Hallo,
das 02R gibt´s ja auch schon als 02R96. Weiß jemand, ob der Unterschied zwischen 02R und 02R96 genau so groß ist, wie die Beschreibung des Unterschiedes zwischen 01V und 01V96?
Hallo,
das 02R gibt´s ja auch schon als 02R96. Weiß jemand, ob der Unterschied zwischen 02R und 02R96 genau so groß ist, wie die Beschreibung des Unterschiedes zwischen 01V und 01V96?
@ Antoni,
Hallo Antoni,
Du meintest, dass ich ggf. einen defekten erwischt hätte, was so gut wie gar nicht vorkommen solle.
Meine Meinung dazu:
Ich glaube auch nicht, dass Beyer Dynamic eine schlechte Firma ist, und deshalb auch nicht, dass allzuviel defekte Teile das Werk verlassen. Möglich wäre es aber. Allerdings ist der DT770Pro gegenüber dem "alten" DT770 in der Werbung mit "besserem Bassvolumen" und so vermarktet worden. Insofern glaube ich, dass neben mechanischen Veränderungen auch der Klang "aufgewertet" werden sollte. Beweisen kann ich es aber nicht, da mir die damaligen Werbeprospekte nicht mehr vorliegen. Der bassigere Klang war sofort da und passte zu den Beschreibungen des Produkts.
Für Hifi-Hörer ist der DT770Pro bestimmt zu empfehlen, wenn man Bässe mag. Nur wenn man in lauter Umgebung auf gute Dämmung und hohe Lautstärken angewiesen ist, um einen Kanal abzuhören, dann geht´s mir zumindest auf den Senkel.
Hallo,
bezüglich Bassbereich kann ich eine Warnung aussprechen!
Hatte früher den Beyer Dynamic DT770, den ich jahrelang im Discobetrieb hatte. Tadellos und super gut das Teil!
Habe dann für den FoH-Betrieb auch einen DT770 haben wollen, es gab aber nur noch das Nachfolgemodell DT770Pro. Gekauft und geärgert! Der Kopfhörer ist zwar gut geschlossen, aber im Gegensatz zum Vorläufer dermaßen basslastig, dass man viel zu viel Druck auf die Ohren bekommt.
Hallo,
habe gerade in einem anderen Thread gelesen, dass Digitalpulte häufiger abstürzen. (Werden die denn auch von Bill Gates programmiert?)
Spaß beiseite. Wenn das Mackie d8b häufiger abstürzt, was könnt Ihr zum Verhalten des 01V96 im Betrieb, insbesondere auch live sagen? Stürzt das Pult dort auch ab, oder arbeitet es stabil? Wie häufig muss das 01V96 in die "Werkstatt"?
Hallo ThomasL,
ja, den Vorteil der Speicherbarkeit hatte ich ganz vergessen. Den Studiomanager habe ich auch auf meinem Rechner.
Bezüglich mechanische Verarbeitung habe ich meine Erfahrungen bei einem Demo-Pult bei MP in Ibbenbüren gemacht. Bei dem dort ausgestellten 01V96 war mir das Drehrad viel zu wackelig. Es war aber nicht wirklich störend, weil ich es bei der mehrstündigen Ausprobiererei fast gar nicht gebraucht habe. Und sollte ich so ein Pult doch irgendwann mal zu Hause haben, würde ich sowieso mit der Software vom Rechner aus arbeiten. Das erscheint nämlich viel übersichtlicher zu sein.
Wenn Du mir sagst, dass die Verarbeitung o.k. ist, ist das eigentlich ein Grund mehr, das Pult doch zu kaufen. Bislang habe ich mich nämlich davor gedrückt. Mal sehen, vielleicht schlage ich ja doch noch zu.
ps. Habe das Pult mit 24 Monaten Garantie bei eBay als Neuware für rund 2.200 Euro gesehen. Kostet bei T und MP ca. 2.500 Euro´s.
Hallo,
das 01V96 ist mechanisch nicht das aller stabilste. Das "Drehrad" wackelt bereits bei einem Neupult. Hat mich ziemlich geärgert und mich nochmal zum Nachdenken bewegt. (Bin immer noch am Denken)
Das02R ist das ältere Pult ohne 96kHz-Verarbeitung, die meines Erachtens nach sowieso nicht notwendig ist. Das 01V96 ist nicht touchsensitiv, ob das 02R die Funktion hat, weiß ich auf Anhieb nicht.
Weiterer Unterschied: 01V96 passt ins 19"-Winkelrack, 02R nicht. Suchst Du also eine kleine L-Rack-Lösung, kannst Du das 02R ausschließen. Suchst Du eine Consolen-Sideracklösung, wäre das 02R prädestiniert. brauchst Du viele Inserts oder Ausspielwege, ist das 02R ebenfalls besser geeignet. Das 01V96 ist da ziemlich eingeschränkt. Für Mehrspurmitschnitte sind beide Pulte natürlich gut geeignet.
Ansonsten sind die beiden Pulte, wie die meisten anderen Digipulte auch, für häufig wechselnde Live-Veranstaltungen nicht gerade gut bedienbar. Im Verleih würde ich immer eine haptische Analogkonsole vorziehen. Wenn Du immer mit den selben Leuten, der selben Musik und der selben Aufstellung arbeitest, nimmt dir ein Digipult natürlich viel Arbeit ab.
Hallo,
Behringer und Monacor haben auch externe Geräte, teilweise Platinen ohne Gehäuse, die in eine Ecke gebaut werden können.
Ich warne aber vor offenen Kontakten. Nichts ist schlimmer, als wenn das Konzert ausfällt, weil der Mann am Mischer schnell ´was umstöpseln wollte und dabei an den 240V kleben bleibt. Da können vom Veranstalter ganz schöne Schadenersatzforderungen kommen.
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Also seit vorsichtig und passt im eigenen Interesse auf die einschlägigen Vorschriften auf!
Hallo,
ich weiß nicht, in welcher preislichen Größenordnung die anderen Vorschläge liegen. Aber wenn es nur um gute Preamps mit +48V geht, dann könnte ein Tascam MA8 vor den Line-Eingängen schon helfen. Liegt um die 300 Euro und ist ein vielfach unterschätzes Teil! Falls weitere analoge Eingänge gewünscht werden, das MA 8 mit RME ADI 8 auf einen ADAT-Eingang des 02R bringen. Ist zwar teurer, hat dann aber 8 analoge Eingänge mehr.
Hallo,
eine weitere Kombination wäre auch RME ADI8 (Pro, S, ...) mit Tascam MA8. Liegt preislich um die 1.000-1.500 Euro, je nach Gebraucht/Neu und Ausstattung und gehört eindeutig ins Oberfeld, wenn nicht gar Spitzenfeld. (Sagt mein Händler, glaube ich aber auch)
Hallo,
das scheint alles 2 Seiten zu haben.
Unabhängig vom PANing ist es immer kritisch, Einzelquellen über Dyn. in Subgruppen komprimieren zu wollen. Denn eine lautere Quelle drückt alle anderen weg. Für Einzelquellen hilft nur der Einzelkompressor.
Summen- oder Gruppenkompressoren haben die beste Wirkung, wenn sie für eine Gruppe gleicher Quellen genutzt werden. Typischerweise also z.B. bei (Background-) Chören, ... Mein 166 funktioniert als Stereokompressor einwandfrei und ohne irgendein merkbares Problem.
Bezüglich LX7 und dbx traue ich eher dem dbx. (... könnte das aber in keinster Weise begründen).
Hallo PA-Peter,
ich freue mich immer, wenn ich ein Siderackmulticore mit Peitsche und Stereoklinken habe, mit denen ich ganz einfach und auch im Dunkeln die Kanäle nachvollziehbar auf die Dynamics verteilen kann. Dto. Fx. Für mich ist der Vorschlag zu aufwändig und mit zuvielen "internen" Überlegungen versehen, in die man sich zunächst einmal hineindenken muss.
Aber wenn ich das richtig in Erinnerung habe, verkäufst Du auch eine Menge. Ich denke, wenn Du die richtigen Kunden an der Hand hast, kannst Du bestimmt mit den Vorteilen überzeugen. Als Geschäftsmann also völlig richtig gedacht.
Hallo,
ich könnte mir Yamaha MG10/2 vorstellen. Hat 4 Mikroeingänge, 2 Stereoeingänge, 2 Aux-Sends, 2 -Returns, 3-Bd. EQ, LowCut und +48V.
Kostenpunkt ca. 100 Euro, wenn 4 Stereo-In benötigt werden, ggf. MG12/4 für immer noch unter 200 Euro.
Hallo Leute,
ich höre immer wieder gutes von A&H Wizzard, z.B. 16:2 DX, also die mit dem eingebauten Miniatureffektgerät. Aber das bezog sich immer auf´s Pult im Allgemeinen. Zu den eingebauten Effekten habe ich bislang nie etwas gehört. Deshalb meine Fragen:
Sind die Fx für Stimmen brauchbar? (ER, Chorus, Hall)
Ich will keine Studiogeschichten damit machen und habe keine allerhöchsten Ansprüche, aber auch Live möchte ich schon etwas solides haben.
Hallo,
für eine OpenAir-Veranstaltung benötige ich zusätzliches Equipment, finde aber im Branchenbuch keinen PA-Verleih im Bereich zwischen Münster, Osnabrück, Bielefeld, Soest (Nordrhein-Westfalen).
Wer kann mir Tipps geben, an wen ich mich wenden kann?
Beste Grüße
Wolfgang
Hallo,
könntest Du Deinen Eindruck auch mittels Livemitschnitten nachweisen?
Ich will das ganze ja nicht anzweifeln, habe weder das eine noch das andere Pult. Meine Erfahrung ist, dass man sich schnell mal was einredet. Deshalb nehme ich häufig einfach den Master-Out auf, um mir genau den Sound anzuhören, den ich aus dem Pult gebe. Bei immer gleicher PA in immer unterschiedlichen Räumen, gibt´s da immer wieder Unterschiede. Wenn man sich das Tage später anhört, bekommt man ab und zu (nicht immer) einen ganz anderen Eindruck.
Wolfgang
Hallo,
Chorgesang wird erst dann gut, wenn sich die Einzelstimmen durchmischen. Mit naher Mikrofonierung bekommt man das meist nicht hin. Geigen haben auch dann einen harten Klang, wenn es gute Geigen sind, vom Konzertmeister der Berliner Philharmnie gespielt werden, ... Auch dieser Klang wird erst so "butterweich", dass Geigen häufig unter romantische Filmszenen gelegt werden, wenn mehrere Geigen zusammenspielen und damit ihre klangliche Härte nehmen. Auch hier muss das Mikrofon für eine weiche, neutrale Aufnahme weiter weggestellt werden.
Wie soll denn die Aufnahme werden? Nah, direkt, räumlich, distanziert? Um was für Musik geht es? Stil, Geschwindigkeit, ...
Beispiel: Nimmst Du einen getragenen Sakralchorgesang auf, würde ich in einen halligen Raum, z.B. eine Kirche, gehen, und dort mit Mikrofonverfahren arbeiten, die den Raum gut abbilden. Zum Beispiel AB, Blumlein.
Nimmst Du dagegen "Partymusik" auf, würde ich diese sehr viel direkter, näher, ansprechender aufnehmen wollen. Hier ist ein weniger halliger Raum mit direkterer Abnahme sinnvoll. Trotzdem wirst Du die Geigen und den Chor aus weiterer Entfernung abnehmen müssen und dementsprechend die richtigen Mikrofone, z.B. mit Supernierencharakteristik, verwenden.
Vorschlag einer Reihenfolge:
1) Was für Musik, welches Ziel wird damit verfolgt?
2) Welcher Raum ist der angemessenste Aufnahmeraum? (selten ein Studio!)
3) Wie sollte ich aufnehmen (nah, weit, ... siehe oben)
4) Welche Mikrofone brauche ich (Anzahl, Art, ...)
5) Benötige ich Mehrspur oder könnte ich sofort 2-Spur aufnehmen?
...
Hallo René,
ich habe gleich mehrere Fragen:
a) hatten wir zu diesem Thema einen Info-Austausch?
b) weißt Du, wo die entsprechenden Antworten in diesem Forum geblieben sind?
c) hatte ich Dir zu diesem Thema die Formeln aus der Klinger-Bibel versprochen?
d) sind die Seiten inzwischen angekommen?
Falls nicht, müsste ich Dir die Seiten nochmal schicken.
Fakt ist, dass
1) der Lautsprecher als Treiber geeignet sein muss
2) das Gesamtsystem eine einigermaßen gleiche Empfindlichkeit haben sollte (ggf. stacken)
3) Hörner, insbesondere Bass- und Midbins, aktiv gefahren werden sollten
4) Hörner groß und sperrig werden (Transport!)
5) das Gesamtsystem wegen Stacking und Aktiv recht teuer werden könnte
6) Die Zusammenstellung eines (selbstberechneten) Gesamtsystems ziemlich aufwendig ist. Du musst neben Geld also auch viel Zeit haben.
Vielleicht kannst Du ja noch schreiben, wozu Du das ganze einsetzen willst. Deinem Namen entnehme ich zwar DJ, aber die gibt´s ja mit vielen Ausrichtungen. Schreib doch mal was über Musikrichtung, üblichen Veranstaltungsrahmen (Tanzflächengröße, Raumgröße, -beschaffenheit, ), Häufigkeit Deiner Einsätze, ...
Hallo René,
ich habe gleich mehrere Fragen:
a) hatten wir zu diesem Thema einen Info-Austausch?
b) weißt Du, wo die entsprechenden Antworten in diesem Forum geblieben sind?
c) hatte ich Dir zu diesem Thema die Formeln aus der Klinger-Bibel versprochen?
d) sind die Seiten inzwischen angekommen?
Falls nicht, müsste ich Dir die Seiten nochmal schicken.
Fakt ist, dass
1) der Lautsprecher als Treiber geeignet sein muss
2) das Gesamtsystem eine einigermaßen gleiche Empfindlichkeit haben sollte (ggf. stacken)
3) Hörner, insbesondere Bass- und Midbins, aktiv gefahren werden sollten
4) Hörner groß und sperrig werden (Transport!)
5) das Gesamtsystem wegen Stacking und Aktiv recht teuer werden könnte
6) Die Zusammenstellung eines (selbstberechneten) Gesamtsystems ziemlich aufwendig ist. Du musst neben Geld also auch viel Zeit haben.
Vielleicht kannst Du ja noch schreiben, wozu Du das ganze einsetzen willst. Deinem Namen entnehme ich zwar DJ, aber die gibt´s ja mit vielen Ausrichtungen. Schreib doch mal was über Musikrichtung, üblichen Veranstaltungsrahmen (Tanzflächengröße, Raumgröße, -beschaffenheit, ), Häufigkeit Deiner Einsätze, ...
Hallo Tobias,
hallo Krusty,
besten Dank für Eure Hinweise! Jetzt habe ich zusätzlich auch noch die richtige Bedienungsanteilung des Gerätes. (Falls ich es mal wieder verkaufen will).
Viele Grüße
Hallo Leute,
technisch betrachtet ist die Antwort vom Wirkungsgrad und der Leistungsabgabe abhängig - PMPO (Blitzbrandleistung) oder RMS (Dauerleistung).
Die Lautsprecher haben in den verwendeten Gehäusen sicherlich einen normalen Wirkungsgrad, gehen wir mal von rund 100 dB/1W/1m aus, und eine entsprechende Dauerleistung. Damit kann man also rechnen ...
Bei 1kW Dauerpegel (-6dB unter Anlagenvolllast) ergibt sich daraus ein Dauerschalldruck von rund 130 dB/1kW/1m, der deutlich über der Schmerzgrenze der Ohren liegt. Aber wer steht schon 1m vor den Boxen? Also noch schnell die Berechnung für die Entfernung. In einem Abstand von 6m von den Boxen (so groß war doch die Tanzfläche, oder?) reduziert sich der Schalldruck um rund 16 dB und ihr liegt dann so bei 114 dB/1kW/6m, und damit immer noch über der Schmerzgrenze. (und Eure Anlage läuft deutlich unter Anschlag)
Übrigens ist das auch die Schmerzgrenze EURER Ohren.
ps: Wieso benötigt ihr bei der Größe Monitoring? Arbeitet der DJ hinter einer schallisolierten Glasfront?