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  2. MRspeaker

Beiträge von MRspeaker

  • Dot2 tot, kommt jetzt die Dot3 ?

    • MRspeaker
    • 4. September 2019 um 21:05

    Also ich mag das Konzept der Dot, und die Files können auf einer Grandma 2 laufen. Das soll wohl funktionieren.

    Die Dot ist trotz ihres Umfangs an Funktionen so einfach zu bedienen, dass selbst meine Kinder von 6 Jahren ohne lesen zu können, einen Chase zaubern können.

    Also ja, ich akzeptiere es vollkommen, dass hier mit dem Pult eine Nische besetzt wird, die für mich auch nicht kompatible zu größeren Pulten sein muss.

    Ich hoffe sehr, dass das Pult am Markt mit neuer Hardware bleibt. Ich glaube auch nicht, das MA die Entwicklungsarbeit einfach so bei Seite schiebt und sagt... ach komm.. Neuware braucht keiner, sie sollen ruhig alte Grandma 2 kaufen....

  • Erste Tour: Hilfe bei Preiskalkulation

    • MRspeaker
    • 2. September 2019 um 21:29

    Das interessiert wenn überhaupt den Arbeitgeber....

    Aber die Frage war ja eine andere. Ist es überhaupt möglich Scheinselbstständig zu sein wenn das ganze im Nebenerwerb geführt wird? Ich halte die Frage für interessant.

  • Grand MA 2 Master Cue List via Fußschalter triggern

    • MRspeaker
    • 1. September 2019 um 18:11

    Wir haben zwar eine Dot2XL aber das ist ja ähnlich.

    Der Port hat Optokoppler im Eingang, das funktioniert ganz gut und ist auch entprellt.

    Bei der Dot macht der Hardwareprozessor bei hohen Schaltfrequenzen dicht und sendet nur noch 1 Signale- Ob das bei der Grandma auch ist, weiß ich nicht. Aber bei einem normalen Schalter treten keine Probleme auf.

  • Erste Tour: Hilfe bei Preiskalkulation

    • MRspeaker
    • 1. September 2019 um 17:50

    mmh- Er ist ja nebenberuflich Tontechniker, hat also noch einen Hauptberuf.

    Ist das dann nicht schwierig von Scheinselbstständig zu reden?

    Er ist ja bereits in einem Angestellten Verhältnis voll Sozialversicherungspflichtig.

  • Outdoor-Amp-Schrank, abschließbar - gibt es so etwas?

    • MRspeaker
    • 24. August 2019 um 17:35

    Wir haben die Amps teils immer in die Weihnachtsmarkthütten gestellt und an den Griffen mit einer Kette und Schloss gesichert.

  • LED-Lampe im Freien "amtlich" auf 4m Höhe bringen

    • MRspeaker
    • 21. August 2019 um 00:30

    Wir haben für sowas Manfrotto 270csu auf Lager bzw. die Version mit ausziehbarem dritten Fuß. Geht über 4m hoch und es gibt von Manfrotto entsprechende Abspann-Vorrichtungen manfrotto 087wbk für das Stativ.

  • Neue Bühnenpodeste

    • MRspeaker
    • 21. August 2019 um 00:23
    Zitat von light-Green_Apple

    Aber Bütec 2x1m möchte ich auch eher ungern alleine aufbauen, vor allem wenn es höher wird.

    Warum nicht Tanzgardenfest?
    Wenn überhaupt könnte es an der geringeren Auflagefläche auf dem Untergrund liegen.

    4 Füße sollte man meiner Erfahrung nach übrigens nicht verbauen (außer natürlich beim ersten Podest).

    Schon kleine Unebenheiten machen da schnell die Verriegelung auf der Feder-Seite des Podests kaputt.

    Wenn die Podeste von Leuten aufgebaut werden die Ahnung haben, dann würde ich klar Nivtec empfehlen - ansonsten eher die klassische Lösung mit vier Füßen pro Podest.

    Glaube mir, wenn du richtig gute Tanzgarden oder Zumba Kurse auf den Platten hast, macht es keinen Spaß mehr. Scherenpodeste haben da sehr gut abgeschnitten, durch ihr Eigengewicht und der äußerst stabilen Bauweise leiden die sehr wenig. Bütec hält da auch gut stand aber spätestens bei Nivtec ist Feierabend. Durch das geringe Gewicht und die geringe Auflagefläche wandert die Bühne in alle Richtungen und biegt sich um einiges mehr. Da helfen auch keine Anti-Rutsch Socken...Da fühlt sich keine Tanzgruppe mehr richtig wohl. Bei Nivtec ist die einzige Alternative, aussteifen und mehr Füße... Damit sind dann alle Vorteile vom schnellen Aufbau ausgehebelt. Die 750kg / m² sind ja ein Witz wenn 20x 80-90kg äußerst dynamisch agieren. Da bekommst Angst wie sich das Holz biegt und bewegt (Nicht nur Nivtec g**).

    Das kleine Unebenheiten die Feder/Nut zerstören sehe ich nicht so. Die neuen Füße haben Lastkränze die Kräfte auf die Rahmen übertragen. Folglich werden Kräfte von der Platte auch über den Rahmen direkt an den Fuß übertragen und zweitrangig über die Feder/Nut.


    Wie gesagt, wir haben selbst nur noch Nivtec und sind sehr überzeugt. In Sachen Sonderbau, Unebenheiten, Geländer usw. habe ich praktisch deutliche Vorteile.

    Aber bei außergewöhnlichen Belastungen mit Querkräften sehe ich andere Firmen im Vorteil.

  • Neue Bühnenpodeste

    • MRspeaker
    • 19. August 2019 um 18:44

    Naja also die Füße sind schwer, aber nur wenn es Vari Füße sind.

    Aber 4 Bütec Füße sind auch nicht leichter....

    Für Nivtec kann man auch Layer Spindelfüße nehmen das funktioniert dann auch gut auf unebenem Boden wie Rasen.

    Die Treppen, Geländer und Zubehör-Teile sind ein Traum bei Nivtec.

    So viel Zubehör braucht man auch nicht unbedingt. Für Geländer lediglich Geländer, Tellerfüße und Geländerverbinder.


    Wir bauen viele Chor Treppen und Sonderlichen kram. Mit Geländerverbinder klein auf groß kann man schnell eine Pipe irgendwo anschlagen usw... Ich finde da sind die Nachteile bei Bütec. Geländer sau schwer, umständlich, und Sondermaße sind schwer zu realisieren.

  • Neue Bühnenpodeste

    • MRspeaker
    • 19. August 2019 um 18:33

    Für Bütec gibt es auch Adapter von einem Fuß auf 4 Füße.

    Wir selber haben Nivtec. 6x4m bauen wir locker in 10 Minuten.

    Für Nivtec sehe ich 2,5 Nachteile.

    - Nicht ganz Tanzgardenfest, oder man nimmt doch wieder 4 Füße pro Platte....

    - Das Stecksystem ist etwas verwirrend für Leute die es nicht kennen und dann gibs nur Probleme.

  • Suche "Zange" um Leitungen abzulängen

    • MRspeaker
    • 15. August 2019 um 22:31

    Also,

    wir reden bei der Länge eines Kabels grundsätzlich von der "roh" Länge, unbearbeitet.

    Alles andere kann man nicht Sinnvoll berrechnen bei zig Stecker Varianten. Bei Hybridkabel wird es richtig tricky.

    Wir konfektionieren Kabel sehr oft in 100er LOs-Größen. Das ergibt bei Meterstrichen auf der Werkbank zu große Toleranzen und ab ein paar dutzend Kabeln nur große Haufen bei denen man nichgt mehr weiß, wohin damit. Meist ist der Boden auch dreckig. Das aufwickeln und umlagern ist ein zeitraubender Zwischenschritt den wir nicht brauchen.

    Daher die Variante, einfach eine 5m...10m Strecke mit Podesten zu bauen.

    Die Kabel bleiben sauber und liegen schön sortiert nebeneinander. Mit zwei Mann geht es am besten, einer läuft, einer schneidet nachdem er das Kabel gerade gezogen hat damit die Längentoleranz klein bleibt.

    Danach kann jeder am Ende der Kabelstrecke eben 100 XLRs löten oder Schukos setzen.... Das geht innerhalb von ein paar Stunden. da halten wir uns nicht lange dran auf.

  • Suche "Zange" um Leitungen abzulängen

    • MRspeaker
    • 15. August 2019 um 02:29

    Wie oben genannt gibts es sowas bei Sommercable.

    Unsere günstige Variante:

    Einfach Podeste in benötigter Länge aufbauen, vor Kopf eine 500er Trommel mit Abroller.

    Dann liegen die Kabel gleich in passender Länge auf einem Tisch und können am Ende direkt weiter verarbeitet werden. Schrumpfschläuche aufziehen, Klett drum, abmanteln....

    Fertig konfektioniert vom Tisch abziehen und aufwickeln - fertig :)

  • Tops fliegen mit Schäkel oder/und Kettennotglied ?

    • MRspeaker
    • 9. August 2019 um 00:01

    Es gibt durchaus Veranstaltungshallen / Messehallen in denen Kettennotglieder nicht erlaubt sind.


    Die 215-313 sagt in Abschnitt 1.3;

    In der Praxis wird bei ...Gegenständen ...die mit Befestigungseinrichtungen für

    ortsveränderliche Verwendung (z. B. Zapfen und Hülse, C-Haken) montiert werden, die Sicherheit der Aufhängung durch die Qualität der Montage am Einsatzort beeinflusst. Deshalb ist für

    diese Anwendungen eine Sekundärsicherung erforderlich

  • Tops fliegen mit Schäkel oder/und Kettennotglied ?

    • MRspeaker
    • 8. August 2019 um 15:24

    Genau, Schäkel mit R-Clip.

  • LSC MantraLite - Chamsys QuickQ 20 - Zero 88 FLX S24, 2U (Vergleich)

    • MRspeaker
    • 8. August 2019 um 15:19

    Naja... Grand MA Micro... Da ist man noch mit einem Disketten-Laufwerk unterwegs....


    Ganz ehrlich, ich bin froh- Pre Programming betreiben zu können. Und per File Export oder Fixture-Tausch auf einer Veranstaltung gut vorbereitet anzukommen und ein Grund-File zu haben. Layout anpassen, Gruppierungen, Werkstattpage mit Pre-Heat und Mh Positionen, Abbaulicht, Saal-Beleuchtung mit integrieren wenn vor Ort DMX steuerbar....

    Heutzutage werden die Geräte immer komplexer, siehe Pixelbars, Shapeshifter usw... Das programmiert man nicht mehr in einer Stunde vor einer Veranstaltung. Oder es sieht halt entsprechend behelfsmäßig aus.

    Und dann habe ich persönlich keine Lust Abends am Laptop vor einer Dos-Software zu sitzen g***.


    Die Zero Konsole hat keinen DMX Eingang, keinen Wing, nur einen DMX Ausgang bzw. max 2, das ist schon arg beschnitten. Also Spaß macht das definitiv nicht wenn es größer wird. Glaube die hat nicht mal Midi.


    Die Chamsys hat wenigstens zwei Universen und einen Midi-Port, da wäre wenigstens etwas Luft nach oben.

  • Tops fliegen mit Schäkel oder/und Kettennotglied ?

    • MRspeaker
    • 8. August 2019 um 15:02

    Ein Kettennotglied ist ein Anschlagmittel, nach DGUV18.

    Allerdings hat es keine zweite unabhängige Sicherung, so dass Probleme beim lösen der Mutter auftreten können.
    Im ersten Bild mit den Schäkeln wäre eine solche sekundäre Sicherung möglich, sofern man sie angewendet hätte.

    Es gibt Schäkel die können mit einem R-Clip gegen unbeabsichtigtes aufdrehen der Mutter gesichert werden. Die im Bild gezeigten Schäkel kann man nur mit einem Kabelbinder oder Draht sichern. Bei Rigging-Arbeiten in gewisser Höhe muss man dann jedoch beim demontieren einen Seitenschneider mitführen. Sehr umständlich.

    Kettennotglieder verziehen sich bei Belastung, ein Lösen der Mutter wird dann recht umständlich.


    Also alles in allem würde ich weder Variante 1 noch Variante 2 bevorzugen.

  • LSC MantraLite - Chamsys QuickQ 20 - Zero 88 FLX S24, 2U (Vergleich)

    • MRspeaker
    • 7. August 2019 um 13:55

    In Zeiten von Pre Programming und Job Vorbereitung im Büro würde ich mir auch unbedingt die ON PC Versionen ansehen.

    Bei der FLX und bei Chamsys waren wir damals nicht so begeistert.

  • Transport von Trussliften (4-Beinern)

    • MRspeaker
    • 15. Juli 2019 um 22:45

    Ich stell die Lifte immer nebeneinander, nutze die Spindeln als Abstandshalter und umrahme sie mit größeren Cases. Die Base bekommt kleine Nettigkeiten wie 2he Cases, Koffer, Gummimatten... das ganze gepolstert mit einer Decke. Da bewegt sich nicht mehr viel.

  • Y-Kabelverteiler

    • MRspeaker
    • 20. Juni 2019 um 03:01

    In 4x4 würde ich solche Y-Kabel schon ganz cool finden, kann man immer gebrauchen.

    Das einzige was mit neben dem fräsen noch eingefallen ist, wäre ein HARTING 19411100422 Gehäuse (oder ähnlich), und statt dem Stecker/Buchsen- Einsatz eine kleine Platte mit zwei Verschraubungen einsetzen. Das wirkt nach Außen schon fast wie gekauft könnte ich mir vorstellen. g**

  • Y-Kabelverteiler

    • MRspeaker
    • 16. Juni 2019 um 20:44

    Lol.. hab heute die Boxen mal durchgemessen.

    Es sind alle 4 Pins durchgeschliffen obwohl am Terminal nur 2+/2- aufgedruckt ist.

    Perfekt g*.

  • Y-Kabelverteiler

    • MRspeaker
    • 12. Juni 2019 um 22:10

    Ja ich weiß das Coda so ein Kabel verkauft.

    Da wir jedoch selber konfektionieren ergibt das preislich keinen Sinn. Der Spleiß ist auch 2m lang, das brauchen wir so nicht.

    Was Kabel angeht bin ich sehr eigen g**. Das muss schon genau meiner Vorstellung entsprechen.

    Ich werde wohl kurzerhand die CNC Fräse anschmeißen und dann aus schwarzem Polyamid kleine Y-Abzweigdosen fräsen.

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