hier ist ein ausführlicher Test vom Faitalpro HF 1460
Test Bench: Faital Pro’s New HF1460 Pro Sound Compression Driver | audioXpress
hier ist ein ausführlicher Test vom Faitalpro HF 1460
Test Bench: Faital Pro’s New HF1460 Pro Sound Compression Driver | audioXpress
Habe heute eine Unica 4T 20K4 als Demo-Amp bekommen. Kann aber noch nicht viel dazu sagen, wie laut er so ist.
Ich bin erstmal nur sehr enttäuscht von dem Amp, weil er zwar ein Display und zwei Buttons hat, man darüber aber scheinbar nichts einstellen kann und auch keine Snapshots oder Speaker-Presets abrufen kann.
Kannst du schon was zu den Unica Amps sagen?
Spätestens oberhalb von 10 kHz machen die üblichen 1,4" Membranmaterialien wie Titan, Alu oder Polymer nur noch Sauereien. Da bricht die Membran total auf, und je lauter umso schlimmer. Daher verwenden ja Hersteller wie z.B. Harmonic Design, ich glaube bis zu 4 HT'er in ihren Top's, um den Klirr so gering wie möglich zu halten.
Ich habe mal den Faital HF 1460 mit dem 18 Sound NSD 1480 N verglichen. Der untere ist der Faital.
Gemessen am Beyma TD/385
Hier ist ein ausführlicher Test vom Faital
Test Bench: Faital Pro’s New HF1460 Pro Sound Compression Driver | audioXpress
und vom Eminence
Test Bench: Eminence N314X TeXtreme Compression Driver | audioXpress
Einen Frequenzgang kann man mit Weiche oder DSP hinbiegen, aber beim Ausschwingverhalten trennt sich dann die Spreu vom Weizen. Da sind die derzeitigen Karbonmembranen eigentlich allen anderen überlegen, ausgenommen Beryllium.
Gelb Faital, Rot 18Sound
Das kann ich bestätigen. Die Messungen mit einem Multimeter ergeben die selben Werte wie eine Messung mit Clio.
ich kenne nur dieses Horn
http://www.pispeakers.com/Hornsub.html
das eine Kühlung für die Lautsprecher hat.
ich hab das Top mit dem NSD1095N. Bin damit sehr zufrieden.
Habe aber ein etwas anderes Gehäuse und eine andere Weiche.
Die Weiche habe ich im Akustiklabor Feucht entwickeln lassen.
Ich würde gerne das Weinchenschaltbild hier hochladen, weiß aber nicht wie das geht.
ich hab mit AJ Horn schon jede Menge Simulationen gemacht. Aber 103 dB bis unter 40 Hz kamen bei keiner Simulation heraus. Entweder 40 Hz oder 103 dB aber niemals beides zusammen.
Laut Datenblatt sind es ja 103 dB bis 37 Hz.
Wenn ich mal wieder Geld übrig habe bau ich mir den Bass von Dirk und leih mir den G-Sub aus und vergleich die zwei mal.
das wäre dann aber schon eine ordentliche Prospektfälschung. 6 dB sind ja auch kein Pappenstil.
Der G-Sub hat ja die gleichen Abmessungen wie der TSE Sub.
Wenn man nun die Frequenzgangkurfen der Beiden vergleicht, so liefert der G-Sub bei 40 Hz ca. 102 dB und der TSE SUB nur 90 dB Schalldruck. Bei 70 Hz sind dann wieder beide fast gleich.
Mit 12 dB Unterschied liegen die Beiden ja Welten auseinander. Um die 12 dB mittels Verstärker auszugleichen müsste man ca. die 4-fache Amp-Leistung reinbuttern. Also ca. 2000 Watt anstatt nur 125 Watt von der PC ganz zu schweigen.
Ist dieser Unterschied nur auf eine andere Gehäusekonstruktion bzw. Pappe zurückzuführen oder hat Seeburg ein anderes Messverfahren verwendet.
wer kommt denn auf die Idee und berechnet sich selbst kalkulatorische Stundensätze bei Selbstbauprojekte?????
Deswegen gibt es ja auch keine Heimwerkermärkte, weilch sich jeder Heimwerker angemesse Stundensätze berechnen muss und er dann gleich einen Handwerker beauftragen kann.
Ich hab für meine Bässe mit 18 Sound 15NLW9500 keine 400 € Kosten gehabt. Welches vergleichbare Fertigprodukt kann man dafür kaufen?
Ich betreibe den 15NLW9500 in der 4Ohm Version im Achenbachgebäuse. Als Top habe ich eine 8" 1" Box, ebenfalls von 18Sound. Endstufe Powersoft 4004Q.
Mit dem Sound bin ich sehr zufrieden.
Hallo,
gibt es im Raum Stuttgart jemanden, der Impedanzmessungen an Subwoofern durchführen kann um die Abstimmfrequenz eines selbst gebauten Gehäuses zu ermittel?
ich hätte eine Powersoft Q4004 abzugeben.
4 x 600 W an 8 Ohm oder 4 x 1000 W an 4 Ohm.
Ich betreibe die mit 4 Ohm Bässen und mit 8 Ohm Topteilein.
Die ist super in schuß und nur wenig laufen.
Mir ist schon klar, dass man mit einem einfachen Programm keine Entwicklungsabteilung eines namhaften Herstellers ersetzen kann.
Mir ist halt aufgefallen, dass man mit einer Silmulation sehr nahe an den F-Gang des TSE Sub herankommt, beim G-Sub geht das nicht.
Der TSE hat 103 dB bei ca. 58 Hz, bei 35 Hz sind es nur noch ca. 87 dB.
Wenn Acoustic Line mit einem neuen Chassi und einem neuen Gehäuse bei gleichen Abmessungen einen Zuwachs von 16 dB bei 35 Hz erreicht hat, dann alle Achtung vor der Leistung.
Selbst der Galeo Sub XT erreciht bei 35 Hz "nur" ca. 97 dB, und das mit zwei 21" Bässen. Der Galeo Sub mit zwei 18" Bässen hat bei 50 Hz sein Max. bei ca. 107 dB und fällt dann ab bis auf 97 bei 35 Hz.
Also ich kann den F-Gang des G-Sub nicht ganz glauben, 50 Testgehäuse hin oder her.
Hallo David,
da hast Du sicherlich recht, eine Box muss man hören um sie kaufen zu können. Entweder sie gefällt einem oder nicht.
Wie gesagt, der F-Gang vom TSE Sub ist auch per Simulation nachvollziehbar, beim G-Sub eben nicht. Was nicht heißen soll dass so eine Sofware alles weiß.
Aber 103 db bei 1W bis 35 Hz ist schon ne ordentliche Hausnummer. Hab zwar noch in keinen G-Sub hineinschauen können, aber er wird wohl auch nur ein Bassreflexbass sein, mit einem sich erweiternden Reflexkanal. Einige andere Hersteller bauen z.Zt. die Chassis auch mit dem Magneten nach außen ein. So werden die hitzempfindlichen Neodymmagnete wohl besser gekühlt.
Hab vor kurzem mal in einen B30 von TW Audio hineingeschaut. Das Rad wurde da auch nicht neu erfunden. Recht simpel der Aufbau.
TW-Audio veröffentlicht ja auch keine F-Gänge. Ab wie oben gesagt, zuerst anhören, gefällt einem der Sound oder nicht. Wahrscheinlich wird über die Controlereinstellung auch noch einiges an Performance erreicht.
Ich hab zwei Basshörner (Spacebull), die erreichen mit einem 12" 105 dB bis 50 Hz linear. Die Hörner haben aber eine Hornlänge von 2,3 m und sind fast einen m³ groß. Die Größe ist halt das Problem.
Vielleicht kann man auf der Messe mehr erfahren.
Kann mir jemand sagen wie Seeburg den Frequenzgang misst? Beim G-Sub scheint mir das ziehmlich unrealistisch. 103 db bei ca. 35 Hz???
Der TSE Sub hat die 103 db bei ca. 68 Hz. Danach fällt die Kurve ab.
Alles was ich mit AJ-Horn simuliert habe führt auf das gleiche Ergebnis. 103 db sind zwar möglich, aber nicht linear bis fast 35 Hz herunter. So bei ca. 60 Hz erreicht man die 103 dB.
Vermutlich ist das neue Chassi eines mit 4" VC. Da gibt es ja welche von 18Sound die dann die 1000 Watt AES können. Die Box wird dann aber einige Kilo schwerer. Die 4" VC hätte dann bei gleicher Leistung eine etwas geringere Power Compression als die mit 3".
Aber vieleicht hat 18Sound ja einen neuen Wunderkleber, damit auch die 3" VC 1000 Watt verträgt.