 18. September 2007 um 13:39

    mmh, aber der Untertitel von diesem Bereich des Forums ist doch nicht umsonst "Berichte von Veranstaltungen und ähnlichem". Ich finde schon, dass dazu auch die Beurteilung des Sounds bei Konzerten gehört. Dass die Sachlichkeit bei solchen Disussionen oftmals auf der Strecke bleibt, steht wieder auf einem anderen Blatt....

  • Wurst Werner gründet "W.U.R.S.T. Audio™"

    • christian jentschke
    • 4. September 2007 um 22:34

    habe ich gerade durch Zufall entdeckt:
    http://www.prodigy-pro.com/FORUm/viewtopic.php?t=10232&sid=e497663bf99ef82d46da767930a05c11
    Ist das Dein Entwicklerteam oder besteht hier ein dreister Missbrauch des guten Namens Deiner Firma...? :D

  • L Acoustics - dvdosc

    • christian jentschke
    • 4. September 2007 um 01:39

    Die Löcher an der Seite sind keine Bassreflexöffnungen, sondern nur zum besseren Handling eingefräßt. Die ersten dVdosc hatten übrigens noch komplett flache Seiten.

  • 01v96 als Frequenzweiche

    • christian jentschke
    • 29. August 2007 um 14:13

    hab auch schon ein paar mal Digitalpulte als Controller missbraucht. Ein Vorteil von dieser Lösung ist, dass man sich auch sehr bequem den Mix im Bassbereich sauberhalten kann, indem man nur bestimmte Kanäle auf die Subgruppe für die Bässe routet. (man beachte die neue Bedeutung des Begriffs "Sub"-Gruppe:D ) Hängt natürlich auch immer ein bißchen von der Trennfrequenz ab, ob sowas Sinn macht...

  • Erste Veranstaltung mit neugestaltetem FoH

    • christian jentschke
    • 27. August 2007 um 00:52

    ... ich glaube was der Autor eigentlich hören wollte, ist: "Herzlichen Glückwunsch zu diesen oberamtlichen Sideracks!"... nun tut ihm doch schon den Gefallen, dann hat dieser Thread seinen Zweck erfüllt :roll:

  • Null 3D oder Oh 3D

    • christian jentschke
    • 14. August 2007 um 17:03

    Antwort b. So wie auch beim Null eins Vau oder Null zwo Err.

  • DM2000 - Delay für Monitor Out

    • christian jentschke
    • 4. Juli 2007 um 14:49

    schonmal danke für die Vorschläge. Am liebsten wäre mir aber schon eine Lösung, mit der ich in das PFL-Solo reinhören kann. Aber da werd ich wohl um einen Kompromiss nicht drumrum kommen... Die Variante über Auxe bzw. Busse hört sich jedenfalls gut an, werde ich bei Gelegenheit mal ausprobieren.

  • DM2000 - Delay für Monitor Out

    • christian jentschke
    • 4. Juli 2007 um 12:07

    Hallo,
    ich habe folgendes Problem:
    Ich arbeite live relativ oft mit dem DM2000 und nutze dabei immer gerne den Studio-Monitor Output für meine Abhöre am FoH, damit ich auch in den PFL-Bus reinhören kann. Das Problem ist nur, dass bei dem Pult anscheinend alle Summen über ein eigenes Delay verfügen, nur dieser eine Abhörweg leider nicht. Bei größeren Distanzen zur Front muss man sich also immer was basteln, wenn die Abhöre zur Front time alligned seien soll. Ich habe das bis jetzt immer so gemacht, dass ich den Monitor Out auf zwei freie Kanäle gepatcht habe, dort das entsprechende Delay eingestellt , das ganze auf zwei zusätzliche Ausgänge und dort die Abhöre angeschlossen.
    Hat noch jemand eine elegantere Lösung, um dieses Ergebnis zu erreichen? Am liebsten würde ich das ganze natürlich pultintern lösen, ohne zusätzliche Verkabelung usw., nur leider ist mir noch nichts besseres eingefallen...

  • Genesis Turn it on Tour HH

    • christian jentschke
    • 25. Juni 2007 um 18:59
    Zitat

    Anscheinend haben sie ihr EV System so hingekriegt, daß man es im Dunkeln für V-DOSC hält. Nicht schlecht, Herr Specht....

    ...wollte nur zu meiner Ehrenrettung anmerken, dass ich wirklich weit hinten stand und zumindest die Abmessungen der Kisten ja auch recht ähnlich sind... Das nächste mal nehm ich aber mein Opernglas mit, bevor ich mich hier wieder blamiere.. :D

  • Genesis Turn it on Tour HH

    • christian jentschke
    • 25. Juni 2007 um 01:36

    Ach so. Hatte das X-Line Delay im Dunkeln zuerst auch für VDOSC gehalten. Scheint aber echt eine gute Kombination zu sein. Nochmal Kompliment für die gelungene Ausführung und danke für die Infos.
    Gruß, Christian

  • Genesis Turn it on Tour HH

    • christian jentschke
    • 25. Juni 2007 um 00:37

    Hallo Ingo,
    das ist natürlich cool, dass hier auch jemand von der Crew schreibt. Da muss ich doch gleich von Deinem Angebot Gebrauch machen:

    -kannst Du hier das genaue Setup der PA beschreiben? Ich habe insgesamt 104 VDOSC plus 2 hohe Stapel SB218 erkennen können. War da vorne noch mehr? Konnte ich von meinem Platz aus nicht so gut sehen. Auch das Amping und die verwendeteten Controller würden mich interessieren.

    -warst Du auch für die Planung der Delays zuständig oder gab es da schon ein fertiges Design nach dem Du gearbeitet hast? In jedem Fall hat es sehr gut funktioniert. Auch beim Schlagzeugsolo habe auch die kürzesten Impulse immer nur einmal gehört. Bin zwischendurch auch mal rumgelaufen und habe an keiner Stelle irgendwelche Time allign Probleme bemerken können. Falls Du die Soundvision-Datei von dem Setup rausgeben würdest bzw.rausgeben darfst, würde ich mich sehr freuen, wenn Du die mir mal zusenden würdest. email dann über PM.

    Gruß, Christian

  • Genesis Turn it on Tour HH

    • christian jentschke
    • 24. Juni 2007 um 22:27

    benni: Bin selber auch erst 28, aber hänge mit meinem Musikgeschmack der Gegenwart immer ungefähr 20 Jahre hinterher...
    Aber jetzt back to topic, bevor wir noch Prügel kriegen.. :D

  • Genesis Turn it on Tour HH

    • christian jentschke
    • 24. Juni 2007 um 20:24

    Auch ich war gestern in Hannover dabei und kann mich meinem Vorredner eigentlich nur anschließen. Das war vom Anfang bis zum Ende wirklich großes Kino!
    Da ich leider im Stadtverkehr etwas steckengeblieben war, musste ich mich mit einem Platz im hinteren Innbereich zufrieden geben, da schon ab 20m hinter dem FoH nicht mehr an Durchkommen ohne Gewaltanwendung zu denken war.. Ich hab mir dann einfach einen guten Platz in der Coverage von den Delays gesucht und das Geschehen dann zum Teil über die wahrlich ausreichend großen Screens mitverfolgt. Bis auf die bereits beschriebenen Pannen war das einfach nur eine Show der absoluten Oberliga und fast 3 Stunden Unterhaltung vom Allerfeinsten. Großes Lob gebührt auf jedem Fall dem Stagedesign, das immer wieder mit neuen Specials für Staunen sorgte und auch sonst ließ die Crew wie zu erwarten war, nicht viel anbrennen. Außergewöhnlich fand ich die riesig hohen SB218-Türme hinter der Bühne. Funktioniert hat es jedenfalls - auch in meinem geschätzen Abstand von ca. 70m zur Front bekam ich noch ordentlich was in den Magen und konnte trotz der unvermeidlichen Echos aus den hinteren Rängen alles differenziert raushören.
    Alles in allem eine durchweg runde Sache und für mich als Genesis-Freak mit Sicherheit das absolute Highlight in diesem Jahr.

    benjamin: Der Song bei der Pyroshow war "Invisible touch"

  • prog zum filtern der instrumente

    • christian jentschke
    • 20. Juni 2007 um 19:32

    klare Frage, klare Antwort: Nein, es geht nicht!
    Ein Mix in dem so etwas möglich wäre, müsste mindestens eine der folgenden Voraussetzungen erfüllen:

    - die zu isolierende Spur muss als einzige stereo gemischt sein, während alle anderen strikt mono angelegt sind. In so einem Fall könnte man mit Phasenumkehrungen die restliche Summe eliminieren. Karaoke-Maschinen arbeiten teilweise mit diesem Prinzip.

    - die zu isolierende Spur muss allein in einem bestimmten Frequenzband platziert sein, dass man durch Filter vom Gesamtmix trennen kann.

    - die zu isolierende Spur muss allein auf einer Seite im Panorama stehen

    in einem "normalen" Mix wirst Du allerdings mit Sicherheit keine dieser Bedingungen vorfinden.

  • Sprachbeschallung von Betriebsversammlung

    • christian jentschke
    • 18. Juni 2007 um 23:41

    Hallo,
    wenn Du es wirklich schaffen solltest, Deinem Kunden ein Handmikrofon ala Sm58 o.ä. schmackhaft zu machen, bist Du eigentlich schonmal fein raus. Bei den BVs, die ich bis jetzt so gemacht habe, war da immer etwas filigraneres gewünscht, also Rednerpult-kompatible Schwanenhälse zum Beispiel. Das sieht natürlich besser aus, ist aber auch wesentlich schwerer laut zu kriegen ohne dass man die komplett verbiegt. Zum Filtern arbeite ich bei solchen Geschichten, wo das Mikrofon seine Position nicht verlässt gerne mit parametrischen statt graphischen EQs weil man damit imho noch ein bißchen genauer arbeiten kann. Außerdem setze ich bei solchen Jobs die Lowcuts grundsätzlich wesentlich höher als bei Gesangsmikrofonen, unter 150Hz ist meiner Meinung nach nicht viel dabei, das der reinen Sprachverständlichkeit zuträglich ist.
    Ansonsten habe ich für mich die Erfahrung gemacht, dass man bei solchen Sachen eigentlich nie genug Delays aufbauen kann (sofern kein LA verwendet werden kann) Gerade bei Sprachbeschallungen ist es nämlich äußerst wichtig, die Abdeckung so konstant wie nur möglich zu machen. Außerdem werden ja solche BVs immer gerne in irgendwelchen Hallen gemacht, die für alles andere als Beschallung konzipiert wurden. Da finde ich es ganz entscheidend, den Raum so wenig wie möglich anzuregen und dafür lieber viele aber nicht so laute Direktschallquellen zu haben.
    Statt Mikrofonangeln, konnten wir uns bis jetzt mit unseren Kunden meistens darauf einigen, die Publikumsmikros an einem festen Punkt im Saal aufzustellen. Das Macht die Arbeit am Pult natürlich wesentlich entspannter, ist aber leider nicht immer machbar.
    Wünsche Dir jedenfalls viel Erfolg und kannst ja mal ein Resume hier schreiben, wenn alles (hoffentlich) gut geklappt hat.

  • Genesis Turn it on Tour HH

    • christian jentschke
    • 16. Juni 2007 um 17:27

    Danke für den Bericht, das hört sich doch schon sehr gut an. Vor allem freut es mich, dass es anscheinend auch ein paar alte Klassiker in die Setlist geschafft haben... Bin am 23. in Hannover auf dem Konzert und freue mich schon riesig darauf. Viellicht hat die Crew die beschriebenen "Kinderkrankheiten" bis dahin ja auch in den Griff bekommen. Aber ich versuche ja sowieso Konzerte als Zuhörer und nicht aus Technikersicht wahrzunehmen. Aber wie ich mich kenne werde ich bestimmt auch wieder mit langem Hals am FoH herumspionieren
    :D

  • Mit was hört der Livetechniker zu Hause? (evt. Homestudio?)

    • christian jentschke
    • 13. Juni 2007 um 23:22

    hatte ich auch nicht so verstanden, und bin ja grundsätzlich auch Deiner Meinung. Ich wollte eigentlich nur auf folgendes hinaus: An der Arbeit investiere ich gerne viel Zeit und Aufwand für die korrekte Auswahl und Einmessung meiner Komponenten. Aber zuhause will ich auch einfach mal das Hirn abschalten dürfen und lasse mich dann auch gerne von einer Hifi-Box "verarschen" wenn ich am Endergebnis trotzdem meinen Spaß habe.

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