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Beiträge von MRspeaker

  • Steuerung für Lichtanlage

    • MRspeaker
    • 10. Juli 2008 um 13:35

    Grüße nach Lippstadt,

    es ist bei uns eigentlich in unsererer Hobby-Liga meist so das wir zwei DMX Linien fahren. Auf einer das statische Licht, auf der anderen das bewegte. entsprechend auch zwei Pulte / Steuerungen.
    Das schafft Sicherheit und flexibilität.

    Für statisches Licht nehmen wir einen Lightcommander 12/2 von MA, der ist sehr flexibel. Budgetmässug aber recht teuer, jedoch standart.
    Es gibt aber sicher diverse günstige Kopien, die Frage ist halt wie flexibel du sein willst.
    Wenn nur ein zwei langweilige Chaser laufen sollen, und ein zwei Fix-tasten für nebel etc vorhanden sein sollen, tut es sicher jedes Botex und co. Pult das entsprechende DMX Kanäle aufweist.
    Aber das ist ja auch langweilig und alles flackert nur rum....

    Ebenso beim bewegten Licht, hier würd ich Software wie Freestyler versuchen, wenn es günstig werden soll, oder halt entsprechend den Scanncommander von ma, pulte von pulsar, zero etc...
    Die freuen auch jeden Lichttechniker.

    Wenn du als DJ allein unterwegs ist, pack die Lampen in einen Chase der am Pult oder in der Software stufenlos einstellbar in der Geschwindigkeit ist, pack die flower, full flash, strobo.. etc.. alles auf genügend direktanwahltasten, und bei den scanner würd ich gucken das das pult spontan diverse scenen anfahren kann, oder mehrere chaser paralell verarbeiten kann, sonst flackert alles nur unkoordiniert rum, und wenn dann um mitternacht dirty dancing läuft wirds schwer die lichtshow langsam runter zu fahren,....

  • Wie sollte ein FOH zum Lernen aussehen ?

    • MRspeaker
    • 5. Juli 2008 um 15:13

    Ich denke ein analoger Tisch sollte als erstes zu erlernen sein.

    Ein Analoger Tisch bietet weniger Möglichkeiten, ist erstmal auch irgendwo vertrauter und jeder Knopf ist beschriftet und hat eine direkte Funktion.

    Ein Digitaler Tisch bietet mehr Möglichkeiten, viele Equalizer pro Kanal, jeder Kanal beinhaltet wieder mehrere Kanäle, jede Subgruppe, jeder Auxweg ist teilweise auf einem Regler zusammen gefasst....

    Ich würd erstmal analog beginnen, Hardware patchen und erstmal verstehen was man da überhaupt macht.
    Danach kann man immer noch Softwarepatchen betreiben, und Kanäle und Möglichkeiten maximieren wärend die Knöpfe sich auf ein minimum beschränken.

    Siderack sollte dann erstmal auch aus leicht aber gut bedienbaren Geräten bestehen.
    Eventuell diverse Geräte mit Autofunktionen um sie erstmal zu nutzen ohne sich große sorgen um die Bedienung zu machen.

    Equalizer zum Beispiel normale 31er, keine erst verwirrenden Analyser von Klark und co mit Einmessfunktion.. usw usw...
    Kompressoren vielleicht erst die 166er von DBX mit autofunktion bevor die großen BSS kommen,,,...

  • mobile Disco mal wörtlich...Aufbauzeit reduzieren

    • MRspeaker
    • 5. Juli 2008 um 14:49

    Ich habe Mischpult, mit Schwanenhalslampenanschluss sowie zwei CD-Playern (diese einzel-loader) in einem Case vereint.

    Das ganze ist mit einer 19" Steckdosenleiste sowie unserer Standart-Multicoreverdrahtung auf Harting verbaut.
    6 Eingänge und 6 Ausgänge maximal sitzen auf dem Harting.

    Für kleine Jobs gibt es ein Spezialhartingkabel.
    Dieses ist ein Kombikabel mit 2xNF+Strom mit Kaltgerätestecker.

    Man setze den Harting in das Mischpult, Stecke den 230V Stecker in die Steckdosenleiste, die andere Seite vom Kabel hat ja die beiden XLRs, die kommen in den Sub, sowie der Kaltgerätestecker.

    Nur ein Kabel und Sub mit DJ-Einheit sind vereint.
    Zwei Speakonkabel zu den Tops ziehen, 230V ins DJ-Case speisen und fertig.

    Licht; Man nehme einen Lightcommander 12/2, Strom in die Steckdosenleiste, für Sound to light enthält das DJ-Pult schon ein Kabel, auch nur anschließen... Dann noch eben ein XLR Kabel zu den Botex Bars die auf Manfrottostativen stehen, fertig.

    Der Aufbau dauert ca. 10-20 Minuten.

    Ansonsten gehts Per Hartingschnittstelle in das große Amprack. Dann sind Monitorwege usw. auch direkt mitverdrahtet (12 Kanal Hartingkabel 6/6).

    Also alles kein Aufwand....

  • Gutes Winkelcase

    • MRspeaker
    • 2. Juli 2008 um 11:13

    Firmen wie ML, Amptown und co. bauen dir alles auf den mm genau und so wie du es haben möchtest, nicht wie sie es im Lieferprogramm haben...
    Sonderanfertigungen kosten keinen Aufpreis sondern sind Tagesgeschäft.

    Für 150€ bekommt man dort jedoch nicht viel...
    Da musst du schon tiefer in die Tasche greifen, Qualität kostet nunmal.

    Dafür bekommst du aber ein Case/Rack welches preslich vielleicht doppelt so teuer, aber Qualittativ 10x besser als die von Thomann und co sind....

    Ich hab zu 90% nur ML-Cases und das sind die einzigen die alle Halten und quasi einen unzerstörbaren Eindruck machen.

  • 12x10 m Bühne Nähe Münster 05.09.08

    • MRspeaker
    • 28. Juni 2008 um 11:59

    Hallo Sebastian, g*
    Frag mal bei "L&G" aus Meschede an, die dürften dir das kompetent und ohne weitere Probleme stellen.

    Alternativ "Kultur" in Münster. Die haben auch größere mobile Xilly-Bühnen. Ich kenn jedoch jetzt nicht das genaue Maß der größeren.

  • Hicon

    • MRspeaker
    • 28. Juni 2008 um 11:57

    Jo, also die Steckverbinder an sich sind schon ok.
    Wir kaufen hin und wieder ein paar Exoten wie Klinkenverbinder die Neutrik in der Art nicht liefern kann, aber letzendlich bleibt alles bei Neutrik.
    Zwischen den Hicons und den Neutriks liegen bei uns nur Cents...
    Da bleibts bei Neutrik.

    Auch weil wir speziell für Neutrikverbinder Werkzeuge haben, um sie schneller zu verarbeiten.
    Und für Hicon gibt es sowas nicht, zumindest ist es mir nicht bekannt.

  • Suche hilfe bzgl. Boxen Gehäuse!

    • MRspeaker
    • 28. Juni 2008 um 11:50

    @ "Ich weiss nur dass diese Box ein Soundsystem von uns hat aber eben keine Pläne dazu"

    Ja dann nimmste halt ein Maßband und einen Winkelmesser und vermisst das System, so ein Plan ist doch schnell nachgezeichnet, die Kisten sind so hochgradig schwierig auch nicht.

  • Knacken in den Boxen - Was kann das sein?

    • MRspeaker
    • 28. Juni 2008 um 11:46

    Erstmal eine andere Quelle als den PC nutzen.
    Spiel etwas von CD und sprech mal über ein Mikro in die Anlage.
    Dann sind Softwareprobleme ausgeschlossen.
    Wenn mehr Material auf "Lager" ist, einfach mal die Hardware durchtauschen.

    Und kontrollier mal alle Kabel.
    Es kann sein das das knacksen bei zu hoher Lautstärke einfach übertönt wird.
    Gerade die Klinke/Chinchkabel vom PC zum Mischpult sind meist äusserst minderwertig und sind Fehlerquelle Nr. eins da dort kaum einer hochwertige Kabel und Steckverbindungen nutzt.

  • Stecker/Buchse unbekannt ?

    • MRspeaker
    • 26. Juni 2008 um 20:21

    Lumberg? Tuchel?

    Mir fällt grad der Name nicht mehr ein, ich hoffe ich komm noch drauf, ich kenn die, nur fällt mir der Name nicht mehr ein....

  • System ausreichend für Beschallung?

    • MRspeaker
    • 24. Juni 2008 um 20:01

    Naja...
    Bauchschmerzen darfste ruhig haben, aber wenn das Budget eh nichts anderes hergibt dann verkauf den Kram und gut is....
    schön ist natürlich was anderes, aber ich hab auch schon viel schlechteres gesehen. :wink:

  • Signalabgriff am Insert vom Mischpult

    • MRspeaker
    • 24. Juni 2008 um 19:53

    Splitter sind unnötig für die größe....
    Einfach in die Stagebox ein Loch knacken und ein paralelles Kabel anlöten.

    Alternativ die direct outs am Pult nutzen wenn vorhanden.
    Inserts würd ich nicht dafür nehmen, denn sonst kannste ja nur noch schlecht etwas einschleifen.

  • Ein Controller für mehrere Ampracks

    • MRspeaker
    • 23. Juni 2008 um 18:13

    Na also erstmal;
    Es gibt von harting male/female Codierstifte.
    Diese in den Harting setzen (Die Codierstifte ersetzen die Schrauben), und ruhe ist.
    Wir selber codieren so unsere Sideracks, damit dort keiner ein Multicore einsteckt. Zudem wird der Stecker besser geführt und wird nicht mehr so schräng eingeführt.

    Ansonsten nehme ich äusserst gerne Harting im Gegensatz zu Messerleist, Sub-D...e und diesen ganzen Kram....

    Für kleine Mini-cores würde ich 25polige Einsätze mit Crimpstiften nehmen. Dann hast du 12 Wege und kannst die Masse auch über einen Stift jagen.

  • Größere Probleme mit Sennheiser EW100 und EW300

    • MRspeaker
    • 18. Juni 2008 um 23:10

    Wenn 6stk 16A Automaten an einer 25er Sicherung in Träge hängen, dann nuckeln die halt erstmal genüsslich....
    bei einer 5x1,5² Zuleitung auf 50m die auf 2x3² geändert wurde...
    Festinstallationen... :twisted:

    Egal, Problem erkannt, Gefahr gebannt...
    Musste halt die Hausdose weichen....

    Zurück zum Thema;
    Die Funkstrecken konnten das ab.


    [/quote]

  • Electro Voice FM1202/1502

    • MRspeaker
    • 18. Juni 2008 um 20:37

    Jo, wie gesagt, für so Stadtefeste und so nen kram rocken die noch...
    Sind halt klobig, für dezente Bühnen eher weniger zu gebrauchen....

    Musst halt aufpassen das der Hochtöner nicht abbricht und immer pfleglich behandeln, dann rocken sie noch weitere Jahre....

    Als Amping kannst du irgendwas zwischen 300 und 400 Watt drauf geben, reicht vollkommen.
    Ist ja eh nur monitorring, in der Regel also nicht so laut.....

  • Größere Probleme mit Sennheiser EW100 und EW300

    • MRspeaker
    • 18. Juni 2008 um 20:25

    Ich hatte vor ein paar Wochen auch Unterspannung,
    um die 200V da ein 32A Anschluss nur mit 1x25A abgesichert war.....

    Also den ew100G1 Strecken schien das nicht zu jucken, jedoch waren die Spannungsschwankungen eher langsam.. keine Peaks...

    Probleme hatten eher die Ram Audio DQX Endstufe....

  • Cases abholen lassen...Spedition?

    • MRspeaker
    • 16. Juni 2008 um 21:21

    iloox beauftragt auch nur subunternehmer...
    ist sau teuer.. mach ich total ungerne....


    hermes, dhl, gls.. das sind so die drei mit denen ich ganz gerne arbeite.
    Per Telefon oder Versandrechner ist auch schnell ermittelt wer der günstigste ist.

  • Funkmikro - welches ?

    • MRspeaker
    • 16. Juni 2008 um 20:46

    Also bei acht gleichzeitig betriebenen Funkstrecken die teilweise auch für Gesang eingesetzt werden, würd eich persöhnlich auf kompromisslose Qualität setzen, minimum ew100 von Sennheiser.

    Ansonsten halt den bestehenden Bestand weiter ausbauen oder sich den Kollegen aus der Umgebung anpassen (shure?).
    Bei so vielen Strecken sollte man wirtschaftlich denken.

    Bei ein zwei, Funkmikros für DJs die sowieso über die PA keiner versteht weil keiner Hinhört und die Lieder eh zu laut sind, da reichen auch so chinakeulen...

    Alles andere würd ich eher bei Sennheiser und co. ansiedeln.

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • MRspeaker
    • 13. Juni 2008 um 18:58

    Naja,
    dann poste ich auch mal ein paar sachen....zerreißt mich g*.

    Einmal so ein typisches größeres Partysetup für eine Betriebsfeier und eine Hochzeit...
    kleines Solton-setup oder Coda PW118 + K289pro, lightcommander, denon dn-s1000, urei 1603....

    und einmal ein Musical/Chor-Auftritt....
    20 Lämpchen a 500 watt, bischen truss, 3 monitore, 24kanal pult voll ausgelastet (mein älteres yamaha gf 24/12 reicht für sowas...) 2 dbx 2231, ein lesxicon effektgerät, 6 kompressoren, 5 headsets, 1 funkmik, drei solomiks, einige overheads, abnahme von Flügel Querflöte und Schlagzeug.
    Lautsprecher geflogen, Coda R40, Monitore rcf art 300.

    Leider hab ich keine Fotos vom FOH.
    FOH waren drei Bühnenpodeste, sprich 6m² Fläche, mit Tisch drauf, Bühnenmolton da vor.. könnt ihr euch sicher vorstellen....

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • MRspeaker
    • 13. Juni 2008 um 17:17

    Na ich hoffe es kam nicht zu scharf rüber, aber du musst zugeben das die Bilder schon irgendwie komisch sind.
    Egal ob Bigband oder Chor, das sind bei der Bühnengröße ca. 5- 10 Overheads, maximal. Das sollte reichen.

    Wenn du bei der Bigband einzeln abnimmst kommen natürlich mehr Kanäle bei rum, aber selbst dann nehm ich halt ein großes Pult und nicht drei kleine. Und ich geh mal da von aus das da einiges zugeliehen ist daher kam mir das komisch vor.
    Monitorplatz ist für sowas auch uninteressant und ja ich benutzte vor langer langer Zeot diese Equalizer, da würd ich dann lieber die aus dem Digitalpult nehmen. :wink:

    Soll jetzt keine provokation sein, ich selber stecke auch gerne Kritik ein bzw. höre mir andere Meinungen an,. mir kommts halt nur komisch vor.
    Oder sagen wir "ungewöhnlich" ich glaub das trifft es besser.

  • Theater die erste

    • MRspeaker
    • 13. Juni 2008 um 16:54

    Krepp an die kabel?
    Nützt dir genau garrnichts wenn du 15m Abstand zur Bühne hast, die Beleuchtung dir alles weg blendet....
    Und wer will überhaupt Kabel auf einer Veranstaltung sehen?
    Das einzige sehbare ist teilweise das Headset/lavalier und abgehänge Mikrofone oder ein paar Stative....

    Ich merke sowieso nicht großartig etwas von dem was auf der Bühne passirt, weil ich was wichtigeres mache; Mischpult bedienen.
    Keine Lust ist genau die falsche Einstellung, meiner Meinung nach.

    Du nimmst den Text, schreibst die Headsetnummern drann, verfolgst jedes gesprochene Wort und ziehst für jede Textpassage das passende Headset hoch. Das schaffe ich problemlos mit 10 Funkstrecken, und das ist genau der Job der bei Musical / Theater zu erledigen ist.
    Muteknöpfe an den Funkstrecken könnt ihr vergesse, die Künstle kommen wegen der Kostüme teilweise selber nicht drann und meist ploppen die Dinger in den Boxen, wenn auch nur leicht... aber hörbar und somit "no-go".

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