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  2. jakob gebel

Beiträge von jakob gebel

  • Tops über 15" Bässe?

    • jakob gebel
    • 31. Mai 2008 um 10:16

    Hallo nochmal ;)

    Ich habe mal eine Frage, die sich vllt. speziell an Jobsi richtet:

    Ich versuche grade die Simulation der MLT-121 nachzuvollziehen (selber simulieren macht schlau ;)).

    Nun, die Parameter habe ich soweit alle eingestellt, nur will die Simulation irgendwie nicht so, wie es sein müsste..

    Also bei 140Hz soll eine volle Belastung innerhalb des Xmax möglich sein. Meine Simulation sagt mir was von 178Hz (Pinke Kurve). Wie komme ich nun auf den richtigen Wert?

    http://www.xigate.de/img/Sim.PNG

    Was mache ich falsch?

  • Tops über 15" Bässe?

    • jakob gebel
    • 30. Mai 2008 um 12:13
    Zitat von "Jobsti84"

    Nun gebe mal 100W drauf und gucke die Auslenkung an!

    Hmm, ok.. ich sag nix mehr.. :roll:

    Naja, dann wird es wohl doch bei 12" bleiben.

    Da ich gerne ein Trapeztop bauen würde ziehe ich im Moment sowas à la LMT-121 mit anders geformtem Gehäuse in betracht. Spricht was dagegen?

    Ich dachte auch daran vllt. den Kappa 12 durch einen anderes Chassis zu ersetzen, vllt. Delta 12 (LF). Obwohl ich dann quasi komplett wieder von vorne anfangen muss..

  • Tops über 15" Bässe?

    • jakob gebel
    • 30. Mai 2008 um 00:02

    Also bisher trenne ich bei 80Hz ab, hatte aber auch schon testweise 100Hz laufen. Geht beides, aber da meine 15" Kisten ja relativ weit runter spielen brauchte ich das bisher nicht.

    Auf die Idee mit den 10"/1" bin ich wegen folgender Simulation gekommen:

    http://xigate.de/img/Sim10vs12.PNG

    Wenn ich bei 80Hz trenne, dann habe ich da schon keinen Unterschied mehr zwischen 10" und 12", nur dass das 10" Gehäuse grade mal 30l groß ist..

    Naja, kann auch sein, dass ich zu der späten Stunde nurnoch Mist in die Grafik interpretiere ;)

  • Tops über 15" Bässe?

    • jakob gebel
    • 29. Mai 2008 um 22:20

    Also ich denke, ich werde mir wohl 12"/1" Tops bauen, die so abgestimmt sind, dass sie hoffentlich weit genug runter gehen, damit sie zusammen mit den 21"ern spielen können.

    Ich bin da recht zuversichtlich, weil WinISD in meiner Simulation mir doch recht weit runter geht mit den Frequenzen, sodass ich ohne Probleme in den Bereich der Bässe komme.

    Es könnte sogar mit 10" klappen, das würde mich freuen, weil es Platz spart :)

    Aber mal die Frage: Wieviel W RMS sollte man denn für den Hochtöner rechnen, wenn ich 300-400W RMS für den Tieftöner rechne?

    Und hat jemand einen Tipp für mich, was den Hochtöner angeht..? Sollte preislich nicht so teuer sein, aber vom bekannten Elektronikresteverwerter muss er auch nicht sein.. ;)

  • Tops über 15" Bässe?

    • jakob gebel
    • 29. Mai 2008 um 21:33
    Zitat von "Ravemaster"

    nix rumbasteln sondern neues konzept aufbauen (vorzugsweise einfach neue Tops bauen ;) )

    Ja, aber was mach ich dann mit dem Loch zwischen 21" und 12"? Da hab ich dann garnix was irgendeinen Kickbass macht... ;)

  • Tops über 15" Bässe?

    • jakob gebel
    • 29. Mai 2008 um 21:14
    Zitat von "FranzMassinger"

    Hallo Neuling hihi. :lol:

    Ja, ich gebs zu, ich hab bisher noch keine Tops gebaut :P

    Hmm.. was ich habe..

    Bisher habe ich, wie schon gesagt 15"/1" Plastikboxen (ich finde Plastik praktisch) von Sirus. Die schimpfen sich S-400.

    Und drunter habe ich als Sub/Infra eben die beiden selbstgebauten 21"er aus dem anderen Thread.

    Bisher ist das Problem bei mir, dass ich eben sehr viel im Tieftonbereich habe, aber dann in der Mitte ein riesen Loch klafft, was man natürlich auch hört. Dem würde ich gerne Abhilfe schaffen.

    So, nun stellt sich die Frage, wie stell ich das am Besten an?

    Ich hab auch schonmal überlegt eine ULB Variante zu bauen, in dem ich die Frequenzweiche in den Sirus Teilen durch eine 3-Wege ersetze und dann einfach einfach die Mitten raus führe. Aber naja, irgendwie auch nicht das wahre ;)

  • Tops über 15" Bässe?

    • jakob gebel
    • 29. Mai 2008 um 18:50

    Hi,

    ich bin am überlegen mir 2 neue Tops zu bauen. Bisher benutze ich 15"/1" als Fullrange und darunter eben meine beiden 21"er als Sub.

    Nun die Frage ist: Wie soll ich das Pferd am besten aufzäumen? Die 15"er aus ihren Gehäusen raus nehmen, das Gehäuse künstlich verkleinern und 12"er rein (Also quasi Gehäuse in Gehäuse). Und dann für die 15"er neue Gehäuse bauen?

    Oder vielleicht die Hochtöner aus den Fullrange Boxen rausnehmen und mit denen zwei neue Boxen 12"/1" bauen? Dann hätte ich sehr komisch aussehende Bässe ;)

    Hört sich vielleicht etwas haarsträubend an, aber ich würde ungern die Hochtöner brach liegen lassen und auch die Plastikboxen mag ich eigentlich..

    Aber sowieso mal die Frage: Lohnt sich 12" über 15" überhaupt, oder wäre da sowieso ehr 10"/1" angesagt?

  • Günstiger 21" für PPA, Club und HiFi

    • jakob gebel
    • 29. Mai 2008 um 16:36

    So, hab nochmal gewühlt und zumindest vom zweiten noch etwas Material gefunden. Zwar nicht ganz im fertigen Zustand aber immerhin.

    Der zweiten Lautsprecher den ich gebaut habe ist ein Bandpass (6th Order):

    Hier das Chassis vor dem Einbau (mit iPod Nano als Größenvergleich :grin:):

    Dann einmal liegend in fast fertigem Zustand:

    Und dann einmal stehend:

    Die Daten weiß ich jetzt leider nicht mehr aus dem Kopf und die Rechnung habe ich auch nicht hier auf dem Laptop.. Auf jeden Fall reicht der schon alleine aus um unsere Wohnscheune (ich wohne auf einem alten, umgebauten Bauernhof) in ihrer Reonanzfrequenz ordentlich zum scheppern zu bringen :grin:

  • OPAs für Audio Zwecke

    • jakob gebel
    • 29. Mai 2008 um 16:05

    Hallo,

    die Impendanzen sind zwischen 10 und 20kOhm anzusetzen.. Mein Layout ist soweit fertig, ich werd erstmal die Platine machen lassen und durchmessen, bevor ich das alles bestücke..:

    http://www.xigate.de/img/Platine.png

    Naja, ich fürchte, man kann nicht viel erkennen. Jedenfalls wird das Bestücken ein Heidenspaß bei SMD only...[/img]

  • OPAs für Audio Zwecke

    • jakob gebel
    • 28. Mai 2008 um 23:28

    Hmm.. den NE5532 hatte ich auch schon in Betracht gezogen, nur leider konnte ich bisher keine Quad-Version davon finden.

    Hat speziell dafür jemand einen Tipp? Ich würde ungern mein Layout wieder neu machen, ich glaube auch mit Dual-OPAs würde ich ein Platzproblem bekommen..


    //Edit: Das zweite Posting grad erst gesehen ;)

    Den OPA4134 (wie er im anderen Thread auftaucht) habe ich mir auch schon mal angesehen gehabt.. Bei dem war dei Frage nur: Woher nehmen? Ich hab bisher keine Quelle gefunden. Hat da vllt. jemand einen Tipp für mich?

  • OPAs für Audio Zwecke

    • jakob gebel
    • 28. Mai 2008 um 20:34

    Hei,

    ich bin grade dabei mir eine Schaltung zurecht zu layouten, die für mich ein paar Sachen übernehmen soll:
    U.a. differenzielles Signal am Eingang auswerten, ein wenig Verstärken, differenzielles Signal wieder generieren, ein Signal für Brückenbetrieb eines Verstärkers generieren, etc...

    So, nun die Frage: Welchen OPA soll ich am Besten verwenden? Bisher habe ich immer TL072/074 verwendet.. Gibt es vielleicht auch noch was besseres?

    Layouttechnisch arbeite ich im Moment mit TL074 als SO14. Wäre also schön, wenn der eine oder andere auch in einem solchen Gehäuse käme.

    Hat da jemand einen Tipp? :D

  • Günstiger 21" für PPA, Club und HiFi

    • jakob gebel
    • 28. Mai 2008 um 20:28

    Hallo,

    bin leider im Moment unterwegs und erst ab dem 5.7. (Juli!) wieder zu Hause und kann dann erst Bilder machen. Hab auf dem Laptop keine vernünftigen gefunden..

  • Günstiger 21" für PPA, Club und HiFi

    • jakob gebel
    • 28. Mai 2008 um 11:46

    Hallo,

    muss mal den Leichenschänder spielen, da ich noch was zu dem Chassis sagen wollte, und den Thread grad gefunden habe..

    Nachdem der erste Sub so gut funktioniert hat (Bild leider nicht mehr vorhanden), habe ich noch einen zweiten gebaut (der ist jetzt aber auch schon ein Jahr alt).

    Naja jedenfalls zur Belastbarkeit noch was: Habe beide schon an der Clipping Grenze meines Bass-Amps betrieben. Haben sie mehr als gut ausgehalten, sogar über 7 Stunden Dauerbetrieb.
    Der Amp macht pro Kanal ca. 650W RMS, wobei ein Bass ja natürlich kein weißes Rauschen wieder geben muss..

    Im längeren Dauerbetrieb konnte ich sie leider noch nicht testen, hatte bisher keine Gelegenheit ;)

    Also meiner Meinung nach sind die Pappen echt ihr Geld wert.

  • Ausgangsleistung Endstufe vs. Siebung

    • jakob gebel
    • 22. Januar 2008 um 22:58

    So, Trafo ist heute eingetroffen, also nächste Frage:

    Welche Dosen sind empfehlenswert (Hersteller)? Epcos? Uns wo kann ich die am günstigsten beziehen?

    Danke für eure (deine) Hilfe!

  • Ausgangsleistung Endstufe vs. Siebung

    • jakob gebel
    • 20. Januar 2008 um 22:43

    Hmm, ok. dann hab ich auch schonmal einen weiteren Anhaltspunkt.

    Ich frage mich im Moment nur noch, wie das eigentlich mit dem ESR der Elkos ist. Muss ich low-ESR Typen verwenden, oder reichen Standardelkos? Die Elkos würden ja mit 100Hz geladen, allerdings mit 600kHz entladen, bin mir da nicht so sicher, ob das so gesund für normale Elkos ist.

  • Ausgangsleistung Endstufe vs. Siebung

    • jakob gebel
    • 20. Januar 2008 um 01:50

    Hi,

    habe grade mal meine Pläne zum Bau einer kleinen Endstufe heraus gekramt (erster Versuch, siehe TDA7293 geht in Flammen auf). Nun möchte ich einen neuen Versuch starten, diesmal als Class-D Design mit fertigen Modulen von 41Hz. Bin im Moment dabei das Netzteil zu konzipieren und stelle mir dabei die Frage, wie es sich eigentlich mit der Kapazität der Siebelkos aussieht.

    Ich hab da im Internet bisher zwar die ein oder andere Angabe gefunden, aber ich wollte lieber nochmal hier nachfragen ;).

    Also wie sieht es aus, welche Kapazität sollte man minimal haben (z.B. pro Watt Ausgangsleistung) und welche Kapazität wird empfohlen?

  • TDA7293 geht in Flammen auf

    • jakob gebel
    • 27. November 2007 um 20:20

    Hi,

    auch wenns schon einige Zeit her ist, trotzdem mal ein Stand der Dinge ;)

    Nun, hatte zwei TDAs und der zweite ist schlussendlich auch gestorben. Hat zwar etwas besser funktioniert als der erste, aber auch mit zentraler Masseführung usw. hat es schließlich Rauchwölkchen gegeben.

    Hatte dann in der Zeit danach leider kaum noch Zeit zum Neubauen, evtl. mit geätzter Platine. Platine hätte ich ätzen können, wäre kein Thema aber da die Zeit recht knapp war, ist das alles erstmal in der Ecke gelandet. Die Boxen werden im Moment von einem etwas modifizierten t.amp 150 getrieben. Klappt eigentlich ganz gut, wird auch erstmal so bleiben...
    Modifiziert deshalb, weil ich den dauerlaufenden Lüfter durch eine Temperaturregelung stillgelegt habe (ganz simpel, NTC + Komparator und Mosfet), macht sich im Wohnzimmer einfach besser :D

    Ob ich das Projekt nochmal wiederbelebe ist fraglich. Evtl. wenn ich mal wieder etwas mehr Zeit habe.

    Trotzdem danke für all eure Tipps!

  • TDA7293 geht in Flammen auf

    • jakob gebel
    • 24. Juli 2007 um 15:37

    Nein, war ein Aufbau auf Lochraster....

  • TDA7293 geht in Flammen auf

    • jakob gebel
    • 23. Juli 2007 um 09:16
    Zitat von "Manuela"

    1., sehr gut kühlen, ein 2kW Triac benötigt fast nichts.

    Naja an nem Triac fallen so je nach Modell ca. 2V ab, sodass man bei 2kW so 17W abwärme hat. Das sollte zum Testen allemal reichen.

    Das Schwingen kann ich mangels Bauteile nicht mehr überprüfen, muss erst neues Material kaufen... :?

    Was mich halt immernoch wundert ist, dass der sofort nach dem Einschalten einfach so abgefackelt ist, was ja bei dem ersten Lautsprecher nicht der Fall war.

  • TDA7293 geht in Flammen auf

    • jakob gebel
    • 22. Juli 2007 um 22:54

    Hi,

    bin grade dabei einen kleinen Verstärker fürs Wohnzimmer auf Basis des TDA7293 zu bauen. Habe den Schaltplan aus dem Datenblatt zunächst komplett übernommen. Strom bekommt die Schaltung aus zwei Ringkernen bei +/-35V.
    Nachdem ich das Ganze komplett aufgebaut hatte, habe ich zunächst einen kleinen Lautsprecher (5W@4Ohm) an die Schaltung angeschlossen. Hat auch alles gut funktioniert, mir ist nur aufgefallen, dass der TDA schon recht warm geworden ist (auch schon ohne Last, wenn nur Spannung anliegt).
    Nun gut, dann hab ich mir einen Kühlkörper geschnappt, der normalerweise zur Kühlung von einem Triac bei 2kW ausreichen würde (Erfahrungswert) und den an den TDA montiert. Dann habe ich mir eine von den Boxen geschnappt, für die der Verstärker gedacht war und sie angeschlossen. Das sind selbstgebaute 3-Wege Boxen mit so ca. 60W RMS bei 8 Ohm.
    Als ich dann die Trafos angeschaltet habe gab es eine Rauchwolke und der TDA fing sofort an zu brennen und zwar ohne dass ich einen Pegel am Eingang liegen hatte oder ähnliches.

    Nun frage ich mich, woran liegt das? Nachdem dieses Problem einmal aufgetreten ist, habe ich die Schaltung erneut aufgebaut und der zweite TDA ist auch abgebrannt... :(

    Die Boxen haben schon an mehreren verschiedenen Endstufen (sowohl am Radio in der Küche als auch an meinen beiden Endstufen für Tops und Bässe) gehangen und die Leben alle noch und freuen sich bester Gesundheit.

    Was mir etwas schleierhaft ist, warum der TDA so heiß wird. Ich kann nämlich beim besten Willen keine Abweichung vom Schaltplan im Datenblatt feststellen.

    Jemand eine Idee?

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