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  2. thomas kistler

Beiträge von thomas kistler

  • Controller Empfehlung / Erfahrungen

    • thomas kistler
    • 9. Mai 2011 um 02:45

    Ich habe mich dazumal für den dbx px entschieden, der übrigens nur 4 Ausgänge hat. Das Display war bei Ankunft des Päckchens defekt (wohl ein flachbandkabel nicht korrekt eingesteckt, aber ich wollte mir die Garantie nicht versauen und hab es kurzerhand zurückgeschickt). Nachdem das Garantiegerät auch defekt war, würde ich nun niemandem diese Geräte empfehlen. Hatte aber wahrscheinlich nur Pech.
    Ich benutze nun einen EV DV One und bin - von einigen Details bei der Software abgesehen - sehr zufrieden damit, ist aber etwas teurer.

  • Wie gefährlich ist ein Stroboskop (Epilepsie)

    • thomas kistler
    • 19. November 2010 um 15:23

    deshalb haben wir den part ja 2 3 mal geprobt. und sie bleiben da an ort und stelle und tänzeln ein bisschen, ha nix auf der bühne, also keine stolpergefahr usw.

  • Wie gefährlich ist ein Stroboskop (Epilepsie)

    • thomas kistler
    • 17. November 2010 um 23:57

    Also, haben es getestet. Auf voller Leistung (1.5kW) ohne weiteres Licht auf der Bühne kommt der Effekt super rüber und es wirkt in keinster Weise irgendwie heftig oder so.
    Von daher fress ich nen Besen falls da was passieren sollte.
    Warnhinweis kommt über Eingang, Veranstalter ist informiert.

    PS: Wir sind ganz hinte in der Halle. Die DMX Leitung ist so zu verlegen, dass sie nicht gesehen wird. Und ich hab nicht längere als 10m Kabel. Da ist man froh, in ordentliche Kabel & Stecker investiert zu haben. Das Strobo kommt als 7. Gerät dran, und etwa 10 oder 20 Kabel müssen standhalten, sonst kommt das Signal net mehr an....
    Hat alles auf Anhieb funktioniert.
    Nicht auszudenken, wie lustig die Fehlersuche gewesen wäre bei Koreasteckern....

  • Wie gefährlich ist ein Stroboskop (Epilepsie)

    • thomas kistler
    • 15. November 2010 um 00:03

    Das Strobo wird von der Decke auf die Bühne strahlen, die etwa 5x10m gross ist. Es handelt sich um 1.5kW. Die Zuschauer können also nicht direkt in den Blitzgenerator reinschauen. Sicherlich schonmal ein kleiner Vorteil, wenn man das so nennen kann.

    Wie Sky gesagt hat kommts auch stark auf den Kontrast an. Deshalb dachte ich gegebenenfalls an Grundlicht auf der Bühne.
    Ich werde es erstmal am Dienstag testen und schauen wie es wirkt, wie fest man das STrobo dimmen kann, sodass trotzdem noch der Stroboeffekt wirkt, wieviel Bühnenlicht sich dazu addieren lässt usw.

    Wenn ich denke, dass es viel zu heftig ist - oder der Effekt so stark abgeschwächt werden müsste, dass er gar net mehr wirkt, werde ich komplett darauf verzichten.
    Falls es aber wirkt, gleichzeitig nicht so heftig "einfährt", werde ich die entsprechenden Massnahmen (Warnhinweise, schriftlich, akkustisch; Information, Vertrag mit Veranstalter) treffen.

    Schlussendlich soll es ja auch gut ausschauen. DAs Ziel ist ja nicht, dass auch nciht-epilleptiker wegschauen...

  • Wie gefährlich ist ein Stroboskop (Epilepsie)

    • thomas kistler
    • 13. November 2010 um 22:24

    Hallo

    Man liesst ja immer wieder, bzw es ist bekannt, dass Strobos epileptische Anfälle auslösen können. Jedoch werden Strobos ja reihenweise eingesetzt. Nicht nur in Discos, auch in Theatern und diversen Shows / Aufführungen findet man sie vor. Aber noch nie hab ich irgendwas gehört oder erlebt, dass tatsächlich ein Anfall ausgelöst wurde.
    Demnach frage ich mich, ob ein Strobo wirklich so "gefährlich" ist, wie man ständig hört.

    Ich soll eine Turnshow beleuchten, und möchte da bei der Aerobicaufführungung über etwa 30 sec durchgehend das Strobo laufen lassen ohne weiteres Grundlicht. Wir haben es noch nicht getestet, aber sollte es zu heftig wirken könnte man sicherlich noch eine gedimmt Grundbeleuchtung dazunehmen bzw das Strobo dimmen. Aber ich frage mich, ob die Idee umsetzbar ist. Ich will nicht verantworten, dass einer zusammenklappt. Warnhinweise könnte man in der Broschüre und am Eingang anbringen.

  • db Arena 12 (PRO) Unterschiede bzw. alternativen

    • thomas kistler
    • 5. Oktober 2010 um 21:08

    Ich habe mal die 12er der Pro-Serie probegehört und hatte einen sehr guten Eindruck von ihr.
    Ordentlich Pegel, sehr klares und deutliches Klangbild. Als Fullrange geht sie aber gar nicht. Die Box hatte meiner Meinung nach aber irgendwas, was mir gar nicht gefallen hat. Ich kanns aber nicht beschreiben - eigentlich war alles total in Ordnung an der Box (klanglich gesehen), aber gefallen hats mir dennoch nicht. Das ist wohl aber nur Geschmackssache... Wie gesagt ist die Pro auf jeden Fall ganz ordentliches Material!

    Dass die nicht-pro-serie kaum was taugt ist eine verbreitete Meinung. Ich hab die nicht-pro noch nie gehört.

    Ich würde die Arena Pro 12 gerne mal in einen Direktvergleich stellen mit Material wie es Andre genannt hat, bin grad am kucken wo ich die Sachen mehr oder minder gratis testmieten kann; aber in meiner ländlichen schweizer Gegend stellt sich das leider als nicht sehr einfach heraus :) Was ich damit sagen will: Die Arena Pro spielt durchaus in einer vergleichbaren Liga wie Seeburg A6 oder AZ, aber eben hat natürlich jede Box ihre eigene Note, die einem manchmal gefällt, und manchmal nicht :)

  • Yamaha Club V vs dB Arena Pro

    • thomas kistler
    • 11. September 2010 um 14:36

    Einleitung
    Ich arbeite derzeit mit den Yamaha C115V, ergänzt durch Yamaha CW115V Subwoofer. Eine klassische Einsteiger PA. Dies ist mein zweites PA System, welches im Low Budget Bereich angesiedelt werden kann. Das erste System war a la "Wer Mist kauft, kauft zwei mal", und soll nicht weiter erwähnt werden (Unbekannte Marke).
    Nun habe ich langsam den ein oder anderen Auftrag, konnte zumindest ein bisschen meinen Ruf etablieren. Vielleicht mag es ja Zeit sein, ein neues und besseres System anzuschaffen.

    Was nehmen wir bloss? Wollen wir gleich in die Oberliga einsteigen? Seeburg? L'Acoustic? Aiaiai, obwohl ich gar net sparen will, woher soll ich das Geld nehmen? Rentiert es? Schauen wir erst mal, was es sonst noch gibt.

    Ich bin auf die dB Arena Pro Serie gestossen. Fand sie sehr interessant: RCF Treiber drin, 1.4“ HT, 100dB/W/m, Flugpunkte, Monitorschräge... Klingt gut und vielseitig. Gut genug, um sie probezuhören und in einen Direktvergleich zum alten System zu stellen.

    Art des Testes
    Ich frage mich, wie die Boxen klingen und wie sie gefallen, ohne einen einzigen Sinuston oder ohne ein einziges Messgerät zu verwenden. Ich glaube ja nicht, dass ein Gast mit einem Spectrum Analyzer an einen Gig kommt.
    Es geht darum, wie sounded das Zeug? Macht es Spass, hinzuhören? Ist der Klang so gut, dass ich Augen gross wie Golfbälle kriege? Oder nervt der Sound einfach? Wie wirkt jedes System einzeln, wie sind die Systeme im Direktvergleich?

    Technische Daten
    http://www.dbtechnologies.com/index.php?id=22&L=0&tx_amdbt_pi1[category]=91&tx_amdbt_pi1[product]=123
    http://www.yamahaproaudio.com/downloads/data…n_datasheet.pdf

    dB Arena Pro 12 im Fullrangebetrieb
    Es geht nicht Fullrange. Geht wirklich gar nicht. Es klingt, als hätte man vergessen, die Weiche auszumachen. Unter 100 Hz ist wirklich praktisch gar nichts. Mit einer +12dB Einstellung bei 80-120Hz kommt zwar ein bisschen "Bass", aber offensichtlich ist das hier ein reines Topteil. Siehe Diagramme-PDF bei obigem dB Link.

    Yamaha C115V im Fullrange
    Imho eine sehr gute Fullrangebox. Mit einer Flachen EQ Einstellung klingt sie sehr trocken und dünn. Mit einer sorgfältigen Einstellung lässt sich aber ein sehr guter, wohlklingender Sound hinkriegen. Ich will nicht verschweigen, dass ich hier und da auch mal bis zu 5dB abgesenkt habe am EQ, aber für diese Box ist das imho nötig. Höhen sind schlussendlich ganz ordentlich, Tiefen kommen zur Geltung, und die Mitten sind auch da. Natürlich haben wir ein deftiges Mittenloch. Aber insgesamt klingt es sehr gut und durchaus zufriedenstellend.
    Zum Mittenloch: Was ist eigentlich guter Klang? Warum lieben es so viele, den EQ auf Badewanne zu stellen und ein künstliches Mittenloch zu erzeugen? Wenn ich nur Konserve spiele, und keine Stimmen gross nach vorne zu bringen habe, warum sollte es mich stören?

    A/B Vergleich, Yamaha vs dB, beides ohne Subs
    Die Yamaha kriegen ne Weiche bei 100Hz mit 12dB ab, damit wir im Prinzip Top mit Top vergleichen.

    Vorerst wollen wir aber die dB noch einpegeln, sprich v.a. mal den EQ einstellen. Auffallend ist, dass praktisch alle Regler auf der 0 Linie bleiben, vielleicht mal +/-1dB oder so. Bei der Yamaha hingegen habe ich wie gesagt bei jener Frequenz mal +3dB, da mal -5dB.

    Nun aber endlich zum Vergleich. Die dB ist schon mal etwas lauter, gefühlte 1.5mal bei gleicher Einstellung. D.h. sie holt also aus der gleichen Leistung deutlich mehr raus (99 vs 100 dB/W/m gem. Datenblätter). Zusätzlich hat die dB doppelt soviel RMS Leistung. Die dB geht also schlussendlich deutlich lauter. Wobei das für mich kein Kriterium ist.

    Die Yamaha klingt extrem dumpf im Direktvergleich. Bei der dB strahlen die Mids nur so raus, sie kommen klar, die Stimme ist so deutlich und so präsent wie ich es kaum jemals gehört habe, und die Gitarre erst! So weich und smooth, trotzdem mit der nötigen Aggressivität. Bei den Yamaha ist alles so gemurmelt, irgendwie. Als hätte der Sänger nen Golfball im Mund. Bei der dB erkenne ich Snare, HiHat, Keys, Gitarre, Stimme als einzelne Komponenten. Alles wirkt so abgegrenzt, so differenziert, so klar. Es ist, als würd ich gerade vor dem Studiomischpult stehen und hätte den totalen Überblick über alle Spuren.

    Ja, aber Moment mal, bei den Yamaha wirkt alles als eine Einheit. Hab ich das nicht vielleicht lieber? Es ist ein Song, der läuft, es sind nicht 30 Spuren, die parallel laufen. Bei der Yamaha meine ich, dass alles ineinander übergeht, die Keys harmonieren mit der Gitarre, Sänger singt zusammen mit der Band etc. Während bei der dB wie jeder für sich alleine spielt. Ehrlichgesagt mag ich diese Einheit, die die Yammis widergeben.
    Lass uns die dB Arena Pro nicht gut reden, so richtig gefällt es nämlich nicht, denn die Mitten scheinen mir nun langsam doch etwas gar aggressiv!!! Bin ich ggf. von meinem Yamaha C115V Mittenloch geblendet, und bin mich das Mittenloch einfach so gewohnt, dass ich Boxen schlecht finde, die kein Mittenloch haben? Täuscht doch der vorhandene Bass bei den Yamahas das ganze Bild?

    A/B Vergleich, Yamaha als Top vs. dB als Top, beides mit gleichem Subwoofer
    Hier gehts drum, die Tops mit Bass zu ergänzen, und mal ein Gesamtbild zu hören.

    OK, lass mal den Controller einstellen.... Für die Yammis ist es schon gemacht, also noch die dB auf die Subs anpassen. So einfach ist das gar nicht, da die Tops wie gesagt praktisch intern schon ne Weiche haben, und schlussendlich kann mein Sub über 100Hz nicht mehr gut. Ich muss die Tops schon bald wieder zurück bringen, also lass uns nicht zu lange experimentieren. 110Hz Trennfrequenz mit 24dB für die Tops und 12 für die Subs, kommt erstmal hin und scheint als guter Kompromiss, am EQ noch etwas rumschrauben und dann passts. Theoretisch hätte ich gar keinen Filter für die Tops einstellen müssen.

    Ich höre mir ein paar Songs an. Es bildet sich ein ähnliches Bild wie vorhin.
    Yamaha: dumpf, schwammig, fliessend, unscharf, einheitlicher Sound, kompakt, sicher, chillig.
    dB: klar, deutlich, differenzierter Sound, umfangreich, frech, frisch, jung, erheiternd.

    Mir ist zu diesem Zeitpunkt klar, dass wenn ich viel Live machen würde, ich schnellstens mal zu den dB oder etwas ähnlichem wechseln sollte, wegen der klaren Mitten. Aber leider mach ich doch eher Konserve. Wie schon gesagt bin ich mir da gar nicht sicher, ob eine starke Mittenpräsenz von Nöten ist. Dennoch gefallen mir auch bei Konserve die dB besser. Obwohl ich diese Entscheidung als Geschmackssache definieren. D.h. jemand anders würde vielleicht etwas anderes sagen.

    Ich hole einen nicht-PAler und spiele ihr ein paar Songs vor, mal Yammi, mal dB. „Was findest du besser?“
    "Ohne Zweifel, die da!" „Die da, die da am Eingang steht?“ Ja, das ist die dB. Es sei viel klarer, deutlicher, voller.

    Mein Gehör ist nun langsam überlastet. Ich gönne ihm eine Pause um danach wieder neutral beurteilen zu können.
    Ich will nun eine Pause machen, dann nur die dB hören, dann wieder Pause, dann nur die Yamaha.

    Das dB System
    Diesmal haut es mich fast weg. Ich höre um die 30 Songs an, meist nur ein Vers und ein Refrain, alle möglichen Stile. Ich finde, es klingt einfach Wahnsinn. Auf jeden Fall ganz heiss, diese Tops! Was will man mehr… Höhen sind sauber, integrieren sich gut ins Gesamtbild, keinesfalls aggressiv oder dergleichen. Mitten äusserst präsent, wie gesagt alles ist sehr klar. Und untenrum die Bässe für Bum Bum.
    Ein sehr ausgewogenes Klangbild.
    Das einzige was mich ab und an stört, ja nein, es stört mich nicht, aber ich frage mich einfach, ob mir das hier nicht zuviel Mitten sind. Ich dreh die Mitten am Pult auf etwa -3dB und höre noch etwas weiter. Naja, ist irgendwie schlechter. Ich dreh die Mitten wieder hoch. Es ist, als würde mir die Boxen vorschreiben, wie sie klingen will. Zumindest will die Box wenigstens ganz ordentlich klingen.

    Das Yammi System
    Wieder etwa 2h Pause um den dB Klang zu „vergessen“.
    Ich höre wieder diverse Songs und… Es klingt irgendwie auch ganz heiss. Mehr kann ich kaum dazu sagen, es gefällt mir wie die Yammis klingen, es macht Riesenspass, hinzuhören. Genauso, wie es auch bei den dB schon Spass gemacht hat.

    Fazit
    Die Yamahas sind ihrem Namen „Club Serie“ ziemlich treu. Sie gehen einfach ab, ladet so richtig ein zum tanzen. Sie rocken.
    Was ich aber an den dB liebe, ist die Stimmenpräsenz und diese Klarheit. Der Sound ist glasklar. Aber… Sie rocken nicht unbedingt.

    Die dB ist insgesamt klar die bessere Box. Mich persönlich hat sie aber für meinen Verwendungszweck nicht überzeugt. Die Mehrleistung ist die Investition nicht wert. Vielleicht liegts nur an meinem Geschmack. Ich möchte, dass das neue System mich aus den Socken haut. Ich mag nicht soviel Geld investieren, um dann nur ein bisschen die bessere Box zu haben, mit der ich persönlich aber irgendwie nicht harmoniere.

    Der Test hat irgendwie Lust gemacht, noch ganz viel mehr Systeme zu hören.
    Vor allem mal etwas im Bereich von Seeburg und dergleichen. Sollte alles nix bringen, behalte ich jedenfalls die dB Arena 12 Pro als sehr gute Box im Kopf! Es ist einfach so, dass die Box meinen persönlichen Geschmack nicht getroffen hat.

  • (Schweiz) EV DC One oder Dynacord DSP 260

    • thomas kistler
    • 24. August 2010 um 20:37

    Hallo

    Bin aus der Schweiz und suche genannte Geräte, möglichst neuwertig.
    Hat die zufällig ein Kollege zum Verkauf?

    Gruss Tom

  • DMX Endresistor, seltsames Verhalten...

    • thomas kistler
    • 18. August 2010 um 16:21

    gute idee, danke! ja das lässt sich einstellen. klingt sehr plausibel. leider ist das material momentan im lager und verstaut, aber übernächstes wochenende steht es schon wieder. werd das auf jeden fall dann ausprobieren!!

  • Nebelmaschine - nur welche?!

    • thomas kistler
    • 9. August 2010 um 23:30

    Nimm ja keine 80-Z, mehr als Probleme macht sie nicht. Sie mag zwar ein paar Monate laufen und ihren Dienst tun, aber früher oder später landet jede beim Schrotthändler.
    (mein Erfahrungsbericht zu diesem Gerät)

  • DMX Endresistor, seltsames Verhalten...

    • thomas kistler
    • 9. August 2010 um 23:23

    Hallo

    Melde mich aus dem Urlaub zurück :)
    Ich konnte in der Zwischenzeit die Sache weiter untersuchen. Scheint ein Problem des USB -> DMX Interfaces zu sein. Kein Plan, was der da an Signalen rausschickt.
    Mein Bruder ist Elektroniker und war ganz begeistert, als ich ihm erzählte, dass Licht (DMX) über den RS485 Bus gesteuert wird, so hat er sich prompt einen LED Par von mir geliehen und eine ganz allgemeine USB -> COM1 [der alte PC anschluss] Schnittstelle bestellt, rumgebastelt, XLR Stecker rangelötet etc. und dann lief der LED Par schlussendlich sogar [Freestyler Einstellung für Interface: Enttec Open DMX]. Aebr eben, für kleine Sachen tiptop, für grosse Shows wohl untauglich.

    Nun auf dem Interface hats ein kleines Mäuseklavier, um u.a. zwischen den Schnittstellen 485 und 422 auszuwählen. Seltsamerweise funktionierte es auf 422 einwandfrei. Gemäss Wiki wird 422 zwar teils als Synonym für 485 verwendet, aber es sei u.a. nur für 10 Endgeräte konzipiert. Naja, heute zeigte sich das PRoblem nichtmal mehr ganz gleich, wie vor 2 3 Wochen, trotz gleichem Aufbau. Aber dennoch sehr ähnlich. Es ist tatsächlich so, dass sich das ein oder andere Gerät nicht zwischen 2 benachbarten Startadressen entscheiden kann; das ein oder andere ist komplett um 1 Adresse verschoben, der Rest arbeitet normal.

    Kleine Umverkabelungen, z.b. den Signalweg zweier Nachbarn tauschen, ändern gar nix, sind die gleichen Geräte, die "spinnen".
    Grosse Umverkabelungen, sprich Gerät vom Anfang der Kette ans Ende nehmen, verändern dann aber doch mal was. Sprich dann spucken andere Geräte.
    Adressiere ich ein "gutes" Gerät so, dass es die gleiche Adresse hat, wie ein "schlechtes" Gerät, läuft das "gute" Gerät weiterhin gut.
    Adressiere ich ein "schlechtes" Gerät auf die Adresse eines "guten", spuckt es weiterhin.

    Beobachtungen 1,3,4 könnten fast zum SChluss führen, dass es am Gerät liegt.... Glaub ich aber eigentlich nicht, wegen Beobachtung 2 und da alle perfekt laufen, betreibe ich sie übers Analoge Lichtpult... Naja, schlussendlich bin ich nun eigenltich fast sicher, dass es allein am Interface liegt!

  • DMX Endresistor, seltsames Verhalten...

    • thomas kistler
    • 16. Juli 2010 um 13:22

    Hallo

    Habe hier eine DMX Kette.
    RS485 Schnittstelle vom PC => 2 LED Par => Dimmer => 4 Scanner => 4 LED Par => Dimmer => 2 LED Par
    Total 8 LED, 4 Scanner, 2 Dimmer

    Beobachtungen
    Ohne Widerstand:
    Scanner flackern rum
    Alle LED (vor und nach Scannern in de rKette) funktionieren tiptop, bis auf einen, der rumflackert
    Dimmerkanal is um eins verschoben

    Mit Widerstand, zwischen + und - verlötet:
    Vom Widerstand zurück gezählt funktionieren die ersten 8 Geräte tiptop, das 9 kann sich zwischen 2 benachbarten DMX adressen nicht entscheiden, ab dem 10. sind alle Geräte um 1 adresse verschoben, d.h. sie reagieren z.b. auf Startadresse 8 statt wie eingestellt auf 9.

    Mit einem eigentlich falsch eingelöteten Widerstand, nämlich zwischen + und Schirm:
    Alles läuft einwandfrei.


    Kann man sich das irgendwie erklären??

    Kurzschlüsse oder Falschverpolungen in den Kabeln kann man nahezu ausschliessen.
    Hab alles sehr sorgfältig und sauber gelötet, zudem hab ich hier noch die Kabel vertauscht, hat auch nix verändert an der Situation.

    Die Scans sind TS 255 von Eurolite, die verursachten mir schon oft solche komische Situationen..... Is da eventuell intern irgendwo n Kurzschluss zwischen Schirm und Leiter vorhanden, oder was gibt es für Erklärungen???

  • Mittelklasse Amp im Bereich XTI4000 gesucht.....

    • thomas kistler
    • 4. Juli 2010 um 13:23

    Danke für die Tipps, habe mir alles angeschaut.
    Meine tendenz geht momentan zu RAM Audio S4000 für die Bässe und eine S3000 für die Tops.

  • Beschallungsfrage????

    • thomas kistler
    • 4. Juli 2010 um 13:10

    Subs kombinieren kommt nie gut! Also ich würde keinesfalls die 3 Subs kombinieren, sondern nur die Pro benutzen.

    Die Frage, die mich beschäftigen würde, wäre wie sich der Schall angesichts der etwas speziellen Raumform (sehr dünn, stark reflektierende Mauerwände, oben offen, wenn ich das korrekt verstanden habe) im hinteren Bereich verhält. Wahrscheinlich hört man da ja nur noch Reflexionen von den Wänden und kein Direktschall mehr... Zudem wird über die Länge recht viel Schall von den Leuten absorbiert, respektive verfliegt nach oben hin weg. Ich würde drum auf jeden Fall - um auf nummer sicher zu gehen, und um flexibler zu sein - die beiden 10er Tops als Delay bei 10-15m hinstellen. Vorhanden sind sie ja schon, und es ist schnell gemacht bei 2 aktiven Tops.

  • Mittelklasse Amp im Bereich XTI4000 gesucht.....

    • thomas kistler
    • 2. Juli 2010 um 12:04

    kennt jemand diese endstufe?
    DB TECHNOLOGIES HPA3100 L

    sieht auch noch ansprechend aus.

  • dB Arena Pro Serie - Meinungen und Erfahrungen gesucht

    • thomas kistler
    • 1. Juli 2010 um 16:10

    was wäre von dieser hier zu halten?
    DB TECHNOLOGIES HPA3100 L
    RAM Audio RX 2000?

  • dB Arena Pro Serie - Meinungen und Erfahrungen gesucht

    • thomas kistler
    • 1. Juli 2010 um 12:38

    Nein, 4 Punkt Beschallungen, Delayline, die Möglichkeit 2x 2.2 am selben Datum Vermieten zu können. Weiters sind sicher höhere Pegel respektive geringeres Feedbackrisiko möglich mit 2 Tops pro Seite. Gerade bei reinen Sprachsachen sicher vorteilhaft.

  • dB Arena Pro Serie - Meinungen und Erfahrungen gesucht

    • thomas kistler
    • 30. Juni 2010 um 19:38

    Das klingt ja schonmal nicht schlecht ;)
    Ich bin aus der Schweiz, deshalb kann ich leider nicht zu dir kommen. Habe nun aber einen hier in der Schweiz gefunden, der mir zumindest mal die Tops zeigen kann. Leider hat er keine Bässe.


    Dürfte ich dich vorab fragen, wo du die 1215 Kombi trennst und mit welchem Filter?

    Hättest du - oder auch natürlich jemand anders - noch Tipps und Vorschläge fürs Amping?

    4 Kanalig passt mir nicht ins Konzept rein, da alles schon auf 2 2kanalige Amps ausgelegt ist (Rackverkabelung etc)
    RAM RX Serie scheint im Bass Probleme zu haben.
    Crown XTI 4000 momentan mein Favorit, hat aber zuviel Schnickschnack, den ich nicht brauch.
    Lab Gruppen und QSC ist mir dann zu teuer (unter 1k€ wäre angebracht).

    Gruss Tom

  • Mittelklasse Amp im Bereich XTI4000 gesucht.....

    • thomas kistler
    • 30. Juni 2010 um 19:32

    Per PN wurde schon das Thema RAM angesprochen. Über die RX Serie les ich aber, dass sie für Bässe nicht optimal ist, sprich wenig rauskommt. Stimmt das? Ansonsten wären das natürlich ganz leckere Sachen...

    Die anderen Serien sind für mich ungeeignet.

    Bin weiters froh um jeden Input, insbesondere auch ein zwei Erfahrungen zu der Crown nehme ich sehr gern entgegen.

  • Frage zur 4poligen Systemverkabelung eines 2x2.2 Systems

    • thomas kistler
    • 30. Juni 2010 um 19:24

    Ein Amp mit Linkem Kanal für Tops und rechten für Sub hab ich mir auch schon überlegt. Ist aber dann etwas öde, da das Amprack eigentlich schon steht und fixfertig verkabelt ist. Wäre dann auch wieder mit Kosten verbunden, da noch passende 2/3He Cases für die Amps und für dden Controller hermüssten, sowie neue Anschlussblenden.

    Aber die Frage hat sich sowieso geklärt, wenn das mit dem Durchschleifen null Probleme macht.

    Besten Dank!

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