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Beiträge von stefankoch

  • D&B C7, EAW KF650, Nexo Alpha E vergleich

    • stefankoch
    • 23. Dezember 2003 um 16:23

    Hallo Frederic

    Welche Erfahrungen Du in Belgien gemacht hast, kann ich natürlich nicht
    beurteilen. Da dies aber ein überwiegend dt. Forum ist, ist der Eindruck, man müsse von Herstellerseite die u. die Amps kaufen einfach unwahr
    (zumindest in Deutschland). Wenn man halt Alpha o. GEO etc. kauft,
    ist aus Kompatibilitätsgründen und auch aus Sicht der Vermietung/Zumietung einfach unvernünftig was anders zu nehmen.
    Wenn Du halt unbedingt was anders nehmen willst, musst Du aber auch damit rechnen, daß Dein Zeug ( bei Zumietungen) als letztes angefragt wird, weil halt aus verständlichen Gründen niemand Lust hat Speziallösungen anzumieten. Ganz unabhängig davon ob sie nun besser o. schlechter funktionieren.

    Gruß aus W Tal

    PS: ich hoffe Du hast alles gut verkauft bekommen

  • d&b Q1

    • stefankoch
    • 22. Dezember 2003 um 13:27

    Tach nochmal,

    Rode

    Stimmt ja alles was Du sagst. Wer zur rechten Zeit eines der besagten Systeme gekauft hat, wird damit schon sein Geld verdient haben.
    Wenn man aber aus welchen Gründen 2003 in PA investieren will, wird man sich zum Beispiel doch überlegen ,um bei Thema zu bleiben, z. B. C4
    C7 o. Q Serie zu kaufen. Schon allein weil zu befürchten ist, daß irgendwann einmal ( für jedes System ) die Zeit abläuft.
    Da zahlreiche Großfirmen in der letzten Zeit mit Line Arrays eingedeckt haben sind die Gebrauchtpreise für konventionelles Großholz nicht gerade gestiegen. Gut für den der eh gebraucht kaufen will, und schlecht für den der vor 1 o. 2 Jahren in StellPA investiert hat.
    Da die meisten Hersteller in den letzten Jahren in Richtung LA s entwickelt haben, sind auch nicht gerade viele neue Stellpa s für Großbeschallungen auf den Markt gekommen.
    Ob sich unterm Strich eine Investition in ein LA lohnt oder nicht, kann man als Aussenstehender nicht entscheiden. Investier ich sehr früh
    hab ich zwar vielleicht eine höhere Rentabilität, lauf aber auch Gefahr,
    daß das System sich nicht durchsetzt. Kauf ich zu spät sinkt i.d.R. die Rentabiltät (Vermietpreise) und ich setz mich mich erhöht dem Risiko aus, daß ein Produkt aus dem eigenem Haus mein System entwertet.
    Für mich persönlich hat es sich halt schon gerechnet frühzeitig zu kaufen,
    ist aber letztlich auch ein Glückspiel.

    Gruß

  • d&b Q1

    • stefankoch
    • 21. Dezember 2003 um 20:34

    Hi nochmal

    Zu deinem vorletzten Posting noch. Ich hatte eigentlich nicht die Absicht
    hier im Forum Werbung für Marken zu machen auch keine Antiwerbung.
    Wenn das sich durch meine Postings so anhört, sorry.
    Ich habe auch nichts gegen db. Die Abstimmung ihrer Einzellautsprecher
    hat mir immer sehr gut gefallen.
    Ich schreibe hier nur meine Erfahrungen über das System was ich gut kenne, d.h. selber rechnen, hängen machen und tun. Die Erfahrungen bezüglich Abstrahlverhalten habe ich im Posting vorher beschrieben.
    Ansonsten bemühe ich mich, wenn ich schon mal was schreibe, um eine gewisse Sachbezogenheit.
    Danke aber noch für Deine Sorge um meine finanziellen Möglichkeiten.

    Und selbst? :o

  • d&b Q1

    • stefankoch
    • 21. Dezember 2003 um 20:15

    Hi nochmal Guma

    musst Du mein Posting noch mal lesen, oder einfacher: : Du warst nicht gemeint :(
    Es ging um Lautsprecher die Sachen machen, die es gar nicht gibt, auf den man Sachen hören kann die niemand aufgenommen hat :D:D


    Gruß

  • d&b Q1

    • stefankoch
    • 21. Dezember 2003 um 18:37

    Hallo Guma

    Zum Thema Gleichmäßigkeit.

    Es mag unter dem Strich egal sein ob ein Array in 1,2 o. 3 Zonen aufgeteilt ist, das Ergebnis ist entscheidend. Wenn ein System in einer
    Halle mit 60 m Länge ohne die von Dir angesprochenen Hilfmittel das gewünschte Ergebins erzielen kann, erscheint es aber vertretbar zu behaupten, daß die Ankopplung über ein möglichst breites Band bei System "G" besser funktioniert als bei System "Q. Da,wie du sicherlich weißt Geo s Fullrange kisten sind mit einem Impedanzminimum von 12 Ohm macht man sich den Vorteil zunutze möglichst viele Schachteln an eine Seite zu hängen und so verzichtet man i. d. Regel auf die Option viele
    Zonen zu bilden. In der Praxis wird eine Banane wohl meist mit 2 Ampseiten angetrieben, welche das gleiche Preset benutzen.

    Das Luft für jedes Array ein limitierender Faktor ist, und eine Unterteilung in mehrere Zonen ( bei nennenswertern Entfernungen ) nötig wird,würde ich nicht bezweifeln wollen. Bei Hallen in der genannten Größe hatte ich bisher noch nicht die Notwendigkeit.
    Die Hauptproblematik liegt in der Beschaffenheit der Halle d.h. Riggingpunkte ( wo u. welche Höhe) Halle zu schmal o. zu breit etc. hier liegt immer der Kompromiss zwischen guter Ausleuchtung des Nahfelds, Reichweite, max Pegel, Gleichmäßigkeit. Vor allem wenn die Anzahl der Boxen limitiert ist, aber noch Spezials wie Ränge dazukommen wirds manchmal auch schwierig.
    Sofern Du das mit Aufgaben eines Systechs meinst, und not plug and play
    gebe ich Dir recht. Bei Standartbedingungen halte ich GEO S mit Software
    für nahezu "Narrensicher". Okay ausrichten und zielen muss man immer noch selber... :-?
    Aber wie auch immer: Der Eindruck das jedes Array durch Ausschöpfung
    aller "Optionen" erst funktionsfähig gemacht werden muß, halte ich für falsch, bzw. das Array was weniger korrigiert werden muß funktioniert
    erst einmal besser.

    Gruß Stefan

  • d&b Q1

    • stefankoch
    • 21. Dezember 2003 um 16:54

    Hallo Guma,

    Irgendwie erscheinen mir Deine Erklärungen zu den von Audiobug gemachten Beobachtungen nicht schlüssig. Der Verweis auf den Systemtec ist ja nicht falsch, aber irgendwie auch trivial.
    Es ist ja auch von Bedeutung welche Prämissen ich beim Einrichten des Arrays verfolge. Max. erzielbarer Schalldruck vs. max erzielbare Gleichmäßigkeit. Allein dadurch lassen sich ja schon unterschiedliche Ergebnisse erzielen. Unabhängig davon sollte das "Werksteam" in der Lage sein anhand ihrer Software ( vorausgesetzt sie funktioniert ordungsgemäß) eine annähernd gleichmäßige Ausleuchtung der Halle hinzubekommen. Da das ja wohl so nicht ganz geklappt hat, und es ja auch unwahrscheinlich ist, daß die Raumeinflüsse der einen Anlage so gemein zusetzten, während die andere damit keine Probleme hat, ist die Vermutung, daß die Anlage der Verursacher des Problems ist, ja nicht so abwegig. Außerdem hat Audiobug ja in Sachen Schalldruck und Fullrangetauglichkeit erwartunggemäß Pluspunkte für das Q System verbucht, deshalb glaub ich auch nicht, daß seine Beobachtungen von zu großer Befangenheit herrühren.

    Andererseits verstehe ich nicht warum bei Kritikpunkten wie z.B. Auflösung bzw. Präzision esoterische Erklärungsansätze wie... die Anlage macht was, was gar nicht da ist .... :D bemüht werden.
    Ich dachte die Vorteile kleiner Pappen wären hier im Forum schon ausreichend diskutiert worden.

    Bis dann

  • Tips zum Monitormix gewünscht

    • stefankoch
    • 22. November 2003 um 12:31

    Hi Monis,

    Ollfried

    Lustig wie viele Monileute die Band kennen, ich mache öfter mal den Monitor im Vertretungsteam. Irgendwie bewundere ich auch Deinen Mut,
    Deine ersten Schritte im Monitoring mit der Band zu sammeln. Aber Egal.
    Der Sound der Band ist generell sehr "dicht" und auch professionell laut.
    Generell solltest Du dein Augenmerk auf die elementaren Dinge legen.
    ( Vox auf Vollanschlag ), Kick stört die Voxe noch wenig, dann den Rest in Maßen. Beim Abhören über Wedge stell dir vor Du würdest das singen, also versuch dir vorzustellen ob das bei dem Mix möglich ist.
    Monitorplatz in möglichst großer Entfernung vom Drum aufbauen, sonst Mickymäuse, denn der Punch der Snare ist spektakulär. :D
    MD u. KB vielleicht auf separate Fills geben um die Signale zu trennen.

    Was das Material angeht kämpfst Du eh mit ziemlich stumpfen Waffen
    was die Sache irgendwie auch nicht vereinfacht. Wir hatten bei Ihnen immer komplett PS 15, was eigentlich easy war, ausser man läßt sich dazu verleiten komplexe Mixes zu "kreieren".

    Was die Anschaffung der Maxe angeht noch nen ernst gemeinter Tip. Unbedingt jeden Abend ne Kerze anstecken und beten, daß das nicht passiert. Der Max ist zwar von der Audioqualität her dem EV überlegen,
    aber er besitzt keine Durschlagskraft. Du wirst es bei der Combo nicht schaffen die Vocals über die Snare zu kriegen.

    Bis dann u. schönen Gruß an die Truppe

    Stefan

  • Gut und unbekannt?!?

    • stefankoch
    • 20. November 2003 um 01:36

    Schluß jetzt wird sind meilenweit daneben....

  • Gut und unbekannt?!?

    • stefankoch
    • 20. November 2003 um 01:26

    Mist aber auch, soviel gekauft und keins abbekommen.
    Meine Kollege kriegt von HK sogar Socken.
    Doppel :wink:

    Tschau

  • PS-15 Stacking

    • stefankoch
    • 19. November 2003 um 23:44

    slayer

    Ist ja schon klar, aber findest Du das nicht, daß nahzu 100° in der Nähe genug sind? Es wäre nätürlich hilfreich zu wissen wie der Raum aussieht :o
    Wie auch immer, die PS 15 ist für mich keine klassische Arraybox.


    MfG

    Stefan

  • PS-15 Stacking

    • stefankoch
    • 19. November 2003 um 23:02

    Hi David

    Nebeneinander ist aufgrund des breiten und asymetrischen Abstrahlverhaltens problematisch. Wenn schon zwei pro Seite,
    dann übernander. Aber nicht Horn auf Horn. Sondern die untere
    für den Nahbereich, die obere für etwas Entfernung. Safen läßt es sich gut mit Schnullern und Spanngurt. Nicht zu tief Stacken.

    MfG

    Stefan

  • Gut und unbekannt?!?

    • stefankoch
    • 19. November 2003 um 22:13

    Hallo nochmal!

    @ Jens
    Ich glaube Jens, Du hast mich falsch verstanden. Ich meinte bei Yamaha, die ja nun eine wirklich riesige Produktpalette bauen, daß ihre Tätigkeit im MI Bereich nicht dazu führt, daß sie im Prosektor verloren haben.
    Ich meine hier allerdings nicht deren Lautsprecher. Sondern die Elektronik.
    Es gibt teure u. preiswerte Elektronik von Yamaha, aber zu 98 % professionell gefertigt und unproblematisch.

    @ Blancblue

    Firma Seeburg meinte ich auch gar nicht. Die Firma Seeburg hat mit seinen neuen Lautsprechernserien wie K 2, TSM 10 -15, Atelierserie
    ja doch auch wirklich stimmige Produkte gebaut, und sich dadurch doch auch etabliert. Oder hat sich das Marketing signifikant verändert, wäre mir neu.
    Neben Nexo bilden die Produkte von ACL fast die hälfte unseres Verleihbestandes. Aber Seeburg war auch zu diesem Zeitpunkt ja kein Unbekannter. Hätte er aber kein System wie z B. das K 2 gebaut, würden wir im Pa Forum nicht soviel darüber reden. Ich glaube nicht das ein paar Werbeeuro das geändert hätten. Und wenn Nexo keine Ps 15 gebaut hätte,
    wäre die Marke womöglich heute noch unberkannt. Als ich vor 10 Jahren
    das erste mal über so ne kleine Kiste gemischt habe, war das überhaupt nicht selbstverständlich was man damit anstellen konnte, und somit eine echte Bereicherung. Beworben hat mir das damals niemand..

    Desweiteren wollte ich nicht behaupten, daß ein Produkt kosten kann was es will und daß man es nicht berwerben muß. Aber im Proaudiobereich
    funktioniert die Werbung für mich im noch über die Benutzer, also die größeren Hirecompanies bzw. die Techs und nicht über Hochglanzbroschüren und reißerische Werbung.
    Ich glaube es gibt von Camco nicht mal T-Shirt : :wink: :wink: :wink:
    Gruß Stefan

  • Gut und unbekannt?!?

    • stefankoch
    • 19. November 2003 um 14:46

    Tach Kollegen

    Wie schon von einigen Kollegen angeführt gibts es unterschiedliche Salesbereiche von Mi bis Pro Audio. Während im MI Bereich meist auf MediaMarkt Niveau geworben wird, ich meine hiermit reißerische Werbung
    und agressive Preispolitik durch einige unserer "Liebslingshersteller" aus deutschen Landen, ist die Werbung im Pro Audio Bereich doch etwas sachlicher. Ich würd sogar sagen, daß der Grund für die Unbeliebtheit mancher Hersteller im Probereich daher rührt, daß sie im MI Bereich so agressiv werben und es nicht schaffen Ihre Musikerprodukte von ihren Proaudiprodukten vernünftig abzugrenzen. Das es auch anders geht zeigt für mich zb. Yamaha die von der Produktpalette auch alles anbieten, aber trotzdem in beiden Bereichen Renomee haben.

    Wenn man mal die Marktführer im Probereich anschaut, glaube ich , daß der Erfolg in den Produkten zu suchen ist, und nicht im Geld ( Marketing).
    Denn dann müsste man ja fragen, woher sie es haben!!?? Und sie haben es nun mal i. d. R. weil sie erfolgreich sind.
    In der Regel sind sie durch ein Produkt bzw. eine Idee "groß rausgekommen", das für die Zeit genau so innovativ war, wie es der Markt verträgt. Beispiele z. B. d+b Systemgedanke, Kompaktheit, Abstimmung. Nexo mit der PS 15 + Geo S..., L ac mit V Dosc.....
    Ich kann mich nicht daran erinnern, daß diese Firmen bis dato eine dominierende Rolle gespielt haben o. gar zum " Großkapital" der PA Branche gehört hätten. Die großen Amis haben die Entwicklung kompakter
    Hochleistungssysteme doch beinah verschlafen.

    Es reicht aber sicherlich nicht für eine unbekannte Firma nur ein Produkt zu bauen was genau so gut ist wie xy dafür aber 20 % billiger, weil daß bei der Anschaffung eingesparte Geld aufgrund fehlenden Renomees wieder relativiert wird. Ist ein Produkt wirklich gut - besser und eine echte Innovation, vorausgesetzt daß man das auch braucht, stehen die Chancen auch für einen kleinen Hersteller nicht schlecht sich zu etablieren.

    MfG

    Stefan

  • meinungen zum soundcraft k3

    • stefankoch
    • 4. Juni 2003 um 00:10

    Hallo Olli,

    Ich kenne zwar nur das K 3 mit Theatermodulen, die Klangreglung hierbei
    ( 4 fach EQ durchstimmbar, Tandempotis ) fand ich eigentlich sehr gut, wie auch den Klang im Allgemeinen. Die Handhabung fand ich eher etwas fummelig, da das Pult ja sehr eng gebaut ist .
    Was mich wirklich dran stört ( wie auch beim K 2, Venue 2 ) ist der schlappe Output . Man ist häufig gezwungen das Pult relativ heiß zu fahren, wobei ich den Eindruck hatte daß es dann merklich komprimiert.
    Insbesondere wenn man eine auf niedrigen Eingangspegel getrimmte
    PA hat, ist das Pult eigentlich immer im roten Bereich.
    Was technisch gesehen wohl ein Problem war( o. ist) sind die ewig kaputtgehenden, handgeklöppelten Spezial-Insertklinkenbuchsen.
    Trotzdem unterm Strich kein schlecht klingendes Pult, kann ich mir gut in
    Festinstallationen vorstellen, Theatern etc. Is für mich aber kein Rocker..

    MfG

  • Welchen amtlichen Monitor ?!

    • stefankoch
    • 7. April 2003 um 14:09

    Hallöchen,

    da ja der Verfasser dieses Threads, ja auch auf Multifunktionsfähigkeiten wertlegt, scheiden für mich Monitorspezialisten, wie die GAE aus. Eine Multifunktionsbox mit echten Fullrangefähigkeiten muß es schaffen, in dem Band wo sie arbeiten soll, ohne zusätzlichen Bass Musik wiederzugeben, das ganze so laut wie möglich ohne kaputtzugehen.
    Uneingeschränkt trifft das meiner Meinung nach im PA Betrieb nur auf die PS 15 zu. Daß diese "fette" Abstimmung im Monitor nicht das ist was man unbedingt benötigt liegt auch irgendwie auf der Hand. Im Regelfall wird der versierte Monitormann die Box dann etwas ausdünnen, und sie etwas präsenter o. griffiger zu "machen". Wenn einem das im Monitor alles nicht reicht, komme ich halt an einen Punkt, wo eine 15/2 generell nicht reicht, und schwere Geschütze wie 2 x 12"/2" o. 4 x8"/2" am besten 2 weg aktiv
    halt mehr können. Wobei das wieder reine Monitorlösungen sind.
    Außerdem noch ein Punkt über den im Monitoring irendwie nie gesprochen wird. Klangqualität. Natürlich muß sich ein Musiker primär hören, aber es gibt ja auch genug Anwenden jenseits von Hau Druff wo Klangqualität im Monitor genauso wichtig ist. So Musical, Jazz o. gar Wiedergabe von Klassischer Musik etc.
    Damit sind einfach viele der passiven Krachquetschen überfordert.

  • Fazit des PA-Forum-Tages bei HK-Audio am 2. 4. 03

    • stefankoch
    • 4. April 2003 um 02:05

    Hallöchen

    Was für eine KMT Stufe hing denn da drann??
    Nur mal so interessehalber SG 1000 o . 750 o.....?

    Stefan

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