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  2. WolfgangK

Beiträge von WolfgangK

  • Reinigung und Wartung Digitalpulte

    • WolfgangK
    • 30. Juli 2005 um 20:18

    Hi,

    also ich reinige Platinen und Gehäuse mit Bürste und Staubsauger, zumindest wenn sie verstaubt sind. Bei chemischen Reinigungsmitteln bin ich extrem vorsichtig. Das einzige, was ich benutze, ist "Weingeist", also hochprozentiger Alkohol ohne Vergällungsmittel. Das Zeug ist zwar sehr teuer im Vergleich zu Brennspiritus, greift aber i.d.R. auch keine Kunstteile an. Trotzdem bitte immer an einer kleinen unsichtbaren Stelle ausprobieren. Kleinere Flächen einfach mit Wattestäbchen und größere mit einem fusselfreien Tuch reinigen.

    Zu Fadern bin ich allerdings ebenfalls ratlos, und insbesondere zu den Motorfadern in Digitalpulten. Vielleicht mal ganz vorsichtig ein wenig Druckluft. Wie gesagt, Chemie verwende ich fast nie.

  • Feedback und Molton

    • WolfgangK
    • 29. Juli 2005 um 14:09

    Hi Treibsand,

    jo, dann machen wir mal OT weiter: So etwas ähnliches hatte ich letztens in einer Scheune. Gitarren und Schlagzeug waren so laut, dass ich mir deren Mikrofonierung hätte sparen können. Die Mikro´s waren nur Alibi, die Fader blieben unten. Die Bands spielten volles Brett und schon war die SA (also die blaue uralt-JBL-Geschichte) mit 2*WBIN und 2*Mid-/High-Bin je Seite plötzlich nur noch eine Gesangsanlage - mit 6 Camco´s 3-wege-aktiv angetrieben. Ich habe nur noch mit Gehörschutz gemischt.

    OT aus

  • Feedback und Molton

    • WolfgangK
    • 29. Juli 2005 um 12:37

    Hallo Treibsand,

    na herzliches Beileid. Aber sei doch froh, zumindest brauchtest Du kein FX-Rack mehr :D

    Entschuldigung, das mit den Effekten war nicht böse gemeint. Ist halt eine peinliche Situation, in der man, wenn der Abend erstmal begonnen hat, kaum noch etwas retten kann. Die einzige Chance bei mir wäre noch gewesen, den Monitor leiser zu machen - da muss aber die Band mitspielen, im wahrsten Sinne des Wortes.

  • Reinigung und Wartung Digitalpulte

    • WolfgangK
    • 29. Juli 2005 um 09:44

    Grundsätzlich gibt´s da erstmal keine Unterschiede. Alle Pulte haben ein Gehäuse, an dem Bedienelemente, Platinen, Bauteile, Buchsen und Kabel befestigt sind. Also ist die grundsätzliche Vorgehensweise ähnlich.

    Ähnlich heißt denn aber doch nicht gleich. Die Unterschiede sind i.d.R. die höhere "Packungsdichte", die höhere Anforderungen an den "Auseinanderbauer" stellt, damit die Konsole später auch wieder funktionsfähig zusammengesetzt werden kann. Außerdem wird bei der Digitaltechnik mit kleineren Spannungen gearbeitet (die Spannungen im Analogteil sind in einer ähnlichen Größenordnung wie bei Analogpulten), die elektrischen und teilweise auch die mechanischen Bauteile sind viel empfindlicher und es ist unbedingt MOS-Schutz erforderlich.

    Ich behaupte mal folgendes: Wer eine analoge Konsole auseinander- und später auch wieder fehlerfrei zusammenbauen kann, der hat schon mal gute Voraussetzungen. Wer das mit einem Computer kann, hat auch gute Voraussetzungen. Wer beides kann, hat die besten Voraussetzungen.

    Die Frage nach den günstigen Spezialisten ist relativ. Denn wer Spezialist ist, ist i.d.R. nicht günstig. Andersherum: Wer einen "Kraft-Schrauber" an ein Digitalpult heranlässt, sollte sicherheitshalber trotzdem einen "Spezialisten" kennen ;)

  • Feedback und Molton

    • WolfgangK
    • 28. Juli 2005 um 16:35
    Zitat von "treibsand"

    ... Hab das letztes Jahr einmal kurz vor Sturmwarnung erlebt, wo das Zeltdach so gewabert hat, daß die zum FoH reflektierten Monitorsignale JEGLICHES phasenreines Mischen verboten. :evil:

    @ Treibsand: Was ist "phasenreines" Mischen und was hat das mit einer "wabbernden" Zeltwand zu tun? Es war doch hoffentlich nicht so, dass sich der Monitor- und FoH-Sound mit den Bewegungen der Zeltplane änderte, oder??? :shock:

  • Celestion-PA - was taugt die?

    • WolfgangK
    • 28. Juli 2005 um 09:51

    Hallo Leute,

    bin in der letzten Zeit häufiger mit einer Celestion-PA raus gewesen und würde gerne mal wissen, ob jemand von Euch auch Erfahrungen damit hat.

    Die Tops: http://professional.celestion.com/pro/sound_rein…detail.asp?ID=3

    Die Subs: http://professional.celestion.com/pro/sound_rein…detail.asp?ID=7

    Amping: DIGAM 7000 (Bass), 5000 (Mid und High), 3-Wege aktiv, Celestion-Controller

    Aufgebaut wurden je Seite 2 doppel18er direktstrahlende Bässe und zwei Tops (2*10", 2"), um 2*60° horizontal abstrahlen zu können.

    Wer kann dazu etwas sagen?

  • Feedback und Molton

    • WolfgangK
    • 28. Juli 2005 um 08:59

    Hallo Leute,

    hat habe ich auch noch einen: Woran merkt man, dass ein Schlagzeuger an die Tür klopft?

    Das Klopfen wird schneller.

    ... und noch einen: Woran merkt man, dass ein Gitarist an die Tür klopft?

    Das Klopfen wird lauter.

    Aber eigentlich ging es um ...

    Zitat von "WolfgangK"

    ... hat vielleicht noch jemand einen Tipp für mich? ...

  • Feedback und Molton

    • WolfgangK
    • 27. Juli 2005 um 12:31

    Hallo Kollegen,

    erstmal Danke für die schnellen Antworten. Ihr seit "zum Glück" der selben Meinung wie ich, denn hinter meiner Frage steht nämlich noch etwas ganz anderes.

    Ich arbeite mit einem PA-Verleiher zusammen, der sich letztens über den schlechten Sound und einige Rückkopplungsprobleme insbesondere am Anfang einer VA beschwert hat. Sicherlich zurecht, denn normalerweise mache ich schon einen besseren Sound (es klang ziemlich hohl und durch die vielen Reflektionen waren die Stimmen auch ziemlich verwaschen) und Feedback brauche ich auch nicht wirklich. Mein Problem war nun folgendes:

    Wenn ich dem Kollegen PA-Verleih und der Band sage, dass ich unbedingt ... brauche und dann alles besser wird, ist es ziemlich blöd, wenn das Problem dann trotz Molton (wie in diesem Beispiel) nicht verschwindet.

    Der Tipp mit der Mikrofonrichtcharakteristik ist übrigens gut! Ich werde zwar nicht die Mikrofon tauschen können (Bandeigentum), aber ggf. die Monitorpositionen verändern können. Bei Nieren also die Monitore genau vor die Sänger, bei Hyperniere leicht schräg (M-TV-Aufstellung)

    Hat vielleicht noch jemand einen Tipp für mich?

    @ WW: Ja ja, kaum zu glauben, dass es diese Kirmesfarben immer noch gibt, ich bin auch ganz eindeutig für die soliden Qualitäten weiß auf schwarz und fertig. Es muss nicht immer bunt sein :wink:

  • Feedback und Molton

    • WolfgangK
    • 27. Juli 2005 um 09:53

    Hallo Leute,

    sinkt das "Gain before Feedback", wenn eine Bühne vor einer Zeltwand steht und hinten kein Molton hängen hat? z.B. durch Reflektionen der Monitore an der Zeltwand?

    Meiner Erfahrung nach ist das so, wie sind Eure Erfahrungen?

    Und wo wir schon beim Thema sind: Wenn das Zelt voll ist, ist die Bedämpfung höher und das "Gain before Feedback" (PA-seitig) steigt wieder. Bei Euch auch?

    Hintergrund meiner Frage: In einigen Zelten befinden sich Bilder, Logo´s, ... des Veranstalters an der Zeltstirnwand, so dass wir kein Molton hängen dürfen. Und ich möchte einfach mal wissen, welche Erfahrungen ihr gemacht habt. Ggf. habt Ihr ja sogar einen Tipp für mich?

  • Live recording mit CD

    • WolfgangK
    • 6. Juli 2005 um 15:03

    Hallo Kloma,

    mit HD-Recording ist es natürlich möglich, jede einzelne Spur individuell nachzubearbeiten. Hierzu nimmt man immer häufiger den zu Hause meist sowieso vorhandenen PC, installiert ein entsprechendes Audio-Interface mit möglichst vielen und guten Ein- und Ausgängen, installiert ein Audio-Programm, schafft sich eine gute Akustik in der Tonregie nebst zwei vernünftigen Abhören und dann geht´s endlich los ... mit dem Üben. Es ist leider noch kein Meister vom Himmel gefallen. Geräte und Software geben noch keine gute Aufnahme.

    Wenn Du daran Interesse hast, dann les´ dich bitte z.B. im Tontechniker-Forum ein. Und nutz die Suchfunktion, sonst gibt´s gleich Mecker.

  • 16-Kanalmixer, Welcher?

    • WolfgangK
    • 27. Juni 2005 um 20:15

    @ adler-feder:

    Sorry, aber meiner bescheidenen Meinung nach braucht man bei 16 Kanälen noch nicht unbedingt Audiogruppen, weder Sub- noch VCA-Gruppen.

    Das WZ16:2DX hat den Vorteil, dass es sehr klein und transportabel ist, dafür leidet aber auch etwas die Bedienbarkeit.

  • 16-Kanalmixer, Welcher?

    • WolfgangK
    • 27. Juni 2005 um 11:31

    Das A&H Wz 3 hat doch zwei Stereo-Returns. Auf einen laufen die internen Fx zurück, auf dem anderen kann ein CD-Player angeschlossen werden. Damit hast Du sogar noch 16 freie Mic-Eingänge. Und für 1.800 Euro gibt´s das ganze auch schon im Rack mit Licht, Spleis und Harting. Bei GL2200, ... ist man dann mit Case, Spleis, Harting, Licht, ... normalerweise auch gebraucht über diesem Preis. Dafür hat man dann aber (glaube ich zumindest) 8 statt 6 Auxe.

  • Studiomikro mit gutem Preis-/Leistungsverhältnis

    • WolfgangK
    • 27. Juni 2005 um 11:27

    Man könnte auch mal wieder ein altes Mikro "zur Brust" nehmen, z.B. EV RE20/PL20 bzw. Sennheiser 441. Sind alles dynamische Mikro´s und auch im Studio gut. Gibt´s teilweise gebraucht für <300 Euro.

  • Abnahme SYMPHONIE-Orchester...

    • WolfgangK
    • 15. Juni 2005 um 14:33

    Hallo PA-Peter,

    was willst Du denn genau abnehmen? Jeden Musiker einzeln? Wozu?

    Ein Symphonieorchester bildet einen i.d.R. sehr homogenen Klangkörper. Für eine Live-Übertragung würde ich natürlich nicht gerade ein AB-Hauptmikrofon mit Kugeln nehmen, aber ein paar Mikrofone je Instrumentengruppe sollte reichen. Für eine Aufnahme ggf. noch ein AB mit Niere oder Kugel, je nachdem, wieviel Publikum du aufnehmen willst. Aber für eine reine Live-VA wirst du nicht viel mehr als 20 Mikrofone brauchen.

    Bei einem Chor würde ich ähnlich vorgehen und 1 Mikrofon je Stimmlage bzw. Stimme vorsehen.

    So ein paar Mikrofone kann man dann problemlos mit jedem normalen Mishcpult handeln. Oder habe ich deine Frage nun völlig missverstanden?

  • rider, kontakte, agenturen, usw...

    • WolfgangK
    • 9. Juni 2005 um 09:07

    Es gibt auch den Fall des absichtlichen Nichtbefolgens. Ist mir letztes Jahr passiert, als ich neben Ton auch noch für Strom auf dem Open Air zuständig war.

    ... und ich habe dem Inhaber der Würstchenbude vorher noch persönlich gesagt, dass er maximal 10kW aus der Leitung ziehen kann, weil bei mehr Leistung die 3*16A CEE Sicherungen abschalten werden. Und was macht er in der Mittagszeit? :twisted:

    ... na klar, er steckt die vierte Friteuse an. Der Sicherungsautomat löst aus, und weil es ein gekoppelter ist für alle 3 Phasen, stehen alle 3 Friteusen. Keine Pommes mehr. Schade, dass er nicht zu mir gekommen ist, um sich zu beschweren. Oder vielleicht war es auch besser so :D

    Er hat´s selber versucht auszubügeln, den Sicherungskasten gesucht, den Schlüssel für die Tür nicht gefunden, ... Er hat sich also selbst sein gesamtes Mittagsgeschäft verbaut - und später dann trotzdem von mir noch einen sachlichen Anschiss in Gegenwart des Veranstalters bekommen.

  • Interesse an einem Treffen in Norddeutschland ?

    • WolfgangK
    • 3. Juni 2005 um 08:04

    Hallo,

    auch von mir vielen Dank an die Veranstalter - für die Location, die Verpflegung und deren ständigen Einsatz, um das Treffen technisch zu unterstützen!

    Beim Lesen der einzelnen Postings ist mir aufgefallen, wie unterschiedlich teilweise die Eindrücke sind. Mir ist zum Beispiel aufgefallen, dass die Systeme von K&F, Seeburg und Foohn richtig gut klingen, einige anderen Markensysteme richtig schlecht. Die kleinen KME-Boxen sind mir einzeln richtig schrill und nervtötend aufgefallen. Das ganze System (das was links als Stack stand) war dann aber wieder angenehmer. Die von einigen bereits als "nicht so prickelnd" beschriebenen X!Max-Systeme sind mir während des Einzeltests überhaupt nicht aufgefallen (was nichts schlechtes bedeuten muss), aber als System (15" o. 18" Sub und 12"/15"-Top) gut in Erinnerung geblieben.

    Das bemerkenswerteste überhaupt: Einige Selbstbauvarianten waren insbesondere bezogen auf den Preis einsame Spitze und mussten sich auch nicht vor teureren Boxen mit Namen drauf schämen. Ehrlich gesagt, haben mir andere Selbstbauvarianten aber auch nicht wirklich gefallen - schade für die geleistete Arbeit. Die Boxen von Sound-Klinik fand ich auch gut, bezogen auf den Preis würde ich aber dann doch eher andere kaufen.

    Wenn bei einem nächsten Forentreffen wieder ein Boxenvergleichstest anstehen sollte, dann würde ich auch darum bitten, vergleichbarere Abhörbedingungen zu schaffen und die Tests zu strukturieren. By the way: muss es eigentlich immer ein Boxenvergleichstest sein? Was meint ihr zu Mikrofonen? (Wie das gehen könnte, weiß ich nicht, aber das könnte man ja bei Gelegenheit mal diskutieren)

    Vielen Dank an die Griller und Salatmacher - das war alles richtig lecker!

  • Interesse an einem Treffen in Norddeutschland ?

    • WolfgangK
    • 3. Juni 2005 um 08:04

    Hallo,

    auch von mir vielen Dank an die Veranstalter - für die Location, die Verpflegung und deren ständigen Einsatz, um das Treffen technisch zu unterstützen!

    Beim Lesen der einzelnen Postings ist mir aufgefallen, wie unterschiedlich teilweise die Eindrücke sind. Mir ist zum Beispiel aufgefallen, dass die Systeme von K&F, Seeburg und Foohn richtig gut klingen, einige anderen Markensysteme richtig schlecht. Die kleinen KME-Boxen sind mir einzeln richtig schrill und nervtötend aufgefallen. Das ganze System (das was links als Stack stand) war dann aber wieder angenehmer. Die von einigen bereits als "nicht so prickelnd" beschriebenen X!Max-Systeme sind mir während des Einzeltests überhaupt nicht aufgefallen (was nichts schlechtes bedeuten muss), aber als System (15" o. 18" Sub und 12"/15"-Top) gut in Erinnerung geblieben.

    Das bemerkenswerteste überhaupt: Einige Selbstbauvarianten waren insbesondere bezogen auf den Preis einsame Spitze und mussten sich auch nicht vor teureren Boxen mit Namen drauf schämen. Ehrlich gesagt, haben mir andere Selbstbauvarianten aber auch nicht wirklich gefallen - schade für die geleistete Arbeit. Die Boxen von Sound-Klinik fand ich auch gut, bezogen auf den Preis würde ich aber dann doch eher andere kaufen.

    Wenn bei einem nächsten Forentreffen wieder ein Boxenvergleichstest anstehen sollte, dann würde ich auch darum bitten, vergleichbarere Abhörbedingungen zu schaffen und die Tests zu strukturieren. By the way: muss es eigentlich immer ein Boxenvergleichstest sein? Was meint ihr zu Mikrofonen? (Wie das gehen könnte, weiß ich nicht, aber das könnte man ja bei Gelegenheit mal diskutieren)

    Vielen Dank an die Griller und Salatmacher - das war alles richtig lecker!

  • 01V96 User Keys

    • WolfgangK
    • 27. Mai 2005 um 10:56

    Nun oute ich mich mal - ich habe nämlich letztens das Werks-EQ-Programm Gitarre genutzt. Welches weiß ich nicht mehr, es stehen ja mehrere zur Auwahl. Aber es ist mir nicht sonderlich negativ aufgefallen, war halt soweit in Ordnung. Ich glaube, ich habe nachher noch den Bereich um 3-4kHz etwas angehoben, damit die Gitarre bei den rockigeren Stücken besser kam. Als dezente Gitarre war das Werksprogramm aber in Ordnung.

    Vor dem Mikro (kein SM57, sondern ein uraltes AKG-Teil) hatte ich allerdings auch einen guten (Berufs-) Gitaristen, so dass sowieso schon ein guter Sound zum Pult kam.

  • 01V96 User Keys

    • WolfgangK
    • 25. Mai 2005 um 20:27

    Hallo Stefan,
    hallo Frank,

    habe es soeben hinbekommen!

    Mutegruppe X, Mutemaster und oben rechts ein Kreuzchen in die Ecke vom Fenster Pair/Group Out-Mute gemacht.

    Tolle Idee. Damit kann ich nun die Monitorwege nach wie vor einzeln muten, aber wenn ich den UserDefinedKey drücke, sind sofort alle gemutet.

    Außerdem habe ich mir für den Live-Betrieb noch die Funktionen Osc, Chanel Undo, Chanel Library -unendlichdB, Chanel Copy und Chanel Paste auf die Tasten gelegt.

    Viele Grüße
    Wolfgang

  • 01V96 User Keys

    • WolfgangK
    • 25. Mai 2005 um 07:05

    Hallo Stefan,

    kein Problem. Schau das einfach mal nach, wenn du Zeit hast.

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