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Beiträge von MRspeaker

  • stage pult

    • MRspeaker
    • 1. November 2007 um 11:22

    Du hast nur ein "olles" EMX 2000?????
    Das ist ein sehr robustes und gutes Pult, also wirklich.....

    Und das dann noch gegen so ne alte Tascam Möhre tauschen.
    Also bis auf die Anzahl der Kanäle dürfte das Tascam Pult keinen Funken besser sein. Vielleicht ist die Matrix etwas größer, auxe etc.

    Aber wenn du genau wüsstest das du sowas brauchst, dann würdest du denk ich hier nicht nachfragen ob es sich eher lohnt das tascam zu nehmen...

    also ich würde dazu raten den EMX zu behalten.
    Falls du eins von beiden wieder los werden möchtest, kannst mir ja mal ein Angebot machen vielleicht nehm ich eins...

    gruß
    Sebastian

  • China- ein paar technische Impressionen

    • MRspeaker
    • 31. Oktober 2007 um 14:48

    Warum das Gerät falschrum liegt kann ich auch nicht sagen...
    Kabel auf der Rückseite zu kurz?- keine Ahnung....


    Equalizereinstellungen;
    Nun, das liegt wie immer an unserer Kultur... :D
    Der deutsche packt sein hochtechnisches Messgerät raus und sagt sofort; das ist nicht linear... also Käse, keine 100% Arbeit...

    Ich selber hatte schon Material für eine europaweit reisende grichische Band stellen dürfen, da war damals auch der Gedanke die Anlage vor Bandeintreffen Liniear zu fahren. Klang auch gut. Das half aber alles nichts, erst mit dem eintreffen der Band, den proben und dem rumwurschten der Bandmitglieder klang die Band grichisch.
    Ebenso in Amerika, dort herscht auch eine andere Soundvorstellung. Die Bässe tief und drückend, die Musik drückend stumpf.. man kann es schlecht beschreiben als ich auf einer Bühne eine Metallband hören durfte. Der Sound war anders als in Deutschland, aber er klang sehr treffend für die band und in Deutschland wäre sie nie so abgemischt worden..

    Ebenso halt auch hier in China, die Soundvorstellung ist eine andere.
    Da würde ich auf die Equalizereinstellungen nicht allzuviele Rückschlüse ziehen. Die Geschmäcker anderer Ländr sind anders, und wenn ich ehlich bin, ist teiweise ein hauch mehr rhytmus und dafür ein quäntchen weniger Sprchverstädlichkeit in den Anlagen- so ungefair....

  • Biete Arbeit / DJ für Silvester

    • MRspeaker
    • 31. Oktober 2007 um 11:20

    Job wieder aktuell.

    Der Forumsuser "imyourdj" hat den Auftrag bekommen, und nun gecancelt aufgrund eines wichtigerem Kunden.....

  • China- ein paar technische Impressionen

    • MRspeaker
    • 29. Oktober 2007 um 16:54

    Interessant interessant wie sich der Tread entwickelt. g*

    Also, ganz klar, deutsche Verhältnisse gibt es im Ausland nicht, und deutsches Recht greift auch nicht, es sei denn deutsche Arbeitnehmer von einem deutschen Unternehmen haben ein Problem.....
    natürlich ist das aus deutscher hinsicht unter aller sau, aber deutsche Verhältnisse will keiner und bezahlt keiner, bis auf ausnahmen.... die chinesen mögen die deutschen aufgrund ihrer fachkenntnis ja sehr gerne....

    Sich biegende Mini-Truss, keine Safty... das ist doch vollkommen normal, ich kenne es kaum anders.... Amerika, China, Rumänien, Tchechien, Slowenien... Kein Land hat so hohe Standarts wie wir.
    Natürlich können wir sie auch eher einhalten, wir haben das Geld dazu.

    Nebenbei: Ich habe heut für 1,6€ mit nem Kollegen sehr gut zu Mittag gegessen, inkl. 2 Flaschen Bier mit 650ml nach deutscher Brauart bei 4,8%.....

    Aber zurück zum Thema;
    Das die Sicherheit wesentlich geringer ist, ist doch klar, ich hab die Fotos ohne weiteres machen können, da Amps, Kabel, die lustige Strom- Verteilung etc. im Gang des ersten Stockwerks war.... ohne Security....

    Viel interesanter ist doch;
    1. Es haut hin, Unfälle gibt es äusserst wenige....
    (auch auf andere Dinge bezogen...Verkehr..Leben..Arbeit...)
    Mir sind unsere Standarts dennoch lieber, oversized aber der Deutsche weiß was rockt....
    2. Die Chinesen setzen weit aus mehr proffesionelles Ton-Material ein als ich dachte (Bands arbeiten mit Yamaha/Kork Keyboards....)
    DJs mit Pionier...., Boxen wie oben genannt...
    3. Im Veranstaltungsbereich habe ich bis jetzt nur Material gesehen das funktioniert- kein absoluter billiger Kram wie unsere Raveland Fraktion und eigentlich keine Kopien... dann lieber alt und rockt...

    Fazit; Der Chinese macht in meinen Augen nichts anderes als das was wir auch machen. Dem Kunden das geben was er will...
    (Anscheinend gibt es deutsche Kunden die etwas wollen was in China kaum einer kauft.... :D )
    Diese chinesischen pizzo-Tröten stehen allerhöchstens vor den Einkaufsläden um Musik zu verbreiten....Die Discos leisten sich Material das halbwegs funktioniert, also altes gutes....

    Auch die Textilien.. Jack Wulfskin Jacken für 38€, 8000€ Uhren für 20€.....
    Der Chinese trägt sowas kaum... er stellt es her... und warum?- weil wir es kaufen...

    Also beschwerd euch nicht das der Chinese alles kopiert.... Er passt sich nur dem Markt an.....

    und warum? weil wir es kaufen....


    ps;
    kurzer Anhang zu denen die denken es gibt Tote....
    ne gibs net...wird es auch nie geben,. und wenn dann nur einmal in 20 Jahren und das ist der punkt gegen den die deutschen rüsten.....
    die truss biegt aber sie hält (Sicherheitsfaktor/12 siehe da; hält immernoch....).

    Das ist eine andere Kultur, muss man mal mitgemacht haben sonst versteht man es nicht. wir sind zu viel gewohnt... ganz klar..

  • China- ein paar technische Impressionen

    • MRspeaker
    • 29. Oktober 2007 um 11:41

    Moin moin,
    der ein oder andere von euch weiß vielleicht, das ich grade in China (Chang Chun) für einen Kunden unterwegs bin....

    Ich möchte euch hier mal ein paar Schnappschüsse aus dem Land der "Kopien" zeigen, so habt ihr mal eine kleine Vorstellung von dem was hier an Standarts gesetzt wird wenn ich das so sagen darf.








    Erklärung;
    Die Bilder stammen aus einem Hotel mit integriertem Kaufhaus. Das Kaufhaus hat in der mitte eine lange Halle, ca. 10...15m breit.
    Seitlich befinden sich auf drei Stockwerken Geschäfte.
    Also wurde die mitte der Halle mit Molton abgehangen, Im ersten Stock seitlich an den Gängen Traversen gespannt (man siehst ja am Durchhang) und dann daran Molton und Scheinwerfer wie üblich ohe Saftys gehangen....

    Das ganze war für eine Modeschau mit deutschen, russischen und Chinesischen Models.

    Feste Discotheken hier in der Gegend sind mit JBL (Boxen), EAW (Boxen), Pioneer (meist ältere DJ-Klamotten), Allen Heath Live Pulte ausgestattet.
    Sprich relativ amtlich alte Klamotten im Verbund mit Canon XLRs, Dod Geräten, und anderen mehr oder weniger funktionierenden Herstellern.

    Was man hier nicht sieht sind die Geräte die man bei uns gelabelt/kopiert kaufen kann...

  • Weiche oder Controller, was bringt mir mehr?

    • MRspeaker
    • 28. Oktober 2007 um 16:06

    Ne der Server steht im Büro....
    Und da 19", und Höheneinheiten fast bis zu decke....
    bietet sich doch an den alten Krepel den man net mehr braucht zum experimentieren, Lagerbeschallung und Bürobeschallung zu nehmen...
    Der ein oder andere Kunde kann vielleicht sein Mischpult oder Box ausprobieren.. was weiß ich...

    so zurück zum Thema...

  • Weiche oder Controller, was bringt mir mehr?

    • MRspeaker
    • 28. Oktober 2007 um 14:18

    Also preislich aktraktiv und dennoch absolut zuverlässig sind die Controller von Alto. Ich habe selber zwei, auch welche verkauft und auch welche in Festinstallationen versenkt. Bis jetzt nur praktisch positives.

    Wenn du mich ganu lieb bittest verkaufe ich meine gut gepflegte DBX Aktivweiche nach reichlicher Überlegung.

    Ich hab nur noch digitale Weichen in Benutzung und geb die aktive weiche von dbx ungern aus den Händen, daher lieb bitten sonst landet sie im Serverschrank fürs Büro.

  • Mikrofonkabel ueber Schleppketten

    • MRspeaker
    • 27. Oktober 2007 um 18:15

    @Vom Gefühl her würde ich allerdings auch sagen, dass der Roadeinsatz wesentlich härter als der Schleppketteneinsatz ist. Andererseits das Scheuern???

    -> Kommt drauf an.
    Wenn du eine Produktionsmaschine hast, die am Tag ca. 1000 zu fertigende Teile bearbeitet, dann hast du 2000 Schleppkettenbewegungen am Tag, ca. 10000 die Woche.....
    Jetzt noch nen schnukelligen Dreischichtbetrieb und höhere Taktzeiten......

    Das Wort Abrieb bekommt ganz andere Bedeutungen, wobei ich hab auch schon Kabel duchtrennt gesehen, förmlich abgerissen, die wurden einfach falsch verlegt und nicht mit Kabelbindern etsprechend fixiert.

    Ich kenn den Einsatzzweck ja nicht. Wenn das Kabel alleine ohne andere Kabel in der Kette liegt, Ein Ausfall des Kabels nicht die Welt kostet (im Produktionsbetrieb braucht man garnicht drüber nachdenken....) und die Kette selber sich nur wenige male in der Woche bewegt, ein Austausch des Mikrofonkabels kein Problem darstellt, dann solls wohl irgendwie gehen, aber schön ist was anderes.

    Muss man halt entscheiden, das eine ist eine amtliche Industriefeste Lösung, das andere Pfusch der eventuell "überlebt".

    ps; Ich würde mal gehaupten das normales Mikrofonkabel alleine in der Schleppkette bei wenigen Bewegungen in der Woche die Garantiezeit von zwei Jahren überlebt,...... :roll:

  • der gute alte Kabelbaum - OP

    • MRspeaker
    • 27. Oktober 2007 um 17:50

    Kabelbinder schneidet man zum Beispiel mit einem Knipex Elektronikseitenschneider ab.

    Dann gibt es auch keine Verletzungen.
    Mit richtigem Werkzeug geht das.

  • Zwei DMX Pulte kombiniernen

    • MRspeaker
    • 27. Oktober 2007 um 17:22

    Was ist daran unüblich DMX übers Muco zu jagen?
    Das ist mehr als üblich.


    Wenn die Pulte keinen DMX Eingnz haben, braucht man halt das genannte Gerät sofern man nicht mit zwei Linien fahren will.

    Die Alternative ein DMX-Muco mit Schukoanbindung (gobt es kombiniert in einem kabel) ist sicher eine Überlegung wert, aber auch sehr teuer.

  • Mikrofonkabel ueber Schleppketten

    • MRspeaker
    • 25. Oktober 2007 um 13:02

    Also, ich will mich ma outen...
    Bin ja im Sondermaschinenbau tätig.

    Erstmal; Alles was nicht schleppkettentauglich ist kannst du knicken. Die Kabel schäuern auf.
    Also; Es muss schleppkettentauglich sein.

    Anbringung;
    Bei Verlegung mehrerer Leitungen sind bestenfalls Trennstege in die Schleppkette zu setzen um ein gegenseitiges aufeinanderwirken zu verhindern.
    Am Anfang und am Ende der Schleppkette sind die Kabel möglichst einzeln mit Kabelbindern zu fixieren. Das Kabel selber sollte locker in der Kette sitzen.

    Kabelart;
    Im rinzip sind symmetrische Mikrofonsignale ja relativ unkritisch.
    Ich würde stumpf ein geschirmtes Kabel mit halbswegs passablen Wellenwiederstand wählen. Aber im Prinzip sind es ja "analoge" Daten da passiert nicht viel.
    Alternativ halt vor und hinter dem Schlepp einen kleinen Klemmkasten setzen, mit Weidmüllerklemmleiste um nur ein kurzes Meterstück als "nicht Mikrofonkabel" ausführen.


    Ich kann nur raten Schleppkettenkabel zu nehmen, sonst klingelt bei Leuten wie mir das Telefon und ich darf raus zum Kunden...g* alles schon gehabt...

    ps; wie erwähnt mal bei Lappkabel in Stuttgart anrufen. Die helfen gerne weiter. Bezugsquelle; Sonepaar und co. Alternativ die größe Schaltschrank / Sonderbaubude suchen um auf einen halbwegs guten Preis zu kommen. Die Kabel sind nicht billig und teilweise bietet Lapp auch nur ne Mindestabnahme als Trommel an, metwerware geht nicht bei allen Kabel soweit ich das weiß.

  • Aufbau leise für DJ

    • MRspeaker
    • 24. Oktober 2007 um 01:21

    Natürlich verändert das ziehen einer oder mehrerer Frequenzen das Klangbild.
    Abr ganz ehrlich... das hier ist Party PA und in vielen Fällen hört das auch keiner raus. Also bei 0815 / Low Bidget hasse net gesehen Party ist das meine Erfahrung....

  • Aufbau leise für DJ

    • MRspeaker
    • 23. Oktober 2007 um 13:08

    Erstmal Frequenzoptimierten Gehöschutzt
    Dann die Kopfhörer möglichst oft drüber stülpen und auslassen....
    Sieht bei DJs eh nach Arbeit aus und merken tuts so schnelll auch keiner.

    Die Anlage nicht mit Dauerpegel fahren nur weil es die Gäste so wollen.
    Das ist absoluter stumpfsinn. Das Gehör gewöhnt sich nach Sekunden an die Lautstärke und will dann noch lauter.
    Also; Passagen die lanweilig, oder wenig Tanzgäste enthalten einfach leiser fahren, oder mal ruhigere Sachen spielen mit leiserer Musik.
    Dann wieder "Tanzflächenfülllieder" mit mehr Pegel und so immer weiter und weiter leise laut leise laut... So bleiben auch gemittelte Werte innerhalb der Norm.

    Ohrschädigend sind nicht umbedingt die Bassfrequenzen, also umpolen der Bässe ist nahezu quatsch, eher am Equalizer spezielle Ohrschädigende Frequenzen raus ziehen und Topteile verwenden die sehr gerichtet abstrahlen.
    Dazu entsprechenden Raum anassen, so das wenig Schall zurück geworfen wird. Reflektierter Schall adaddiert sich und so können kritische Frequenzen beim DJ auch schnell lauter werden als beim Puplikum.

  • Homerecording - Bandabnahme - Mischpult

    • MRspeaker
    • 21. Oktober 2007 um 09:16

    auch wenn ich digital net ganz so bewandert bin, hört sich das jetzt erstmal nach Yamaha 01V96 und co an.

    Musste dir mal vom Hersteller das Datenblatt durchlesen und gegebenfalls dich mit einem Händler aus der Nähe auseinandersetzen.

  • Alto Maxidrive3.4 mit dem PC verbinden ???

    • MRspeaker
    • 20. Oktober 2007 um 22:54

    da wir eine eigene Werkstatt für uns und Kunden haben, und halt auch für Kunden Spezialanfertigungen bieten, brauchen wir das net einkaufen.

    Ich wüsste jetzt spontan auch nicht wo man sowas bekommt.

  • Alto Maxidrive3.4 mit dem PC verbinden ???

    • MRspeaker
    • 18. Oktober 2007 um 15:25

    Also wir konfigurieren unsere Ampracks auch vom FOH über Laptop/rs232.
    Controller sind alle von Alto.

    Erstmal, sub-d xlr adapter, von dort im liveput zum hartings, von dort über 50m multicore, von dort auf harting von dort über 5m zur stagebox (auch mitharting) innerhalb der stagebox zum nächsten sidecoreharting, von dort über 30m zum harting am amprack und dort eingestöpselt funktioniet noch alles wunderbar ohne surren und murren per zentralmasse.

    ob das die behringergeräte auch schaffen weiß ich nicht, ich könnte mir vorstellen das die 232 konverter schlechter sein könnten....

  • Welcher CD player - Denon DN 4500?

    • MRspeaker
    • 18. Oktober 2007 um 12:54

    schau doch ob du eines der profesionellen Geäte aus einem Demogerätepool oder änhliches findest.
    Viele große Firmen stoßen ihre Geräte auch nach zwei Jahren wieder ab um ab to date zu bleiben.

    Manchmal findet sich da ein Schnäpchen.

  • Racks Cases Wer kennt preiswerte Lieferanten bzw. Adressen

    • MRspeaker
    • 16. Oktober 2007 um 16:51

    Bei uns sind alle Thomanncases bis auf wenige Ausnahmen raus geflogen.

    Nach zwei bis drei Jahren setzen die Cases Flugrost an (komisch bei verzinkten Bauteilen) und Wände/Decken/Böden biegen und verformen sich.
    Im Prinzip sind die Deckel nicht gekennzeichnet und vorne ist mit hinten nicht kompatibel aufgrund der Deformierungen.

    Alles in allem Party-PA Material für geringen Einsatz, jedoch lassen sich die Cases dennoch länger benutzen klar, aber Qulität ist was anderes.
    Geschützt werden die Geräte auf jedenfall.


    Daher schreib ich ja auch; Für den Ottonormalverbraucher langt es.
    Dem kann man sicher nicht widersprechen.

    ps;
    Die Cases haben vorne und hinten einen Deckel, beide werden abgenommen, so kann die Luft vom Amp zirkulieren. :wink:

  • 4 Acoustic BCS-115HB

    • MRspeaker
    • 16. Oktober 2007 um 12:38

    Es gibt auch einen Unterschied zwischen ek-Preise mit Steuernummer und vk-Preise für unsere Party- Pa-ler hier....

    Das du als "Firmeninhaber" unter onlineshoppreise kommst ist doch wohl irgendwo auch sinnig oder?
    Das hat auch net was mit Menge zu tun...

    Der Treadsteller wird das wohl kaum können.

    .....
    naja zurück zum Thema..

  • Racks Cases Wer kennt preiswerte Lieferanten bzw. Adressen

    • MRspeaker
    • 16. Oktober 2007 um 12:33

    Ich nehme mal an du meinst eher Händler als Lieferanten.

    Reloop ist unterste Schublade, noch günstiger und das Case erfüllt ja keine einzige Aufgabe mehr (Aufgabe: Inhalt schützen).

    Guck ma bei Thomann nach deren Cases die haben auch "Eco" Varianten.
    Im Prinzip halten die Profi Varianten von denen auch nichts aber für den Ottonormalverbraucher solls wohl langen und preislich im Rahmen bleiben.

    ansonsten gibs hier auch geügend Treads über Casebauer.

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