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Beiträge von WolfgangK

  • Rode NT-5 am Rednerpult

    • WolfgangK
    • 30. November 2005 um 18:00

    Hallo artcore,

    es gibt Kleinmembräner, die durchaus empfindlicher sind als Großmembräner. Und wenn die Richtcharakteristik bei beiden gleich ist, dann tut sich da auch nicht soviel Unterschied. Jedenfalls gibt´s zwischen Groß- und Kleinmembranmikrofonen bezüglich Rückkopplungen nicht mehr Unterschiede, als ansonsten zwischen den Mikrofonen auch. Denn auch bei dynamischen Mikrofonen gibt es Unterschiede in der Rückkopplungsempfindlichkeit. Das liegt aber nicht an der Membrangröße.

    ps: Ein Mikrofon ist von hinten nicht automatisch dann besser bedämpft, wenn der Korb zu ist. Das erscheint zwar optisch logisch, nicht aber physikalisch. Du kannst Dir das selbst ganz leicht nachweisen, wenn du mal mit einem Nieren-Mikrofon auf die Bühne gehst, kurz vor die Rückkopplung fährst und dann den Korb hinten zu hälst.

  • Kling&Freitag CA1515 Erfahrungen

    • WolfgangK
    • 30. November 2005 um 07:38

    Hallo Langhub,

    nachdem in den vergangenen Tagen niemand geantwortet hat, meine bescheidenen Info´s zu dem Thema.

    Ich habe sie nicht im Einsatz und weiß auch nichts über die Bestückung. Lediglich die kleineren CA1215 hatte ich einmal im Einsatz. Ggf. waren es auch nur die noch kleineren CA1201, so genau weiß ich das nicht einmal mehr. Trotzdem kann ich von diesem einen Einsatz noch sagen, was ich für Erfahrungen habe.

    Die K&F waren kombiniert mit HK-Subs, aktiv getrennt. Allerdings hatten die HK-Subs gegenüber den K&F-Tops keine Chance. Die Tops waren haushoch überlegen, ein genialer Klang, unheimlich Druck. Ich hatte in dem Zelt insgesamt 4 von den Tops und habe nachher, weil es an den Seiten zu laut war (beachte: Tanzmusik!) zwei von denen abgeschaltet.

    Ich hatte davor allerdings auch einen Midas-FoH, wenn auch nur das kleine Venice320. Das war bislang meine klanglich beste Veranstaltung. Trotz Zelt. Seitdem bin ich ein echter K&F-Fan - kann´s mir nur (noch) nicht selber leisten.

  • Gumas Guckloch-Tour 2006

    • WolfgangK
    • 28. November 2005 um 11:39

    Meine Meinung hierzu:

    es sind nicht die Threads ansich, die stören, sondern Kommentare zu Dingen, die man selber nicht hat, ggf. sogar nie haben wird. Vielleichst ist es auch eine einfache Möglichkeit, mal ganz groß rauszukommen.

    Ich plädiere für Selbstdisziplin - notfalls (vor-) gelebt von allen andern. Insofern begrüße ich diesen Thread außerordentlich.

    ps: mit der Zeit bekommt man auch ein Gefühl für die NickNames ;) wobei ich mir aber nicht die negativ aufgefallenen merke, sondern nur die positiv aufgefallenen.

  • frage zu 01v96 V2

    • WolfgangK
    • 23. November 2005 um 07:14

    Hallo mr.creativ,

    "kann man eine fader group auch irgendwie auf z.b ch12 routen auf dem ersten layer. bisher wenn ich eine fader group erstellt habe ging das nur über den remote layer im "input fader master " mod."

    wenn ich diese Frage richtig verstanden habe, könnte das gehen. Richtig verstanden bedeutet, ich gehe davon aus, dass Du mit Fadergroup die VCA-Gruppenfunktion des 01V96V2 meinst, mit der man verschiedene Kanäle zusammenfassen kann. Wenn mann einen Fader einer solchen Fadergruppe bewegt, bewegen sich alle anderen im gleichen Verhältnis mit.

    Wenn Du das möchtest, hat das allerdings nichts mit dem "Routen" zu tun. Denn sinnigerweise werden bei VCA-Funktionalitäten die Signale nicht über einen anderen Weg geroutet. Das machen nämlich nur Subgruppen. Das ist auch im 01V96V2 genauso, wie bei einem analogen Pult.

    OK, also wenn Du die VCA-Funktion meinst, dann stelle einfach den Kanal 12 auf die gleiche Fadergroup (den gleichen Buchstaben), wie die Kanäle, die sowieso schon zu dieser Fadergroup gehören. Fertig!

    Wenn Du die Subgruppen meinst, dann habe ich bislang noch nicht das Bedürfnis gehabt, diese auf den anderen Layern zu steuern. Es wird aber auch dort gehen, wenn im Menue die gleichen Fadergruppen angeboten werden.

    Die von Dir angesprochene Remote-Ebene funktioniert nur in Zusammenhang mit DAWs, also Digital-Audio-Workstations. Dort sind im Pult keinerlei Korrelationen programmierbar. Das ist den DAWs vorbehalten, es ist halt eine "Fernsteuerbarkeit" z.B. von Cubase, Nuendo oder Logic. Das 01V96V2 hat hier nur die Aufgabe, den Aktivitäten der DAW zu folgen.

    Zu deiner Frage 2: "welchen recorder gibt es um sounds via MMC zu steuern" folgende Hinweise: MMC = Midi Machine Control. Du kannst also MMC benutzten, um Midi-steuerbare Recorder zu bedienen. Das 01V96V2 ermöglicht auch, "fremde" Band- und sonstige Maschinen zu steuern. Man kann eigene MMC-Komandos definieren. Es gibt aber eine Menge fertiger Vorlagen. Ich nutze MMC übrigens ähnlich wie von UEW gepostet auf den User Defined Keys zur Steuerung meines Laptops, auf dem sich Cubase befindet.

    Und zum Schluss noch einen grundsätzlichen Hinweis: Ich finde die Bedienbarkeit des 01V96 teilweise recht unübersichtlich. Das liegt an der Vielzahl der Einstellmöglichkeiten und der bedingt durch die wenigen Bedien- und Anzeigeelemente auf der Frontplatte geringen Übersichtlichkeit. Für grundlegende Einstellungen, z.B. VCA- und Subgruppen, ... nutze ich immer den 01V96-Editor. Den gibt´s beim Pult auf CD dazu, kann aber auch über die Yamaha-Homepage downgeloaded werden. Diesen auf den Computer oder Laptop installiert bietet Dir die gleiche Übersicht, wie bei einem analogen Pult. Das gleicht die Nachteile des 01V96 vollständig aus. Probleme gibt´s nur bei gleichzeitigem DAW-Betrieb - aber das ist ja auch eher ungewöhnlich. Also meine Empfehlung: Installiere den Editor und stelle diese grundsätzlichen Dinge über den Computer anstatt über das Digitalpult ein. Außerdem hast Du dann gleich eine Datensicherungsmöglichkeit und kannst das Pult auch für unterschiedliche Anlässe schnell unterschiedlich voreinstellen (und abspeichern.

  • Rode NT-5 am Rednerpult

    • WolfgangK
    • 22. November 2005 um 13:38

    Hallo artcore,

    mit der Antwort bin ich nicht zufrieden. Ich habe mehrere Großmemmbräner, kann deine Aussage trotzdem nicht nachvollziehen und bitte deshalb um nachvollziehbare Erklärung der Hintergründe.

  • Rode NT-5 am Rednerpult

    • WolfgangK
    • 21. November 2005 um 16:29
    Zitat von "artcore"


    Mit Großmembraner dürfte man sicherlich Feedbackprobleme bekommen...

    Hallo artcore,

    wieso machen Großmembräner deiner Meinung nach mehr Feedbacks als Kleinmembräner?

  • Rode NT-5 am Rednerpult

    • WolfgangK
    • 21. November 2005 um 10:56

    Hallo,

    für Rednerpulte gehen eigentlich (fast) alle Mikrofone, die nicht auf Nahbesprechung ausgelegt sind und deren Frequenzverlauf soweit hinreichend linear ist, dass keine spezifischen Rückkopplungen auftreten.

    In erster Näherung sind also alle Kondensatormikrofone (Klein- wie Großmembran) für diesen Einsatz geeignet. Es müssen auch nicht unbedingt Interferenzrohrmikrofone (Richtmikrofone) oder ähnliche sein.

    Wenn das neu zu erwerbende Mikrofon aber nicht ausschließlich für Rednerpulte eingesetzt, sondern auch für andere Zwecke tauglich sein sollte, dann sind die MCE530 doch eher am unteren Ende der Verwendbarkeit, was sich dann natürlich auch im günstigeren Preis wiederspiegelt. NT5 oder MC930 sind da erheblich flexibler aber leider auch etwas teurer.

  • Mikrofonvergleich M300 - MC930 - NT5

    • WolfgangK
    • 17. November 2005 um 08:46

    Hallo liebe Kollegen,

    ich habe die drei Mikrofone von Beyerdynamic, Gefell und Rode bei einem gemischten (Gesangs-) Chor, einem (Posaunen-) Chor und einem Spielmannszug verglichen. Grundsätzlich handelt es sich ja bei allen drei Mikrofonen um Kleinmembran-Kondensatormikrofone mit gleichem Aufbau und ähnlichen Features allerdings in unterschiedlichen Preisklassen. Die Mikrofone liegen preislich inkl. Spinne, Koffer, ... bei rund 400 Euro (UVP NT5, allerdings nur mit Klammer ohne Spinne), 800 Euro (UVP MC930) und 1.500 Euro (UVP M300). Es handelt sich also näherungsweise immer und den nicht unerheblichen Preisfaktor 2.

    Für den Vergleich habe ich die Mikrofone auf einer variablen Stereoschiene möglichst nah zusammen montiert und je nach vorhandenem Probenraum in 2-3m Höhe und entsprechendem Abstand zu den Klangkörpern aufgestellt. Mikrofonpreamp und Wander war ein Fireface800, abgehört habe ich die Aufnahmen auf einer KRK V8-Abhöre. Die Ergebnisse darf ich aufgrund der Vereinbarungen mit den Künstlern nicht veröffentlichen.

    Meine (subjektiven!) Empfindungen:

    1) Die NT5 sind besser, als ich bei dem Preisunterschied erwartet hätte
    2) MC930 und M300 können sich im AB-Vergleich gegenüber NT5 aber durch ihre Offenheit und Transparenz gegen die NT5 durchsetzen
    3) Zwischen MC930 und M300 konnte ich auch im direkten AB-Vergleich nicht mehr eindeutig festlegen, welches Mikrofon mir besser gefällt. Mal war es das eine, mal das andere.

    Nach diesem Mikrofonvergleich war ich übrigens ziemlich enttäuscht. Aufgrund der großen Preisunterschiede hatte ich mit deutlich größeren Klangunterschieden gerechnet. Zeitweise hatte ich den Eindruck, dass sich der ganze Aufwand (Leihkosten, Fahrtkosten, Zeit für Aufnahme und Abhören) gar nicht gelohnt hat. Außerdem bin ich ziemlich verunsichert, welches nun für mich das besser Mikrofon ist. Möglicherweise sind alle 3 Mikrofone bereits in einer Liga, in der man nicht mehr einfach nach gut / schlecht bzw. schwarz / weiß entscheiden kann. Marketingtechnisch hat das Gefell natürlich einen ganz anderen Namen als Beyerdynamic oder Rode und mal über diesen kleinen Mikrofonvergleich hinaus, gibt es ja durchaus auch Kunden, die einem die bessere Mikrofonqualität bezahlen und dann natürlich auch Neumann, Schoeps und ähnliche erwarten.

    Viele Grüße
    Wolfgang

  • Kosten Verkabelung Siderack

    • WolfgangK
    • 16. November 2005 um 12:43

    Hallo Bläckbass,

    der Preis für 1.200 Euro erscheint mir relativ hoch, wenn ich dagegen mal ein Multicore mit 40-50 Metern Länge nehme, dass mit Stagebox und Hartings ebenfalls in solchen Größenordnungen liegt. Was an dieser Stelle hilft, die Unsicherheit zu beseitigen, ist ein Gespräch mit dem Anbieter.

    Frage ihn doch mal, wie sich der Preis zusammensetzt. Dann hat Du die Möglichkeit, ggf. eine falsch angenommene Kabellänge, zu viele Stecker oder sonstwie unnötigen Aufwand zu erkennen. Übrigens düfte soetwas auch im Interesse des Anbieters liegen, denn er bekommt ja den Auftrag nicht, wenn nicht klar ist, dass er auch die richtige Lösung angeboten hat.

  • Rode NT-5 am Rednerpult

    • WolfgangK
    • 16. November 2005 um 07:27

    Hallo Eliminator,

    NT5 am Rednerpult funktioniert tadellos. Ich verwende an Rednerpulten mittlerweile nur noch Kleinmembrankondensatormikrofone. Hinzu kommt, dass das NT5 sehr neutral klingt, klein und unauffällig ist, sehr gut aussieht und mit dem edlen silber-finisch auch zu allen Deko´s passt. Du kannst dein NT 5 also problemlos dafür einsetzen.

  • Mehrkanal USB / Firewire Audio Interfaces

    • WolfgangK
    • 14. November 2005 um 19:52

    Hallo Noiseharper,

    zum Thema "Warnung vor Schäden am Computer" habe ich auch nicht schlecht gestaunt, als ich mein Yamaha-Digitalpult ausgepackt hatte und ebenfalls solche Hinweise in der Bedienungsanleitung fand. Ich versuche mich auch daran zu halten - es wird schon irgendeinen Grund haben, und sei es nur ein stabiler Betrieb durch richtig initialisierte Treiber.

    Aber am letzten Wochenende hat einer einfach den USB-Stecker vom Pult am Laptop herausgezogen und dann wieder hineingesteckt. Er wollte schnell ein paar Bilder über ein USB-Cardreader austauschen. Ich hätte ihn fast erschlagen, aber es ist alles ruhig geblieben. Das Pult ist nicht abgestürzt, der Laptop lebt noch, USB tut´s auch weiterhin, ...

    Das Fireface ist für 2-4 Kanäle tatsächlich etwas übertrieben, aber selbst das Multiface passt nicht mehr in deine Preisklasse. Bei den anderen Dingen kenne ich nun leider nicht mehr aus. Wer einmal ein FF800 hat, braucht nichts anderes mehr. Sorry, aber da kann ich dir dann nicht weiterhelfen.

  • Mehrkanal USB / Firewire Audio Interfaces

    • WolfgangK
    • 14. November 2005 um 08:21

    Hallo,

    mehrkanal mit Firewire, ADAT, analogen I/o´s, ... hat das Fireface800 von RME. Dazu kommen noch guter Treibersupport, ... Es läuft und läuft und läuft. Ich hab´s und bin mit keinem Gerät besser zufrieden.

    Soweit die Vorteile, nun der Nachteil: >1.200 Euro.

    Bezüglich Multiface bitte berücksichtigen, dass dort zum Multiface eine Cardbus- oder PCI-Karte benötigt wird. Trotzdem ist es natürlich preiswerter als das Fireface, kann aber auch nicht so viele Kanäle und hat kein Firewire.

  • 01V96V2 - Studiomanager-Update

    • WolfgangK
    • 10. November 2005 um 17:07

    Hallo,

    ich habe mir die Updates zugelegt:

    1) Speichern - wäre aber nicht notwendig gewesen, alles lief völlig problemlos! (Allerdings sollte man vorher die Readme vollständig gelesen haben ...)

    2) Firmware 01V96V2 aktualisieren (USB-Flash-Update des 01V96V2)

    3) Studiomanager updaten (Laptop)

    4) 01V96V2-Editor updaten (Laptop)

    Ich habe seit Einspielen der Updates noch keinen Absturz gehabt, allerdings auch noch nicht wieder soviel daran gemacht. Mal sehen, was das nächste Wochenende bringt ...

    Vielen Dank für die Hilfestellungen!

  • Kugel-Charakteristik (Schoeps MK5g) für Beschallung? RP,Chor

    • WolfgangK
    • 10. November 2005 um 13:27

    Hallo Wora,

    ich wollte in keinster Weise die Qualität einer bestimmten Firma in Zweifel ziehen. Geschrieben habe ich meinen Kommentar viel mehr vor dem Hintergrund, dass ich bei dem von mir durchgeführten Mikrofonvergleich, bei dem Schoeps übrigens gar nicht dabei war, nicht immer nur Namen und Preise ausschlaggebend für den Klang sind. Ich war höchst erstaunt, dieses festzustellen, denn eigentlich gehe ich im ersten Ansatz auch weiterhin davon aus, dass etwas teureres besser sein muss als etwas preiswerteres. Schließlich kann man ja nicht immer alles mit jedem vergleichen. Wohin kämen wir denn da ...

    ... und natürlich möchte ich irgendwann auch mal zwei MK4 im Bestand haben ... Auch wenn es ggf. nur um die Darstellung, über jeden Zweifel erhaben zu sein, geht. Auch das ist ja eine Qualitätsaussage, die Kunden honorieren.

  • kostenlose Freeware für Laptop gesucht

    • WolfgangK
    • 8. November 2005 um 22:01

    Hallo,

    erstmal besten Dank für die guten Tipps!

    Das mit dem DJ-Traktor hat sich leider zerschlagen. Beim Lesen der Lizenzbedingungen wurde darauf hingewiesen, dass das Programm für private Zwecke kostenlos genutzt werden darf - für gewerbliche Zwecke also logischerweise nicht. Und das ich das privat nutze, wird mir schwer fallen zu beweisen. Und auf die Klippe möchte ich mich nicht begeben.

    Also habe ich mir das nächste Angebot genommen und von der Seite http://www.dj-workstation.de die Software downgeloaded. Hier habe ich auch nur den Hinweis auf Freeware ohne Ausschluss gewerblicher Aktivitäten gefunden. Also installiert und ausprobiert ... leider ohne Erfolg. Streckenweise läuft das Programm, aber meistens stürzt es beim Starten mit "...exe hat einen Fehler festgestellt und muss beendet werden" ab. Das kann ich mir - da gewerblich - auch nicht leisten.

    Und so bin ich leider wieder da, wo ich angefangen habe, nämlich auf der Suche nach kostenlosen Programmen, mit denen ich am liebsten auch vorhören kann. Wenn also jemand noch einen Tipp für mich hätte, wäre das absolut super. Derweil muss ich mich dann halt mit dem Mediaplayer begnügen ...

    Apropos: Ist der Winamp eigentlich Freeware???

  • Fiktives Angebot für VA

    • WolfgangK
    • 8. November 2005 um 13:11
    Zitat von "skyworker"

    Werte Gemeinde - aus gegebenem Anlass würde ich gerne mal eine Art "Angebot" für die technische Betreuung einer Veranstaltung von euch einholen. Zur Beruhigung - ich gehe mit den Preisen NICHT hausieren, es ist KEINE aktuelle oder laufende Auschreibung und ihr könnt - soweit das möglich ist - gerne anonym bleiben. Also eine rein fiktive Geschichte!

    Die Rahmenbedingungen sind folgende:
    Weltmusikfestival Indoor, ca 300 bis max 400 Zahlende. Gefordert waren laut Rider der beiden Bands zusammen 30 Inputs, 4 Monitorwege/6 Wedges, keinerlei explizite Vorgaben für Peripherie, Mikrofonie oder Konsolen. Auf der Lichtseite gab es 4 x 6er Bar, 2 x ACL, 6 x Stufenlinse 1 kW. Dazu jeweils 8 Meter Front- und Backtruss mit schwarzem Backdrop.

    Der Rider wurde von uns erfüllt (vollständig), mit den üblichen Verdächtigen im Siderack (Yamaha, BSS, Drawmer), am Frontplatz (Soundtracs Megas) und bei der Mikrofonie (Shure, AKG, Audio Technika). PA ebenfalls (HK Actor DX - nicht jedermanns Geschmack, funktioniert aber), Monitoring langjährig bewährter Eigenbau (12/1 und 15/2).

    Lichtseite mit MA und Camco etc.

    Drei Leute von uns waren anwesend (Lichttechniker, Tontechniker, Bühnenmann), Transportkosten sind nicht angefallen, da echtes Heimspiel (350 Meter zwischen Lager und VA).

    Ich würde mich freuen, eine ungefähre Hausnummer (Gesamtsumme) von euch zu bekommen und bitte um Verständnis, dass ich den Hintergrund noch nicht kommumizieren möchte (schwebendes Verfahren).

    @ Admin - ich hoffe, dieser Post verstößt nicht gegen die Regeln dieses Forums (wegen fehlendem Hintergrund) - wenn doch, dann bitte ich um Mitteilung

    @ All: Rege Teilnahme fänd ich klasse! :wink:

    CU SKY

    Alles anzeigen

    Ich denke, hier ist jetzt wirklich eine genügend große Preisspanne mit den diversesten Rahmen- und Randbedingungen angegeben worden. Damit das ganze nicht, wie "Skyworker" selbst geschrieben hat, zum hausieren, spekulieren oder sonstwas ist, fehlt nun eigentlich nur noch die Angabe des Hintergrundes. Deshalb mal eine Frage an Skyworker zurück: Wie lange wird denn das Verfahren vermutlich noch so schwebend sein, dass eine Information über den Hintergrund nicht möglich ist? Oder positiv gefragt, wann wird uns der Hintergrund erklärt?

  • kostenlose Freeware für Laptop gesucht

    • WolfgangK
    • 7. November 2005 um 18:45
    Zitat von "da_user"

    ... wie wärs, wenn du einfach n kopfhörer an dein pult anschließt und darauf dein rechner signal legst. und den fader der des ganze aufn master bzw die monitore oder so legt einfach ganz runter...

    Sorry, aber den Satz verstehe ich nicht ... :oops: ... und weiß deshalb auch nicht, ob mein Pult das mitmachen würde. Kannst Du mir das nochmal erklären?

    ps: Vorhören mache ich natürlich nicht während es Gig´s, dazu wäre es eh zu laut. Ich gehe davon aus, dass ich mit einer kleinen Playlist starte und dann während der laufenden Pausenmusik weitere Titel vorhöre und bei Gefallen an die Playlist anhänge. Hoffentlich ist das nicht zu einfach gedacht ...

  • Mikrofonset für Schlagzeug

    • WolfgangK
    • 7. November 2005 um 15:08
    Zitat von "WolfgangK"

    Hallo,

    als ich mal wieder nach Meinungen zu Mikrofonen gesucht habe, ist mir dieser Thread und auch die Frage von MatzeM aufgefallen:


    Ich mache gerade einen Vergleichstest zwischen Rode NT5, Beyerdynamic MC930 und Mircotech Gefell M300, also in der Liga zwischen 300 Euro und 1.500 Euro pro Paar. Ich vergleiche die Mikrofone in verschiedenen Aufnahmesituationen (2 Spielmannszüge, 2 Chöre, 1 Bläserensemble)...

    Vergleichstest abgeschlossen, eindeutiger Sieger: MC930. Klingt sowohl bei Chören als auch bei Bläsern, Flöten, Trommeln und Becken genau so transparent, klar und offen wie das mehrere hundert Euro teurere Gefell M300. Wenn jemand Interesse hat, einfach per PN oder Mail bei mir melden. Ich werde mir wohl das Mikro kaufen und ggf. bekommen wir ja bei "Sammelbestellung" einen besseren Preis.

  • kostenlose Freeware für Laptop gesucht

    • WolfgangK
    • 7. November 2005 um 12:56
    Zitat von "Johnny"

    Für Pausenmusik ist doch wohl die Vorhörfunktion mehr als entbehrlich. Playlisten und Faden kann der Mediaplayer ab Version 9 - fertig ist die Kiste. ;)

    Na ja, für reine Pausenmusik abspielen gebe ich Dir recht. Aber irgendwie muss die Pausenmusik ja auch als Playlist eingestellt werden. Da könnte ich mir schon vorstellen, dass ich das während der Pause mittels Vorhören mache und dann die passenden Lieder in die Playlist hinzunehme. Ohne Vorhören müsste ich ja die Playlist zu Hause erstellen und hänge dann während der Pause tatenlos herum - auch nicht so gut.

    Ergo: Vorhören muss nicht sein, wäre aber nicht schlecht. (Zumal ein mehrkanaliges Audiointerface sowieso am Laptop angeschlossen ist)

    Kann der Mediaplayer ab Version 9 bereits überblenden und ggf. sogar vorhören? Tolle Sache, schaue ich mir mal an!

  • 01V96V2 - Studiomanager-Update

    • WolfgangK
    • 6. November 2005 um 22:04

    Hallo Elias,

    ja, dass sieht gut aus!

    Ich werde das im Laufe der nächsten Woche mal installieren - hoffentlich geht alles gut, ansonsten werde ich mich an "never change a runing system" erinnern.

    Vielen Dank für die Hilfe!

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