1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. marcus höcht

Beiträge von marcus höcht

  • 15" doppel sub gehäuse

    • marcus höcht
    • 9. März 2010 um 21:05

    Wenn du einen Hornbass bauen möchtest musst du einen Bauplan haben. Einen Hornbass selber entwickeln ist nicht so einfach. Weiter oben wurde doch das HD 15 angesprochen, mit nem Link zum Bauplan. Da ist doch das Volumen klar.
    Möchtest du nun einen Doppel-Bassreflex oder Doppel-Horn-Bass bauen?
    Hast du dich schon für bestimmte Lautstrecher entschieden. Davon ist es abhängig welches Gebäuse du bauen kannst.

  • 15" doppel sub gehäuse

    • marcus höcht
    • 9. März 2010 um 16:40

    Generell dämmt man Subs nicht. Ich gehe davon aus, dass Du unter Dämmung das Einbringen von z.B. Noppenschaumstoff verstehst. Unter Dämmung verteht man eigentlich das Gehäuse möglichst Schallundurchlässig zu machen. Das heißt, dass das Gehäuse möglichst steif gebaut sein sollte und die Gehäusewände nicht mitschwingen sollen. Je dicker die Gehäusewände desto besser. Da Du die Kiste aber auch tragen musst, ist hier ein Kompromiss zu suchen. Du kannst aber auch Versteifungen in das Gehäuse einbauen. Dann können die Wände dünner ausfallen. Unter Dämpfung versteht man das Einbringen von z.B. Noppenschaumstoff. Das bringt aber nur was im Mitten- und Hochtonbereich und sollen stehende Wellen und Resonanzen unterdrücken.

    Bau doch einfach Singel BR. Da brauchst zu vielleicht etwas mehr Holz, dafür kannst Du die Subs sehr variabel einsetzen und sind leichter zu tragen. Schau Dir mal den Achenbach Bass an. Der ist schön kompakt und wurde im Forum auch schon besprochen. Achenbach empfielt RCF oder 18S. Die sind aber deutlich teuerer als der Delta. Der Jobsti bietet auf seiner Homepage den Delta 15 als Bausatz an. Schau da mal nach wie das Gehäuse ausfallen sollte.

    Für noch mehr Wirkungsgrad wäre ein Hybridbass gut. Die gehen zwar nicht so tief aber haben einen besseren Wirkungsgrad. Es gibt einige Hersteller die Doppel-Hybridbässe anbieten, aber Baupläne habe ich noch keine gefunden.

  • EMINENCE LAB 12

    • marcus höcht
    • 9. März 2010 um 16:18

    Es soll als genereller Subwoofer eingesetzt werden, nicht nur für Surround.
    Als AV Verstärker habe ich einen Marantz SR7001.
    Als Satellitenlautsprecher habe ich JBL Control 1G.

    Den linearsten Frequenzgang habe ich in der Simu bei 100 Liter, Reflexkanal 100 cm² und 42 cm lang. Der Frequenzgang ist dann bis 25 Hz linear.
    Bei 60 Litern habe ich bei 40-50 Hz einen ordentlichen Buckel im Frequenzgang. Wirkt sich dieser "Buckel" schlecht auf den Klang aus?

    Spaßeshalber habe ich mal simuliert wie der Lab 12 in einem Spacebull Horn spielen sollte. Das Spacebull ist eine Konstruktion aus den 80ern mit den Maßen 100 x 100 x 80 cm und wurde für 18er gebaut. Wenn ich dort die Rückkammer auf 14 Liter verkleinere, spielt die Box bis 50 Hz linear bei einem Wirkungsgrad von 105 dB bei Bodenaufstellung (AJ Horn Simu). Aber fast ein qm ist dann doch zu groß fürs Wohnzimmer (Ehefrau).

  • EMINENCE LAB 12

    • marcus höcht
    • 9. März 2010 um 11:08

    Hat schon mal wer den Eminence LAB 12 verbaut?
    Hauptanwendung wäre Heimkino.
    Ich komme mit AJ Horn auf ein Volumen von 100 Litern, was natürlich nicht sehr wohnraumfreundlich ist.
    Über Vorschläge oder Erfahrungsberichte würde ich mich freuen.

  • RCF N401 & P300ND im Achenbachgehäuse

    • marcus höcht
    • 8. März 2010 um 09:55

    den 18S 18ND9300 könnte ich Dir für 300 € besorgen

  • 1850 Hörner

    • marcus höcht
    • 7. März 2010 um 11:27

    Einer der limitierenden Faktoren für größere Lautstärken ist die termische Belastbarkeit der Schwingspule (xmax natürlich auch). Wird die Schwingspule zu heiß, löst sich der Kleber oder der Draht brennt durch. Die Hersteller haben in diesen Bereichen ja schon einiges bewegt (bessere Materialien, bessere Kühlung). Einerseits steigt die Belastbarkeit und andererseits sinkt die Power Compression und schon kann man einige dB mehr an akustischer Leistung aus dem System herausholen.
    Wenn ich mich nicht irre, benötigt man für +3dB die doppelte Vertärkerleistung, aber erst +10 dB werden vom menschlichen Gehör als eine Verdoppelung der Lautstärke empfunden.
    Es ist daher umso wichtiger, das Gesamtsystem "Lautsrecher" zu optimieren. Hier ein dB mehr und dort ein dB mehr, erbringen unterm Strich einen deutlichen Performancegewinn.
    Ob das dem Hobbybastler mit einem Simulationsprogramm für 150 € gelingt ist fraglich. Nicht umsonst klingen die Systeme namhafter Hersteller i.d.R. auch sehr gut. Die Schützen dann Ihre Entwicklungsarbeit, indem sie OEM Chassis einbauen die es am Markt nicht zu kaufen gibt. Sonst könnte man sich ja sein Wunschsystem übers Wochenende ausleichen und 1:1 abkupfern. Aber mit der Hilfe des gesammelten Wissens aus dem Forum, kommt man auch als Selbstbauer sehr weit, bzw. kann sich mit geringem Budget (und viel Arbeit) ein ordentliches System bauen.

  • 1850 Hörner

    • marcus höcht
    • 4. März 2010 um 12:09

    Wird der Treiber bei dem kleinen Rückvolumen nicht ziehmlich heiß? Bei 1,2 KW für den BMS ist dies sicherlich nicht zu unterschätzen. Dieses Problem bei den Frontloaded Hörner wurde hier im Forum schon einige male diskutiert. Genaue Messungen gab es aber dazu nicht. Vor 20 Jahren, als noch mehr Hörner verwendet wurden, war das sicherlich nicht so ein Problem. Da haben die Treiber auch nur 500 Watt vertragen. Aber heute, halten die Treiber teilweise mehrere KW aus.

    Manche machen den Servicedeckel aus Alu, um die Hitze besser abzuleiten. Ob das was bringt weiß ich nicht.
    Für das Lab-Horn habe ich mal eine interessante Variante gefunden. Da wird eine Alu Rohr angefertigt, welches genau in die Polkernbohrung passt. Dieses Rohr wird mit der Serviceklappe verbunden, welche aus Alu ist. Damit die Luft zirkulieren kann, erhält das Rohr noch ein paar Löcher. Der Servicedeckel ist natürlich genau parallel zum Treiber montiert.
    Hier kann man genaueres darüber erfahren: http://www.pispeakers.com/Hornsub.html

  • 1850 Hörner

    • marcus höcht
    • 3. März 2010 um 22:49

    Ich hab das Ding noch nie gewogen, aber allein kannst Du das nicht tragen. Ich hab hinten Bockrollen angebracht und versenkte Griffe in den Deckel für den Bass gebaut. Damit kann man das Horn wie einen Sackkarren bewegen.
    Aber wie gesagt, Du musst zum Beladen immer zu zweit sein oder einen großen Transporter haben wo Du über eine Laderampe das Horn "hochrollen" kannst.

  • 1850 Hörner

    • marcus höcht
    • 3. März 2010 um 22:21

    Für ein Horn ist das schon ein guter Wert. Bei AJ Horn in der Simulation habe ich f -3dB 45 Hz und f -8 dB 40 Hz.
    Da gibt es BR Boxen die schaffen das nicht. Ob Dir das ausreicht ist geschmackssache. Der Vorteil dieses Horns ist ja der hohe Wirkungsgrad mit nur einem Treiber.
    Wenn man allerdings das Transportvolumen der 1850 berücksichtigt, kannst Du locker 2 BR Boxen nehmen. Zwei BR's sind bestimmt so laut wie ein 1850, variabler in der Anwendung, leichter zu transportieren und leichter zu bauen.
    Ich hab mir auch mal eins gebaut. Fand den Klang super, aber mir war die Schlepperei dann zu mühsam.

  • Chassiseinbau : Normal oder andersrum ?

    • marcus höcht
    • 3. März 2010 um 22:03

    Einen Nachteil sehe ich nicht. Z.B. baut TW Audio die zwei 15er in die B30 auch "verkehrt" herum ein, Seebung macht das auch. Die bessere Kühlung ist bestimmt ein Vorteil.
    Bei einem BR Gehäuse ragt der Treiber in das Gehäuse hinein. Das Volume das der Treiber einnimmt muss man also dazurechnen. Bei "falschem" Einbau, kann das Volumen also kleiner ausfallen.
    Allerdings müsste das Gebäuse bei "falschem" Einbau sehr viel Tiefer ausfallen um den ganzen Treiber mit Magnet noch abdecken zu können. Da ein 18" Treiber so um die 20 cm Tief ist, würde ein Gehäuse was normal 60 cm tief ist, folglich 80 cm tief ausfallen. Das ist wiederum ein großer Nachteil.

  • Ergibigkeit von Warnex

    • marcus höcht
    • 28. Februar 2010 um 10:20

    Ein nicht zu unterschätzender Vorteil von Warnex ist, dass dieser wasserverdünnbar ist.
    Das heißt, dass Deine Rollen und Pinsel oder die Spritzpistole einfach mit Wasser gesäubert werden können.
    Verdünnung kostet auch Geld.
    Zudem kann man Warnex sehr gut ausbessern, wenn man mal eine Macke im Lack hat.

  • LMT 101, einige Fragen

    • marcus höcht
    • 23. Februar 2010 um 17:20

    Ich hab den Griff genau so.
    Der Griff hat bei mir einen Durchmesser von 12 cm.
    Du musst nur aufpassen, dass das Horn oder Treiber noch rein passen und
    nicht an die rückseitige Griffabdeckung stößt.

  • LMT 101, einige Fragen

    • marcus höcht
    • 23. Februar 2010 um 15:57

    Die besten Erfahrungen habe ich mit einer Flachdübelfräse (Lamellofräse) gemacht.
    Man braucht die Box nur noch zusammenstecken und mit Gurten und Schraubzwingen zusammenziehen.
    Gute und genaue Flachdübelfrasen sind aber nicht ganz billig. Aber wenn Dir der Schreiner die Teile sowieso zusägt,
    frag den doch mal ob er Dir nicht die Lamellos reinfräst.

  • BR118Ex / 18NLW9600

    • marcus höcht
    • 9. Februar 2010 um 10:02

    Wie laut eine LS spielen kann ist doch davon abhängig, wie viel Luft die Membran verschieben kann. Was nützt mir eine LS mit einer Empfindlichkeit von 102 dB bei 1 W, wenn der nur +- 3,5 mm Hub kann, wie z.b. meine alten D.A.S G 40 aus den 80 ern.

    Beispielrechnung:

    SD 1200 cm² mal 2,8 cm (+-14 mm) = 3.360 cm³
    SD 1200 cm² mal 0.7 cm (+- 3,5 mm) = 840 cm³

    Ergo, der LS mit +- 14 mm kann 4 mal so viel Luft verschieben. Wie viel das in dB ausmacht kann ich jedoch nicht ausrechnen.
    Dass man dafür mehr Leistung braucht, ist natürlich klar. Eine Membran die solchen Kräften ausgesetzt ist, muss entsprechend stabil und daher auch schwer sein, sonst wabbelt diese nur unkontrolliert umher. Wenn der Antrieb stark genug ist, stellt eine Membran mit 261 g auch keine Problem dar, um diese kontrolliert ein- und ausschwinge zu lassen. Der Dämpfungsfaktor der Endstufe dürfte hier auch eine Rolle spielen. Da haben billige Endstufen sicherlich ihre Probleme. Ein 2 to Auto mit starkem Motor und Bremsen kann auch schneller beschleunigen und anhalten als ein 1 to Auto mit Zwergenmotor und Minibremsen.

    Der große Hub wirkt sich wahrscheinlich negativ auf die mechanischen Verluste aus. Ein Rms Wert von 6,59 kg/s (errechnet von AJ Horn) ist sicherlich kein Spitzenwert unter den 18" Bässen.

    Dass ein LS der in Belastbarkeit, PC und Hub derzeit eine Spitzenstellung darstellt kein Schnäppchen ist, dürfe wohl klar sein.

    Zitat: 80 % der Erfolges sind mit 20 Prozent des Aufwands erreichbar. Die letzten 20 % des Erfolges verschlingen also 80 % des Aufwands.

  • Schutzhüllen Spezialanfertigung

    • marcus höcht
    • 21. Januar 2010 um 18:14

    Ich hab meine Schutzhüllen beim örtlichen Polsterer machen lassen. Außen ein robustes Kunstleder und innen eine Lage Schaumstoff, welcher mit einer art Netz überzogen ist. Mit dem schwarzen Kunstleder sieht das ganz gut aus und lässt sich gut abwaschen wenns mal schmutzig ist. Zum Maßnehmen habe ich dem Polsterer eine Box als Muster gegeben.
    Der Polsterer ist in Pleidelsheim in der Nähe von Stuttgart, wird Dir wahrscheinlich nicht viel nützen. Aber einen Polsterer wird es auch bei Dir gegen.
    Für zwei Schutzhüllen für meine 8"1" Topteile mit Loch für den Griff, habe ich 30 € bezahlt.

  • 1850 Plan von Speakerplans

    • marcus höcht
    • 20. Januar 2010 um 13:12

    Das Zwischenbrett kann man nicht mehr entfernen. Aber mann kann mit einer Stichsäge ein großes Loch reinsägen. Somit würde auch eine Ringversteifung übrig bleiben, welche die Rückkammer stabilisiert und Schwingungen unterdrückt. Bei der Leistung die der 18NLW9600 abkann, ist dies sicherlich keine schlechte Lösung.
    Wenn Du mir deine Email-Adresse schickst, kann ich Dir gerne Bilder zusenden.

  • 1850 Plan von Speakerplans

    • marcus höcht
    • 17. Januar 2010 um 14:23

    Heute habe ich nachgemessen. Die Rückkammer ist in der Mitte nur 21,5 cm tief. Da die Kammer auch nicht gerade ist, kommt es auch auf die Breite des Magnets an ob ein Treiber rein passt. Der 18 NLW 9600 passt da nicht rein. Aber wie gesagt, eine größere Rückkammer wäre für den besser. Der 18W1000 passt leider auch nicht rein, der ist 20,6 cm tief. Zu dicht an die Rückwand sollte der Treiber nicht reichen, sonst ist der Luftaustausch von der Schwingspule durch die Pohlkernbohrung behindert.
    Der Void V18 1000 passt gut rein, der ist nur 18,7 cm tief. Der wird auch in das Looney Bin eingebaut. Das Looney Bin ist fast identisch mit dem 1850 Horn, nur im innern sollen Änderungen vorgenommen worden sein, um einen höheren Output zu erzielen. Was genau, weiß ich nicht.
    Ich hab ein fertig aufgebautes Horn bei mir rumstehen. Mit Griffen im Öffnungsdeckel und unten Einbaurollen, damit kann man das Horn wie einen Sackkarren fahren. Muss nur noch lackiert werden. Mir war es dann doch zu groß und habe daher keine weiteren mehr gebaut. Wenn Du Interesse hast, ich würde es für 100 € abgeben. Wohne im Raum Stuttgart.

  • 1850 Plan von Speakerplans

    • marcus höcht
    • 16. Januar 2010 um 17:10

    Ich bin leider noch nicht dazu gekommen die Box zu vermessen (steht bei einem Bekannten in der Scheuer).
    Wie tief das Horn spielt, hängt von der Horngeometrie ab. Mit anderen Treibern kannst Du das nicht beeinflussen, aber das haben die Forenmitglieder ja auch schon erwähnt.

    Ich hab mal ein bisschen mit AJHorn simuliert. Für den 18 NLW 9600 wäre ein größeres Rückvolumen besser. In dem 1850 Bauplan ist das Rückvolumen durch ein Brett verkleinert. Lass das einfach weg, dann passt der Treiber gut rein. Der Frequenzverlauf wird dadurch sogar geringfügig besser. Die Dämpfung für den Treiber ist jedoch etwas geringer. Unterhalb der Resonanzfrequenz führt das zu einer höheren Membranauslekung. Da der 18 NLW 9600 davon aber genug hat, dürfte dem das wenig ausmachen.

    Aber wie gesagt, wenn Du nicht die notwendige Amp-Leistung hast, bringt Dich der 18NLW 9600 nicht viel weiter. Zumal der auch fast das Doppelte kostet wie ein 18 W 1000. Allerdings kannst Du für den 18NLW9600 auch prima BR Boxen bauen, wenn Ihr mal kleinere VAS habt.

  • 1850 Plan von Speakerplans

    • marcus höcht
    • 11. Januar 2010 um 21:51

    In mein 1850 Horn hatte ich einen Ciare 18.00 W3 verbaut. Der ging ganz gut. Der 18Sound 18 NLW 9600 ist aber ein ganzes Stück tiefer. Ich kann mal die nächsten Tage nachmessen ob der rein passen würde.

    Mit AJHorn hab ich mal den 18 NLW 9600 und en 18 W 1000 von 18Sound simuliert. Bei 1 Watt sind beide identisch. Da der 18 NLW 9600 gut doppelt so hoch belastbar ist, ist dieser unter Vollast ca. 3 dB lauter. Die power compression ist dabei natürlich nicht berücksichtigt. Bei der kleinen Rückkammer stellt sich aber die Frage, wie Du die 3600 Watt die der Treiber ja abkönnen soll, auch abführen kannst. Ich könnte mit vorstellen, dass sich die Rückkammer ganz schön aufheizen wird.

    Ich glaube, dass der 18NLW9600 auch nur Sinn macht, wenn Du auch eine Endstufe hast, welche die Leistung auch bringen kann; egal in welchem Gehäuse er eingebaut wird.

  • Lautsprecher perfekt vergittern und Schaumstoff drauf

    • marcus höcht
    • 27. Dezember 2009 um 10:13

    ich hab meinen Schaumstoff beim Polsterer draufkleben lassen.
    Die haben aus der Sprühpistole so ein Teufelszeugs, mit dem sie Schaumstoff zusammen kleben. Das hält bombenfest.
    Bei mir hat das nichts gekostet, da ich bei denen Boxenschutzhüllen anfertigen ließ.
    Aber für ein paar Euro machen die Dir das bestimmt. Der Sprühkleber aus der Dose ist ja auch nicht gerade billig.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  2. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  3. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  4. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  5. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  6. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  7. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  8. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  9. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  10. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™