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  1. PA-Forum
  2. michael schuster

Beiträge von michael schuster

  • Leiser PA-Amp mit viel Leistung für's Wohnzimmer gesucht

    • michael schuster
    • 30. Juni 2010 um 23:03
    Zitat von "toadie"

    [...]oder 4 Stück von deinen Alesis in Brücke betreiben, je eine pro Bass...[...]


    Die Idee hatte ich auch schon. Ich fürchte nur, dass die Nennimpendanz von 6 Ohm pro Treiber schon bedenklich niedrig sein könnte. Die BR-Konstrukte erreichen lt. Simulation jedenfalls Minima von um 5 Ohm. Oder hat jemand Erfahrungen damit?

    Die Alto D4 wird übrigens leider erst in der 29. KW ausgeliefert . . . :(

    Die anderen Vorschläge schaue ich mir mal an.

    Viele Grüsse,
    Michael Schuster

  • Leiser PA-Amp mit viel Leistung für's Wohnzimmer gesucht

    • michael schuster
    • 30. Juni 2010 um 20:41

    Die konvektionsgekühlten Endstufen von KME sind ja nicht leistungsfähiger, als meine zur Zeit benutzte Alesis RA500. Die Apart Champ 1 scheint interessant. Allerdings hätte ich gerne vier Kanäle möglichst dieser Leistung, weil ich vielleicht noch zwei weitere LAB 12 besorgen will, um die dann vier Stück in CB und tiefbassentzerrt zu betreiben (auch daher der hohe Leistungsbedarf). Und dann kostet es gleich wieder über 1000,- €.

    Was für Erfahrungen habt ihr denn gemacht mit den Lüftergeräuschen diverser aktiv gekühlter Endstufen?

    Viele Grüße,
    Michael Schuster

  • Leiser PA-Amp mit viel Leistung für's Wohnzimmer gesucht

    • michael schuster
    • 30. Juni 2010 um 00:53

    Hallihallo,

    Ich suche eine Endstufe aus dem PA-Bereich zur Nutzung daheim. Daheim kann aber sehr lautstarke Einsätze beeinhalten, wie etwa eine Wohnzimmerparty ohne Rücksicht auf Verluste oder das Ansehen von sehr dynamisch abgemischten Filmen.

    Antreiben soll sie dereinst vier Eminence LAB 12 in geschlossenen Gehäusen. Sie sollen dann per parametrischem EQ entzerrt werden. Im Moment habe ich nur zwei LAB 12, die in je 90 auf ca. 26 Hz abgestimmten Litern laufen. Die laufen an einer Alesis RA 500, die mitunter etwas schwach auf der Brust erscheint.

    Wichtig wäre mir ein möglichst lautloser bzw. -armer Betrieb. Die Yamaha P-Serie soll dazu in der Lage sein, wenngleich man munkelt, daß sie für den Bassbereich nicht so geeignet sei.

    Der LAB 12 ist elektrisch laut Hersteller mit so ca. 400 Watt belastbar, mit Impulsen durchaus auch höher. Eine Endstufe, die das für 4 LAB 12 zu stemmen in der Lage ist, suche ich. Heißester Favorit ist derzeit die Alto D4, die zum Ausprobieren auch schon bestellt ist. Was gibt es da sonst noch für Lösungen?

    Hinweise wie die, die besagen, dass man ja ab einer gewissen Lautstärke jedweden Lüfter eh' nicht hört hatte ich schon zur Genüge. Sehr dynamisch abgemischte Soundtracks scheinen diesen Ideengebern allerdings fremd zu sein.

    Ein Thread mit ca. diesem Inhalt ist in einem anderen Forum (http://www.musiker-board.de) auch schon gesperrt worden mit der Begründung, er habe nichts mit PA zu tun. Das war natürlich meines Erachtens nach Schwachfug, da ich ja gezielt nach PA-Material gesucht hatte. Komisch, dass der Thread angesichts der erzwungenermaßen geringen Beitragszahl und des angeblich verfehlten Themas so viele Hits hatte . . . :grin:

    Was würdet ihr raten?

    Viele Grüsse,
    Michael Schuster

  • T.-Amp TSA 4700 als Monitorendstufe geeignet??

    • michael schuster
    • 7. Mai 2010 um 22:04

    Auch wenn's nicht zum hier im Thread angedachten Verwendungszweck passt, aber wie laut fächelt sich die TSA 4/700 Luft zu? Ich dachte an Wohnzimmerbetrieb, eventuell auch an tiefbassentzerrten CB-Subwoofern mit entsprechendem Leistungsbedarf . . . :wink:

    Viele Grüsse,
    Michael Schuster

  • 12" Alternative zum Kappa 12 in 12"/2" Kiste

    • michael schuster
    • 17. März 2010 um 15:34

    Sein Mikro einzuschicken, um sich eine Frequenzgang-Kalibrierdatei stricken zu lassen, kostet aber auch nicht die Welt.

    Gruss,
    Michael Schuster

  • EMINENCE LAB 12

    • michael schuster
    • 11. März 2010 um 17:01

    Ich habe zwei LAB 12 in je 90 auf ich glaube so 27 Hz getunten Litern. Portfläche ist 160 cm², der Port dadurch aber schon sehr lang, so 80 cm. Den würde ich daher nicht über 80 Hz laufen lassen, und da wird's für die Control 1 je nach Pegel möglicherweise etwas eng.

    Wenn Wahnsinnspegel nicht so auf dem Programm stehen, kann die Portfläche auch kleiner sein. Der Kanal wird dann kürzer und der Sub höher Trennbar. Dann klappt's bestimmt auch mit der Control 1.

    Ansonsten tun die Kisten aber echt gut. :)

    Und "träge" liegt bei fo von 80 Hz wohl in der Natur der Sache. Hochtöner sind "flink" . . . :grin:

    Viele Grüsse,
    Michael

  • "Digmoda" Class D Ampmodule mit DSP

    • michael schuster
    • 3. März 2010 um 20:24

    Wo kann man die Teile denn kaufen und was kosten sie wohl? Einen deutschen Vertrieb gibt es wohl nicht, oder?

    Gruss,
    Michael Schuster

  • 10''er gesucht: Fullrangetauglich bis 1500 Hz

    • michael schuster
    • 26. Februar 2010 um 12:40

    Ich bin wenn möglich auch nur von den Schwingspulendaten ausgegangen ( (HVC-HG)/2 ), und die sind u.a. in den Beyma-Datenblättern angegeben. Dort wurden, wenn Xmax angegeben war, meist so 0,5 mm hinzugerechnet.

    Vielleicht meinst du die Formel von 18sound, die rechnen noch ein Viertel der Luftspalttiefe dazu, das können ja so um die 2 mm sein, geben aber keine Schwingspulendaten an.

    Klippeldaten sind da natürlich aussagekräftiger, aber wie du schon sagst: Die findet man viel seltener.

    Viele Grüsse,
    Michael Schuster

  • 10''er gesucht: Fullrangetauglich bis 1500 Hz

    • michael schuster
    • 25. Februar 2010 um 16:12

    Sollte ich meine Anforderung an die obere Grenzfequenz also absenken?

    Viele Grüsse,
    Michael Schuster

  • 10''er gesucht: Fullrangetauglich bis 1500 Hz

    • michael schuster
    • 25. Februar 2010 um 08:20

    Nein, ich bin nicht auf Neodym festgelegt.

    Den 10W400 sehe ich mir heute nachmittag mal genauer an. Fs ist recht hoch, Qts aber auch nicht zu niedrig. Mal sehen . . .

    Ansonsten: Ich habe bis jetzt mit Vorwiderständen von so 1 bis 2 Ohm herumsimuliert. Macht das soviel aus bzgl. der Endstufe?

    Viele Grüsse,
    Michael Schuster

  • 10''er gesucht: Fullrangetauglich bis 1500 Hz

    • michael schuster
    • 24. Februar 2010 um 19:40

    Diese Hobby-Hifi habe ich da. Der WN-10R ist mir ehrlich gesagt dann doch ein bisschen zu kurzhubig.

    Am interessantesten sehen bis jetzt noch der Beyma 10MW/ND und der Deltalite II 2510 aus. Worauf müsste ich bei letzterem wohl verzichten, der doch nur halb so teuer ist?

    Und was ist hiervon zu halten?

    Zitat von "Der Micha"

    *edit*: Ich will auch noch mal hier nachfragen, inwiefern es Sinn macht, auch nach Treibern zu schauen, die wegen extrem niedrigem Qts kaum laufen können, um deren Qts dann per Vorwiederstand zu erhöhen. Erstens würde es die Auswahl enorm vergrössern, und zweitens verspreche ich mir Vorteile im Hochlastbereich: Ein externer gut gekühlter Widerstand widersteht wohl mit kühlerem Kopfe, als eine nicht sonderlich gut kühlbare Schwingspule, denke ich mir. Geringere PC wäre die Folge. Nachteile?


    Für weitere Vorschläge bin ich natürlich weiterhin offen. :D

    Viele Grüsse,
    Michael Schuster

  • 10''er gesucht: Fullrangetauglich bis 1500 Hz

    • michael schuster
    • 23. Februar 2010 um 22:05

    Ich frage dann auch mal hier nach:

    Ich suche einen Fullrangetauglichen 10''er, der sauber bis 1500 Hz spielt und auch noch zur Basswiedergabe in der Lage ist, f3 von bis zu 50 Hz in um die 40 Litern wäre schön. Dafür würde ich auch auf etwas Wirkungsgrad verzichten. Einen ausgesprochenen Leisesprecher hätte ich aber nun auch nicht gerne.

    Er würde im Hifi-Einsatz laufen und dort Unterstützung durch Subwoofer erfahren. Allerdings soll er auch schonmal ohne Subwoofer auf lautstarken Wohnzimmerparties tönen, daher der Wunsch nach Bassfähigkeiten. Pegelfest (Xmax) und "betriebssicher" sollte er auch noch sein.

    Nach oben würde er nach jetzigem Stand wohl durch etwas wie den BMS 4550 im Limmer 022-Horn ergänzt werden.

    Als Preisobergrenze würde ich so 200,- € pro Stück ansetzen, Favorit ist aber zur Zeit der doch sehr preiswerte Eminence Deltalite II 2510. Aber vielleicht haben ja auch noch andere Mütter schöne Töchter.

    In der Hoffnung, nicht die eierlegende Wollmilchsau zu suchen verbleibt mit freundlichen Grüssen,
    Michael Schuster

    *edit*: Ich will auch noch mal hier nachfragen, inwiefern es Sinn macht, auch nach Treibern zu schauen, die wegen extrem niedrigem Qts kaum laufen können, um deren Qts dann per Vorwiederstand zu erhöhen. Erstens würde es die Auswahl enorm vergrössern, und zweitens verspreche ich mir Vorteile im Hochlastbereich: Ein externer gut gekühlter Widerstand widersteht wohl mit kühlerem Kopfe, als eine nicht sonderlich gut kühlbare Schwingspule, denke ich mir. Geringere PC wäre die Folge. Nachteile?

  • Frequenzgang von Kopfhörern in etwas größerer Entfernung

    • michael schuster
    • 22. Februar 2010 um 10:46

    Ok, es wird sich wohl zum grossen Teil um den Druckkammereffekt handeln. An den hatte ich nicht gedacht . . . :oops:

    Viele Grüsse,
    Michael Schuster

  • Frequenzgang von Kopfhörern in etwas größerer Entfernung

    • michael schuster
    • 20. Februar 2010 um 22:06

    Ich nehme an, daß der Bafflestep eine Rolle spielt, dass heisst, dass der Kopfhörer erst bei sehr hohen Frequenzen als Halbraumstrahler wirkt, weil die "Schallwand" so klein ist, und ansonsten Kugelförmig und damit leiser abstrahlt. Bei offenen Lautsprechern, also wohl den meisten, spielen sicher auch Auslöschungen eine Rolle, die im Nahstfeld, also direkt auf den Ohren, nicht so auftreten (Dipol).

    Gruss,
    Michael Schuster

  • Serienwiderstand zum Tieftöner [Theorie+Praxis]

    • michael schuster
    • 20. Februar 2010 um 22:00

    Mein Verständnis der ganzen Sache, ohne jetzt alles in allen Einzelheiten durchgelesen zu haben:

    Ein Treiber mit fettem Antrieb und per Widerstand (Rv) gezügeltem Qe und daraus resultierendem Qts von sagen wir 0,35 neigt zu weniger PC und ist betriebssicherer, als ein Treiber, der das Qts von 0,35 schon ohne Rv hat.

    Grund ist, dass sich Rv wesentlich komfortabler kühlen läßt, als so ein zartes Schwingspülchen, dass da ohne direkten Kontakt zu irgendwelchen nennenswerten Kühlmöglichkeiten so vor sich hinwackelt.

    So habe ich in Kurzform auch die Äußerungen von Gegentakt verstanden, die mir schonmal über den Weg gelaufen sind.

    Gruß,
    Michael Schuster

    Edith sagt: Mein Gott Micha, dieser Thread ist schon so alt . . . :roll:

  • Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

    • michael schuster
    • 26. Januar 2010 um 21:37

    Braucht es horizontal wirklich so viel Platz zwischen den Treibern? Wenn nicht, wären 1,5 KHz vielleicht auch noch drin.

    Gruss,
    Michael Schuster

  • PA-Subwoofer in THX-Anlage integrieren

    • michael schuster
    • 21. August 2009 um 20:53

    Wenn man so will, ist der Eminence LAB 12 ja auch ein PA-Treiber, der in 90 tief abgestimmten Litern ganz gut tut. Unter PA würde dann aber wohl eher der LAB 12 im LABHorn-Monstrum in mehrfacher (gestackter) Ausführung fallen . . . :shock:

    Gruss,
    Michael

  • Fane neuer COLOSSUS 18-1500

    • michael schuster
    • 28. Juli 2009 um 19:49

    Ich nehme mal an, dass sich da eine 30mm-Spule im 20mm-Luftspalt günstiger verhält, als eine 20mm in einem 10mm-Luftspalt (beide mit rechnerischem Xmax von +/- 5 mm). Liege ich da richtig?

    Gruss,
    Michael

  • Fane neuer COLOSSUS 18-1500

    • michael schuster
    • 11. Juli 2009 um 15:38

    Hm, das kenne ich jetzt als Xdamage. Xmax scheint ja recht unterschiedlich gedeutet zu werden . . . :shock:

    Gruss,
    Michael Schuster

  • Fane neuer COLOSSUS 18-1500

    • michael schuster
    • 10. Juli 2009 um 17:33

    Warum dieser Unterschied zwischen rechnerischem und angegebenen Xmax?

    Rechnerisch:

    Magnetic Gap Depth 0.59” / 15mm
    ...
    Coil Winding Height 1.18” / 30 mm

    Da komme ich auf +/- 7,5 mm, was sicher beachtlich ist, aber nicht die Welt.

    Angegeben sind aber:

    Xmax mm 12.75

    Gruss,
    Michael Schuster

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