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  2. martinbreuer

Beiträge von martinbreuer

  • Assembler: rjmp-Befehl

    • martinbreuer
    • 31. Mai 2007 um 21:27
    Zitat von "Schrecki7289"

    Richtig.
    Was programmierst du denn genau mit Assembler?
    Bei Mikroprozessoren und -controllern ist C deutlich einfacher, man "sieht" allerdings nicht direkt was der Prozessor macht.

    dass man nicht sieht wo was zu welcher zeit in den registern etc. steht ist ein großer nachteil (vielleicht gibt es ja programme dafür...)

    mit assembler spiele ich grad nur so herum, um zu sehen zu was die sprache fähig ist; mein programm wird danach auch in c++ programmiert und nur bei bedarf mit assembler ergänzt... falls es schneller sein sollte, als mein c++ Code.

    die routine für mein obiges problem hab ich gefunden "sbrc";

    Martin

  • Assembler: rjmp-Befehl

    • martinbreuer
    • 31. Mai 2007 um 20:27

    ok... dann muss davor noch ein anderer befehl, der diesen ignoriert... bei jeden zweiten etc. lauf.


    Martin

  • Assembler: rjmp-Befehl

    • martinbreuer
    • 31. Mai 2007 um 18:50

    Hallo,

    ich habe eine assembler-frage: wie werden Befehle nach einem rjmp-Befehl ausgeführt?

    Code
    mainloop:
             loop: 
                      in r24, PIND
                      rjmp loop
    
    
    
    
                      ;wie werden diese folgenden Befehle ausgeführt?
    
    
    
    
                     inc r17
    Alles anzeigen

    Laut infos aus dem netz, wird rjmp loop immer wieder gelooped aber wie der nachfolgende Befehlssatz ausgeführt wird, hab ich bis jetzt nichts gelesen.

    Martin

  • DMX-Protokoll Umsetzung in Geräten

    • martinbreuer
    • 31. Mai 2007 um 07:12

    ok... vielen dank für deine antwort, werd ich dann auch berücksichtigen und dem "überforderten" user anbieten -> wenn dann allerdings das problem auftauchen sollte muss man wenigstens nicht lange suchen und kann einfach im menü die entsprechenden einstellungen machen...

    diesen TS-5 muss ich mir mal anschauen - von welcher firma, welchen bekanntheitsgrad etc. er genießt - mir sagt er erstmal gar nichts.

    Und es gibt immernoch Geräte die ein dreipoliges dmxkabel verwenden? also keine alten geräte sondern neue, die in den 2000er rausgekommen sind - genial. Die Abgründe einer jeden Industrie sind unergründbar..

  • DMX-Protokoll Umsetzung in Geräten

    • martinbreuer
    • 30. Mai 2007 um 21:53

    hallo, erstmal vielen dank für deine ausführliche antwort... wie das dmx-signal ansich aufgebaut ist mit den vorgegebenen zeiten aus der richtlinie sind mir klar.

    Kennst du auch ein Bsp. oder hast du schon mal gehört dass aufgrund von der Länge des Breaks oder MARK AFTER BREAK Geräte das DMX-Signal nicht richtig interpretieren konnten? Bzw. Gegenfrage, wenn ich in der Norm bleibe, kann mir dann passieren, dass es Geräte gibt die damit nicht klar kommen und man diese Einstellungen vielleicht im Menü irgendwo im hinteren Eck dem User ermöglicht, falls konflikte auftreten sollten?

    Martin

  • DMX-Protokoll Umsetzung in Geräten

    • martinbreuer
    • 30. Mai 2007 um 15:18

    hallo,

    wenn man sich ein DMX-signal anschaut, wird ja zwischen mehreren Zeiten wie MARK AFTER BREAK etc. unterschieden und dafür auch unterschiedliche Zeiten (zwischen Max und Min) angegeben.

    Gibt es dadurch nicht Probleme bei der Kommunikation, wenn z.B. die eine Zeit (MARK AFTER BREAK) viel zu kurz oder zu lange ist? Wie lösen Hersteller von solchen Produkten solche Probleme - schließlich kann man ganz selten oder meist gar nicht diese Zeiten einstellen.

    Oder sind die Zeiten nicht so wichtig und die Geräte versuchen die einzelnen Flanken zu bekommen und gut ists.

    Martin

  • GRAND MA+ENTTEC

    • martinbreuer
    • 30. Mai 2007 um 15:15
    Zitat von "gregor"

    Hi,
    die GrandMa kann Artnet, im Menu (Tools -Dmx-Configuration) kann man den Dmx-input auf Artnet stellen (auch bei der PC-Version).

    hmm interessant... :)

  • GRAND MA+ENTTEC

    • martinbreuer
    • 29. Mai 2007 um 22:30

    hallo,

    über welche Schnittstelle talked denn die GrandMA PC - wenn das über USB läuft und man somit einen Konverter benötigt, würde so einer erst die erhofften Art-Net Daten erzeugen können.

    Martin

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