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Beiträge von stefankoch

  • passender Voltagegain am Amp für Nexo Anwendungen

    • stefankoch
    • 22. März 2010 um 00:39

    Hallo Jens

    Das ist klar, wenn die Senseleitungen beim NX 24xx fehlen, greifen die Protections früher, da eine Kontrolle
    über Rückleitung unmöglich. (Fail safe Modus ). Den gibt es auch analog
    Da man aber dem Controller ja alles sagt (Voltage Gain und Peak Power), weiss
    er ausser der Impedanz ja alles.
    Ich habe folgendes probiert, Ampgain 3 db zurück, bei Analog verschiebt sich die Protection drei db
    nach oben, beim digitalen blinkt die Warnlampe, die Protection löst aber bei gleichem Eingangspegel aus wie
    vorher, d.h. er controlliert das Signal zu früh. Daher meine Vermutung, daß der digitale beim Sensing
    nicht unbedingt direkt über die Rückleitung controlliert, wie beim Analogen, sondern alle Parameter abhängig von
    den eingestellten Werten und den Pegeln intern ableitet. Wäre es anders, wäre die Angabe des Voltaggain eigentlich
    so überflüssig, wie beim Analogen Controller.

    Grüße

    Stefan

  • passender Voltagegain am Amp für Nexo Anwendungen

    • stefankoch
    • 21. März 2010 um 20:46

    Hi Peer

    In erster Line hat der Voltagegain 26 db den Vorteil, daß weniger Grundrauschen zu hören ist, der Nachteil
    ist weniger Headroom im Controller.

    Beim Analogcontroller kann man auf der Rückseite durch die +6 /0 / -6 Switch das ganze wieder so anpassen,
    daß z. B bei Verwendung von gemischten Sets ( mit 26 u 32 db Gains die Pegel wieder in etwa gleich sind ).
    Standart für den Switch bei 26 db ist 0 bei 32 db entsprechend -6.
    Auf die Protections wird das keinen Einfluss haben, da der Controller ja über die Rückleitungen mitmisst und
    entsprechend steuert.

    Beim Digitalcontroller ist das wieder anders, da du hier die Werte für Voltagegain extra eingeben musst.
    Die Rückleitung ermittelt meiner Ansicht nach nur, ob der voreingestellte Wert mit dem tatsächlichen übereinstimmt,
    tut er das nicht ( bei Abweichungen ab 1 db drüber oder drunter, fängt der Controller an zu meckern und
    fordert quasi eine Nachjustierung der Voltagegain offsets. ( Auch ein runterdrehen des Amps löst diese Warnmeldung aus ).
    Ich würde hierraus schließen, daß die Senseleitungen bei Analog und Digitalcontroller nicht die gleichen Funktionen steuern, denn dem Analogcontroller ist es egal ob ich den Amp etwas runterdrehe, die Protections gehen relational zum steigenden Inputpegel einfach etwas später an.
    Beim Digitalcontroller ( wenn die eingestellten Werte von den tatsächlichen abweichen ) kann ich über die Veränderung
    des Voltagegains u.U. die Lautsprecher auch beschädigen. ( Bsp eingestellter Wert 26db, Amp hat aber 32 db ) oder
    zu früh limitieren ( einestellter Wert 32 tatsächlicher Verstärkungsfaktor 26 ).
    Unterm Strich dürfte hier der Digital Controller alles über den Lautsprecher wissen, sense dient in erster Linie zum korekten Einstellen der offsets.

    Grüße

    Stefan

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • stefankoch
    • 18. März 2010 um 00:02
    Zitat von "wora"

    anwendungsbeispiel:
    du hast zwei bands, die beide eine eigene szene bekommen.
    dazu hast du noch einen moderator.

    wenn du nun in der szene für die 2. band nicht zufällig die gleichen fadereinstellungen für den moderator programmiert hast wie bei der ersten band, gäbe es einen pegelsprung beim recallen der 2.szene.
    um dem aus dem weg zu gehen schaltet man den moderator einfach auf scene safe, damit wird dieser kanal nicht recallt und die kanaleinstellungen und der fader bleiben so wie gehabt.
    in diesem zusammenhang macht es übrigens eventuell auch sinn, die master auf scene safe zu schalten

    Hallo Wora

    da sich die Gains, 48 V und Pad leider nicht recall safe schalten lassen, würde ich von dieser Funktion erst einmal Abstand nehmen, imho so wie es ist, ist recal safe in den Inputs eigentlich nur zu gebrauchen, wenn die Gains etc. vorher in den Szenen mitgespeichert wurden, und dann keine Änderung mehr erfolgt, da es ansonsten trotz recall safe wieder zu Pegelsprüngen und dergleichen kommen kann.
    Da wir ja bei Tips und Tricks sind, würde ich vorschlagen den Moderator ( typischerweise Funk ) direkt am Surface anszuschließen, denn die Lineinputs kann man im Gegensatz zu den IDR Inputs wirklich recall safe schalten, da hier Pad und Micpre ja fehlen.

    Beste Grüße

    Stefan

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • stefankoch
    • 26. Februar 2010 um 20:03

    gepatzt :oops:

    In tiefer Demut

    Stefan

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • stefankoch
    • 25. Februar 2010 um 23:54

    Hi Ooops

    Du kannst Sel und / oder Mix an PAFL koppeln. Ich nutze das immer so zusammen.
    Also PAFL aktiviert Mix und Sel mit, um zu verhindern das ich versehentlich am falschen Kanal schraube.
    Ich glaube die Option ist unter Meters, habe das Pult aber gerade nicht vor der Nase.

    Grüße

    Stefan Koch

  • Nexo NX Amp

    • stefankoch
    • 5. November 2009 um 19:54

    Hallo Peter, hallo Jens

    4x1 Amp:

    Alle 4 KAnalprogramme lassen sich ja auch im Bridge Mode betreiben, dann leistet der Amp 2,6 kw an
    4 ohm, somit hat man letzlich einen 2 kanaligen Uniamp oder ein 3 Kanalamp je nach Anwendung.
    probiert habe ich das mit 2 x CD 18 an dem so gebrückten Amp pro Kanal, und das funktioniert und klingt stabil.
    Den Preis halte ich für angemessen, da der Amp sehr flexibel ist, und man häufig auch nicht volle Lotte braucht.
    Ein 4 weg Monitorset für " normal hörfähige " kann man mit dem kleinen Amp problemlos machen ( auch mit 2 x PS 15 pro Kanal).

    4x4 Amp

    Ich habe seit Sommer einige von denen ( vornehmlich im Bass ) im Einsatz und bin absolut zu frieden mit der Performance.
    Das Handling ist genial einfach, und die Fehlerquellen sind minimiert. Der Amp bringt die Leistung, die ich brauche um insbesondere CD 18 und GEO D + S 12 ( 16 ohm Sprecher ) mit genug Leistung zu versorgen. ( siehe auch empfohlene
    Verstärkerleistung von rund 3,5 KW bei 3 Stück Paralell. Wenn ich auf die Protections schaue erscheint mit die Leistungsangebe auch schlüssig. (Auslenkung und thermische Protektions der Sprecher lösen deutlich vor Clipping der Stufe aus).
    Wer ohne Maximalbefeuerung seiner Bässe sich nicht mehr auf die Strasse traut, kann auch den 4x4 brücken und erhält so
    2 x 8 KW an 4 Ohm, und kann somit spielend den nächsten Wunderbass seiner Wahl auf ein Lautstärkeniveau hieven, wo die Vorgänger soweso schon mühelos hinkamen 8)
    (Es gibt bei beiden Amps einen Flatmode ( 4 CH o. 2 K Bridged ) ohne Equing, aber mit Delay und Cliplimiter, somit kann man den Amp auch universal mit anderen Lautsprechern nutzen was ich auch tue.)

    Am Bass liegt der der 4x4 ( ich kann leider nur Amps vergleichen die ich selber besitze, oder mir aus Vergleichsgründen
    geborgt habe ) knapp hinter meiner persönlichen Referenz PL 9.0 und vor den so gern diskutierten Lab FP 6400 und Vortex 6. Ein Macrotec 5000 hatte ich aus Testgründen auch mal dazwischen, aber die fällt klanglich irgendwie aus der Reihe, den 4x4 sehe ich auch vor der VZ 5000 klangmäßig sowieso, aber auch leistungsmäßig bei niedrigeren Impedanzen)

    Grüsse

    Stefan Koch

  • Nexo PS-Controller, alte Serie, technische Frage

    • stefankoch
    • 24. Oktober 2009 um 22:27

    "Dann habe ich mal aus Neugier den Sub angeschlossen, gleiches Phenomen nur ist es hier noch merkwürdiger, sobald die
    Senseleitung ein Signal erkennt und die grüne Led aufleuchtet, machts es Plop in den Subs, und das wiederum durch
    die Senseleitung, total merkwürdig."

    Ich meine mich zu erinnern, daß ich das auch schon mal früher bei MK 1 Controllern gehört habe, ich hatte sie allerdings nur kurz und danach dann MK 2 oder NX Controller. Seit dem ist mir das nie wieder aufgefallen.

    Klingel doch mal bei Camco durch, ich bin sicher, daß sie Dir bei deiner Frage helfen können.

    Grüße

    Stefan

  • Nexo PS-Controller, alte Serie, technische Frage

    • stefankoch
    • 24. Oktober 2009 um 20:12

    Hallo

    Welche Amps verwendest du?


    Wenn du den MK 1 Controller benutzt:

    passiert das gleiche, wenn du die Protectschraube ganz nach links drehst bzw. off schaltest?
    Knackst es auch bei Protection auf Linksanschlag?
    Ich hatte frühe mal z.B. relativ kleine PLX 3402 dran, und mein Eindruck war, das ( wenn der Amplimiter off war ),
    das ein kurzer Peak/Clip schon mal durch kam, bis der Limiter auslöst. Ich habe dann später z.B. bei der Vortex
    den Amplimiter immer drinn gelassen.

    Grüße

    Stefan

  • M7CL mit Laptop verbinden

    • stefankoch
    • 7. Oktober 2009 um 16:04

    Hallo

    hattest du vorher irgendwas anderes mit dem Studiomanager gefahren, z.B. 01 V 96?
    Ich hatte diesen Fall, bei mir half nur die Deinstallation des 01V 96 Editors.

    Grüße

    Stefan

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • stefankoch
    • 6. Oktober 2009 um 13:54
    Zitat von "marce"

    das war ja nicht die Frage - es ging ja drum, ob die iLive etwas kann, was die PM5d kann, weil eben der Fragensteller überlegt, eine iLive anzuschaffen - vielleicht für die "wir bringen einen eigenen Monitorplatz mit" - über das warum und wieso soll ja gar nicht diskutiert werden.

    Und Quintessenz ist wohl: das geforderte geht prinzipiell, aber nur mir Komfortverlust, da das zur Zeit größte verfügbare Surface aus der T-Serie nict genügend Fader hat, um z.B. mehr als 12 Auxe "entspannt parallel mit den Anfodernugen des Users" zu fahren.

    Yes, auf den Punkt gebracht ist es genau das... :idea:

    Grüsse Stefan

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • stefankoch
    • 6. Oktober 2009 um 12:41

    tonzwerg

    Solange man bei T 112 Headamp, 48v und PAd nicht safe schalten kann, hat das Pult für mich kein funktionierendes
    Recal Safe. Man ist bei Szenenbasierendem Arbeiten einfach manchmal gezwungen Känale aus der Automation mittels recall
    safe herauszunehmen, insofern der aber wieder auf die vorher gespeicherten Werte zurückfällt ( ohne das im Pult
    änern zu können) führt das unweigerlich zum Disaster.
    Das PM 5D bietet hier die Möglichkeit nahezu jeden Parameter jeden KAnals einzeln Recal Safe zu schalten oder nicht.
    Bei Selective Recall das gleche.
    Den Häppchenweisen Filetransfer bietet auch das PM 5 D

    Bedienung.

    Bedingt durch die Vielzahl an Knöppen, kann ich bei PM 5 D immer im Masterlayer bleiben und alles andere per Knobs erledigen. Wenn man häufiger mal eine große Anzahl empfindlicher Anstecker und Headsets zu regeln hat, weiss man diesen Umstand u.U. zu schätzen.
    Ich kann vom Masterlayer 1 auf 24 Auxe mischen, oder Sends on Fader oder eine Kombinaton aus beiden, je nachdem wie es die Situation erfordert.

    Surface

    sind die Pulte konfiguriert kann man sie beide relativ gut ohne Display mischen, das stimmt, aber das PM Surface
    bietet mir neben dezidierten Knöpfen für jede Funktion auch deren Betriebszustande an, als Baybysitter kann ich fix
    ein DCA Routing von Mischer 1 zu Mischer 2 erkennen und ändern, gleiches gilt für Mutes und die Dartsellung der Sendlevel.
    Beim T 112 seh ich da nix, ein Doppelrouting, ein Pre/Post error sind nicht mit einem Blick auf der Oberfläche zu erkennen.
    Aus diesem Grund muss ein vernünftiger Channelview her.

    Grafk EQ beim PM 5 D 1 Klick auf UDK ( 25 Stück gibts davon), 1 x Klicken für richtiges Band
    = 2 x Klicken

    Grüße

    Stefan

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • stefankoch
    • 6. Oktober 2009 um 11:14

    @ Klauston

    Festivalmonitoring beim A+H

    Ich würde das so machen

    Layerlink einschalten, dann bleiben 4 Bänke a 28 Fader, ferner die Funktion SEL+Mix an den PAFL koppeln

    Lay 1 Inputs 1-12 Aux 1-12 2 x Abhör 2 x Spezialfader
    Lay 2 Inputs 13-24 " " "
    Lay 3 Inputs 25-36 " " "
    Lay 4 Inputs 37-48 " " "

    Somit hast du die 12 Auxe + Abhörmaster immer auf der Pultoberfläche und schaltest nur die Inputs durch.
    D.h. maximal 1 x klicken und du bist im richtigen Layer.
    Leider gibt es kein partielles linken der Layer, was die Möglichkeiten gerade im Monitoring noch mal deutlich erhöhen würde.


    ca. 2 Seiten vorher schrieb ich etwas ausführlicher zu den Yammi + A+H Pulten, das ist leider im Duell der nachfolgenden
    Kollegen etwas untergegangen.


    A+H versus P 5 D RH

    Ehrlich gesagt ein eigenartiger Vergleich, wenn man sie klanglich vergleicht sieht das A+H sichlich nicht schlecht aus,
    allerdings beinhaltet das PM 5 D RH einen Funktionsumfang, der im A+H nicht einmal ansatzweise enthalten ist.
    ( anpassbares Recall Safe, anpassbares Selective Recall, Erweiterbarkeit via DSP 5 D, AES BU, Redundanz ) Will man A+H mit nem PM 5 D vergleichen,
    müsste man schon die große 1 Live hernehmen, hier hat man mehr Fader und das Bedienkonzept wird schlüssiger, je
    größer die Oberfläche. Hier ist aber der Preisvorteil zugunsten A+H längst nicht mehr so ausgeprägt wie beim Vergleich
    T112 und RH. ( Der Funktionsumfang bleibt freilich immer noch hinter dem RH zurück).

    Das PM Surface mit seinem Direktzugriff auf alles, was man bei einem 1 Kanalbedienpult brauchen kann erlaubt in
    der Praxis bildschirmfreies arbeiten, das erstellen eines lauffähigen Presets nach laden von Init data, etwa 1 Minute.

    Beschränkt man den Vergleich lediglich auf Inputs, Outputs, DSP Leistung und Sound ist das A+H T 112 best buy, daran gibts nix zu rütteln. Brauche ich professionelle Features für Musical, Theater, Redundanz, Karten etc. kommt das T 112 eigentlich gar nicht in Betracht, ausser die Firmware würde nochmal massiv upgedatet.


    Grüße

    Stefan Koch

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • stefankoch
    • 5. Oktober 2009 um 23:43

    Da ich zufällig beide Pulte besitze und daher auch genügend Vergleichsmöglichkeiten habe, hier mal locker meine Eindrücke zu einigen Punkten bezgl. Klang und Handling der Pulte.

    Einarbeitungszeit.( ohne Babysitter ).

    Die ist meines Erachtens beim M7 schneller, da das grundlegende Layout ja unveränderbar ist, Szene 00 geladen
    nen paar Effekte gepatchet und los gehts. Bei AH ist das prinzipbedingt etwas komplexer, Bänke machen, Mixconfiguration anpassen, ggf. Outputs patchen, anyway beide Pulte lassen sich gut blicken, wirklich schwer zu verstehen ist da nix.

    (Tapdelay lässt sich by the way problemlos auf udk legen)

    Übersicht

    hier für mich ein klares + für das M7, ein Blick auf das Display des sel. Channel und man sieht nahezu alle den Kanal betreffenden Einstellungen, insbesondere auch die Routing, DCA und Mutegeschichten. Das vermisse ich am AH.
    Ich finde es sehr mühsam einen Routingfehler zu finden. Hier sollte man eine vernünftige Übersichtsseite, quasi Channelview
    bereitstellen.

    Bedienbarkeit:

    Hmmmm

    Beim AH punktet der " Big Channel " und beim M7 der Umstand, das das Pult einfach 60 Fader + Auxknobs + Master hat,
    so gesehen unentschieden.
    Das M7 lässt sich auch ohne Sends on Fader bedienen, was mir in brenzligen Situationen, wo ich die Hand ungern vom Fader nehme lieber ist, als das flippen in unterschiedlichen Bänken.
    Unter dem Strich sind die Bedienkonzepte einfach unterschiedlich.
    Bezogen auf FOH Anwendungen finde ich beide Tische von der Bedienung her als gleich gut geignet, anders beim Thema
    Festivalmonitoring.
    Gehen wir hier mal vom Extremfall 48 in 24 Wege aus punktet das Yammi mit der Menge seiner Bedienelemente.
    Ich kann mit einem Klick 1Ch auf alles Mischen oder alles auf einen Weg, dabei bleibt die Übersicht immer gut,
    versuche ich das mit gesamt 28 FAder der I live, muss ich marixartig durch die Layer klicken. Ist das Monitorsetup
    kleiner z. B 48 in 10 lässt sich auch die AH gut im Monitor verwenden ( z. B. mit Layer Link).

    Sound

    Effekte

    natürlich Geschmackssache, meiner Meinung nach beide auf dem Niveau von Mittelklassegeräten der SPX 990 o. TCE 2000
    klasse. Das im Yammis nur unbrauchbares an Effekten drin wäre ist mir wirklich neu. Auffallig finde ich allerdings, daß die Effekte im PM 5 D irgendwie teurer klingen als z.B. im LS 9, trotz gleichlautender Effektlibary.

    Compressor

    Hier ( für mich ) eindeutig das A+H im Vorteil. Der Yammycompressor ist für mich nur bedingt einsetzbar.
    Offenbar ist er eingfach für manches zu langsam.
    Selbstversuch von Gestern, Mikro her und so wichtige Worte wie "hö, ta, Ka " gesprochen, dabei alle möglichen
    varianten aus attack und release probiert, mein Eindruck war/ist das die Peaks immer durchrutschen, erst dann setzt gemütlich das runteregeln ein, je stärker ich dabei komprimiere, desto schlimmer das Ergebnis, bzw. je größer die Abweichung des Peaks vom Nachklang. Vergleichbares beim Deesser, er ist immer hintendran
    Der A+H Compressor ist vielseitig nutzbar, bietet "Selfsidechaining" ist schnell und kann bei bedarf richtig zupacken.
    ER ernnert mich in der Grundeinstellung etwas an einen 402, hups zu viel comprimiert.
    Nimmt man ein Yammy Plugin aus den Addonfx gehts auf einmal, die kompressoren sind richtig gut, hier wird allerdings
    auch Richtig Rechenleistung verbraten.

    EQ

    gefällt mir im AH trotz nur 26 Bänder sehr gut, klingt irgendwie vertraut, bei LS 9 z.B. klingt er irgendwie eigenartig.
    ( und das war auch schon bei 2031 so )
    Die Spitzenwertanzeige im A+H ist im Monitor ein klasse Feature, schade das man den RTA allerdings nicht trimmen kann,
    und man so je nach Pegel nicht allzuviel sieht.
    Der Channeleq gefällt mir bei AH besser, irgendwie musikalischer, allerdings ist mir die Bedienung über das Surface allein
    etwas ungenau, je nach Anwendung hätte ich das ganze gern etwas feinfühliger....

    USB Sticks.

    beide Hersteller haben mit Inkompatibilitäten zu tun, soweit so gut, allerdings in gänzlich anderem Umfang.
    Ich habe bisher für das A+H ca. 10 verschiedene Sicks probiert. Nur einer !! funktioniert.
    Ein 128 MB Uralt Stick

    Alle diese Sticks laufen allerdings im M7/LS 9. Diese Runde geht für mich an Yamaha.


    Grüße

    Stefan

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • stefankoch
    • 16. September 2009 um 00:32

    Betr. Kabel

    ausprobiert habe bisher folgende Kabel

    Sommerkabel Doppel Cat6/Schukokombikabel 80 m
    Sommerkabel Cat5 100 m
    CAE/Dreitec Cat 5 KAbel 40 m

    alle Kabel spielen bei mir tadellos..

    @ Bernd

    USB Stick Probs traten bei mir nur bei Einlesen des Surface auf, am Rechner und Läppe ging es immer.
    Updates gehen per Läppe via Ethernet

    Ich schätze die Surfacevariante bezgl. der Systemstabilität höher ein, als die Variante IDR48 / Rechner.
    Erstgenanntere Kombi läuft bei mir im Stresstest bisher fehlerlos, wobei der Editor 1.51 doch einige male seinen Dienst quittiert hat ( beim Vista Rechner, beim XP Läppe noch kein Absturz)

    Unpraktisch beim Betrieb ohne Surface finde ich den Umstand, daß ich natürlich weder nen Player,nen Talkback noch irgendwas sonst an der FOH Position anschließen kann, ausser ich benutze ein Analogcore und das ist dann ja auch wieder
    blöd.

    Pre/Post und die Abgriffpunkte für die Auxe sind in der Vers. 1.51 mit rechter Maustaste und klick auf den Aux anwählbar,
    was ich vermisse ist die möglichkeit die Layer zu linken, ich gaube das geht nur im Surface, oder ich habe es übersehen.

    Grüße

    Stefan

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • stefankoch
    • 14. September 2009 um 19:35

    Hi

    Ja genau. Der Umstand das es so ist, ist A+H bekannt, das Handbuch verweist kurz darauf, allerdings
    geht wohl jeder Techniker davon aus, daß safe = safe ist. Ich kann mir keine Anwendung vorstellen, wo man das gebrauchen kann.( Vor allem dann nicht, wenn man vorher den DJ von der Bühne "runtergepadded" hat, beim Szenenwechsel der PAD raushüpft und der Preamp auf 25 db hochschnellt), macht einen Gaingewinn von um die 50 db nach oben.... :?
    Im Moment kann man dafür nur die Kanäle am Surface benutzen, denn diese haben ja nur den Digi Trim.
    Dieser wird mit safe geschaltet, (ebenso wie z.B. Polarität).
    Kurz Recal Safe ist für Kanäle die direkt am Surface unkritsch, bei allem was vom Mixrack kommt allerdings mit
    Vorsicht zu geniessen.
    D.h. die Safe Funktion sollte man nur dann benutzen, wenn man weiß, was in der nächsten Szene gespeichert ist. 8)

    Grüße

    Stefan

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • stefankoch
    • 14. September 2009 um 18:38

    Hi Wora

    USB Touchscreen

    Teddytaste meinte das man keinen externen USB Touchscreen anschließen kann,
    in der Bedienungsanleitung steht jedoch es würde gehen, daher die Frage, benutzt jemand einen
    externen Touchscreen.

    Recall safe

    Ja genau darum geht es. Wenn ich einen Kanal Recall safe schalte, bleibt alles safe ausser:
    Preampgain, 48 V und Pad. Diese Werte springen auf den vorher gespeicherten Wert zurück
    und das ist bitter.....zu deutsch Preamp bleibt unsafe.....
    Du hast ja den heissen draht zu A+H vielleicht kannst du ja mal nachhören, ob das geändert werden kann,
    bzw.

    Grüße

    Stefan

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • stefankoch
    • 12. September 2009 um 22:05

    Hallo Wora, hallo Gemeinde

    Nachdem ich ein paar Tage Zeit hatte mich mit meiner T112/IDR 48 Kombi etwas näher auseinanderzusetzen
    anbei noch ein paar Fragen.

    USB Touchscreen

    auch wenn sicher nicht unbedingt nötig, trotzdem noch ein mal die Frage, hat das schon mal jemand gemacht,
    funktioniert das. Im Manual ist das kurz erwähnt, und ein Kalibrierungsfunktion gibt es ja auch.


    Recal Safe

    Neben vielen positiven Überraschungen finde ich den Umstand, daß der Preamp nicht mit einbezogen wird ( werden kann? )
    in die Recal Safe geschalteten Kanäle doch reichlich suboptimal. Weiß jemand ob das geändert werden soll/ kann?
    ( Ich denke da primär an klassische Theater o. Musikalproduktionen mit häufig wechselnden Akteuren/Pegeln in szenenbasierenden Shows ). Ferner an den Fall, das z.B. nach 5 Soundchecks sich heraustellt, das es sowohl noch einen DJ, einen Redner und nen paar Moderatorenteams mit dazukommen.
    Digital Trim wäre für ersteres ggf. eine Notlösung, sollten aber große Gainsprünge einen PAD erforderlich mach schon wieder nicht mehr....denn der Pad kann auch nicht Recal Safe geschaltet werden

    Ansonsten lief das ganze bisher absolut stabil und abgesehen von kleineren USB Stickproblemen und ein Absturz
    des Editors ( im Offlineberieb unter Vista mit Vers 1.51 ) problemlos.


    Grüße

    Stefan

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • stefankoch
    • 3. September 2009 um 21:01

    Hallo

    Thema USB Sticks, weils gerade aktuell ist.
    Bei meinem T 112 habe ich drei Sticks ausprobiert.
    Schreiben und lesen geht bei mir nur mit einem uralten 128 MB USB Stick,
    die 2 und 4 GB Flashdisks werden zwar erkannt, es kann auch darauf gespeichert werden, aber nicht vom Stick gelesen werden. Besser gesagt, Szene abspeichern geht, die Szene wird auch angezeigt, aber wenn der Stick entfernt wird und daraufhin wieder eingesteckt wird, ist das Szenverzeichnis bzw. Show bzw. Libaryverzeichnis für das Surface leer.
    Am Rechner sind die gespeicherten Szenen dann natütlich da.

    Grüße

    Stefan

  • Unterschied Nexo NX 241 und 242

    • stefankoch
    • 27. März 2009 um 23:36

    Hi Jens

    Du kannst auf jeden Fall Digital via Ethersound 4 Kanäle betreiben, analog geht das meines Wissens nicht.

    Tja mit 241 und 242 ist das so ne Sache. Auf der einen Seite schränkt es die Flexiblität der Controler/Racks etwas
    ein, wenn nicht alles mit allem geht, allerdings gehört zu einem modernen System auch ein zeitgemäßer Controler
    im Hinblick auf die Audioqualität. Das Grundrauschen des 241 war für mich erst wirklich störend als ich damals
    Geo s gekauft habe. Bei Alpha und PS war das Rauschen aktzeptabel. Wobei es wohl auch bei den 241ern unterschiede
    im bezug auf die Wandler gegeben hat. Auf jeden Fall habe ich bei den 241 den Headroom immer etwas zurückgenommen,
    während der 242 Headroom immer voll auf ist. Für Insider: Grundrauschen NX 241 Stufe 2 entspricht etwa dem Grundrauschen voller Headroom beim 242. Wobei der 242 dann natürlich immer noch volle Aussteuerungsreserve hat, der 241 natürlich nicht mehr.

    Grüße
    Stefan

  • Unterschied Nexo NX 241 und 242

    • stefankoch
    • 27. März 2009 um 09:02

    Hi Jens

    Ich würde es so ausdrücken:

    Wenn Nexo es wollte, gäbe es die besagten Programme auch für den NX 241.


    Grüße

    Stefan

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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